Ausbildung Hebamme: Hebammenausbildung

Geburtshelferin / Mutterschwester – Ausbildung & Beruf.

Ausbildung – Ausbildung – Ausbildungsinhalt – LVN – Landesverband für Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen e.V. –

Für die Bewerbung um einen Lehrplatz müssen Sie eine Reihe von Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: Du bist volljährig (d.h. du bist über siebzehn Jahre alt ), hast einen Realschulabschluss und hast eine Ausbildung von mind. zwei Jahren oder eine Pflegehelferlaubnis. Die Hebammenschule erwartet von ihren Bewerbern oft ein bis zu einjähriges Berufspraktikum.

Informieren Sie sich über die verschiedenen Hochschulen in NRW hier oder auf den Internetseiten der für Sie geeigneten Geburtshilfe. Eine Hebammenausbildung erfolgt in Deutschland für drei Jahre an einer Hebammenschule. Wenn Sie bereits eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester absolviert haben, können Sie diese auf zwei Jahre reduzieren.

Die Ausbildungsvergütung wird während der Ausbildung entsprechend dem jeweiligen Lehrjahr staffelt ausbezahlt. Der Theorieunterricht beträgt mind. 1.600 Std. In der Hebammenschule finden die Kurse statt, die von einer Hebammenleiterin (Lehrhebamme) und einem Ärztlichen Direktor geleitet werden. Da der Beruf der Hebamme viel Erfahrung in der Praxis voraussetzt, beträgt die Dauer des Praktikums mind. 3000 Stunden:

Bis man sich als „staatlich anerkannte Hebamme“ bezeichnen kann, gibt es noch viel zu erlernen. Die Ausbildung basiert auf der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Hebammen und Krankenschwestern HebAPrV und der europäischen Direktive 80/155/EEC. Für die Hebammenstudenten steht ein anspruchsvolles Curriculum zur Verfügung. Das Training beinhaltet sowohl ärztliche und psychische als auch wissenschaftliche, juristische und organisationale Aspekte.

Anästhesie, Frauenheilkunde und Geburtenhilfe, Pränatalmedizin, Nachsorge, Hebammen, Pädiatrie, Ernährung, Gesundheit, Pharmakologie, Medizin, Biologie, Chemie, Psyche, Krankenhausorganisation, sowie Fach-, Bürger- und Rechtswissenschaften. Nach der Ausbildung absolvieren Sie ein staatliches Examen an Ihrer Geburtshilfsschule. Das Examen besteht aus einem Praktikum, einem schriftlich und einem mündlich Teil. Wenn Sie den Test oder einen Teil des Tests nicht bestanden haben, können Sie sich noch einmal überprüfen zu lassen.

Mit dem erfolgreichen Absolvieren der Ausbildung erhält der Inhaber die Bezeichnung „Hebamme“ – und ist die Basis für ein aufregendes Arbeitsleben.

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Für viele Menschen ist die Hebamme der bedeutendste Berufsstand der Erde. Denn alles beginnt mit ihm, denn jeder wird mit einer Hebamme hineingeboren. Geburtshelferinnen betreuen Mütter und Väter in der wohl spannendsten Zeit ihres Daseins, sie schenken Geborgenheit und Zuversicht, sie tauschen ihre reichen Erfahrungen aus und erfahren ganz genau, wie wichtig ihre Tätigkeit ist.

Geburtshelferinnen bleiben zusammen, ordnen sich (z.B. im DHV) und streiten sich um die von ihnen geliebte Aufgabe. Doch der Job ist immer noch unvergleichbar. Eine Hebamme zu sein heißt auch, den besten Job der ganzen Erde zu haben. Seit etwa eineinhalb Jahren habe ich meine 3-jährige Ausbildung zur Hebamme an der Charité Berlin angefangen. Die Tatsache, dass ich den Lehrplatz erhalten habe, für den ich hergezogen bin, ist schlichtweg toll.

