Adac Pilotenausbildung: Ausbildung zum Adac-Piloten

Rechtsprechung: Lufthansa diskriminiert Frauen in der Pilotenausbildung (Foto). Wie haben Technologie und ein besseres Verständnis menschlicher Interaktionen die Ausbildung und Bewertung von Piloten verändert? In Berlin fliegt er einen ADAC-Rettungshubschrauber. Ich würde Bundeswehr, Polizei und ADAC in dieser Reihenfolge versuchen, sonst sieht es sehr dürftig aus. Du wirst eine harte Zeit als Pilot ohne Abitur haben, das ist eine Tatsache.

Kurze Exkursion in die Dentaltechnik

Und Siegen Wittgenstein. Bergungspilot Gerald König endet am Dienstag nach 41 Jahren. Der am längsten amtierende ADAC-Pilot im Landkreis Siggen-Wittgenstein flog mit seinem Helikopter als Rettungsarzt zu rund 400 Missionen. Also dachte ich: Mensch, du kannst jetzt Helikopter steuern! Gerald König hatte nur vier Monaten ohne „seinen“ Helikopter überlebt, als er zum Flug zurückkehrte.

„Es war ein Tag des Helikopterflugs. Dies hat mich so sehr gefesselt, dass ich mich beim Bundesschutz angemeldet und meine Pilotenausbildung abgeschlossen habe“, berichtet er. Er flog nach seinem kleinen Abstecher in die Dentaltechnik mit dem Helikopter an der Seegrenze entlang. „Damals hat der ADAC gesucht und mich mitgenommen“, sagt der lustige Mann mit den grauen gefleckten Härchen, als er sein Schokoladenmüsli auslöffelt.

Bei Christoph 25, dem Rettungshelikopter für Siegen-Wittgenstein. Bereits seit 32 Jahren bringt der Familienmensch den Rettungsarzt zum Einsatzort im Landkreis Siegen-Wittgenstein. Damit ist er nicht nur der am längsten dienende Lotse an der Tankstelle, sondern auch derjenige, der am längsten mit dem ADAC mitfliegt. „Es gab nur eine Person mit 33 Jahren Dienst im Imtranet.

Ich habe es getan, und dann war da der König“, sagt er. Es folgte die neue Version der neuen Baureihe und heute ein moderner Eurocopter“, sagt er. Dirk Werthenbach, sein Sanitäter, berichtet dann von einem Flugzeug, das nach Freudenberg fliegen sollte. Wie kam es, dass uns GeraÉd ruderte, um uns nach Hause zu holen?

Wir mussten die Operation absagen“, erzählt der Sanitäter. Sie müssen sich nur rechtzeitig für eine Wende entscheiden“, erläutert der Lotse. Wenn die Crew – vor allem der Lotse – diese Wahl trifft, dann nur mit einem Ziel: die sichere Heimkehr. Das macht mir klar, dass es für Gerald nicht einfach ist, hier wegzugehen.

„lch werde Ballonfahrten machen, Paragleiter und dafür sorgen, dass ich mehr davon erhalte. Zu meinem Geburtstagsgeschenk haben mir meine Kolleginnen und Kollegen einen Honigextraktor geschenkt“, sagt er glücklich. Stationsmanager Markus Scheld sagt im Auftrag aller Kollegen: „Wir sind uns alle einig, dass es niemals einen Nachfolger für Gerald gibt. Damals, vor etwa 20 Jahren, als er als kleiner Knabe hier war, habe ich den Helikopter vorgeführt und erklärt“, sagt Gerald voller Freude.

„Zentrale!“ Ruf die Kolleginnen und Kollegen vom Sicherheitsbüro an. Der Gerald geht zur Kiste.

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