Antonov Doppeldecker

Doppeldecker Antonov

Der Antonov AN ist ein Mehrzweckflugzeug und der größte einmotorige Doppeldecker der Welt. Das größte Doppeldecker der Welt. Hochwertige T-Shirts, Poster, Tassen und mehr inspiriert von Antonov Doppeldeckern von unabhängigen Künstlern und Designern aus aller Welt. Fahrgestell - Weltkrieg - Doppeldecker - schön - Besatzung - Armee - Luftwaffe - Reifen - Ruder - Demonstration - Wissenschaft - Propeller - Themenübersicht - Themen. Der legendäre Antonov II, der größte Doppeldecker der Welt?

Antonov ist ein Hersteller von Flugzeug und Bus, mit Sitz in Kiew und wurde nach dem russischen Flugzeugkonstrukteur Oleg Konstantinovich Antonov genannt.

Antonov ist ein Hersteller von Flugzeug und Bus, mit Sitz in Kiew und wurde nach dem russischen Flugzeugkonstrukteur Oleg Konstantinovich Antonov genannt. Mit der Gründung des Konstruktionsbüros Nr. 153 in der Flugzeugefabrik Nowosibirsk im Jahre 1946 beginnt die Historie der Antonow-Flugzeuge. Antonov wurde zum Betriebsleiter ernannt und mit der Konstruktion eines Flugzeugs für die Agrarwirtschaft beauftragt, aus dem später das Antonov Model AN 2 hervorging.

1952 zog das Unternehmen nach Kiew und Antonov Flugzeuge wurden für zivile und militärische Zwecke entwickel. Das Flugzeug wurde für den Betrieb unter Extrembedingungen konzipiert und im Laufe der Entwicklungsarbeit des Antonow-Flugzeugs wurde ein Luftfahrtbetrieb geschaffen, der mit westlichem Standard konkurrieren konnte. Antonov Airlines wurde 1989 gegrÃ?ndet.

Die Firma Antonov Seit 1952 hat Antonov seinen Sitz in Kiew, der jetzigen Hauptstadt der Ukraine. Zur Produktion und Weiterentwicklung der Antonow-Flugzeuge steht ein modern ausgestattetes Designbüro, eine Versuchs- und Serienfertigung sowie ein Flugplatz für Versuchsflüge zur Verfügug. Erfolge Seit Gründung des Unternehmens hat Antonow mehr als 100 Flugzeugtypen und mehr als 22.000 Antonov-Flugzeuge konstruiert.

Die treibende Kraft des Unternehmens ist die Antonia AN 2, der weltweit grösste zweimotorige Doppeldecker. Von 1947 bis 1992 wurden etwa 18.000 dieser Antonov-Flugzeuge hergestellt. Die robusten Fahrwerke dieser Serie sind nicht einklappbar und können auch mit Läufern oder Schwimmkörpern ausgestattet werden. Das Unternehmen hat mit der neuen Modellreihe die weltweit größten Flugzeuge konstruiert, die erweiterte Variante 325 ist bereits in der Planungen.

Antonov An-2

Weltkrieg wurde sowohl der Flotte als auch der Zivilluftfahrtbehörde deutlich, dass ein Austausch der überholten Po-2-Doppeldecker verhältnismäßig schnell erfolgen musste. Das Designbüro von Oleg Constantinowitsch Antonow in Kiew wurde mit der Planung beauftrag. Antonov war vor dem Zweiten Weltkrieg der berühmteste Segelflugzeugkonstrukteur in der ehemaligen Sowjetunion, und sein Familienname ist auch mit der von Stalin bestellten Nachbildung des Fieselers Fi 156 "Storch" assoziiert.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg erarbeitete er das Grundkonzept für das Agrarflugzeug SCh-1, auf dessen Grundlage das neue Fluggerät, das den Namen An-2 tragen sollte. Damit die verschiedenen Anforderungen an das neue Fluggerät wie kurze Startfähigkeit, großer Rumpfflächenquerschnitt, Abheben und Landen auf unpräparierten Oberflächen wie z. B. Weideflächen, starker Vortrieb, ausgeprägtes Langsamflugverhalten und gutmütiges Flugverhalten in Einklang gebracht werden konnten, war Antonow in Anlehnung an die bereits bestehenden Überlegungen verhältnismäßig rasch zu einer Konstruktion als Doppeldecker avanciert.