Das Training selbst ist eine Kombination aus einem dritten theoretischen Teil und zwei Dritteln praxisnah. Mich haben schon immer die Trächtigkeit und die Entbindung fasziniert. Ich habe als Kleinkind erfahren, dass es einen Berufsstand gibt, der ihn mitbringt. Mir war gleich klar: Ich will Hebamme werden. Bei einem Praktikum zur beruflichen Orientierung erlebte ich im Alter von 16 Jahren meine erste Entbindung in einer kleinen Heidelberger Universitätsklinik auf einer Entbindungsstation.

Die Vielfältigkeit der Erlebniswelten in unserer Tätigkeit ist für mich so aufregend, weil jede einzelne Person während der Trächtigkeit und Entbindung ganz persönlich handelt. Auch, wie eine Entbindung ablaufen kann, wie sich die Dame darauf einstellt, wie sie zu ihrem Leib steht, welchen Werdegang sie hat und vieles mehr ist immer anders.

Sie als Hebamme sind in diesen Augenblicken ein Begleiter, der die Patientin dabei unterstützt, ihren eigenen Weg zu gehen. Das Wichtigste für mich ist, die Stärkung der weiblichen Geschlechter. Der Unterricht über die Themen Schwangerheit, Entbindung und Puerperium sollte in der Grundschule und zu Haus durchgeführt werden. Eine soziale Aufgabenstellung ist es zu sagen: Geburten sind etwas Selbstverständliches und sollten nicht nur ärztlich erforscht werden.

Das Unterrichten dieses Bewusstseins wird viel Zeit und Mühe kosten, aber es ist eine gute und bedeutende Sache, die wir hier haben. Ich hoffe für die weitere berufliche Laufbahn aller Geburtshelferinnen, dass wir uns sowohl in Deutschland als auch beim Aufbau internationaler Netzwerke weiter entwickeln können. Das Potential ist noch sehr groß und das Engagement für unsere Arbeiten, auch bei Jugendlichen, ist sehr groß.

Oftmals sind es auch Seiteneinsteiger aus anderen Fachgruppen, die unsere Ausbildung und unsere Tätigkeit mit neuen Kenntnissen und Fähigkeiten anreichern. Zusätzlich zu meiner Ausbildung bin ich auch für die mediale Präsenz des Bundesrats der aufstrebenden Geburtshelferinnen verantwortlich. Die BundesratsweHe ist eine Einrichtung zum Informationsaustausch und zur Repräsentation von Hebammenschülern aus ganz Deutschland.

Die angehenden Geburtshelferinnen informieren sich über ihre derzeitige Ausbildungslage. Zum Beispiel über die Ausbildung, wie die Kooperation mit den Krankenhäusern läuft, wie hoch die Sectio-Rate ist, welche Geburtenpositionen am begehrtesten sind und vieles mehr. Allein das lehrt uns unglaublich viel über die geburtshilfliche Ausbildung in Deutschland und ihre Diversität.

Im Unterschied zu anderen Hebammenausbildungen sind die Veranstaltungen sehr kostengünstig. An diesen Begegnungen und Netzwerken können alle zukünftigen Geburtshelferinnen aus ganz Deutschland teilnehmen. So kann ich mir eine freie Mitarbeit während des Studiums sowie einen Aufenthalt im Ausland denken, z.B. in der Entwicklungszusammenarbeit oder für eine gewisse Zeit in den USA, um die Arbeit der Hebamme kennenzulernen.

Interessant ist für mich auch die internationale Arbeit, um den Einfluss von Geburtshelferinnen auf die Weltgesundheit von Frauen zu ergründen. In meinem Metier gibt es so viele Chancen. Die 22-jährige Ladina Gehrmann „Ich wollte schon immer Hebamme werden! „Ich wusste, dass ich Hebamme werden wollte, seit ich sieben Jahre war.

Ich bin durch Zufall auf den Hebammenkurs in Fulda gestossen und war sehr glücklich, als ich dort einen Ausbildungsplatz bekam. Jetzt, im 7. Fachsemester, absolviere ich meine Hebammenprüfung, bevor ich im achten Fachsemester meine Bachelor-Arbeit schreibe. Ich freue mich sehr, dass ich die Frau und das Paar in der entscheidenden Phase ihres Lebens, der Trächtigkeit, der Entbindung und des Wochenbettes mitbegleite.

