Ausbildung Kinderkrankenschwester

pädiatrische Krankenschwesterausbildung

Hier wird die Ausbildung von Kinderkrankenschwestern (Kinderkrankenschwester) vorgestellt. Natürlich ist die praktische Erfahrung auch in der schulischen Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin sehr wichtig. "Das Training ist beliebt, aber leider wissen viele junge Bewerber nicht, was sie erwartet", sagt Gabriele Fley, Trainerin der Klinik Fürth.

Ausbildung zur Kinderkrankenschwester

Die Kinderkrankenschwester ist ein selbständig ausgebildeter Beruf. Der genaue Name ist Gesundheits- und Kinderkrankenschwester. Grundvoraussetzung für die Ausbildung zur Krankenschwester und Kinderkrankenschwester: - eine abgeschlossene Ausbildung in der Pflegehilfe oder Altenpflege nach Landesrecht von einem Jahr. Allerdings empfehlen viele Hochschulen ein Krankenpflegepraktikum, das einen Überblick über den Berufsalltag von Gesundheitspersonal und Krankenschwestern gibt und es ihnen erlaubt, ihre Berufswünsche zu prüfen.

Zugangsbeschränkungen wie z. B. Wartezeit oder Lotterieverfahren gibt es an Kinderpflegeschulen nicht. Eine ärztliche Bescheinigung über die Tauglichkeit für den Beruf, die nicht länger als 3 Monaten alt sein darf, muss vor Beginn der Ausbildung vorgewiesen werden. Bekenntnisgebundene, private Kinderpflegeschulen gehen teilweise von einer entsprechenden religiösen Zugehörigkeit aus. In Theorie und Praxis, zum Beispiel

B: Vermittlung der folgenden Schulungsinhalte: - der Festlegung des Pflegebedarfs unter Beachtung der sachlichen, persönlichen und situativen Bedürfnisse, - der Struktur des Menschen, - dem Verlauf der verschiedenen Funktionen des Menschen, wie z. B. Trächtigkeit und Entbindung, - den Ursachen von Erkrankungen bei Säuglingen, - psychischen Problemen als Auslöser körperlicher Reaktion, - der Prävention, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen, - der Umsetzung der Neugeborenen- und Wochenbetreuung,

  • Sonderausstattung in der Betreuung von frühgeborenen, behinderten oder sterbenden Kindern, - Sonderausstattung in der Intensivpflege oder Psychiatrie, - Unterstützung von Arztpraxen, - Vorbereitung und Begleitung von medizinischen Massnahmen, Eingriffen und Rundgängen, - Behandlung von Patienten und Betreuern, - Gesundheitsvorsorgemaßnahmen, - Dokumentation der Betreuung und Diagnose, - Betreuungstechniken - z.B.

in der Wundbehandlung, Spritzen, Infusionen, besondere Betreuung von Auge, Ohr, Nasen, Mundhöhle und Kopfhaut, - Anfertigung einer Fettkurve, - Blutabnahme, - Vorbereitung von Röntgenaufnahmen, - Erste Hilfe in Notsituationen, - Erarbeitung und Durchführung von Gütekonzepten, - gesetzliche Rahmenbedingungen in der Kinderheilkunde, - Bewältigung von Krisen- und Konfliktlagen, - Anfertigung von Betreuungsplänen.

Das Praktikum wird in der ambulanten Betreuung im Allgemeinbereich in den nachfolgenden heilpädagogischen Bereichen durchgeführt: Praktika in der ambulanten Behandlung finden im Differenzierungsgebiet in den nachfolgenden Bereichen statt: Rechtliche Grundlage für die hier beschriebenen Ausbildungen bilden das Pflegeberufsgesetz und die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Pflegeberufe.

In den meisten FÃ?llen wird in Vollzeit an gesetzlichen oder staatlich anerkannten Kinderpflegeschulen unterrichtet (theoretisch und praktisch). Eine Teilzeitausbildung wird kaum geboten. Das Praktikum wird in den unterschiedlichen medizinischen Fachabteilungen von Spitälern und Praxen durchgeführt. Die theoretischen Unterrichtsstunden erfolgen entweder ein- bis fünffach pro Woche - je nach Schul- oder Trainingsphase - oder als Blockstunden in ein- oder mehrwöchigen, sich mit dem Praxisteil abwechselnden Lehrblöcken.

