2000 Stockerau österreich

2000/Sttockerau Österreich

Die Stadt Stockerau liegt im Bezirk Korneuburg in Niederösterreich. Kaufen oder verkaufen Sie Haus in 2000 Stockerau. S-Bahnlinien verbinden Stockerau mit Wien, Wiener Neustadt und Hollabrunn; außerdem verkehren Regionalzüge nach Wien, Retz und Krems. Haupstraße 49 2000 Stockerau Österreich.

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mw-headline" id="Geografie">Geografie[Bearbeiten | | | Quellcode editieren]>

Die niederösterreichische Gemeinde Stockerau liegt im Landkreis Korneuburg. Sie ist mit 16.916 EinwohnerInnen (Stand per 31. Januar 2018) die grösste im Weinviertel. Von der Komposition Stocker-Au soll sich der Begriff Stockerau ableiten: das Au der Holzschneider. Auch wenn der Neubau des Donaukraftwerkes Greifenstein die Natur und das Landschaftsbild spürbar beeinflusst hat, ist die Stockauer Au - der Flusswald zwischen Ort und Donau - nach wie vor ein bedeutendes Naherholungsgebiet für die Einheimischen.

Auch Stockerau wird "Lenaustadt" getauft, da der Poet Nikolaus Lenau in seiner Kindheit oft bei seinen Grosseltern war. Stöckerau ist die grösste Großstadt im Wiener Stadtgebiet und befindet sich 25 km nordwestlich von Wien am nördlichen Rand des Tullnerbeckens, nur wenige Meter von der Donau und dem Tüll. Der Gemeindebezirk setzt sich aus folgenden drei Gemeinden zusammen (Einwohnerzahlen in eckigen Klammern zum Stichtag 31.01.2018[1]): Die Kommune setzt sich aus den Katastergemeinden Oberzögersdorf, Stockerau und Unterzögersdorf zusammen.

Etwa 791 ließen sich die ersten Menschen zusammen mit den in der Au arbeiten. Im Jahre 1012 wird Stockerau zum ersten Mal in einer Urkunde als "Stoccaerouwe" im Rahmen des hl. Koloman genannt. Der irische Mönch Koloman wurde von den Stockauern ermordet, weil sie seine Muttersprache nicht verstand und ihn für einen Spitzel hielt.

Im Jahre 1014 wurde die Gemeinde Stockerau gegründet. Stockerau erhält am 17. Mai 1465 die Marktrechte von Friedrich III. Auf rot-weissem Grund ist ein junger Stammbaum zu sehen, der aus einem verfaulten Baumstamm wächst, eine Reminiszenz an den hl. Koloman, aber auch an den "Stocker" als Begründer von Stockerau.

Von 1818 bis 1822 lebte der Poet Nikolaus Lenau in Stockerau und begann hier Gedichte zu schreiben. Im Jahre 1841 wurde Österreichs dritte Eisenbahnlinie von Wien-Jedlesee nach Stockerau eroeffnet. Heute wird diese Strecke von den Schnellzügen nach Wien genutzt. Stockerau wurde am 29. 8. 1893 von Franz Joseph I. zur Großstadt erbaut.

Im Jahre 1945 wurde auf dem Stockeraufriedhof ein russischer Militärfriedhof eingerichtet, der bis 1957 in drei Massengräbern und 28 Einzelfrauen mit sowjetischem Militärpersonal bestattet wurde. Im Jahr 1962 wurde die Hochgeschwindigkeitsstrecke Wien - Stockerau eröffnet. Das Stockerau Festival begann 1964 mit Jean Annouilhs "Jeanne oder die Lerche". Seit 1994 ist die Stockauer Au Naturreservat.

Seit 2006 ist Stockerau Mitglied des Regionalen Entwicklungsverbandes 10 vor den Toren Wiens. Stockerau in der Marktübersicht von Friedrich III. 1514: Stockerau im Wappen des Kaisers Maximilian I. Die Einwohnerzahl von Stockerau hat sich seit der zweiten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert nahezu kontinuierlich erhöht. Der Stockerau gehört zum so genannten Spekkgürtel in der Umgebung von Wien. Der Großteil der Stockerauer Bewohner (72,5%) sind Katholiken.

