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Der rosa küssende und sprechende Hubschrauber, nicht wahr? Wenn Sie selbst einen Hubschrauber fliegen wollen, haben Sie zwei Möglichkeiten. Möchten Sie heute einen neuen MP-XL-E (V-Stabi) kaufen? Erforschen Sie Hubschrauber, Luftfahrt und mehr! Hunderte von Kampfpanzern wurden bereits stillgelegt und im Rahmen ihrer Reform zur Verschrottung freigegeben.

Über die Auslieferung der stillgelegten Bo 105 an Pakistan wird weiter diskutiert.

Nach wie vor ist Pakistan an militärischen Hubschraubern aus Deutschland beteiligt – und die Auslieferung stillgelegter deutschen Hubschrauber ist nach wie vor ein Problem. Dieser Wille der Pakistani Regierung spielte bei seinen Verhandlungen in Islamabad weiter eine wichtige Rolle, sagte am (….) Dienstag Minister Thomas de Maizière: „De Maizière benannte den fraglichen Hubschraubertyp nicht – nur, dass die Pakistani an Hubschraubern für den Transport von Wunden interessierten.

Bereits vor einem Jahr war jedoch deutlich geworden, welche Hubschraubermodelle in Frage kommen: Zu dieser Zeit, auch bei einem Aufenthalt in Pakistan, wurde de Maizière mit einer Anfrage nach einer Maschine vom Type Bo 105 angesprochen. Die Bo 105 wurde von der Wehrmacht als Kampfhubschrauber angeschafft, und der Leichthubschrauber in der Verbindungshubschrauberversion wurde auch als agiles Flugzeug für den Einsatz des Spezialeinsatzkommandos (KSK) eingesetzt.

Gegenwärtig werden alle Bo 105 der Wehrmacht stillgelegt.

Historie „>Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]>

Land des Entwurfs: Produktionszeit: Der Mil Mi-8 (russisch ????-8, NATO-Codename: Hip) ist ein von Mil in der Sowjetunion entwickeltes und gefertigtes Mehrzweck-Transporthubschrauber mit zwei Turbinenmotoren und großen Heckverladetoren. Die mit Mi-17, Mi-18, Mi-19, Mi-171 und Mi-172 bezeichneten Typen gehören zu den Variationen der Mi-8. Ein enger Familienangehöriger ist die Marine-Version Mi-14, die jedoch als eigenständige Variante verwaltet wird.

Der Mi-8 wurde als Nachfolger des älteren Mil Mi-4 Kolbenmotors konzipiert und auf den Markt gebracht. Im Jahre 1957 beginnt der OKB-329, die Merkmale für den neuen Helikopter festzulegen. Die Traglast des Hubschraubers sollte 1,5 bis 2,0 t betragen. Der Helikopter wurde nur zwei Wochen nach dem ersten Start auf der alljährlichen Luftfahrtausstellung in Moskau-Tuschino am 9. Juni 1961 präsentiert.

Der Helikopter wurde im Dez. 1961 zur Abnahme übergeben und war ab 1963 eine Versuchsplattform am Gelände. Seitdem wurden mehr als 120 Varianten von mehr als zwölftausend Mi-8-Hubschraubern gefertigt; der Helikopter wird kontinuierlich weiter entwickelt und befindet sich noch in Serie. Der Mil Mi-14 ist eine aus dem Mi-8 entstandene Spezialversion der Marine, die am Bootsrumpf (mit separatem Waffenschaft für Torpedos und Wasserbomben) zu sehen ist.

Der Mi-38 baut auf dem Mi-8 auf, ist aber mit Westernmotoren und modernster Bordelektronik ausgestattet. Als Transporthelikopter entwickelt, bewies der Mil Mi-8 rasch seine Tauglichkeit für verschiedenste Einsätze, wie z.B. für die Bodenabstützung mit Flugkörpern und Geschützen, auch in Kombiversion. Der Mi-8 wurde im Wesentlichen in drei Varianten unterteilt: die Transport-Version Mi-8T, die Version für den bewaffneten Transport Mi-8TW und die Version mit optionalem Mi-8S.

