Air Zermatt Preise

Preise Air Zermatt

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50-Jahre Air Zermatt

Die Air Zermatt feiert am Tag der Offenen Türe am Freitag, dem 19. und Sonntag, den 20. Mai 2018. Der Anlass war das 50-jährige Bestehen - Happy Birthday again! Für dieses große Jubeljahr durften wir Ösen herstellen. Vielen Dank noch einmal für die gute Kooperation! Einen kleinen Auszug der Flugvorführungen am Tag der offenen Türe am Abend des 18. und 18. März im Air Zermatt Heliport Raron gibt es hier.

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Nachdem die Rettungsaktion abgeschlossen ist, kommt die Abrechnung.

Firmen, die sich auf den Rettungsflug und den Krankentransport spezialisiert haben, haben festgestellt, dass es bei einigen Operationen beträchtliche Versorgungslücken gibt. Der Patient kann hohe Ausgaben verursachen. Die Air Zermatt am Ortseingang des Matterhorndorfes ist an wunderschönen Tagen am Helikopterlandeplatz belebt. Die Schweizer Rettungsdienste am Berge und im Talkessel geniessen einen ausgezeichneten Namen, doch für einige Patientinnen und Patienten erfolgt nach der Bergung ein grobes Aufwachen.

Selbst für ärztlich erforderliche Beförderungen oder Krankheitsnotfälle sind die Grundversicherungsleistungen der Krankenkassen überraschend begrenzt. Nach der Pflegegeldverordnung sind immer nur die halbe Höhe der Ausgaben und höchstens 500 CHF pro Jahr für den Transport von Patienten und 5'000 CHF pro Jahr für die Rettung wegen Krankheit erstattet. Für diese Leistung müsste eine Basisversicherung abgeschlossen werden", sagt Rechtsanwalt Philipp Perren, der als Mitglied des Verwaltungsrates der Air Zermatt und Experte für Haftpflichtfragen einen tieferen Blick auf die Probleme der Rettungs- und Transportaufwendungen hat, die nicht oder nur unzureichend erstattet werden.

Auch die normalen Patiententransporte mit einem Krankenwagen zu einer Krankenstation innerhalb einer schweizerischen Stadt gehen in der Regel weit über diese Leistungsrestriktionen hinaus. Patientinnen und Patienten ohne umfassenderen Schutz werden oft mit Residualkosten von mehreren tausend Francs belastet. Die Durchschnittskosten für Hubschrauberrettungen liegen weit unter 3'000 CHF, obwohl auch dann noch 2'500 CHF im Falle einer Krankheit vom Kranken selbst (oder von seiner freiwillig abgeschlossenen Zusatzversicherung) getragen werden müssen.

Allerdings können sich die Ausgaben für Rettungsmissionen nach einer schweren Krankheit, z.B. mit einem Rettungshubschrauber oder noch mehr mit terrestrischen Rettungskräften, auf mehrere zehntausend Francs addieren. Solche Aufträge sind zwar nicht in der Basisversicherung eingeschlossen, werden aber als staatliche Aufgaben verstanden. Demnach werden beispielsweise Hubschraubertransporte nur mit CHF 75 bis 87 pro Minute vergütet, obwohl selbst die Versicherungen einräumen, dass die effektiven Transportkosten mehr als CHF 150 betragen", sagt er zweifach.

Doch bei allem Gespür für das Kostenbewußtsein der Versicherungen geht es darum, schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen und die Kosten einer Krankheit durch Rettungsmaßnahmen zu mindern. So kann beispielsweise ein Pulmonalödem im hohen Gebirge nur dann eine Chance auf völlige Genesung haben, wenn es schnell gerettet wird. Es ist daher unumstritten, dass eine schnellere und ärztlich einwandfreie Befreiung die Gesamtkosten (für Genesung, Rehabilitation und/oder Integration) um wenigstens zehn Prozentpunkte reduziert.

Angesichts der in der Schweiz jährlich anfallenden Gesundheitsausgaben von rund 70 Mrd. Schweizerfranken und möglichen Kosteneinsparungen durch rasche und einwandfreie Rettungsmaßnahmen sind die Kostengrenzen für die Rettungs- und Transportaufwendungen für die Firma Peru eine Einsparung an der richtigen Stelle. Um so unbegreiflicher ist es, dass von den tatsächlichen Rettungskosten von rund 6'000 Francs im Schnitt nur 500 Francs (für Gesundheitstransporte) und 1'500 Francs (die halbe Kostenpauschale) in der Basisversicherung enthalten sind.

Bei Air Zermatt beträgt das Risiko eines Ausfalls bei Rettung und Patiententransport nur wenige Prozent und ist für die anderen Firmen unwahrscheinlich hoch. Auch im Wallis wird mit den Ausgaben für die Rettung ein Betrag aufgebracht, aus dem im einzelnen die uneinbringlichen Ausgaben den Rettungskräften teilerstattet werden. Die Schirmherren der Luftrettung, der Air Zermatt AG oder der Air Glaciers sind von materieller Sorge befreit: Wer den verhältnismässig geringen Jahresbeitrag bezahlt, ist bei Rettungs- und Luftrettungsunternehmen für Krankenwagen, Bergungsflüge und auch für die zumeist teuren Bodenrettungsdienste und selbst für Rechercheflüge im Geltungsbereich der Versicherungsvorschriften mitversichert.

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