Ausbildung Pilot Kosten

Kosten für die Ausbildung des Piloten

Die Pilotenlizenz für Trike berechtigt Sie zum Fliegen von Ein- und Zweisitzern Trike´s Unter der Haube hängt der Pilot im sogenannten Gurtzeug. Der Pilot ist kein Lehrberuf. Die Ausbildungskosten für den Beruf des Berufspiloten sind voraussichtliche einkommensbezogene Kosten. Die Ausbildung ist sehr teuer, deshalb arbeitet er auch als Flugbegleiter.

Ausbildung: Für 50'000 Francs zum Kaospiloten werden?

Ein Budget von CHF 2,24 Mio. ist für das nächste Schuljahr mit drei Kursen vorgesehen; die Studienbeiträge betragen nur die halbe Summe. Die restlichen Mittel müssen aus Sponsorengeldern und Einkünften stammen. Die Schüler innen und Schüler sollen ihre Kosten nach und nach durch eigene Aufgaben absichern. Die Kao-Piloten fordern, als ob es nicht schon schwer genug wäre, ein Start-up-Unternehmen in die Profit-Zone zu manövrieren.

Wo immer möglich, soll eine bestimmte Projektidee zu einer Win-Win-Win Situation führen: ein Vorteil für den Auftraggeber, für den Kao-Piloten selbst - und für den Rest  der weltweit. Szenario: Ein Vorhaben hat Rückenwind. Kao-Piloten erfahren daraus zwei Dinge: Der Wind treibt Sie voran. Die Industriekapitäne haben aber erst seit dem Dampf-Zeitalter gelernt, gerade aus zu fahren: schlicht, rasch - und angeblich billig.

Schulungskostenerstattung

Unter gewissen Bedingungen kann der Auftraggeber bei Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses die Kosten für die Ausbildung des Mitarbeiters wieder einfordern. Vorraussetzung ist, dass, wenn sowohl der inhaltliche als auch der tatsächliche Aufwand, aber auch das tatsächliche Ende der Weiterbildungsmaßnahme bekannt sind, eine erlaubte Rückzahlungsverpflichtung des Mitarbeiters im Zusammenhang mit der konkreten Weiterbildungsmaßnahme in schriftlicher Form festgelegt wird.

Ein allgemeiner Vorvertrag im Anstellungsvertrag genügt nicht, um die Schulungskosten zurückzufordern. Die Kosten der Ausbildung zur Vermittlung von theoretischem oder praktischem Fachwissen sind erstattungsfähig und bieten dem Mitarbeiter objektive Karrieremöglichkeiten auf dem Arbeitsmark. Weiterbildungskosten können nur erstattet werden, wenn die Weiterbildung den "Wert" des Mitarbeiters auf dem Markt steigert.

Es spielt jedoch keine Rolle, ob der Mitarbeiter im Folgejob wirklich mehr Geld einnimmt oder die erworbenen Kenntnisse ausnutzt. Eine Erstattung der Weiterbildungskosten kommt bei einer reinen Berufsausbildung nicht in Betracht. Die Kosten des Auftraggebers für eine solche Produktpräsentation sind daher keine erstattungsfähigen Schulungskosten. Seminargebühren, Lohnnebenkosten während der Ausbildung.

Lohnnebenkosten während der Ausbildung können nur erstattet werden, wenn der Mitarbeiter während der Ausbildung keine Arbeit verrichtet und die Ausbildung keine Vertragserfüllung ist. Die Höhe der Rückforderung kann auch in einer entsprechenden Pauschale festgesetzt werden, die jedoch die tatsächlichen Ausbildungskosten nicht übersteigen darf. Das Anstellungsverhältnis wird durch Schuld des Mitarbeiters gekündigt.

Dies ist der fall bei einer gerechtfertigten Kündigung oder einem ungerechtfertigten Ausstieg. Im Falle einer gütlichen Einigung ist die Erstattung der Schulungskosten möglich. Der Verpflichtungszeitraum, innerhalb dessen der Mitarbeiter zur Tilgung herangezogen wird, muss der Ausbildung entsprechen. Es kann bis zu 4 Jahre dauern (bei vor dem 29.12.2015 abgeschlossenen Ausbildungskostenerstattungsverträgen bis zu 5 Jahren), in Einzelfällen bis zu 8 Jahren.

Beispiel: Die Ausbildung eines Luftfahrzeugführers ist eine kostspielige Sonderausbildung. Bei Nichteinhaltung der gesetzlichen Bestimmungen der Vereinbarung über die Erstattung der Ausbildungskosten ist diese ineffizient.

Mehr zum Thema