Antalya Markt: Markt Antalya

In Antalya sollte man sich die Märkte nicht entgehen lassen. Vielfältiger Markt mit vielen Früchten und Ausstellern frisch und preiswert, sehr nette Leute. Leider gibt es immer noch keine allgemeine Beschreibung für den wöchentlichen Marktreise-Tipp. Shopping Türkische Riviera: Fast jeden Tag ist Markttag in Antalya an einem anderen Ort. In Antalya waren wir schon lange nicht mehr auf einem Markt/Bazar.

Der Markt in Antalya

In Antalya sollte man sich die Marktplätze nicht entgehen lassen. In Antalya sollte man sich einen Abstecher machen. Antalya, die Ferienmetropole mit mehr als zwei Mio. Einwohnern, lockt nicht nur mit optimalen Badeeinrichtungen und zahlreichen geschichtsträchtigen Attraktionen, sondern auch als preiswertes Shopping-Paradies. Die neuen Duftstoffe und die farbenfrohe Hektik ziehen die Gäste zu einem Bazar an.

Gleichzeitig wissen nur wenige Reisende, was wirklich hinter dem besten Angebot steckt. Wenn Sie einen dieser exotischen und lebendigen Marktbesuche planen, sollten Sie nicht nur die Grundlagen des Verhandelns beherrschen, sondern auch ein wenig über die jeweilige Landeskultur Bescheid wissen und wissen, wann das Verhandeln um Anerkennung angebracht ist – und wann nicht.

Die Bezeichnung „Basar“ deutet darauf hin, dass der türkische Ausdruck „pazar“ der Markt ist, den westliche Besucher gern den Orientbasar nennen – aber das ist nicht der Fall. Das ist ein so genannter Wochen- oder Landwirtschaftsmarkt mit Textil, Kleidung, Kunsthandwerk, Teller und anderen Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens sowie Früchten, Gemüsen, Fisch und teilweise auch lebenden Tieren, wie z.B. Hühnern.

In der Türkei herrschen die besten Bedingungen für einen produktiven und abwechslungsreichen Obst- und Gemüsebau. Entsprechend reich sind die Marktstände: ganz zu schweigen von den vielen Verkaufsständen mit leckeren und preiswerten Honig- und Käsespezialitäten. Seltener findet man auf diesen Wochen- und Wochenmärkten Nachahmungen von Bekleidung, Handtaschen und Schuhen namhafter Hersteller. Wie kann ich vorgehen?

So sollte schon jetzt deutlich sein, in welchem der beiden Länder sich Verhandlungen wirklich lohnen – und vor allem sinnvoll sind. Bei einem “ Bazar “ haben die Anbieter in der Regel keine Zeit zum Agieren. Bis auf wenige Ausnahmefälle, wie etwa teurere Lederkleidung, ist es keine gute Idee, auf einem solchen Markt um eine Banane oder ein Gemüsestück zu verhandeln.

An vielen Orten, insbesondere in touristischen Regionen wie Antalya, ist es Brauch, dass ein oder zwei Kaufleute auf dem „Pazar“ kompromisslos auf die westlichen Gäste reagieren und am „Spiel um den Preis“ teilnehmen. Es gibt zwei Gründe, warum man bei einem solchen wöchentlichen Markt nicht von Handel im traditionellen Sinne reden kann: Echte Aktion zum Selbstkostenpreis (parzalik) in einem asiatischen Markt ist mehr wie ein rituelles Verhandeln um Ehren oder den Umtausch.

Es ist leicht, in Verhandlungen zu kommen. Der Einkäufer sollte sich immer darüber im Klaren sein, dass für Urlauber ein höherer Preis gilt als für die Einheimischen. Trotz all dieser Maßnahmen darf nicht übersehen werden, dass auch Schleppschiffe, Reiseführer oder Agenturen einen Teil des Gewinns einnehmen. Dafür besichtigen Reisegruppen auf Stadtrundfahrten eine Verkaufsaktion, zum Beispiel bei einem tuerkischen Teppichhaendler.

Aber die meisten Nachahmungen sind von guter Güte und sind ihren Lohn bei entsprechender Handlung verdient. Wie kann man einen interessanten Markt vorfinden? Antalya hat eine große Zahl von MÃ?rkten. Der schnellste Weg, einen Wochenmarkt zu erreichen, ist, die Einheimischen nach dem nächstgelegenen Markt zu fragen. Auch die Strassen rund um das Marktgelände sind sehr abwechslungsreich.

Denn gerade diese Läden konkurrieren mit den Marktständen. Oft gibt es sehr lohnende Vorschläge. Bazar am Clock Tower: Wenn Sie bereits die alten Stadtmuseen oder die Stadt Antalya besucht haben, können Sie sofort danach den Bazar am Clock Tower besuchen. Wie die meisten dieser Absatzmärkte bieten sie viele Imitationsmarken, Billigwaren für den täglichen Gebrauch, geschnittene Glasfiguren, Bodenbeläge, Lederbekleidung, Wasserrohre sowie Früchte, Gemüsesorten und die bunten, künstlerisch gestapelten Gewürz-Pyramiden.

Uhrenimitationen von Glashütte, Glashütten oder der Firma Rex, Taschen und Kleider. Aufgrund seiner geographischen Position nutzen viele Besucher die Möglichkeit, auf ihrem Weg durch die Innenstadt über den Markt zu bummeln. Nachdem aber der Bazar in der Innenstadt aus allen Nähten platzt und alt wird, wurde 2007 der neue Volksbasar in der Umgebung des Atatürk Denkmals errichtet.

