Ausbildung Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung

Lehre als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung

Kaufmann für Speditions- und Logistikdienstleistungen werden! Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung. Ausbildungsorte für die duale Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Spedition und Logistik. Ich bin als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung hauptsächlich im kaufmännischen Bereich tätig, d.h.

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Ausbildung zum Speditionskaufmann und Logistikdienstleister: Stellenbeschreibung & Stellenangebote

Welche Aufgaben hat ein Speditions- und Logistikdienstleister? Der Spezialist dafür sind Speditions- und Logistikdienstleister. Sie als Spediteur organisieren den innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Warentransport. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, müssen Zeitpläne erstellt, passende Verkehrsmittel gewählt und Formalien abgewickelt werden. Durch den engen Kundenkontakt in diesem Bereich lernen Sie die Betreuung und Beratung während Ihrer Ausbildung zum Spediteur, bei Bedarf auch in englischer Sprache.

Sie erfahren auch, welche Verkehrsmittel für welche Waren geeignet sind oder wie Sie den Zahlungsverkehr abwickeln. Speditionskaufleute sind in Speditionsbetrieben sowie in Post- und Kurierunternehmen zuhause. Sie haben auch Beschäftigungschancen im Gütertransport auf Straße, Schiene, See und in der Luft.

Sie stellen sich dann sicherlich die Frage: Wie werde ich Spediteur? Bei Ihrer Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung wechseln Sie zwischen Unternehmen und Berufsfachschule. Sie erhalten während Ihrer Ausbildung ein Berichtheft über Ihre Arbeit und Aktivitäten. Dies ist ein Schulungsnachweis und wird von Ihrem Instruktor regelmässig überprüft.

Mitten im zweiten Ausbildungsjahr erfolgt eine Vorprüfung. Nach Abschluss Ihrer Ausbildung legen Sie die aus mehreren Prüfungsteilen bestehende Schlussprüfung ab. Sie können sich nach bestandener Klausur als Speditionskaufmann und Logistiker bezeichnen. Nähere Informationen zu Inhalt und Verlauf der Ausbildung finden Sie in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Speditionskaufleute und Logistikdienstleister.

Sie haben nach Ihrer Ausbildung vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten. Beispielsweise durch Weiterbildungen zum Fachkraft für Spedition und Transport oder zum Betriebswirtschaftler im Bereich Transport. Sie können aber auch an ein weiterführendes Studienprogramm denken, zum Beispiel in den Fächern Logistics, Transport Management oder Business Administration.

Welche Schulabschlüsse haben die Auszubildenden im ersten Jahr? Sie können mit oder ohne Hauptschulabschluss Speditions- und Logistikdienstleistungskaufmann/-frau werden. Viele Auszubildende beginnen ihre Ausbildung mit einem (technischen) Abitur, wie das BIBB befragt hat. Kaum ein Auszubildender beginnt seine Ausbildung ohne Matura. Guter Mathe- und BWL-Kenntnisse lohnen sich bei der Ausbildung, denn sie unterstützen Sie beispielsweise bei der Berechnung von Durchlaufzeiten und der Entwicklung marktgerechter Serviceangebote.

Gute Kenntnisse der deutschen Sprache können auch bei der Suche nach einem Lehrplatz behilflich sein, zum Beispiel bei Informations- und Vertriebsgesprächen mit unseren Auftraggebern. Das Wichtigste ist, dass Sie ein großes Interesse und die richtigen Kräfte für eine Ausbildung zum Speditions- und Logistikdienstleistungskaufmann haben. Zudem hilft Ihnen eine vorsichtige und präzise Art zu arbeiten bei Ihrer Ausbildung.

Kauffrau/-mann für Spedition und Logistikdienstleistung ist ein kaufmännisches Berufsbild. Die Arbeitsumgebung ist in der Regel ein Büroraum, z.B. bei einer Spedition. Je nach Ausbildungsunternehmen und Arbeitsbereich kann Ihr Umfeld sehr verschieden sein. Auch als Sachbearbeiter für Spedition und Logistikdienstleistung arbeiten Sie in Lagern oder im Außenbereich, z.B. zur Durchführung von Warenkontrollen.

Überlegen Sie sich daher sorgfältig, welcher Lehrbetrieb und welches Berufsfeld für Sie am besten geeignet ist.

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