Bergrettung Kostenübernahme

Bergwacht Kostenübernahme

Jeder Versicherte sollte vor einem Winter- oder Skiurlaub prüfen, ob und in welchem Umfang seine Krankenkasse die Rettungskosten übernimmt. Die Kostenübernahme hängt vom Einsatzort ab. Die Bergrettung mit dem Hubschrauber ist in Nepal, bis ca. die Idee einer Bergrettung bereits umgesetzt wurde.

Bergrettungskosten

den Einsatz von über 100 Bergrettungsdiensten in Bayern um die Nähe zur Unfallstelle zu gewährleisten, eine situationsbedingte Einsätzetechnik (über 300 geländegängige Rettungsfahrzeuge und mehr als 100 Schneewagen sind im Einsatz), die spezielle Aus- und Weiterbildung von rund 500 Einsatzführern sowie Suchhundeteams, Canyon- und Höhlenrettern). Im § 36 des Bayrischen Notdienstgesetzes ist festgelegt, dass die Durchführenden der Berg- und Höhlenrettung sowie der Gewässerrettung für ihre Leistung gegen eine Benutzungsgebühr anheben.

Weil der tatsächliche Einsatz für eine Bergrettung nur eingeschränkt erfassen kann, muss eine Pauschalberechnung durchgeführt werden. Diese sind wesentlich geringer als die bei tatsächlich angefallenen Aufwände.

Kostenrisiken: Bergrettung| DKV-Service-Center Berlin

Kommt es jedoch zu einem Unfall beim Bergwandern, Skilaufen oder Bergsteigen, kann die Bergung für den Betreffenden sehr kostspielig werden, wenn er nicht über den passenden Schutz verfügt. Diejenigen, die eine Bergrettung benötigen, müssen unter UmstÃ? Der Verunglückte trägt dann die anfallenden Mehrkosten.

Die Spitzenverbände der GKV empfehlen daher eine private Erstversicherung. Die GKV deckt die Bergwacht nur unter bestimmten Vorraussetzungen. Wichtig ist zum Beispiel, ob es sich um eine Rettungsaktion oder eine Bergungsaktion handelts. Kann ein Unfallopfer zum Beispiel nur mit dem Helikopter und nicht mit dem Krankenwagen transportiert werden, ohne seine eigene Sicherheit weiter zu gefährden, wird dies als Rettungsaktion angesehen.

Im Regelfall werden die angefallenen Bergungskosten vollständig von der GKV getragen. Hatte das Opfer einen Unfall in einem unpassierbaren Bereich, der nur mit dem Helikopter und nicht mit dem Notarzt zu erreichen ist, obwohl ärztlich gesehen ein Notarzt ausreichend gewesen wäre, ist es eine Rettung. Die Kostenteilung für Bergrettungsdienste ist in Deutschland zwischen Leistungsträgern wie dem Bergrettungsdienst und den GKV vertragsgemäß festgelegt.

Obwohl sich die Krankenversicherungen in der Regel an den Rettungskosten beteiligt haben, hängt die Beitragshöhe vom Umfang der Operation ab. Bergekosten von Menschen, die nachträglich keine medizinische Versorgung benötigen, z.B. weil sie nur verloren gegangen sind, müssen nicht von der GKV erstattet werden. Obwohl der Anspruch auf Leistungen für GKV-Versicherte in erster Linie auf Deutschland begrenzt ist, erlauben internationale Vereinbarungen unter anderem auch die Kostenübernahme in den EU-Ländern und in der Schweiz.

Laut einem Faltblatt für Feriengäste in Österreich des Zentralverbandes der GKV sind die Rettungs- und Transportkosten bei Bergunfällen dort in der Regel nicht gedeckt, da die österreichischen Rechtsvorschriften dies ausschließen. Das betrifft nicht nur eventuelle Hubschraubereinsätze, sondern auch die Befreiung durch Akia oder Motorschlitten.

Zudem wird auch bei einem ärztlich absolut erforderlichen Hubschraubereinsatz nur die halbe Kostenübernahme geleistet. Informationsblätter für verschiedene Ferienländer können auf der Website des GKV-Topverbandes kostenfrei herunter geladen werden. Die Gefahr, dass Feriengäste im Fall eines Unfalls, einer Erkrankung oder gar notwendiger Rettungs- und Bergungsmassnahmen verschiedene Ausgaben aus eigener Kraft tragen müssen, ist hoch.

So gibt es in keinem Ferienland einen Antrag auf Kostenübernahme durch die GKV für die Rückführung eines Patienten aus dem Ausland nach Deutschland.

Mehr zum Thema