Asiatische Geländewagen: Asien Geländewagen

Die asiatischen Hersteller bauen die beliebtesten SUVs. Von den zehn beliebtesten SUVs kommen sieben aus Fernost / Dacia. Mehr SUVs fahren herum, mehr Leute wünschen ein. Es handelt sich dabei meist um Schotterstraßen, die nur von Geländewagen befahren werden können. Auch als kompakter Offroader fühlt er sich zwischen Wald und Wiese wohl.

Gebrauchtfahrzeuge

Voller Dieselknall, viel Fahrkomfort, viel Fahrspaß in den Radachsen – Kia, Hyundai und Mitsubishi haben drei neue Allrad-SUVs im Angebot. Für 44.180 Euros für den Hyundai Santa Fe 2.2 KRDi Prämie ist es schwer, von einem speziellen Angebot zu reden. Auch der Kia Sorento 2.2 KRDi Visions für 39 540 EUR hat das Schnäppchen schon lange hinter sich gelassen.

Die Mitsubishi steht für 39 890 EUR. Aber auch unser Vergleichsfahrzeug Outdoor 2.2 DID Instyle hat „nur“ 150 Pferdestärken und muss auf eine automatische (1800 Euro) verzichten – die zum Testzeitpunkt noch nicht da war. Wir können uns nicht über Platzmangel bei den drei neuen SUVs beklagen, nur der Mitsubishi hat eine etwas schmalere Front.

Der beste Platz zum Sitzen ist Santa Fe. Beim Kia Sorento spürt der Autofahrer, dass er sich unnötigerweise überfordert fühlen muss. Die Rücksitzbank im Hybrid kann im 60:40 Seitenverhältnis bewegt werden, während Kia auf diese Verstellvariante verzichten kann. Mit wenigen Schritten und ohne zusätzliche Kosten wird aus dem Intense-Gerät ein Siebensitziger.

Kia bietet diese Möglichkeit auch an – für zusätzliche 900 Euros und nur in der teuerste Gerätelinie Super. Trotz angeblicher Schwäche (47 HP weniger) fährt der Ausländer mit. Begründung: Der Mitsubishi wiegt über 200 Kilogramm weniger. Der Mitsubishi erreicht in Sachen Fahrkomfort nicht das Level der beiden koreanischen Fahrer.

Der Santa Fe läuft trotz gleicher Technologie wie der Kia Sorento ruhiger. Außenseiter, Santa Fe und Sorento beherrschen diese Aufgabe – die Hyundai am besten.

Reportage: 60 Jahre Geländewagen aus Japan

Die Südkoreaner brauchen als schützende Kraft in kurzer Zeit zusätzliches militärisches Gerät zu niedrigen Kosten, auch für Geländewagen. Die meisten Aufträge gehen nach Japan, zunächst an Nissan und Toyota. Unter den Modellnamen Nissan Carrier und Toyota Carrier werden die lizenzierten amerikanischen Allradfahrzeuge betrieben. Ein Geländewagen zur Ausstattung der japanischen „National Police Reserve“ wird im Monat Juli ausgeschrieben, da immer mehr US-Soldaten von Japan nach Korea versetzt werden sollen und Japan über eine eigene Truppe verfügen soll.

Die Nissan und Toyota arbeiten nun an eigenen Fahrzeugen, dem Ausgangspunkt von Patrouille und Landkreuzer. Laut Tender ist der Nissan 4W60 der Patrouillenvorfahr und der Toyota BJ der ursprüngliche Landkreuzer. Beide sind unmissverständlich mit den Geländewagen Willys Jeep und Dodge verwandt, obwohl der Toyota auch auf dem im Zweiten Weltkrieg entstandenen AK10 beruht.

Der Auftrag wird jedoch von den zuständigen Stellen an ein drittes Unter-nehmen vergeben: Der Mitsubishi wird bis 1998 in Lizenz hergestellt. 1953: Die ersten 4W60 werden nach Argentinien geliefert. Auch Toyota beginnt das Export-Geschäft für die Geländewagen. 1954: Der Toyota BJ bekommt zu Serienbeginn die Typenbezeichnung Landratten. 1988: Markteinführung des neuen Landkreuzers LJ 73 der Kleinserie mit festem Verdeck und verlängertem Achsabstand.

Patrouille nicht mehr als Benzinmotor erhältlich, sondern Vorstellung des neuen Patrouille GR (Grand Raid) im Monatsnovember. Die Patrouille firmiert in Japan weiterhin unter dem Namen Safari.

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