Der gute, bedarfsorientierte Umgang mit den Damen und Pärchen ist mir sehr am Herzen liegend. Meiner Meinung nach ist eine sorgfältige und fachkundige Betreuung durch eine Hebamme unabdingbar. Die Ausbildung erfolgt in den praktischen Phasen während des Studienaufenthaltes. Ich fühl mich sehr wohl im hiesigen Umkreis. Dabei kann ich selbständig agieren, gutes Feed-back erhalten und mein Tun in konstruktiver Diskussion nachvollziehen.

Ich bin mir dessen in meiner Tätigkeit immer bewußt. Achtwöchig durfte ich zwei Geburtshelferinnen aus dem Krankenhaus bei ihrer Tätigkeit mitnehmen. Aufregend war auch die Zusammenarbeit mit einer so genannten Haushebamme. Sie haben eine zusätzliche Qualifikation und betreuen Frauen und Ehepaare in schweren oder speziellen Lebenssituationen bis zu einem Jahr als bedeutende Vertrauensleute nach der Entbindung.

Ich weiss nicht ganz so recht, wie und wo ich nach meinem Abschluss gerne arbeite. Ich kann eine gute Hebamme sein, sowohl im Spital als auch außerhalb. Jeder Geburtstag ist anders und immer ein ganz besonderer Anlass. Es ist toll, dass ich als Hebamme die Frau verstärken und souverän mitgestalten kann.

„Als Hebamme, weil….“ ist der bedeutendste Berufsstand der Erde. meine Arbeiten haben Hände und Füße. ist mein Job eine Sache von runder Natur. Die Hebamme Margreth Lehmann, die ich im Alter von 38 Jahren zur Hebamme ausgebildet habe. Den Job mag ich. Die Hebammengeburt von Astrid Olshausen ist ein sehr realer Augenblick im Dasein.

Dr. Gertrud Ayerle, Hebamme, ist ein spannender Beruf: „Wir vermitteln Wissen, Fähigkeiten und Kompetenz an Mutter und Vater und ermöglichen ihnen so eine gute Betreuung ihres Kindes. Werden Sie Hebamme? Einerseits ist es möglich, drei Jahre lang an einer Geburtshilfeschule eine Ausbildung zur Hebamme oder Mutterschwester zu absolvieren.

Zusätzlich können Sie ein vierjähriges Grundstudium an einer der vier Hochschulen mit einem grundständigen Hebammenstudiengang durchlaufen. Das Praktikum erfolgt in einer oder mehreren Praxen und im nichtklinischen Teil. Bei Hebammenstudien wird die Hebammenprüfung ebenfalls nach drei Jahren abgelegt und Sie haben die Chance, im vierten Jahr einen Bachelor-Abschluss zu erwerben.

Als dritte Option besteht die Option, neben der Geburtshilfe eine Hochschule zu absolvieren. Wie kann ich mich über Ausbildungsmöglichkeiten erkundigen? Eine Auflistung aller Geburtshelferschulen und -hochschulen mit weiteren Verweisen bietet der DHV auf seiner Website www.hebammenverband.de unter der Überschrift „Beruf midwamme/Ausbildung“.

Darf ich auch als Mann Hebamme werden? Derzeit gibt es nur sehr wenige Geburtshelfer. Und wie funktionieren Geburtshelfer? Es gibt unterschiedliche Berufsfelder und Karriereperspektiven für Geburtshelfer. Erstens können Geburtshelferinnen in Krankenhäusern mitarbeiten. Sie werden in der Regel im Entbindungsraum eingesetzt, können aber auch in der Entbindungsstation oder in der Ambulanz eingesetzt werden.

Dieser geht bis zu einem Jahr nach der Entbindung in die Familie, fördert die Gesundheitsversorgung und bietet seelische Unterstüzung. Auch als Freiberufler möglich. Geburtsvorbereitungskurse, Geburtsvorbereitungskurse, Geburtshilfe, Nachsorge, Postnatalgymnastik und Stillenberatung. Dann ist die Hebamme Entrepreneur.

