Ausbildung Kindergeld

Bildung Kindergeld

So wurde beispielsweise die Einkommensgrenze für den Kindergeldanspruch abgeschafft. Sobald Ihr Kind seine Ausbildung abgeschlossen und seine Arbeit aufgenommen hat, haben Sie in der Regel keinen Anspruch mehr auf Kindergeld. Das Kindergeld während der Ausbildung - wie lange wird es gezahlt? aber sie zahlen eines, wenn Sohn oder Tochter in Ausbildung sind.

Das Kindergeld in Bildung und Ausbildung

Bis zum vollendeten Alter von maximal fünfundzwanzig Jahren können sie während der Ausbildung Kindergeld erhalten. Das Einkommenslimit von 8.130 EUR (8.004 EUR alt) stellt nicht mehr sicher, dass bei Überschreitung des Entgelts das ganze Kindergeld erstattet wird. Dies ist eine Erleichterung durch das Steuervergünstigungsgesetz 2011 So wie die Abschaffung dieser Einkommensgutschrift für Praktikanten und Studierende vorteilhaft ist, bergen auch die gesetzlichen Änderungen Risiken und Fallstricke, auf die wir in diesem Beitrag zum Kindergeld in der Ausbildung ausführlicher eingehen werden. Die Gruppe der Praktikanten, die Kindergeld erhalten können, hat sich ausweitet.

Die letzte Erhöhung des Kindergeldes im Jahr 2018 betrug 2 EUR. Ein Anspruch auf Kindergeld ist nur dann gerechtfertigt, wenn dieser auch seriös verfolgt wird. Zweifeln an der Schwere einer Ausbildung würden z. B. entstehen, wenn der Auszubildende/Student deutlich von der für eine gleichwertige Ausbildung üblichen festen Ausbildung oder Studiendauer abhängt.

Vor allem bei Lehrveranstaltungen, die keinen regulären Besuch voraussetzen, einschließlich Studium und Fernunterricht, müssen in regelmässigen Intervallen Anrechnungsbescheinigungen - analog zum Bachelor of Arts (BAföG) - ausgestellt werden. Wenn diese jedoch nicht ausreichend informativ sind, können die Familienfonds auch beantragen, dass ihnen Arbeit zur Überprüfung des Ausbildungsniveaus übermittelt wird. Mit einer Trainings- oder Lehrzeit von 10 Stunden pro Woche gehen die Verantwortlichen von einer ernsthaften Ausbildung aus.

Ist die Wochenarbeitszeit geringer, muss der Nachweis erbracht werden, dass ein angemessener Zeitraum für die Vorbereitung und Weiterverfolgung des Unterrichtsmaterials erforderlich ist oder dass weitere trainingsfördernde Maßnahmen (z.B. Praxisübungen, Tests etc.) stattfinden. Ist das erwachsene Kinde noch in der allgemeinen Schulbildung oder in der ersten Berufsausbildung/Studium, haben die Kinder Anspruch auf das volle Kindergeld.

Das Gleiche trifft zu, wenn das Kinde noch keinen Lehrplatz hat oder sich zwischen zwei Ausbildungsphasen (max. vier Monate) aufhält. Selbst wenn das Kinde in der Zwischenzeit z. B. mit einem Studenten- oder Urlaubsjob etwas einnimmt, kann es das Kindergeld nicht mehr bestreiten. Der Zeitraum, für den das Kindergeld gezahlt wird, ist je nachdem, was zuerst eintritt, entweder mit dem erfolgreich emigrierten Ausbildungsabschluss (z.B. Meisterbrief, Facharbeiterbrief, Bachelorabschluss etc.) oder mit der Altersbegrenzung von 25 Jahren beendet.

Liegt der Praktikant zwischen zwei Ausbildungsstufen, z.B. Schulabschluss und anschließendem Abschluss des Studiums, kann das Kindergeld maximal vier Monaten lang ausbezahlt werden. Bei bereits abgeschlossener Ausbildung führt dies zu den oben genannten Fallstricken, mit denen die Erziehungsberechtigten bisher nicht rechnen mussten. Die hier absolvierte Ausbildung ignoriert nicht, was der Praktikant darunter zu verstehen hat, sondern ob die vorherige Ausbildung ihn in die Lage versetzt, einen Beruf auszuüben.

Dabei wird nicht differenziert, ob es sich um eine Fortsetzung der Ausbildung oder um eine Fortsetzung der Ausbildung auf der Grundlage der ersten Ausbildung handel. Beispiel: Eine Studentin der Medizin, die nach dem Schulabschluss zunächst eine Ausbildung zur Schwester absolvierte, ist bereits während ihres Studiums in der zweiten Ausbildung. Wer bereits einen Bachelor-Abschluss hat und einen Master-Abschluss anstrebt, durchläuft auch eine zweite Ausbildung im Master-Studiengang.

Wenn die erste Ausbildung bereits beendet ist, verfällt das Kindergeld nicht von selbst. Der Familienfonds muss nun überprüfen, ob das erwachsene Kinde ein schädliches Einkommen generiert. Die Beschäftigung im Zuge eines Ausbildungsverhältnisses ist immer harmlos. Der 23-jährige Stefan hat seine Ausbildung mit Erfolg absolviert und wurde vom Lehrbetrieb in eine Vollzeitbeschäftigung überführt.

Durch seine Arbeit im Lehrbetrieb bekommt er ein monatliches Gehalt von 1.300 EUR. Vom Kindergeld ist Stefan ausgenommen, da er nach dem Recht ein schädliches Gehalt verdient. Er ist 23 Jahre alt und hat eine Ausbildung absolviert und ein Fernstudium absolviert. Weil er kein schädliches Geld hat, bleiben seine Kindergeldansprüche für Martin voll erhalten.