Die konventionelle Rumpfkonstruktion aus vier Teilen (Vorder- und Mittelteil, Leitwerk und Heckrotorträger) ist in Ganzmetall-Halbschalenbauweise aus Duraluminium ausgeführt. Bei den beiden Seitenfenstern der Oberreihe handelt es sich um nach aussen geschwungene Plexiglas-Schiebefenster. Die Plicht wurde mit drei Instrumententafeln und einer doppelt wirkenden Flugkontrolle für die beiden Pilotinnen ausgestattet.

Auf der Aussenseite des Rumpfs zwischen Plicht und Türe oder dem ersten Sichtfenster befinden sich auf jeder Seite zwei Landeklappen für den Zugriff auf die Akkufächer des Helikopters. In den Transportvarianten kann auch ein Pkw in den 5,34 x 2,25 x 1,8 Meter großen Schiffskörper gefahren werden, der für eine Belastung von bis zu vier t ausgelegt ist.

An vier Stellen an den Deckenschotten ist im Inneren ein Lastträger für bis zu 2,5 bis 3,0 t Traglast (je nach Ausführung) angeordnet. Das hat den Nachteil, dass die Belastung auf den Schwerpunktschwerpunkt des Helikopters wirkt und der Pendelwinkel um den Zeitpunkt der Krafteinleitung reduziert wird. Das Fahrerhaus der Ausführungen Mi-8P/Mi-8PS/Mi-172 ist 6,36 Meter lang, 2,05 Meter weit und 1,7 Meter hoch, das Mi-8MTW-5 6,36 Meter × 2,34 Meter × 1,80 Meter.

Viele Mi-8 werden neben dem Militär auch für zivile Transporte oder als VIP-Hubschrauber eingesetzt. In einigen neueren Ausführungen wurde auf der rechten Gehäuseseite eine Schiebetüre nachgerüstet. Abhängig von der Ausführung gab es auf jeder der Seiten fünf bis sieben Scheiben, wovon die Beifahrerversionen in der Regel rechteckig und die Verkehrsversionen rund waren.

Einer der beiden hinteren Türen war wieder mit einer kleinen Türe für die Räumung im Ernstfall ausgestattet. In den Militärversionen wurden je nach Ausführung unterschiedliche externe Ladungsträger hinzugefügt. Die Hauptfahrwerke sind mit einzelnen 86,5 cm 28,0 cm großen pneumatisch abgebremsten Laufrädern ausgestattet. Die Steuerung des Hubschraubers erfolgt am Grund durch unterschiedliche Bremsungen des Hauptfahrwerks.

Beide Antriebs-Turbinen, die bis auf die Auslegung des Auspuffrohres identisch sind, sind so konzipiert, dass ein Weiterflug auch bei einem Turbinenausfall mit Restriktionen möglich ist, da die andere die Mehrleistung bereitstellt. Es kommen unterschiedliche Ausführungen der Isotow/Klimow TW2-117 oder TW3-117 Motoren zum Einsatz, die zwischen 1500 und 2200 HP Startkraft liefern und als Kraftstoff Petroleum vom Type T-1, TS-1 oder T-7P (JP-1 oder JP-4) haben.

Die Mi-8T “ Hip-C „: Die Zivilversion wurde erstmals 1969 auf der Paris Air Show gezeigt. In der Transportausführung mit Isotow-TW2-117-Motoren und nach oben und unten offenen Rundfenstern. Dies ermöglichte es den Militärs, ihre Sub-Maschinengewehre in den Militärversionen einzusetzen. Mit dem Helikopter können bis zu 4 to innerbetrieblich oder 3 to außerbetrieblich transportiert werden.

