Ausbildung Instrumentenbauer: Lehre als Instrumentenbauer

Nicht alle Lehrgänge gehören zu den nicht genehmigungspflichtigen Berufen. Die klassischen Berufe rund um den Instrumentenbau begannen an einer staatlichen Instrumentenbauschule.

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Als Lehrling im Instrumentenbau können folgende Berufstitel erworben werden: Nicht alle Lehrgänge zählen zu den nicht genehmigungspflichtigen Berufen. Die Ausbildungsgänge sind durch das Berufsausbildungsgesetz reglementiert und erfordern eine Ausbildung von drei Jahren, die in der Regel drei Jahre dauern kann. Die Geräte werden gefertigt, instand gesetzt, gewartet und wiederhergestellt. Zukunftsperspektiven, die sich nach einer Ausbildung, Fortbildung, Qualifizierung oder nach einer regelmäßigen Ausbildung zum Musikinstrumentenmacher bieten, werden von Fachleuten oft als schwer eingeschätzt.

Das Verdienstpotential ist meist nicht sehr hoch und auch die Zahl der Stellen ist in den letzten Jahren und Dekaden gesunken. Das liegt zum einen an der starken Konkurenz um billige Geräte aus dem In- und Ausland, zum anderen ist die Popularität eines qualitativ hochstehenden Gerätes als Vermögenswert nachgelassen. Kostspielige und qualitativ hochstehende Musikinstrumente werden aber auch heute noch von leidenschaftlichen Musikerinnen und Musiker – zum Beispiel auch von Profimusikern – gebraucht.

Deshalb wird es auch in Zukunft Möglichkeiten für gute Instrumentenbauerinnen und -bauer gibt, die sich ihrem Wunschberuf verpflichtet fühlen und sich vielleicht gar mit Kompetenz und unternehmerischem Sinn selbständig machen. Die Dauer einer Ausbildung, Fortbildung oder Qualifikation im Gerätebau kann nicht durchgängig angegeben werden, da hier sehr verschiedene Berufsprofile unter einem Begriff zusammengefasst sind.

Der überwiegende Teil der Ausbildungsberufe wird im Zuge einer dreieinhalbjährigen Ausbildung in Unternehmen ausgebildet. Aber es gibt nur wenige Orte, an denen man auch in der Schule eine Ausbildung zum Instrumentenbauer mit verschiedenen Schwerpunktthemen machen kann. In Deutschland ist die Staatsfachschule für Instrumentenbau Mittenwald eine der größten und einflussreichsten. Es gibt sowohl den schulischen Teil der Ausbildung als auch eine Berufsschule, in der eine vollzeitschulische Ausbildung abgeschlossen werden kann.

Wer im üblichen Doppelsystem lernt, kann dort auch Geigen- und Bogenbauer werden. Das Training ermöglicht die Berufsausübung und beinhaltet die praxisnahe und gedankliche Ausbildung von Lehrinhalten. Der Umschulungs- oder der zweite Ausbildungsweg zum Musikinstrumentenmacher ist prinzipiell für alle Menschen gedacht, die Handwerk und Musikalität im Arbeitsalltag verbinden wollen.

Besonders für Transferpassagiere ist es von Vorteil, bereits im Vorfeld Erfahrung mit Geräten zu haben. Das könnte zum Beispiel eine Ausbildung im Musikalienhandel sein, aber auch eine frühere Musikerlaufbahn. Wer jedoch eine führende Position in einem Instrumentenbauunternehmen einnimmt, kann sich auf aktuelle Managergehälter verlassen. Allerdings sind diese Positionen recht knapp und erfordern in der Regel eine nachweislich erfolgreiche Ausbildung und Laufbahn.

Alle Umschulungen sind eine Qualifikation, die auf eine bereits abgeschlossene oder gelernte Aktivität aufbaut. Natürlich können die Qualifizierungskosten als solche nur gedeckt werden, wenn sie anfallen. Weil viele Ausbildungsgänge im Musikinstrumentenbau klassisch sind und vom entsprechenden Auftraggeber bezahlt werden, sind hier keine weiteren Aufwendungen zu erwarten.

Vielmehr wird auch eine, wenn auch teilweise kleine, Ausbildungsbeihilfe ausbezahlt. Gibt es jedoch triftige Anhaltspunkte für eine berufliche Weiterbildung oder Umqualifizierung, kann die Arbeitsagentur die mit der Ausbildung verbundenen Ausgaben decken oder einen Zuschuß erteilen. Das können z.B. Reisekosten zum Ausbildungsort, Mietpreise oder Betreuungskosten während der Einarbeitungszeit sein.

Doch da die Arbeitsämter nicht zur Finanzierung gezwungen sind und Ausbildungsgänge mit hohem Zukunftspotential stärker gefördert werden, sind die Möglichkeiten, die Umschulungen zum Musikinstrumentenmacher zu fördern, gering. In einigen Fällen können die Stellenbeschreibungen auch im Zuge einer reinen Schulausbildung erlernt werden, wobei die meisten von ihnen im Zuge einer Doppelausbildung (Kombination aus innerbetrieblichem und berufsbildendem Lernen) erlernt werden.

Das Erlernen des Musikinstrumentenbaus ist nicht nur durch eine Lehre möglich. Aber wer sich im Fernstudium fortbilden oder weiter qualifizieren möchte, kann z.B. ein medienbezogenes Studium oder ein kulturwissenschaftliches Studium wählen. Zum Beispiel bietet das Hamburger Kultur- und Medienmanagementzentrum den Fernlehrgang „Kultur- und Medienmanagement“ als Master-Studiengang an.

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