Air Zermatt Ausbildung

Ausbildung bei Air Zermatt

Nächstes Frühjahr soll die Ausbildung der Luftretter abgeschlossen sein harte Bahn (MGB) in Gamsen und der Heliport der Air. Ein phantasievoller Ausflug in Zermatt in Raron, der viele bleibende Erinnerungen weckt. Die Air Zermatt hat erkannt, dass dieses Know-. Das Aus- und Weiterbildungsangebot ist vielfältig. In Zusammenarbeit mit Air Zermatt und der ARF (Alpine Rescue Foundation) finanzielle Unterstützung für die Ausbildung von Luftrettern im Himalaya-Gebiet.

Stark>Erfahrung austauschen....

So werden unsere Flugstudenten durch die Ausbildung von sehr versierten und fachkundigen Fluglehrerinnen und -lehrern betreut, was ein optimales und praxisnahes Training garantiert. Das Training setzt sich aus einem Theorieteil und einem Praxisteil zusammen. Theoretische Hinweise dazu gibt es unter Sicherheitsflügel. com, können Sie im Folgenden weitere Infos zum Praxisteil nachlesen. Alternativ zur Ausbildung zum Berufspiloten absolviert der Bewerber nach der privaten Pilotenprüfung seine Ausbildung zeitweise.

Während dieser Zeit kann der Privatflieger diverse Weiterbildungskurse in der Luftfahrt durchlaufen ( "wenn er als Berufsflieger in der Schweiz fliegt, ist eine Bergausbildung unumgänglich") und die Theorie der Berufspiloten durchlaufen. Es ist auch möglich, einen Teil der Auslandsstunden zu erwirtschaften. Während der Pilotenausbildung werden die verbleibenden 30 Arbeitsstunden abgeholt.

Für nähere Auskünfte über die Schulung einschließlich der anfallenden Gebühren können Sie uns gerne aufsuchen. Sie sind nach dem Training befugt, einen privaten Nachtflug ohne Außenlandung durchzufuhren. Vorraussetzung: 100 Std. Hubschrauberflugerfahrung nach PPL-Prüfung / 60 Std. PIC (Pilot In Command) / 20 Std. Überlandflüge / Nachttraining muss innerhalb von 6 Monate nach Start absolviert werden.

Das Bergtraining ist eine der schýnsten, aber auch anspruchvollsten Ausbildungskurse im schweizerischen Helikopterfliegen. Das Training beinhaltet Anlandungen in präalpinen Gebieten bis 2000m und auf den amtlichen Berglandeplätzen im hohen Gebirge bis 4100m.ü. Vorraussetzung: 100 Flugstunden Hubschrauberflugerfahrung am Ende der Ausbildung. Für nähere Auskünfte über die Schulung einschließlich der anfallenden Gebühren können Sie uns gerne aufsuchen.

Das BAZL bietet auf seiner Webseite eine umfassende Vorbereitung auf den ersten Sprachnachweis LPC Level 5 Ein vollständiges "Listening Comprehension" kann herunter geladen werden. Die Formulare des BAZL für Sprachkenntnisse stehen Ihnen hier zur Verfügung. Eine Anleitung zur Vorbereitung auf die Prüfung findet sich auf der BAZL-Seite im untenstehenden PDF-Formular.

Wenn Piloten sich nicht auf die Luftraumklasse G und D beschränken wollen, ist seit dem 01.03.2008 neben dem traditionellen Radiotest (RTF, VFR Voice) eine Sprachüberprüfung (= LPC) erforderlich. Grundvoraussetzung für den "Language Proficiency Check" ist eine erfolgreich absolvierte RTF-Prüfung in der jeweiligen Landessprache, in der der LPC abgelegt wird.

Der " Sprachtest " findet in einem der vier RTF-Prüfungszentren (Bern, Lausanne, Locarno, Zürich) statt. Grundvoraussetzung ist eine erfolgreiche RTF-Prüfung in der Landessprache, in der der LPC abzulegen ist. Entsprechende Anmeldeunterlagen sind beim BAZL erhältlich. Die BAZL-Website enthält einen Mustertest für die erstmalige Überprüfung der LPC-Leistungsstufe IV, der aus zwei Komponenten besteht:

Der Verlängerungsaufenthalt (innerhalb von 3 Jahren nach Ablauf des LPC) findet auf einem Rundflug mit einem Sprachassessor statt, am besten in Verbindung mit einer Eignungsprüfung. Die Flugreise besteht aus folgenden Elementen: Ein Rundflug durch die Luftraumklasse D und/oder C, bei dem der Sprachassessor das Standard-RTF und das Hörverstehen auswertet.

Die Kandidatin/der Kandidaten muss ein Foto 2 min lang schildern und dann einige vom Gutachter gestellte Frage stellen (zuerst einige über das Foto, dann einige ohne Bildbezug, aber immer mit Luftfahrtbezug). ACHTUNG: Wenn Sie keine gültige Sprachkenntnisse haben, dürfen Sie seit dem 01.04.2013 nur noch mit ATC ( (CTRs, TMAs, über FL100/130/150) und AFIS (Samedan) reisen.

Weitere Infos hier:: B 007/2013 Thema 090 "VFR-Kommunikation" wird auch als "Sprechfunk", "Voice" oder "Voice Radio Authorization" bekannt und setzt sich aus einer theoretischen Prüfung und einer praxisnahen Tischuntersuchung zusammen. Mit dem Fernlehrgang PPL(H) erfolgt die Prüfungsvorbereitung, die Schlussprüfung im Rahmen der regulären BAZL-Theorieprüfung (Fach 90).

Der theoretische Teil kann nicht mehr mit der praxisnahen Prüfung am Tisch kombiniert werden. Zur Kommunikation mit der Flugsicherung muss neben der theoretischen Prüfung für das Studienfach 90 eine zusätzliche Sprechfunklizenz (RTF / Voice) erlangt werden. Im Rahmen des Praktikums lernen Sie den richtigen Einsatz des ATC kennen und werden mit den anwendbaren Vorschriften und Vorgehensweisen bekannt gemacht.

Nach bestandener praktischer Prüfung, die in einem der 4 Prüfzentren (Bern, Lausanne, Locarno, Zürich) abläuft. Es gibt zwei Optionen für ein praktisches RTF-Training.

Mehr zum Thema