Der Mi-8AT, der ab den 80er Jahren produziert wurde, entsprach dem Mi-8T, war aber mit weiterentwickelten TW2-117AG-Motoren mit 1700 Pferdestärken ausgestattet, die auch eine höhere Lebenserwartung haben. Andere Varianten des Mi-8 („Mi-8AP“) wurden ebenfalls mit diesen Motoren ausgestattet. Mi-8TP hieß die Version mit einem neuen Motor und der Möglichkeit der Umrüstung zwischen Transport- und Beifahrerversion.

Die Mi-8TM aus den 90er Jahren hatten ebenfalls die neuen Motoren, wurden aber mit weiteren Neuerungen wie einem „contour“-Wetterradar anstelle des oberen Mittelfensters ausgestattet. Der Mi-8T wurde 1986 in Kazan, im anderen Betrieb 1999 Mi-8P „Hip-C“: Fahrgastversion für 28 bis 32 Mitfahrer. Vom Vorbild W-8AP unterscheidet er sich vor allem durch die als zusätzlicher Notausgang konzipierten hinteren Kabinenscheiben und das Ausbleiben kleiner Seitenscheiben an den Gleitfenstern der Pilotinnen.

In der Grundversion gab es 28 Sitzplätze (sieben Sitzreihen mit je zwei Doppelsitzen), später wurden bequemere 20 er, 24er und 26er Varianten gefertigt. Der Helikopter wurde erstmals im Jahr 1965 in Paris gezeigt. Der Mi-8P wurde bis etwa 1993 überwiegend in Kazan erbaut. Einige wurden mit zusätzlichen Kommunikationstechniken ausgestattet, die im Verlauf der Fertigung ständig weiterentwickelt wurden.

Einige der seit 1969 hergestellten Geräte unterscheiden sich von der Vorgängerversion vor allem durch ein fehlende Scheibe auf der rechten Seiten und den Austausch der Schiebetüre durch eine nach oben klappbare Türe, die auch als Treppenhaus dient. Außerdem wurde eine speziell für lange Strecken konzipierte Sechssitzerversion entwickelt. Auch einige Mi-8S wurden nach Kundenspezifikation als Umbauten von einem Mi-8T gefertigt.

Die Flugzeuge wurden Ende 1970 mit leistungsstärkeren TW2-117F-Triebwerken ausgestattet, die statt der 1500 Pferdestärken der Vorgängermotoren 1700 Pferdestärken lieferten. Seit die erste so ausgestattete Anlage 1980 an die Japaner Aero Apotheke geliefert wurde, hieß diese Variante Mi-8PA („A“ für Asahi). Mi-8 MB: Spezielle Variante, die 1973 aus der Mi-8T-Version für die Räumung von Opfer von Nuklearangriffen entwickelt wurde.

Aus dem Mi-8T wurde 1975 die Mi-8AW / Mi-8WSM für die Panzerabwehrminenverlegung entwickelt. Der Mi-8R / Mi-8GR bzw. Mi-8TARG: Erkundungsversionen wurden in den 70er Jahren entwickelt. Es wurde mit einer Kamera mit 1000 oder 1300 Millimeter Brennweite im zweiten Steuerbordfenster und einer On-Board-Bearbeitungsmaschine ausgestattet. Hip-E “ Mi-8TW: Erste Ausführung als Unterstützungs- und Kampfhelikopter, die ab 1968 hergestellt wurde.

Zunächst wurden die für die Mi-4AW entwickelten externen Ladungsträger mit vier Masten für vier UB-16-57U Raketenpods oder bis zu 500 kg schwere Atombomben transportiert. In der Mitte der Cockpit-Verglasung in der Mitte wurde in einigen Helikoptern ein PKT-Maschinengewehr mit 7,62 Millimeter Durchmesser mitgenommen. Bei allen Mi-8T waren auch die passenden Montagemöglichkeiten für den externen Ladungsträger dabei.