Stefan und Martin sind im oben genannten Beispiel in einer Weiterbildung. Stefan hat zwar weniger Einkommen als Martin, bekommt aber kein Kindergeld mehr. Bei Martin hingegen haben die Erziehungsberechtigten nach wie vor Anspruch auf das volle Kindergeld, da er nicht erwerbstätig ist und Einnahmen aus der Vermögensverwaltung erlangt.

Für die Erfüllung der 20-stündigen Grenze ist die reguläre Wochenarbeitszeit des Mitarbeiters mitentscheidend. Maßgebend ist die individuelle Vereinbarung der Arbeitszeiten, z.B. im Anstellungsvertrag. Mit der Berechnung der Arbeitszeiten wird im folgenden Monat nach Beendigung der ersten Ausbildung bzw. des ersten Studiums begonnen. Auch wenn während der Ausbildung mehrere Aktivitäten gleichzeitig durchgeführt werden (z.B. ein Mini- und ein Teilzeitjob), sind diese harmlos, wenn die gesamte reguläre Wochenarbeitszeit 20 Std. nicht übersteigt.

Die Wochenarbeitszeit kann über die 20 Arbeitsstunden hinaus um maximal zwei Monate verlängert werden. Es ist jedoch Bedingung, dass die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 20 Arbeitsstunden für den ganzen Ausbildungszeitraum, in dem Kindergeld beantragt wird, nicht übersteigt. Zur korrekten Bestimmung sind nur ganze Arbeitswochen mit gleicher Verarbeitungszeit zu verwenden.

Wir gehen davon aus, dass sich das Kinde das ganze Jahr über in Ausbildung und somit 52 Schwangerschaftswochen lang Anspruch auf Kindergeld hat. Bei den angegebenen Wochenarbeitszeiten handelt es sich um die vereinbarten Arbeitszeiten. Da die Einzeltage nicht von Bedeutung sind, müssen wir zunächst die Arbeitszeiten der Einzelwochen addieren: Da der Anspruch auf Kindergeld 52 ganze Woche lang ist, müssen wir nun 860 geleistete Dienststunden durch die 52 Woche dividieren und die mittlere Wochenarbeitszeit erhalten: Die befristete Erhöhung der Wochenarbeitszeit im Monat Juli und Juni überschreitet zwei nicht.

Das bedeutet, dass das betroffene Mitglied auch während dieser Zeit Anspruch auf das volle Kindergeld hat. Der Anspruch auf Kindergeld erlischt im Gegensatz zur bisherigen Verordnung nicht vollständig, wenn die Anforderungen übertroffen werden. Nur in den Monaten, in denen die Erhöhung der Arbeitsstunden nicht erreicht wurde, erhält das betroffene Mitglied kein Kindergeld. Lediglich der anspruchsschädigende Zeitabschnitt schliesst das Kindergeld aus, nicht der Erwerb.

Auch wenn die Wochenarbeitszeit durchschnittlich weniger als 20 Std. beträgt, gilt das Kindergeld nicht für den August. Das Kindergeld für das schulpflichtige Mitglied kann aufgrund der Überschreitung der Übergangsfrist von zwei Monate nur bis zum Juni und dann wieder ab Oktober fortgesetzt werden. Bei Überschreitung der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit bekommt das Kinde kein Kindergeld.

Im Jahr 2016 wird das Kleinkind studieren. Für die Ausbildung wurde ein Teilzeitjob angenommen, um zusätzliches Geld zu verdienen. Vertragsarbeitszeit ist 20 Std. pro Kalenderwoche. Während der vorlesungsfreien Zeit im Juni und Juni erweitert sie ihre Aktivitäten auf 40 Std. pro Tag. Die wöchentliche Arbeitszeiten betragen ab Mitte Oktober wieder 20 Std.

Auch hier ist der Ausbau im Bereich von nicht mehr als zwei Monate. Wird die Wochenarbeitszeit auf das ganze Jahr umgerechnet, werden die 20 Arbeitsstunden übertroffen, da das Kinde im Monat Juni und im Monat September 40 Arbeitsstunden pro Woche vollzeitlich gearbeitet hat. Infolgedessen wird für die Monate Juni und September kein Kindergeld ausbezahlt.

Das Kindergeld wird noch für die Zeit vor und nach diesem Datum gezahlt. Viele Auszubildende nutzen inzwischen das Berufsbegleitstudium, das Theorie und Praxis verbindet. Um die Anerkennung des doppelten Studiensystems für das Kindergeld zu ermöglichen, muss die Ausbildung aber auch weitere Anforderungen erfuellen. Im Falle von berufsbegleitend und berufsintegriert durchgeführten Doppelstudiengängen mangelt es dem Auftraggeber oft an einer inhaltlichen Fokussierung des Studiengangs, so dass in solchen FÃ?llen die Akzeptanz eines AusbildungsverhÃ?ltnisses ausgeschlossen ist.

Besteht jedoch eine über eine reine inhaltliche Bindung des Studienganges an die Arbeit im Betrieb oder eine reine Organisationsbeziehung hinausgehende Beziehung zwischen Studiengang und Praxis, so gilt die Arbeit als im Sinne eines Ausbildungsdienstleistungsverhältnisses durchgeführt. Während der Wehr- und Zivildienstzeit, deren Verpflichtung zum 01.07.2011 aufgehoben wurde, konnte das Kindergeld ausbezahlt werden.

Erwachsene Schulkinder, die sich noch in Ausbildung befinden, erhalten für die Zeit, in der sie rechtmäßig beschäftigt waren, Kindergeld über das Alter von fünfundzwanzig Jahren hinaus.

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