Ausbildung Dachdecker

Dachdeckerausbildung

Eine Ausbildung zum Dachdecker ist eine duale Ausbildung. Deshalb verbringen Sie einen Teil Ihrer Ausbildung in der Berufsschule, den anderen Teil im Betrieb. Dachdeckerausbildung: Hier finden Sie freie Ausbildungsplätze, Informationen zum Gehalt und Tipps zur Verkürzung Ihrer Ausbildung. Hier finden Sie alle Informationen zum Beruf des Dachdeckers. Wie sind die Details der Ausbildung, Gehalt, Anwendung der Dachdecker in der Dachindustrie.

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Was für ein Glück, dass es Dachdecker gibt! Werden Sie Dachdecker! Sie als Dachdecker arbeiten nicht immer auf dem Dach, weil zum Beispiel die Verkleidung von Aussenwänden Teil Ihrer Arbeit ist, aber meistens ist dieser Begriff der beste. Die Dachdecker werden in zwei Bereichen ausgebildet: Sie können entweder zum Spezialisten für Dach-, Wand- und Dichtungstechnik oder für Strohdachtechnik werden.

Für Sie als Dachdecker geht es buchstäblich hoch hinaus, denn vom eingeschossigen Flachdachhaus über Wohnhäuser bis hin zu Gotteshäusern, Schlössern oder anderen denkmalgeschützten Bauten sind Sie immer dabei. Um einem Bauwerk ein geeignetes Fundament zu geben, bauen Sie zunächst Schutz- und Arbeitsgerüst auf, damit Arbeiten auf dem Fundament gefahrlos ausgeführt werden können.

Gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern fertigen Sie dann zunächst die Dachunterkonstruktion, die Sockelschalung. Das ist die Grundlage für Ihr Hausdach und wird oft aus Hölzern hergestellt. Danach setzen Sie die Schalungsarbeiten fort und "bedecken" das Dachelement. Schieferplatten sind ein besonders komplexes Arbeitsverfahren, da jeder Schiefer separat gesägt oder geschlagen werden muss.

Es gibt nicht jedes Unternehmen, das diese Dachdeckung anbietet. Sie als Dachdecker sind nicht nur für die Bedachung der Dachflächen selbst verantwortlich, sondern auch für die Wandverkleidung und Abdichtung. Sie verwenden die neuesten Technologien und Materialien, um zu verhindern, dass das Haus am Ende mit Feuchtigkeit versorgt wird. Denn das wunderschöne neue Hausdach sollte nicht durch Blitzeinschlag zerbrochen werden.

Wenn der Unterbau eines Dachs von Schädlingen heimgesucht wird, bekämpfen Sie diese professionell. Als Dachdecker können Sie viel mehr als nur ein Dach abdecken. Wer an die stürmischen Nordseeinsel mit Reetdach denkt, hat Recht: Diese Fachleute bedecken das Dach nicht mit harten Materialien, sondern mit dem Naturmaterial Schilf.

Eine Ausbildung zum Dachdecker ist eine Doppelausbildung. Deshalb verbringen Sie einen Teil Ihrer Ausbildung in der Berufsfachschule, den anderen Teil im Beruf. Selbstverständlich gehören auch das Ablesen und Zeichnen von Konstruktionszeichnungen zu Ihrer Ausbildung. Sie als Dachdecker müssen in der Lage sein, Werkstückabmessungen, Materialanforderungen und -kosten zu errechnen. Am Anfang Ihrer Ausbildung werden Sie sich mit einigen Grundkenntnissen beschäftigen.

Sie lernen die Sicherheitsvorkehrungen auf der Baustelle und dürfen nicht ohne Schuhwerk mit Stahlkappe arbeiten. Ihr Lehrer wird Ihnen dann beibringen, wie man Holzstrukturen baut, Ziegelsteine verarbeitet und dann das Verdeck abdeckt. Wer weiß, wie man mit Ziegeln und Fliesen abdeckt, lernt, wie man mit Materialien wie z. B. Kunststoff oder Steinen abdeckt und wie man mit Flachdächern umgeht.

Mit fortschreitender Ausbildung lernen Sie mehr und können mehr selbständig mitarbeiten. Dabei gibt es fünf Schwerpunktbereiche, von denen Sie je nach Ausbildungsunternehmen in einem ausbilden werden: Die Ausbildung erfolgt in einem Bereich: Wenn Sie bereits eine Ausbildung in einem anderen Beruf abgeschlossen haben, können Sie Ihre Ausbildung zum Dachdecker um ein Jahr kürzen.

Die Ausbildung in Italien erfolgt in vier statt wie in Deutschland in drei Jahren. Sie als Dachdecker sollten folgende Qualitäten mitbringen: Sie sind sich noch nicht 100%ig darüber im Klaren, ob der Dachdeckerberuf wirklich der passende für Sie ist? Als Dachdecker sollten Sie zumindest einen Abiturabschluss haben.

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