Es handelte sich beim Mi-8TB um einen gepanzerten Mi-8. Mi-8TZ: Kraftstoffversorgungsversion seit 1977. Der Mi-8TL: Feuerwehrversion seit 1977. Der Mi-9 “ Hip-G „: auch bekannt als Mi-8IW, ein fliegerischer Kommandoposten (air moving command post) mit Rundfenstern (z.B. Mi-8T) und kleiner Rücktür des Mi-8P. In Ulan-Ude wurde der Prototypen 1977 gefertigt, die Serienfertigung startete 1978.

Mi-8TG: Ausführung für den Flüssiggasbetrieb für den entsprechenden modifizierten Motor mit der Typenbezeichnung TW2-117TG. Ein Mi-8T wurde 1987 zum Prototypen umgerüstet, der am Samstag, den 17. August 1987 seinen Jungfernflug hatte. Hip-H “ Mi-8SMW: 1971 wurde aus dem Mi-8T eine ECM-Variante ( „Electronic Countermeasures“) als erste einer Serie von Versionen für ECM herausgearbeitet.

In Ulan-Ude wurde 1977 mit der Serienfertigung begonnen Die Ausführung wurde im Lauf der Jahre mehrmals weiterentwickelt. Hip-K “ Mi-8PP / Mi-8PPA: 1974 entwickeltes ECM- und Signalaufklärungssystem mit je sechs Kreuzantennen an den Rumpfflächen anstelle des hinteren Fahrerhausfensters, einer Stabantenne anstelle des ersten Fahrerhausfensters und sechs Parallelstrahlern unter dem Flugzeugrumpf, die Teil des Polje ECM-Komplexes waren.

Hip-H: Neben den leistungsfähigeren neuen Motoren Klimow TW3-117 und vielen weiteren Neuerungen ist der deutlichste Vorteil die Lage des Heckkreisels. Bereits 1964 wurde mit der Weiterentwicklung einer Variante namens Mi-8M mit höherer Abflugmasse und einer Zuladung von mehr als 4 t begonnen. Um dies auszugleichen, sollten die leistungsfähigeren TW3-117-Motoren der in Vorbereitung stehenden Mi-14 und Mi-24 verwendet werden, was auch die schwache Hot-and-High-Performance verbessert, da die bisherige Mi-8 dem Mi-4 und vielen Westernmodellen noch nachstand.

Dieser wurde im Jahre 1975 in den Namen Mi-8MT geändert, der dann am 16. Juli 1976 seinen Jungfernflug in Gestalt eines Umbaues von einer Mi-8TW Mk.2 erhielt. Mit der Serienfertigung der neuen Variante wurde 1977 im Betrieb in Kazan begonnen. Nur mit dem Überfall der sowjetischen Streitkräfte auf Afghanistan und den erforderlichen Fähigkeiten der dort stationierten Helikopter stieg die Zahl der produzierten Mi-8MTs deutlich an.

Da der Helikopter im Verlauf der Fertigung mehrmals weiterentwickelt wurde, kam ab 1978 das weiterentwickelte Triebwerk TW3-117MT zum Einsatz. In den Heckklappen wurde die Türe für den Einsatz von Maschinengewehren zur Eigenverteidigung erweitert, für die Motoren wurden Entstaubungsanlagen und in einigen Varianten zusätzlich Innen- und Außenpanzer eingebaut.

Seit 1986 wurden in Kazan nur noch Varianten der neuen Mi-8-Generation hergestellt, ab 1983 auch die zivilen. Der Name Mi-17 bezieht sich auf die Export-Variante der Mi-8MT, die 1981 auf der Paris Air Show zum ersten Mal inszeniert wurde. Wie Mi-17S, Mi-8S-2, Mi-8MD, Mi-8MS, Mi-8MO und andere wurden auch einige VIP-Varianten vom Mi-8MT hergestellt.

