Ausbildung Helikopterpilot Kosten

Kosten der Hubschrauberpilotenausbildung

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Beschluss der Verwaltungskommission, 30.06.2015

Fortbildung oder Training. Der vom Verpflichteten für die Beschaffung der Hubschrauberfluglizenz beanspruchte Aufwand wurde von der Beurteilungsstelle zu Recht nicht als Fortbildungskosten für den Selbstbehalt anerkannt, da diese für seine polizeiliche Betätigung nicht erforderlich war und der Flugservice eine andere Aufgabe als seine bisherige Berufstätigkeit und damit keine berufliche Weiterentwicklung gewesen wäre.

Einige der Kosten wurden als Ausbildungskosten erfasst (Urteil der Verwaltungskommission, Referat I/1, Stand per Ende Juni 2015, I/1-2014/237, 238). X, Wiederkehrende und Beschwerdeführerin, Kantonales Steueramt, Davidstraße 41, 9001 St. Gallen, Unterinstanz, Eidg. Finanzverwaltung, Eidg. Departement für Steuern, Rechtsabteilung, Klagepartei, ETH Zürich, 3003 Bern, Fakten: A.- X wurde am 8. Juni 1971 in A. H. A. D. gegründet und lebt in seinem 1.

B. - X hat für 2013 kein steuerpflichtiges Ergebnis und kein steuerpflichtiges Kapital von CHF 51'213.00 ausgewiesen. Anschliessend, am 20. 8. 2014, wurde X mit einem zu versteuernden Gewinn von CHF 88'900 - und einem zu versteuernden Kapital von CHF 51'000 - für die Kantons- und Gemeindesteuern im Jahr 2013 und mit einem zu versteuernden Gewinn von CHF 88'400 - für die direkte eidgenössische Steuer im Jahr 2013 bewertet.

Der Einspruch gegen diese Beurteilungen wurde vom Kantonalen Finanzamt am 17. Oktober 2014 zurückgewiesen. C.- Am 9. Dezember 2014 legte X bei der Beschwerdekommission Berufung und Klage gegen die Einspruchsentscheide ein und beantragte, die beanspruchten Fortbildungskosten von CHF 118'634 abzuziehen und das steuerpflichtige Ergebnis im Jahr 2013 zu mindern.

In der Unterinstanz wurde am 13. November 2014 auf die Konsultation verzichtet. - Auch wenn bei Einsprüchen und Beschwerden unterschiedliche Entscheidungen zu treffen sind, so können sie doch in einem einheitlichen Schriftstück mit Verweisen und einem gemeinschaftlichen dispositiven Charakter zusammengefasst werden, der die beiden Abgaben explizit unterscheidet (vgl. BGE 130 II 509 = Prag 2005 Nr. 114 E. 3, BGE 135 II 260 = Prag 2010 Nr. 37 E. 1.3.1).

Es besteht die Möglichkeit, Berufungen und Beschwerden einzulegen. Die Berufung und die Klage vom 11. Dezember 2014 wurden fristgerecht einreichen. Die Berufung und die Klage müssen vorgebracht werden. Die Beschwerdeführerin beschwert sich im Voraus, dass sowohl die Bewertungen vom 21. Juli 2014 als auch die Entscheidungen zur Berufung vom 18. September 2014 von derselben Partei getroffen oder durchgesetzt wurden.

2009, N7f. on Artikel 132 DBG; M. Zweifel, in: Zweifel/Athanas, Commentary on Swiss Tax Law, I/2b, 2nd edition 2008, N 5 on Artikel 132 DBG; Zigerlig/Oertli/Hofmann, Das str. Galische Steuerrecht, siebte Auflage 2014, p. 404). In der Berufung und Klage ist strittig, ob die Ausgaben des Steuerzahlers für die Berufspilotenausbildung von insgesamt CHF 118'633.85 als Fortbildungskosten abziehbar sind. a) Das Landgericht stellt in der Berufungsentscheidung fest, dass der Wiederkehrende und die Beschwerdeführerin nach eigenen Aussagen im Jahr 1995 die Ausbildung zum Polizeibeamten abgeschlossen haben.

Der Arbeitgeber hatte bestaetigt, dass eine Fortbildung zum Hubschrauberpiloten erforderlich sei, damit der Wiederholungstäter und die Beschwerdeführerin die Aufgabe des Polizeihubschrauberpiloten erfuellen koennten. Daraus lässt sich nicht ableiten, dass er die Ausbildung zum Hubschrauberpiloten unbedingt abschließen muss, sondern nur, dass für eine Anstellung als Polizeihubschrauberpilot eine Ausbildung erforderlich ist.

Die Tatsache, dass sich der Arbeitgeber nicht an den Kosten beteiligte, lässt auch keinen anderen Schluss zu. Diese Kosten können nicht als solche für Maßnahmen zur Aufrechterhaltung, Absicherung und Erweiterung des Fachwissens bezeichnet werden. Demgegenüber ist der Wiederkehrende und Reklamierende der Ansicht, dass für seine Tätigkeit als Postholderauftrag & Organisator eine fundierte Kenntnis der Luftverkehrsgesetze, -vorschriften und deren Wechselbeziehungen unerlässlich ist.