Es handelte sich um eine einmotorige Doppelstockmaschine in Mischbauweise mit normalem Höhenleitwerk und steifem Hinterradfahrwerk. Bei weiteren Tests stellte sich jedoch heraus, dass die jetzt offizielle An-2 genannte Anlage unterbelastet war. Auch der Propeller der Serie 509A-D7, der mit seinen vier schlanken Holzpropellerblättern in Säbelform auf sich aufmerksam machte, hatte Schwierigkeiten.

Die Propeller hatten einen Propellerdurchmesser von 3,60 Metern. Ausgestattet mit dem 1000 HP kräftigen Neun-Zylinder-Sternmotor Schwezow ASc-62IR, wurde der Propeller WISch-509A-D8 mit geradem Propellerblatt und einem geringeren Propellerdurchmesser von 3,50 Metern erhalten. Nur mit dem neu entwickelten Propeller WISch-509A-D9 mit modifiziertem Schaufelfußquerschnitt und einem geringeren Außendurchmesser von 3,35 Metern war es möglich, die Aufgabenstellung zu meistern.

Der neue Propeller ließ die Spitzengeschwindigkeit jedoch um 6 km/h auf 3.700 Höhenmeter sinken. Die An-2 hat nach erfolgreichem Abschluss der Tests unter verschiedenen Klimabedingungen das Zulassungszertifikat erhalten und ging umgehend in Serie. Zur Ausrüstung gehören die Doppelbedienung, eine Induktionsfernbedienung, ein Kreisel und ein Funk-Höhenmesser, die beide unter dem Rumpf sichbar sind.

Der obere und der untere Flügel haben eine rechtwinklige Gestalt und sind aus zweischaligen Leichtmetallrahmen mit imprägnierten Leinwandrippen aufgebaut. An den Oberflügeln liegen die Lamellen, die sich automatisch ausdehnen. Die Oberflügel haben auf jeder Fahrzeugseite drei 200-Liter-Kraftstofftanks.

An den Unterflügeln befinden sich nur Landungsklappen. Ober- und Unterflügel sind durch einen weiten I-Pfosten miteinander gekoppelt und durch Drahtseile über Kreuz abstützt. Jeweils ein Landelicht ist in den beiden Unterflügeln installiert. Bei den anderen An-2 P wurden die runden Scheiben der Standardversion beibehalten. Um die Landedistanz zu verkürzen, konnte der WiSch-509A-D9 Propeller durch Verstellung der Propellerflügel einen Bremsdruck auslösen.

A-2PP: Version als Feuerlöschflugzeug mit Wassertank für ca. 1.240 l, der in ca. 15 Sek. mit der Mindestgeschwindigkeit von 55 km/h über der Oberfläche befüllt werden konnte. Das Fahrerhaus befindet sich über dem Flugzeugrumpf und erlaubt einen Blick in Richtung Flug über die Oberflügel nach oben und zu beiden Seiten. 2.

Das Leergewicht war 3.900 kg, die Abflugmasse 4.950 kg und die Strecke 640 Kilometer. Da die maximale Geschwindigkeit in der Nähe des Bodens 240 km/h beträgt, beträgt die Geschwindigkeit 175 km/h. Die Maschine ging nicht in Serienproduktion und wurde, entgegen verschiedenen Informationen, anfangs 1949 nur einmal gefertigt und ab 1949 getestet.