M1-8MTW-1: Erste Ausführung mit der häufig benutzten Kennzeichnung M1-8MTW. Es handelte sich um einen Löschhubschrauber vom Typ Mi-8MT, mit einem 2 m Wassertank und 20 Plätzen für die Feuerwehr. Mi8MTI / Mi-13: ECM Variante des Mi-8MT, mit großen rechtwinkligen Antennengehäuse wie beim Mi-8PP an den Rumpfflächen. Mi-18: Prototype für die zweite Entwicklungsphase des Mi-8M. Die Arbeit an dieser Variante begann 1977, im April 1978 wurden die Vorgaben amtlich festgelegt und der Auftrag zur Entwicklung freigegeben.

Im ersten Prototyp, der von einem MI-8MT umgebaut wurde, wurde die Fahrerkabine vor und hinter dem Schwerpunktschwerpunkt um je 25 cm und im Abschnitt 13 des Rumpfs um weitere 68 cm erweitert, was das Aussehen des Helikopters erheblich verändert hat. Außerdem wurde die Bordelektronik vollständig erneuert, aber der Frequenzumrichter (WT3-117MT mit 1900 HP Startleistung) wurde weiterhin beibehalten.

Der dadurch bedingte Schwerpunktwechsel wurde durch die zusätzliche Panzerung im Fahrerhaus auszugleichen. Die Mi-18 Mk II (ebenfalls ein umgebauter Mi-8MT) hatte am Freitag, 28. Mai 1984, ihren Jungfernflug mit den Versuchspiloten N. A. Zhen und W. T. Dworjankin an Board. In der Zwischenzeit hatte sich die Situation in der Sowjetunion jedoch so verändert, dass die Staatsführung nun Helikopter verlangte, die auch auf dem Welthandel Erfolg haben konnten.

Das veranlasste die Kazan-Fabrik, die Serienherstellung einer weiteren Mi-8 Version zurückzuweisen und auf die Vorstellung der vorgesehenen Mi-38 Version zu warten, die vom Konstruktionsbüro der Kazan-Fabrik selbst auf der Grundlage vieler konstruktiver Details der Mi-18 ausgerechnet wurde. Es wurden also nur die beiden Protoypen der Mi-18 gefertigt, aber keine Abnahmeprüfungen vorgenommen und keine Serie gestartet.

Mi-19: Ausführung als fliegende Kommandoposten, die die Ausstattung des Mi-9 mit der Antriebstechnologie des Mi-8MT verbindet. Der Mi-19R ist eine Variante des Mi-19 für strategische Raketen. My-8MTKO: Nachtflugversion der Mi-8MT, die erstmals am 16. September 1999 vorgestellt wurde. Mi-8MTW: Variante des Modells mit leistungsstärkeren TW3-117MT-Triebwerken für mehr “ heiße und hohe “ Fähigkeiten und Neuerungen aus den Ergebnissen des Afghanistan-Krieges wie Cockpitpanzer, eingeschäumte Panzer, sechs statt vier Spreu-/Flarewerfer, PKT-Maschinengewehr in der Rumpfspitze und andere Veränderungen für mehr Überlebenschancen im Zweikampf.

In der zivilen Ausführung war der MI-8MTW-1 die Ausführung mit Radar in der vorderen Nose. Die beiden Varianten wurden ab 1998 in Kazan erbaut. Eine noch schwerere Militärversion des MI-8MTW ist der Mi-8MTW-2, der zudem über ein Wetterschutzradar unter der Frontnase und eine modifizierte Verteidigungsanlage verfügen wird. Im Gegensatz zum Mi-8MTW-2 empfing der Mi-8MTW-3 das stärkste Panzer- und Wetterschutzradar, jedoch kein PKT-Maschinengewehr in der Nose und nur vier externe Ladestationen.

Aus diesen Varianten wurden auch diverse Ableitungen als VIP-Transporter, Flugkrane (Mi-8MTW-K) und Rettungshelikopter (z.B. Mi-8MPS = Mi-8MTWMPS für die Suche nach zurückkehrenden Astronauten der Sojus-Missionen) hergestellt. Das Modell Mi-17-1W war eine Exportversion des seit 1982 produzierten Modells Mi-8MTW. Den in Ulan-Ude gefertigten Varianten des Mi-8MTW wurde die Kennzeichnung Mi-8AMT verliehen, deren leicht modifizierte, mit elektronischen und Wetterradarsystemen ausgestattete Export-Varianten als Mi-171 auf den Markt gebracht wurden.