Zur Erlangung dieses Wissens hat er den Weg der Fortbildung zum Berufshubschrauberpiloten eingeschlagen, um alle wichtigen Themengebiete der Abteilung für Aufgaben der Abteilung für Hubschrauber und Hubschrauber zu bearbeiten. Diese sollte als Maßnahme zur Absicherung und Erweiterung des Fachwissens qualifiziert werden. Darüber hinaus sind die persönliche Situation des Steuerzahlers, seine Ausbildung, der aktuelle Wissensstand, seine berufliche Laufbahn und die Inhalte der jeweiligen Fortbildung zu berücksichtigen.

b) Erwerbstätige können die mit dem Berufsstand verbundenen Ausbildungskosten in Rechnung stellen (Art. 39 Abs. 1 Buchst. d StG; 26 Abs. 1 Buchst. d DBG). Die absetzbaren Fortbildungskosten umfassen vor allem Aufwendungen für Literatur, die Beteiligung an Fachlehrgängen, Seminaren und Kongressen, Studien- und Sprachaufenthalten im eigenen Fachgebiet mit Kurs- oder Unterrichtsbesuch und Mitgliedsbeiträgen für die Wissenschaft.

Schulungskosten und damit nicht absetzbar sind die Kosten für die Erstaufnahme einer beruflichen Tätigkeit oder für einen neuen oder ergänzenden Arbeitsplatz. Aufwendungen für eine Weiterbildung, die dem beruflichen Weiterkommen in eine deutlich vom vorherigen Berufsstand unterscheidbare Position dienen (sog. berufliche Aufstiegskosten) oder gar dem Wechsel in einen anderen Berufsstand sind keine Fortbildungskosten im Sinne des § 39 Absatz 1 Buchstabe d) StG oder § 26 Absatz 1 Buchstabe d) DBG.

Aufwendungen, die zur Erlangung der für die Berufsausübung erforderlichen Fertigkeiten und Fertigkeiten entstehen, sind daher nicht als Ausbildungsaufwand abzugsfähig, auch wenn die Ausbildung parallel zum Arbeitsplatz erfolgt, sondern dienen damit dem Aufbau einer höheren beruflichen Position, die sich klar vom Vorgängerberuf unterscheidet. Berufliche Aufstiegskosten sind auch dann relevant, wenn die abgeschlossene Ausbildung zu essentiellem Zusatzwissen über den eigenen Nutzen und zu einer deutlichen Verbesserung der beruflichen Perspektiven beiträgt, im Unterschied zur einfachen Fortschreibung und Vertiefen des vorhandenen Wissens (vgl. BGer 2C_666/2014 vom 16. Feb. 2015 E. 2. 2 mit Referenzen).

c ) Nach eigenen Aussagen hat der wiederkehrende und beschwerte Bürger 1995 die Schule der Polizei besucht. Während der Besteuerungsperiode 2013 war er bei der Zürcher Kantonalpolizei, Flugbetriebsdirektion, als "Postholder Missions & Organisation" tätigkeit. Der Arbeitgeber hat bestätigt, dass die "Berufspilotenlizenz Hubschrauber" notwendig ist, damit der Wiederholungs- und Antragsteller die Aufgabe des Polizeihubschrauberpiloten wahrnehmen kann (Gesetz 6/I/11).

Er muss für seine jetzige Aufgabe als Betriebsleiter kein Hubschrauberpilot sein, was bedeutet, dass die Erlangung dieser Position eine Zusatzausbildung erfordert. Außerdem behauptet er nicht und es geht auch nicht aus den Unterlagen hervor, dass sein Arbeitgeber eine entsprechende Ausbildung oder Ausübung einer solchen Aktivität als Hubschrauberpilot empfohlen oder gar verordnet hätte.

Schließlich zeigt seine Beschreibung der Situation gegenüber der vorigen Instanz, dass er vorübergehend an der Spitze als fliegende Einsatzleitung aktiv war und durch seine neue Aufgabe als Hubschrauberpilot seinen Arbeitsplatz im Hubschrauber verändern konnte (vgl. Akt. 6/I/10). Diese Tatsache drückt auch aus, dass sich die Pilotenfunktion grundsätzlich von der des Einsatzleiters unterscheidet.

Nach seiner jetzigen Aktivität scheint die Rolle des Lotsen nicht unbedingt mit der eines fliegenden Einsatzleiters zu sein. Sofern der Wiederkehrende und die Beschwerdeführerin jedoch behauptet, als Betriebsleiterin fundierte Kenntnis der Luftverkehrsgesetze, Erlasse und deren Wechselbeziehungen zu verlangen, kann dies als funktionale Verbindung zu seiner Arbeit angesehen werden.

Alle Kosten im Verbindung mit der Ausbildung zum Hubschrauberpiloten sind jedoch nicht zu beachten. Unter Bezugnahme auf die "Liste der Fortbildungskosten 2013" des Personalbeschaffers und der Beschwerdeführerin (Gesetz 6/I/11) belaufen sich die Kosten - soweit verständlich - auf rund Fr. 7'000.

Da die theoretische Grundlage vor allem für die Erteilung der Fluglizenz verwendet wurde, ist es gerechtfertigt, etwa ein Drittel dieser Kosten als Fortbildungskosten zu erfassen, d.h. Fr. 2.300,-. d) Zusammengefasst kann festgestellt werden, dass die Berufung und die Beanstandung zum Teil akzeptabel sind. Der angefochtene Einspruch vom 16. November 2014 ist aufzulösen.

Berücksichtigt man den als Weiterbildungsaufwand erfassten Aufwand von CHF 2'300 - so muss der Wiederkehrende und der Beschwerdeführende mit einem steuerpflichtigen Ertrag von CHF 87'000 für kantonale und kommunale Steuern im Jahr 2013 und mit einem steuerpflichtigen Ertrag von CHF 86'500 für die unmittelbare Bundesabgabe im Jahr 2013 bewertet werden. Die Kostenvorschüsse von insgesamt CHF 1'200.

Beschluss: Aufhebung des Beschlusses vom 18. September 2014 um CHF 51'000. Das ist der 1 7. September 2014.

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