Berufspilot Schweiz

Profi-Pilot Schweiz

Recherche zu den Flugschauen der Schweizer Luftwaffe. Die Ausbildung zum Berufspiloten ist in das schweizerische Ausbildungssystem integriert. Training - Schnupperflug - Ausbildungsstufen - Voraussetzungen - Ausbildungskosten - Weiterbildung - Weiterbildungsangebote - Berufspilot werden. Die Bestellseite kann nur für Lieferungen in die Schweiz verwendet werden. Besetzung Pilot-Ideen Entscheidungshilfe und Leitfaden zur Berufsvorbereitung.

Weg zum Berufspilot

Werden Sie Berufspilot? An dieser Stelle findet ihr einen Zeitplan mit allen Voraussetzungen, die notwendig und nützlich sind, um Berufshubschrauberpilot in der Schweiz zu werden. Flugzeit: die Zeit, in der sich der Hubschrauber wirklich in der Luft aufhält. Rotordrehzahl (RTT = Rotordrehzahl ): die Zeit von dem Zeitpunkt, an dem der Läufer zu rotieren anfängt, bis er wieder zum Stehen kommt.

In der Regel entsprechen sie etwa dem 1,3-fachen der tatsächlichen Flugdauer (Flight Time FT). Die RTT wird im Pilotenlogbuch festgehalten. Wird z. B. für eine Schulung eine solche und so viele Arbeitsstunden benötigt, gilt diese Forderung immer für das RTT, wie im Logbuch angegeben.

So nahe am Paradies

Die Klischees des Lotsen als gut bezahlter Beamman, der in jeder Großstadt eine feste Partnerin hat, entsprechen nicht der Wirklichkeit. Heutzutage hat der Berufsstand viele Benachteiligungen. Auf das Missgeschick, das Urs Fichter in wenigen Augenblicken erleben wird, weist nichts hin. Sonntags genießt er in der Morgenstille den Morgengrauen, bevor er sich auf seinen Arbeitsalltag vorbereitete.

Er ist seit über 25 Jahren Piloten und seit neuestem bei Edelweiß. Mit seiner Besatzung ist das Unternehmen am Samstag, den 27. November 2004, auf den Mallorca zu Gast. Acht Langstreckengesellschaften sind startbereit, 2500 Fluggäste wollen nach hause. Er lernt von einer zweiten Gezeitenwelle, die es gibt und die viel kräftiger ist als die erste.

Teilweise durfte sie bei Start und Landung im Flugzeug sitzen, die Arbeit des Piloten hat sie sehr gefesselt, sagt die kleine Dame bei einem Interview auf dem Birrfelder Flughafen anläßlich eines vom Luftfahrtverein der Schweiz organisierten Medientags. Ihre Privatpilotausbildung hat sie abgeschlossen und eine Pilotenausbildung erhalten. Das Training war sehr mühsam.

In den 80er Jahren wollten rund 2.500 Menschen die Kita besichtigen, sagt er. Manche Airlines, wie z.B. Swiss und bald Edelweiss, gewähren Sonderkredite, um die Flugstudenten zumindest wirtschaftlich zu schonen. Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat sich bis zur Jahresmitte der 90er Jahre an den Kosten der Ausbildung der Swissair-Piloten beteiligt.

Urs Holderegger, Leiter Kommunikation im Luftfahrtbundesamt, sagt, dass der Staat zukünftige Berufsflieger wieder finanzieren will. Dank dem Förderbeitrag soll die Luftfahrtausbildung in der Regel fester in der schweizerischen Ausbildungslandschaft etabliert werden. Die Bundesregierung will Berufsflieger nicht nur wirtschaftlich fördern, auch andere Aviatik-Berufe sollen von der Förderung begünstigt werden.

Last but not least sollte es eine Gelegenheit sein, gute Pilotinnen und Pilotinnen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Seit einigen Jahren ist die Anzahl der Berufspilotenlizenzen mit etwas mehr als 2000 konstant geblieben, derzeit stehen genügend Pilotinnen und Pilotinnen für die schweizerische Fliegerei zur Auswahl. In der Luftfahrtindustrie ist man sich einig, dass es einen Mangel an jungen Berufs- und Privatfliegern gibt.

Yves Burkhard, Geschäftsführer des Swiss Aero Club, sagt, dass auch ökonomische Ursachen dafür verantwortlich sind. Darunter ein Austauschprogramm für junge Piloten und ein jährliches Jugendcamp im Engadin, bei dem 14- bis 16-Jährige aus allen Teilen der Schweiz die Fliegerei kennen lernen sollen. Interessenten können diesen Weg bis zur Lehre bei Sphair, der ehemaligen Flugschule, gehen.

Zudem zieht ein Teil des schweizerischen Teams nach Asien, um für die Golfcarrier aus Singapur oder Dubais zu arbeiten. 2. Häufig bezahlen diese Unternehmen besser als die europäische Anbieterin, für die der Lotse und eventuell auch seine Angehörigen mindestens für einige Jahre aus der Schweiz ausreisen müssen. Auch der Ruf des ehemaligen "Traumberufs" ist zurückgegangen, weil in anderen Jobs mit weniger Entbehrung mehr verdient werden kann.

Also warum sollte jemand überhaupt einer werden? Das " Fluchtvirus " ist schuld: Das Zusammenwirken von Mensch und Maschine zieht die Flieger nach wie vor in seinen Bann. Oft sagen uns Flieger, dass sie während ihrer Ausbildungszeit ihren besten Mann getroffen haben. Ganz im Gegenteil: Ihre Arbeitskolleginnen unterstützten sie dabei, halfen ihr während der Schulung mit Ratschlägen und beantworteten viele weitere Anfragen.

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