Berufsschulen für Kinder werden in der Regel called Vocational schools are usually called Children's Nursing School, Vocational School für Children's Nursing, School für Careberufe or similar. In der Regel sind die Kinderkliniken oder Krankenhäuser mit einer entsprechenden Spezialabteilung angeschlossen. Integratives Leitbild vermittelt einen einheitlichen Inhalt in der Grundbildung für die pädiatrische Pflege, Pflege und Geriatrie, dann wird in einer zweiten Ausbildungsphase eine Unterscheidung vorgenommen.

Die Ausbildung zur Pflegefachkraft umfasst die Ausbildungsinhalte aller drei Ausbildungsberufe während der ganzen Zeit. In der Regel ist es für angehende Pflegekräfte erforderlich, sich zu Beginn ihrer Ausbildung für einen der beiden Studiengänge zu qualifizieren. Im Anschluss an die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin kann - sofern im Studienmodell vorhanden - in einem sechsmonatigen Vertiefungsmodul eine Weiterqualifikation zur Gesundheits- und Kinderkrankenschwester und/oder Altenpflegerin erworben werden.

Mit dem Staatsexamen wird die Ausbildung auf der Basis der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflegeberufe abgeschlossen. Nur wer regelmässig und mit Erfolg an den Trainingsveranstaltungen teilnimmt, wird zur Schlussprüfung aufgenommen. Eine entsprechende Urkunde wird von der Schul- oder Ausbildungsklinik ausgestellt. Diese muss mit dem Prüfungsantrag gestellt werden.

Das Abschlussexamen besteht aus 3 Teilen: einer Klausur, einer Klausur und einer Praxis. Die Klausur behandelt folgende Themenbereiche: - die Erkennung, Erfassung und Bewertung von Versorgungssituationen bei Menschen aller Altersstufen, - die Wahl, Umsetzung und Bewertung von Versorgungsmassnahmen, - die Angleichung der Pflegeaktivitäten an wissenschaftliche Erkenntnisse über Pflege, Qualitätsmerkmale, gesetzliche Rahmenbedingungen sowie ökonomische und ökologische Grundsätze.

Im mündlichen Teil der Untersuchung geht es um folgende Themenbereiche: - fachliche Unterstützung, Beratung und Unterweisung in Gesundheits- und Pflegefragen, - Aufbau und Erlernung eines professionellen Selbstbildes und Umgang mit fachlichen Erfordernissen, - Teilnahme an medizinischer Diagnose und Behandlung, Teamwork. Die Prüfungsdauer beträgt 10 bis 15 min pro Fachgebiet.

Der Praxistest betrifft die Betreuung von maximal vier Kinder oder Jugendliche. Ein fehlgeschlagener Teil der Klausur kann einmal durchlaufen werden. Eine Wiederholung der Praxisprüfung oder der gesamten Untersuchung ist nur nach erfolgter Fortbildung möglich. Der Vorsitzende des Prüfungskuratoriums legt die Ausbildungsdauer und den Ausbildungsinhalt fest.

Das Examen ist ein Staatsexamen. D. h. ein staatliches Prüfungsgremium nimmt die Untersuchung ab. In einigen Bundesländern besteht im Zuge von Pilotprojekten die Möglichkeit, neben dem Studium die Qualifikation zur Gesundheits- und Kinderkrankenschwester bzw. Altenpflegerin in einem Vertiefungsmodul zu erlernen. In den Pilotprojekten, die mehrere Grade zulassen, sind die zusätzlichen Grade Gesundheits- und Krankenschwester oder Altenpfleger.

Eine Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenschwester ist eine Schulausbildung, die an gesetzlichen oder öffentlich-rechtlichen Institutionen durchlaufen wird. Erhält die angehende Kranken- und Kinderkrankenschwester/der angehende Kinderkrankenpfleger eine Ausbildung in öffentlich-rechtlichen Institutionen oder in Institutionen öffentlicher Institutionen, die auf den Tarifverträgen für den Öffentlichen Dienst beruhen, erhält sie Ausbildungsgebühren nach dem TVAöD (Tarifvertrag für Praktikanten des Öffentlichen Dienstes) - Sonderbereich Gesundheit.

Bei der schulischen Ausbildung kann es eine Einzelförderung nach den Vorschriften des BAföG geben. In Privatschulen können Kursgebühren anfallen oder Schulgebühren erhoben werden.

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