Alle mit Mi-171Sch gekennzeichneten Geräte sind mit TW3-117WM-Motoren ausgestattet. Mi8MTW-5/Mi-17MD: Ausführung auf der Grundlage des seit 1995 gebauten Mi-8MTW-3 mit einer neuen Navigationselektronik, einer Zusatzschiebetür auf der Steuerbord-Seite, einem neu gestalteten Stromlinienbogen ohne unteres Cockpit-Fenster und einem modifizierten Heckbereich mit einer ausziehbaren hydraulischen Auffahrrampe. Die Helikopter hatten 36 bis 40 Plätze und Montagemöglichkeiten für vier zusätzliche Tanks mit insgesamt 1660 l in der Kajüte.

Seit 1997 wird eine Ausführung mit modifizierter Heckklappe geboten. Die Exporte begannen 1999 und es wurden auch Geräte für die russischen Streitkräfte hergestellt. Auch die Ausführung Mi-8MTW-5-1 hat neue Funkgeräte (KSS-28N-2) erhalten. Der Mi-172 wurde ab 1991 vom Kasaner Betrieb als 26-sitziger Passagierhelikopter auf Basis des Mi-8MTW zur Verfügung gestellt.

Im Jahr 1994 wurde es von der US-FAR-Pt29 zugelassen. Im Jahr 1999 wurde eine VIP-Variante für den Ruander Präsident und im Jahr 2003 eine für den Russen Präsident P. W. P. Putin erbaut. Der Mi-172AG wurde mit den 2000 HP TW3-117WMA-SB3 Motoren ausgestattet. Die Mi-17KF Kittiwake: Variante basierend auf der Mi-8MTW mit westlichen Avioniksystemen (z.B. Mi-8AMTSch-WA: Eine eigens für die Russen entwickeltes Waffenmodell, basierend auf der Mi-8AMTSch Variante, für arktische Zonen.

Für besonders tiefe Außentemperaturen bis -60 °C wurde die Hubschraubervariante konzipiert, bei der ein Nebenaggregat, TA-14 aus der russischen Fertigung, für das Anlassen der Motoren bei tiefen Außentemperaturen verantwortlich ist (zuvor wurden diese Nebenaggregate aus der ukrainischen Fertigung importiert). Unter anderem hat der Helikopter eine erhöhte Wärmeisolierung. Bei den Tests des W-8AT-Prototypen wurden am Abend des 20. August 1964 von der Mannschaft von V. Koloschenko zwei neue Rekorde aufzustellen.

Auf einer gesperrten Route erreichte der Helikopter eine Distanz von 2464.736 Kilometern und eine Spitzengeschwindigkeit von 202.900 km/h auf einem gesperrten 2000 Kilometer langen Zug. Je nach Einsatzzweck und Baujahr war die Ausstattung der Militärversionen sehr unterschiedlich, wodurch viele Varianten ohne Bogenmaschinengewehr geliefert wurden. Er war oder ist in rund 80 Ländern der Welt im Einsatz und wurde dort sowohl in ziviler als auch in militärischer Ausführung verwendet.

Zumindest 381 Mi-8 verschiedene Änderungen waren ab dem 27. Juni 2018 bei der Luftwaffe im Dienst, davon 332 in bewaffneter Ausführung, wie z.B. Mi-8MTW5/-1//6 oder Mi-8AMTSch/-WA. 25] Die Fluggesellschaft Aéroflot verwendete die Mi-8 auch in der Sowjetunion in großer Stückzahl. Durch den Zusammenbruch der Sowjetunion entstanden mehrere hundert kleine und einige große Unternehmen (z.B. UTair), die auch eine große Menge Mi-8 nutzten.