Durch die gute Verkehrsanbindung und die großzügige Raumaufteilung ist es klarer und klarer als der bisherige Markt und hat sich zur neuen Kontaktstelle für die begehrten Shopping-Touren entwickelt. Mehr als 550 Läden führen neben einem Markt für Fisch, Früchte und Gemüsesorten auch Stoffe, Schmuck, Schuhe, Accessoires, Handtaschen, Geschenke, Silber- und Silberschmuck, Armbanduhren, Parfüm uvm.

Die Markthalle ist teils bedeckt und befindet sich an der Strasse zum Markt. Aspendos Bulvari 1650, 07200 Antalya. Früchte, Gemüsesorten und alle Arten von Lebensmitteln, soweit das menschliche Auge es sieht. Dienstags: – Dogu Garaji: Etwas oberhalb des Marktplatzes, wo sich früher der Volksbasar befand, wird jeden Donnerstag ein kleiner, aber schöner wöchentlicher Markt in den schmalen Gassen abgehalten.

Gefälschte Waren sind zwar recht rar, aber preiswert und von guter Güte. – Aksu: Wöchentlicher Markt in den Suppenläden. Mittwoche: – SSK: Für viele Gäste zählt er zu den schönste Märkten von Antalya. Die erste Etage wird vor allem für Verkaufsstände mit Hausrat, Kleidung und Parfums genutzt, während im Erdgeschoß Gemüsestände, Früchte, Fisch und andere Lebensmittel angeboten werden.

Nachahmungsprodukte gibt es hier kaum, aber die Stimmung ist so, wie man sie sich auf einem Markt in der Türkei vorstelle. – Deutsche Botschaft: Gegenüber befindet sich ein wöchentlicher Markt mit Bekleidung und Essen. Donnerstags: Freitag: – Lara: Wöchentlicher Markt neben dem Spital der Stadt. Samstags: – Laura: Gegenüber dem Einkaufszentrum Laura befindet sich der wöchentliche Markt mit frischen Früchten und Gemüsen von lokalen Bäuerinnen.

Es ist leicht zu erreichen, gegenüber ist die Bushaltestelle „Laura“ des Busses 38 Die Kosten für Textil, Frischfleisch, Obst u. Gemüsesorten sind sehr vernünftig. In den schmalen Gässchen der Antalya Alte Stadt, gegenüber dem Uhrenturm, findet man Kunsthandwerk wie Bettdecken und Kopfkissenbezüge sowie Juwelen und Mitbringsel.

Atatürk Straße ist die populärste Einkaufsstraße mit vielen Läden, die Kleider, Schuhen, Souvenirs und Juwelen zu mittleren Preisen anbiete. Die kleinen, gemütlichen Cafes mit würzigem türkischem Kaffe und Gaststätten bieten Ihnen die Möglichkeit zum Verbleiben und Geniessen der Türkenküche in der Umgebung der Stadt. Der wöchentliche Markt wird mittwochs in der Isiklarstraße abgehalten.

Die Hauptprodukte sind Haushaltsartikel, Stoffe, Spielzeug, Früchte und Gemüsesorten. Antalya-Genclik Mahallesi, 07100 Isiklar Caddesi. Wie ein türkischer Bazar sind die ehemaligen Alleen. Markenartikel sind hier weniger häufig zu haben. Im riesigen Outletcenter Deepo, gegenüber dem Flughafen Antalya, gibt es weitere Vorzüge. In den Einkaufszentren Laura und MiGro sind auch nur Originalwaren zu bekommen; auch die Migro wird als vergleichsweise preiswerte Variante betrachtet.

Im Lara-Viertel gibt es seit 2008 das luxuriöse Shopping-Center Antonio de Mare. Am Montag ist der große Markt, der hauptsächlich von Einwohnern frequentiert wird. Gemüsesorten aus der Umgebung werden ebenso wie Kleidung und Andenken verkauft. Im Stadtzentrum liegt der Markt, der einen Abstecher lohnt. Die Bekleidungsbörse in der Kirche ist in erster Linie für Besucher da.

  • Er ist ein purer Markt, keine Textilindustrie. – Weitere Märkte: Köycegiz und Oba. Nebst Andenken werden auch Stoffe, Kunsthandwerk und vor allem viel einheimisches Essen und Trinken mitgebracht. – Weitere Märkte: Mahmutlar, interessante Markt in Féthiye, touristischer Markt in Bodrum, Markt der reinen Bauern in Amur, die Fischhalle im Stadtzentrum von Alanya und der touristische Markt in Kémer.

Mittwoche: – Konakli: Zwischen der Dolmus-Station und dem Yachthafen stehen die Tribünen mit Früchten, Gemüsen, Kleidung und Handwerk. – Andere Märkte: Camyuva und der Bauern- und Tourismusmarkt in Avsallar. Donnerstags: – Manavgat: Der zweite, kleine Wochentreff. – Weitere Märkte: Marmaris, Mugla, Kusdere und Tossur. Freitags: – Alanya: Vom Bahnhof Dolmus zum Boulevardatürk – Göynük: Bekleidung, Textil und Kunstleder.

  • Weitere Märkte: Touristen- und Wochenmärkte in Serik bei Belek, Bauernmärkte in Myra, Kas und Kumluca. Sonnabend: – Seite: Ein großer Bazar. Berühmt für Türkentee, Kräuter, Süßigkeiten und andere Spezialitäten. – Weitere Märkte: Belek, Cikcilli, Tekriova, Türkler, Mahmutlar, Finike und Kadriye.
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