Freiberufler sind in vielen Krankenhäusern auch als so genannte behandelnde Hebamme tätig. Beispielsweise sind in einer Klinik mehrere Teilzeithebammen tätig und führen auch freiberufliche Kinderbetreuungen oder Schulungen durch. Schätzungen zufolge sind 70 bis 80 % aller Geburtshelferinnen mindestens zum Teil selbstständig tätig. Zusätzlich zu den traditionellen Hebammenaktivitäten gibt es die Moeglichkeit – nach einer entsprechenden Fort- und Weiterbildung – als Entbindungsleiterin oder Praxistrainerin zu fungieren.

Hat eine Hebamme eine eigene Arztpraxis? Geburtshelferinnen kooperieren mit Gynäkologen in einer Arztpraxis. Es gibt aber auch rein ehrenamtliche Tätigkeiten. Teamarbeit mit Kollegen oder anderen Fachgruppen bringt viele Vorteile: Wie viel kann ich als Hebamme verdienen? Je nach Arbeitsfeld und Arbeitsbereich variieren die Möglichkeiten, als Hebamme Geld zu verdienen.

Im Krankenhaus werden die beschäftigten Geburtshelferinnen nach dem Tarifvertrag ausbezahlt. Seit 2017 werden Geburtshelferinnen über das Gesundheits- und Pflegepersonal auf der Pflegestation gestellt. Auch in immer mehr Heimen werden die Geburtshelferinnen über dem Normaltarif entlohnt, um ihre berufliche Situation zu verbessern. Sie sind freiberuflich als Hebamme tätig und entwerfen Ihre eigene Praxis. Dein Gehalt ist abhängig davon, wie viele Personen und welche Dienstleistungen du anbietest.

Manche Geburtshelferinnen sind zum Beispiel bei der Betreuung ihrer eigenen Kleinkinder leicht beschäftigt, oder sie verdienen das Familieneinkommen. Darf ich auch als Hebamme Ferien machen? Sie als Hebamme sind im Schichtbetrieb nach einem Arbeitszeitplan tätig. Freiberufliche Geburtshelferinnen können ihr Arbeitspensum aufteilen. Sind Sie alleiniger Unternehmer und kümmern sich selbst um die Geburt, sind Sie während der Lieferzeit der von Ihnen behandelten Frau auf Abruf da.

Du entscheidest, für welche Zeit du wie viele Wochen die Pflege in Anspruch nimmst. Das Arbeiten in Teams mit anderen Geburtshelferinnen, im Geburtszentrum, in einer Arztpraxis oder als Pflegeteam erleichtert Ihnen die Urlaubs- und Freizeitplanung und sichert die Repräsentation im Falle einer Krankheit. Was wird sich der Beruf der Hebamme in den nächsten Jahren ausweiten?

Es werden immer neue Babys zur Welt gebracht – und ob in der Klinik oder zu Hause, die Hebamme ist die Expertin für die Pflege von Müttern und ihren Nachkommen. Der DHV hat in den vergangenen Jahren wichtige Maßnahmen zur Hebammenarbeit ergriffen. Das bedeutet, dass der Beruf der Hebamme nach wie vor sehr interessant ist.

Unter den nichtmedizinischen Berufen bieten sie die besten Chancen für selbständiges Arbeiten, und kaum ein anderer Berufsstand kann sich so stark mit einem so guten Geschehen auseinandersetzen. Die Geburtshelferinnen studieren und unterrichten immer häufiger an den Universitäten. Durch die akademische Ausbildung wird der Berufsstand aufgewertet und es ergeben sich neue Berufsausübungsmöglichkeiten.

Wie die noch jungen Hebammen in Untersuchungen zeigen, wie sie und ihre Nachkommen von “ natürlichen “ Schwangerschaften profitierten und welche Wirkung die Form der Geburtsbegleitung auf sie hat. Damit kann die Geburtshelferinnenforschung der Frau und ihren Angehörigen ihre Meinung sagen und so die Entwicklung in der Frauenheilkunde prägen.

Weil die Leserlichkeit zudem unter der korrekten Benennung der Frauen- und Männertitel leiden, wird im Klartext nur die Stellenbezeichnung „Hebamme“ benutzt. Dies gilt insbesondere für Geburtshelferinnen aller Art.

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