Zambia Sambia: Sieben Mi-8 wurden ab 1975 an die Air Force ausgeliefert.

Drei Mi-8P wurden der Gendarmerie übergeben. Somalia-Somalia: Spanien Spanien: Seit 1995 operiert die Gesellschaft Helicopteros de Sureste mehrere Bulgaren des Typs Mi-8MTW. Der Sudan Sudan: Elf Mi-8 wurden in der Air Force stationiert. Südkorea Südkorea: Die süd-koreanische Polizisten erhielten einige Mi-17MD. Südafrika Südafrika Südafrika: Eine große Zahl von Mi-8MTW wurde von diversen Privatunternehmen (z.B. Court Helicopters) von sowjetischen Fluggesellschaften gepachtet.

Aus Russland wurden etwa 50 Mi-8 ausgeliefert. Tschad Tschad: Ab 2000 wurden zwei Exemplare von Tadschikistan Tschad verwendet, die am dritten Tag des Jahres 2002 verwüstet wurden. Tschechien Tschechoslowakei Tschechoslowakei / Tschechien Tschechien: 1967 Erster Export-Kunde von Mi-8 Bis 1991 wurden rund 90 Anlagen ausgeliefert. Türkei: Mehrere Privatunternehmen (Han Air, Doruk Air, Mas Air….) haben seit 1980 einige Mi-8 geleast. Seit 1995 ist auch die Kriminalpolizei mit 19 Mi-17-1W im Einsatz.

Zwei Mi-8T wurden 1982 an die Air Force ausgeliefert. Ungarisch Ungarn: 60 Mi-8T und sieben Mi-8P/Mi-8S von 1968. Ende 2010 erwarb Ungarn die beiden zuletzt auslaufenden Mi8 in Finnland. USA USA: Seit 1990 sind zwei Mi-8T und drei Mi-8MTW beim Air Force Special Operations Command (AFSOC), während ein Mi-8 bereits 1967 von Erdölhelikoptern nach Peru verkauft wurde.

Ab 2000 haben auch andere Unternehmen einige Mi-8 Usbekistan gekauft: Venezuela Venezuela: Helicopters del Caribe bekam drei Mal die Auszeichnung  Mi-8MTW. Großbritannien Grossbritannien: Ab 1995 wurden vier Mi-8 in Grossbritannien eingetragen (zwei Mi-17 in Corporate Management und zwei Mi-8T in Orbit Resources), die später an Sierra Leone und Swaziland veräussert wurden.

Vietnamesisch Vietnam: Die Air Force hat 60 Mi-8T erhalten. Seit 1990 betreiben auch einige Privatunternehmen die Mi-8T, Mi-17 und Mi-172. Thomas Girke, Georg Bader, Thomas Bußmann: Die Flugzeuge Der Nationalen Volksarmee -Mi-8T/TB. Im Flugger-Revue 1/83, S. 30. www. com/de: Maschinen und Helikopter der NVA von 1971 bis heute.

? Internationales Institut für Strategische Studien (IISS): Militärwaagen 2018. l. Routledge, London 2018, ISBN 978-1-85743-955-7, S. 197-199, 206 (Englisch, ab Jänner 2018, 363 Mi-8, davon 314 in bewaffneter Ausführung). ???????. ??, Oktober 2018, Zugriff am 13. Dezember 2018 (Russisch, davon fünf in der Version Mi-8AMTSch und ein weiteres in der Version für den Transport von Truppen).

???????. ??, 17. März 2018, abgeholt am zwanzigsten Mai 2018 (russisch, einschließlich der bewaffneten Mi-8AMTSch-Version). ??????????. ru, zwanzig. July 2018, Zugriff am 27. Juni 2018 (russisch). 9. Stand: 4. Mai 2015, zugegriffen am 8. Mai 2015. Avril 2015 (Englisch): „Die Luftwaffe hat nur noch eine Mi-17 und eine Handvoll älterer Mi-8T.

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