Ausbildung zum Kampfpilot

Kampfpilot-Ausbildung

Pilotenausbildung am Tragschrauber. Es ist gefährlich, Kampfpilot zu sein. Mit der Pilotenmethode richtig entschieden. Treffen Sie die richtige Entscheidung mit der Kampfpilotenmethode. Mutige Wagemutige, die in heiklen Lagen todesmutige und spontane Entscheide treffen: Kampfflieger können solche Klischees nur ermüdend anlächeln.

Weil diejenigen, die Ad-hoc-Entscheidungen mit 1.000 km/h treffen, höchstwahrscheinlich in einem qualmenden Schuttfeld landen. Auch in unwahrscheinlichen Fällen gehen Piloten und Teams durch und bestimmen die Reaktion.

Der Kampfflieger entscheidet sich dann nur noch für diese vorgegebenen Handlungsoptionen: In seiner eigenen Ausbildung zum Kampfflieger hat er diese Methodik erlernt, in zwei Dekaden als Topmanager vervollkommnet und mit Erfolg angewendet. Anhand der "Entscheidungsmaschine" für Führungskräfte wird aufgezeigt, wie man gezielt das Unerwartete plant - und damit auf unerwartete Markt- oder Wettbewerbsänderungen vorbereitet ist.

Strukturierte Entscheide für jede Ausgangssituation vorzubereiten - und bei Notwendigkeit umgehend umzusetzen. C-Level: Für alle Top-Entscheider, deren Entscheidung ausschlaggebend ist. Denn ein Referat, das den Ausschlag gibt und dauerhaft wirkte.

Pilotenausbildung Ausbildungsstellen

Lehrstellensuche anpassen: Sie haben die Führung und Verantwortung für die Besatzung. Sie führen z.B. Rettungs- und Transporteinsätze zum Zwecke des Personentransports durch. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrtforschung Lilienthal-Oberth e.V. mit und ohne....

Pilotenausbildung der Bundeswehr im Zweiten Weltkrieg in Deutschland

Pilotenausbildung der Bundeswehr im 2. Weltkrieg (Teil I). Gründung des Focke-Wulf-Basistrainers Fw44C bei Bydgoszcz im Aug. 1940 Die Ausbildungsdauer der neuen Luftwaffenpiloten wurde im Laufe des Zweiten Weltkriegs verkürzt. Auf diese Weise ging er auf eine A/B-Schule ( "Flight Elementary School"), wo er das Fahren mit Leichtflugzeugen wie der Klemme 35, der Fackel Wulf 44 und der Fackel 131 lernte.

Als B-Lizenz musste er leistungsstärkere Maschinen wie die Arab 66, die Gothas 145 und die Arabos 76 sowie schwere Maschinen wie die Junker W33 und W44 und die zweimotorigen Focke-Wulf Fw 58 und veraltete Kampfflugzeuge wie die He 51, die Ar 65 und die His 123 einfliegen.

Die für einmotorige Kampfflugzeuge oder für die Stukas der Baureihe J 87 ausgewählten Fliegerinnen und Flieger wurden nun zur Ausbildung in diesen Funktionen unmittelbar an die jeweilige Fachschule geschickt. Künftige Pilotinnen und Pilotinnen für zweistrahlige Vernichter, Bomber oder Aufklärer besuchten die C-Flugschulen, wo sie in einem rund sechsmonatigen Lehrgang weitere 50 bis 60 Stunden durchliefen. Sie erhielten eine Bodenausbildung in der fortgeschrittenen Bordelektronik und fliegten überholte Missionsflugzeuge, z.B. bei den frühen Modellen der He 111, der Ju 52, der Ju 86 und der Do 18.

Hatte der Piloten die Ausbildung in der C-Schule absolviert, bekam er seine ELF*-Lizenz (extended pilots licence). So konnte er nun Tag und Nacht seine Flugzeuge steuern, hatte eine eingeschränkte Ausbildung im Instrumentalflug und konnte bei klarem Wetter einfach Überlandflüge mitführen. Die Kampfflieger der zwei Triebwerke gehen nach dem Ausscheiden aus der C-Schule unmittelbar zu ihrer Technikerschule, während die Bomber- und Aufklärungspiloten weitere 50 bis 60 Stunden im Blindversuch erhalten, bevor sie ebenfalls in ihre Technikerschulen gehen.

An den einzelnen technischen Schulen (Jäger, Bombardements, Vernichter, Tauchbomber und Aufklärer) haben sich die Lotsen der Mehrsitzer mit ihren Mannschaften getroffen. Die gemeinsame Ausbildung der Besatzung in militärischen Flugzeugen modernster Konstruktion beginnt. Generell waren die Aufgaben in diesen technischen Schulen denen der Bomben- und Aufklärungspiloten in den C-Schulen vergleichbar, aber die Nacht- und Landflüge waren von größerer Länge und wurden bei ungünstigeren Wetterbedingungen durchgeführ.

Die Besatzung blieb nach der Ausbildung an den technischen Schulen meist zusammen und wurde in eine operative Abteilung umgesiedelt. Hier ist eine wesentliche Eigenart hervorzuheben, die auch die Beobachterrolle bei multisitzigen Maschinen ist. In der Tat wurde der Betrachter bis zu Beginn des Kriegs zum Kapitän geschult und befand sich in der Pilotausbildung bis zu den C-Schulen, bevor er für einen 9-monatigen Lehrgang an die Observer School umgestiegen ist.

Kurz nach Kriegsausbruch wurde jedoch die Ausbildung des Betrachters zum Kapitän allmählich aufgelockert und ab 1942 weiter verschlechtert, bis sie 1944 nur noch fünfmonatig war. Nach dem Passieren der entsprechenden Fachschulen wurden die Mannschaften in eine der Zusatzeinheiten (operative Trainingseinheiten) entsandt, die den einzelnen Staffeln oder Gruppierungen zugeordnet waren.

Zusätzlich zu den anderen Trainingsübungen fungierten die zusätzlichen Einheiten auch als "Pool" für geschulte Luftfahrzeugbesatzungen, bis sie von den Fronteinheiten angefragt wurden. Seit seinem Eintritt in die Air Force bis zu seiner Rückkehr in seine komplementäre Einheit hatte ein Jäger oder Tauchjäger eine dreizehn Monate dauernde Ausbildung mit 150 bis 200 Stunden Flugzeit absolviert.

Selbst ein Bomber oder Aufklärer blickte auf 20 Trainingsmonate mit 220 bis 270 Stunden Flugzeit zurück. Allerdings muss noch einmal unterstrichen werden, dass sich diese Angaben nur auf diejenigen Personen bezogen, die das Bildungssystem vor Anfang 1942 absolviert hatten. In diesem Jahr litt das Trainingsprogramm der Air Force in den Bereichen Ordnung, Wirtschaftlichkeit und reibungsloser Betrieb immer mehr unter dem Konflikt.

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