In Stockerau bietet das Lenaustheater das ganze Jahr über Bühnen-, Konzert- und Kabarettvorstellungen. Im Sommer findet auf dem Marktplatz vor der Pfarrkirche das Stockerau Festival statt. Ab 2013 ist Zeno Stanek künstlerischer Leiter der Stockerau Festivals. Es gibt zwei Stadtmuseen in Stockerau: Das Gemälde Der Wallfahrer Koloman ist in der Pfarrei, Kirchplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich.

Durch Anklicken des Bildes wird die Bilderläuterung geöffnet. Der Bildausschnitt " is located in the Pefarre, Kircheplatz 3, 2000 Stockerau, Austria. Durch Anklicken des Bildes wird die Bilderläuterung geöffnet. Die Verhöre befinden sich in der Kirche am Kirchplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich. Durch Anklicken des Bildes wird die Bilderläuterung geöffnet.

Die Folter ist in der Kirche am Kirchplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich. Durch Anklicken des Bildes wird die Bilderläuterung geöffnet. Die Ausführung ist in der Kirche am Kirchplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich. Durch Anklicken des Bildes wird die Bilderläuterung geöffnet. In der Pfarrei, Kirchplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich.

Durch Anklicken des Bildes wird die Bilderläuterung geöffnet. Die Beerdigung ist in der Pfarrei, Kirchplatz 3, 2000 Stockerau, Österreich. Durch Anklicken des Bildes wird die Bilderläuterung geöffnet. Besonders erwähnenswert sind die folgenden Gebäude von Stockerau: Seit 1994 ist die Stockauer Au ein Naturreservat. Bewässerung der Stockauer Au durch einen so genannten Wasserlauf.

Im Stadtteil Stockerau gibt es ein großes Freizeitzentrum mit Freischwimmbad, Hallenschwimmbad und Kunsteisbahn. In Stockerau ist auch das Sportstadion der Alten Au untergebracht, das aus einem Fussballstadion, einer Turnhalle und einer Multifunktionshalle (Millenniumshalle, 1999 eröffnet) besteht. Im Alten Au-Stadion ist der Fußballverein SV Stockerau zu Hause, der Anfang der 90er Jahre mit dem ÖFB-Pokal-Sieg über SK Rapid Wien, der Beteiligung am Super Cup-Finale gegen den FC Österreich Wien und den knapp geschlagenen Europapokalsiegern gegen Tottenham Hotspur für Aufsehen gesorgt hat.

Stockerau hat auch eine ausgezeichnete Handball-Mannschaft, den UHC Stockerau. Im Tischtennis-Zentrum finden auch die Trainingseinheiten der Österreichischen Nationalelf statt. Auch der Österreichische Top-Club ist hier zu Hause. Außerdem gibt es einen Sportflughafen etwa drei Kilometern von Stockerau entfernt. Die Stadt Stockerau ist verkehrsgünstig an der A22 und der nordwestlichen Bahnlinie gelegen.

Mit der S-Bahn -Linie S3 wird Stockerau mit Wien, Wien und Niederrhein verbunden; außerdem fahren regionale Züge nach Wien und Retz. Der Flugsportverein Stockerau unterhält außerdem einen Flughafen am Nordrand der Stadt, der den Anflug von Privatflugzeugen ermöglicht. Aus Stockerau kommen oder haben dort ihren Sitz: ASOTRA internationale Spedition- und Transport-gesellschaft mbH.

Jeanne-Paul Lehners, 1973: Die Gemeinde Stockerau im XVII. und XVIII. Jh. - Erste Ergebnisse einer demografischen Untersuchung; in: H. Helczmanovski (Ed.): Beiträge zur Bevölkerungs- u: Sozialgeschichte Österreichs; Munich & Vienna, pp. 373-401 Jean-Paul Lehners, 1974: House and Family in the Market Stockerau at the End of the 17th Century; in:

Unser Heim - Magazin des Verbandes für die Landeskunde von Niederösterreich und Wien, S. 222-235 Friedrich Buschmann: Dein Stockerau, die chronische der Städte. 3.31230 - Stockerau. ? Stockerauer Gewerbegeschichte. Gemeinde Stockerau, 2011, Zugriff am 15. August 2011. 11. November 2011 Webseite des Siegfried Marcus Automobilmuseums Stockerau, Zugriff am 14. April 2015.

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