Alte Ju Flugzeug

Old Ju Flugzeuge

Dschunke Ju 52 Alte Tante Ju " berichtet "ready for take-off": Ab jetzt sind die Flugtickets für die Ju 52 der Lufthansa Berlin für die Saison 2018.... Der Ju52 "D-AQUI" der DLBS kann nach umfangreichen Reparaturen an diesem Wochende wieder abheben.

Die zweite Rückkehr der kleinen, älteren "Tante Ju" Es ist ein ganz besonderes Comeback: Genau an ihrem 81. Jahrestag, dem Tag des sechsten Geburtstags, dem sechsten Jahrestag des....

Bei den vielen Liebhabern der ehemaligen "Tante Ju" herrscht festliche Stimmung: Mit der Ju 52 D-AQUI hat Lufthansa eines der bekanntesten Oldtimer-Flugzeuge der.... Die schönsten Geburtstagsgeschenke für die vor 30 Jahren gegründete DLBS (Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung) stammen von einem.... Schlechte Nachrichten für die vielen Anhänger der beinahe 80-jährigen "Tante Ju":

Mit der Ju 52 der Lufthansa geht es im nächsten Frühling nicht wie üblich zu Ende....

JU-52 - Mobilitätsinitiative

Prof. Hugo Hunkers (03.02. 1859 bis 03.02. 1935) wurde als Tochter eines Weberei-Besitzers in Rheydt bei Mönchengladbach (?) in der Nähe von Mönchengladbach als Kind der Familie Hugo Junkers getragen. In Dessau und Dessau gründet er das "Prüfinstitut für Gasmotoren" und die Firma Dessau & Cie, wo unter anderem Gasbadöfen und Heizungen hergestellt werden. Im Jahre 1915 gründet er die Firma in Dessau. Die von Hugo Hunkers entworfenen ersten Ganzmetallflugzeuge der Erde setzen in vielerlei Hinsicht neue Standards.

Junker bauten das erste Ganzmetallflugzeug, lehnten die Konzeption des Mehrdeckers ab und bauten den ersten in Dessau. Das größte Flugzeug seiner Zeit (die so genannte G34, bei der auch die Fluggäste in den Flügeln saßen), die ersten Fluggesellschaften in vielen Ländern von Deutschland bis China und Mitgründer der Lufthansa.

Mit der JU-52 Foto: Vereinigung der historischen Freunde von Luftfahrzeugen e. V. hat er das wohl stabilste Flugzeug aller Zeiten gebaut. Obwohl er stets in finanzieller Notlage war (er hat z. B. seine profitable Firma für die Produktion von Gaskesseln an die Firma Robert Bosch verkauft), war Junkers als Tauchjäger nicht dabei. Die Firma Junkers hat viele wegweisende Flugzeug- und Luftfahrzeugteile entwickelt.

Berühmteste Neuentwicklung ist die JU-52, die Hugo Junkies zur Sage machte. Den dreimotorigen JU-52 (Ju52/3m - erster Flug am 1932 ) gab es bald in einer Einmotorenversion ( "Ju52/1m"), die vor allem mit BMW 9-Zylinder Sternmotoren ausgestattet war. Lediglich wenige Fahrzeuge hatten Reihen-Dieselmotoren von Typ Junckers-Jumo oder von der Firma JU-52 von Lufthansa.

Bild: Die gute alte Aunt Ju wurde während des Krieges wegen ihrer langsamen, aber guten Laune als Lazarett- und Transportmaschine für medizinische Hilfsgüter verwendet. Unter den mehr als 6000 JU-52-Flugzeugen und CASA-325-Lizenzstrukturen sind sieben Maschinen heute noch flugfähig.

Der D-AQUI ist im Dienst der Lufthansa Stiftung, je ein weiteres Flugzeug gehört einem US-Club (es dürfen keine Fluggäste befördert werden) und vier Flugzeuge befinden sich bei JU-Air (gewerblich zugelassen). Die JU-52 mit dem Code HB-HOY wird in der Regel für Besichtigungsflüge ab Mönchengladbach verwendet. Das Flugzeug befand sich bis zu Beginn der 90er Jahre auf der ehemaligen Flugplatzterrasse des Düsseldorfer Flughafens, bevor es zwischen 1991 und 1997 mit aktiver Hilfe des oben genannten Verbandes und der JU-Air wiedererrichtet wurde.

Bild: Vereinigung der historischen Freunde von Luftfahrzeugen e. V. Die drei JU-Air-Flugzeuge mit den Codes HB-HOP, HB-HOS und HB-HOT wurden 1939 von Dessau nach Dübendorf transferiert und überstanden so den Zweiten Weltkrieg unbeschädigt in der Schweiz und wurden von der schweizerischen Armee fast unversehrt bis in die 80er Jahre genutzt.

Im Jahre 1939 wurden drei JU-52 an das schweizerische Heer geliefert, als Schulflugzeug eingesetzt und überstanden den Zweiten Weltkrieg. In der Schweiz ist die "Alte Tatze JU" besonders wichtig, da sie für viele Hilfsaktionen eingesetzt wurde, bevor Helikopter diese Missionen genauer ausführen konnten. Infolgedessen wurde nach der Außerdienststellung der drei Maschinen eine beträchtliche Summe von der Gesamtbevölkerung eingesammelt und ein Verband zur Übernahme der Klassiker und zur Organisation der ersten Besichtigungsflüge mitgenommen.

JU-AIR kümmert sich seit 20 Jahren jedes Jahr um mehrere tausend Passagiere in der Schweiz und in Deutschland auf Sightseeing- und Abenteuerflügen. Das Flugzeug erfüllt die heute geltenden strikten und einschränkenden Vorschriften und Vorschriften für den Verkehr. JU-AIR verfügt über drei eigene Fluggeräte und die HB-HOY des Verbandes der Historischen Flugzeugfreunde Düsseldorf, deren Rundflugzeuge von Mönchengladbach aus abfliegen.

Das JU-Air ist die richtige Wahl, wenn es um den Einsatz und die Wartung der JU-52 geht. Die haben Hugo Junkers' Anwesen geerbt. Sonstiges: Die JU-52 in Action oder das Gespräch mit dem JU-52 Designer Ernst Zindel.

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