Die Maschine wird auch als AN-2F bekannt. A-2T: Kennzeichnung der in Polen hergestellten An-2 P. An-2TP: Konstruktion als Kombinationsflugzeug für den Güter- und Personenverkehr. AN-2TD: An-2TP ist als Absetzer für 10-12 Fallschirmjäger konzipiert, wodurch die Seitenladeklappe mit eingebauter Türe aushängbar ist. A-2M: Kennzeichnung der in Polen hergestellten landwirtschaftlichen Flugzeuge.

Zudem bieten die Flugzeuge Raum für zwei begleitende Fachärzte. In den Wintermonaten 1963/64 wurden auf dem Flugfeld in Chkalov Tests mit einer SS-1 mit der Bezeichnung 1028-19 vorgenommen, um die Tauglichkeit der An-2 für die Erdkampfziele zu testen. Unterhalb der Unterflügel wurden zwei Tragesysteme NAR UB-16-57U montiert, die mit unterschiedlichen Atombomben und Patronen mit ungeführten Boden-Luft-Raketen ausgerüstet waren.

Das Angriffstempo lag bei 180 km/h und die Höhe bei 700 Metern, später wurden Steigungsflüge unter 20-25 Grad und eine Kampfhöhe von 400 Metern getestet. Der An-2 wurde nicht nur in der früheren Sowjetunion erbaut. PZL (Panstwowe Zaklady Lotnice) in Mielec Polen startete 1960 mit der Massenproduktion der An-2, während die Produktion in Kiew abgeschlossen wurde, um die Kapazitäten für den Aufbau von Qualitätsflugzeugen wie der An 12 und An 22 zu erhalten.

Immerhin wurden in Polen mehr An-2 als in der früheren Sowjetunion erbaut. In allen Staaten des Pakts, also in der Sowjetunion, Polen, Bulgarien, Rumänien, der Tschechoslowakei, der DDR, Ungarn sowie in der VR China, Nordkorea, Afghanistan, Ägypten, Syrien, Indien, Kuba, Frankreich, Griechenland, der Mongolei, Nepal, Mali, den Niederlanden, dem Sudan, Peru, Tunesien und der BRD, waren An-2-Flugzeuge im einsatzbereit.

Von der DDR wurden 74 An-2 beschafft, die von der Luftwaffe, der GST (Gesellschaft für Transport und Technik) und als Verkehrsflugzeug nur von der Lufthansa der DDR und nach deren Aufhebung durch die Firma Interflug genutzt wurden, wo das Flugzeug die Route Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz) Barth von Erfurt nach Barth für drei Jahre bis 1960 betrieb.

Im Jahr 1959 hatte die ehemalige Lufthansa der DDR 13 An-2 auf Lager, die nach Aufgabe des Inlandsflugverkehrs an die Agrarfluggesellschaften übergeben wurden. Die An-2 wurde übrigens von den DDR-Luftstreitkräften als "Anna" bezeichnet, viele An-2 sind heute noch in flugfähigem und flugfähigem Zustand und werden noch immer im Linienflugverkehr, vor allem aber für Einzel- und Rundflüge an Lufttagen verwendet.

In der VR China soll die Produktion 2.500 Stück überschritten haben, bei PZL Mielec in Polen rund 19.000, also rund 27.000 produzierte An-2s. Das macht die Maschine zum meistgebauten Doppeldecker der Erde und zu einem der meistgebauten Maschinen überhaupt.

Immer wieder wird versucht, die An-2 durch den Einsatz von PTL-Triebwerken zu erneuern und das Doppelstockkonzept mit seinen vielen Vorteile im langsamen Flug und seinen geringen Start- und Landeentfernungen weiter zu nutzen. In Antonov beispielsweise wurde 1980 eine Serie solcher Umleitungen mit einer TWD-20-01 Turbine mit einer Startkraft von 1.375 Pferdestärken (1.011 kW) produziert, die einen dreiflügeligen Metallpropeller antreibt.

Der Höchsttempo lag bei 289 km/h in der Nähe des Bodens und die Fahrtgeschwindigkeit bei 255 km/h. Ob jede dieser Weiterentwicklungen in die Fussstapfen von An-2 tritt, ist derzeit in der Testphase.

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