Berufspilotenlizenz

Verkehrsflugzeugführerschein

Wer gewerblich fliegen will, benötigt eine Berufspilotenlizenz oder ein Berufspilotenzertifikat, wie die Lizenz in den USA genannt wird. Die CPL(A) Berufspilotenlizenz ermöglicht es Ihnen, Ihren Traum vom Fliegen in eine Karriere zu verwandeln. Für gewerbliche Flüge ist eine Berufspilotenlizenz (CPL) erforderlich. Du meinst, Hubschrauberpilot ist ein Traumjob? Als Teil der CPL-Ausbildung sind Sie berechtigt, als Berufspilot Flugzeuge zu fliegen.

CPL-Schulung - Berufspilotenlizenz

Mit der Commercial Pilot License, auch bekannt als CPL, kann der Pilot eine Flugtätigkeit kommerziell ausüben. Durch eine schriftliche Eignungsprüfung muss der Antragsteller die notwendigen Kenntnisse für den Berufspilotennachweis vorweisen. Der theoretische Teil der theoretischen Untersuchung wird nach Teil FCL Anlage 1 Unterabschnitt D durchgeführt. Die theoretische Untersuchung kann nur nach bestandener theoretischer Untersuchung durchgeführt werden.

Die folgenden Fertigkeiten müssen während der Praxisprüfung nachweisbar sein:: Folgende Dienstleistungen und Dokumente sind in den Kurskosten enthalten: Diese Preise verstehen sich ohne Lande- und Radiogebühren. Sie variieren von Flugplatz zu Flugplatz. Vor Beginn des Trainings erhalten die Teilnehmer eine vollständige Aufstellung aller Flugplätze sowie der Lande- und Verbindungsentgelte. Genaue Trainingskosten in EUR, USD oder GBP können nach individueller Angebotserstellung angegeben werden.

In den Kurspreisen sind die folgenden Leistungen enthalten: Nicht in den Preisen enthalten sind die Lande- und Rundfunkgebühren, diese variieren von Flugplatz zu Flugplatz und sind daher abhängig von den Bedürfnissen des Studenten. Die vollständige Aufstellung der Lande- und Landegebühren wird jedem Studenten vor Beginn der Ausbildung zur Verfügung gestellt. Genaue Schulungskosten in EUR, USD oder GBP können nach Ausarbeitung eines persönlichen Angebotes angegeben werden.

Zertifikat Berufspilot - Dr. Schwahn Flying in the USA

Wer gewerblich fliegt, benötigt eine Berufspilotenlizenz oder ein Berufspilotenzertifikat, wie die Lizenz in den USA genannt wird. Es gibt mehrere Möglichkeiten, zum American CPL zu gelangen: Wenn Sie einen PPL, ein Instrumenten-Rating (IR) und eine Gesamterfahrung von 240 Flugstunden haben, absolvieren Sie 10 Flugstunden CPL-Training und legen dann die Klausur mit 250 auf.

Auch ohne IR funktioniert es, aber dann kommen 10 Std. Instrumentenflugausbildung hinzu. In den USA gibt es keine kontinuierliche Weiterbildung vom Fussgänger bis zum CPL, wie wir es in Europa üblich sind. Die Teil 141 Schulung kommt der Weiterbildung sehr ähnlich, aber PPL, IR und CPL sind in drei Modulen unterteilt, die alle mit einer eigenen Untersuchung und Autorisierung durchlaufen werden.

Jeder, der die Module PPL und IR abgeschlossen hat, kann ohne zusätzliche Arbeitsstunden in das CPL-Modul eintreten. Weil die minimalen Arbeitsstunden für die Module PPL und IR je 35 Std. betragen, kann die Teil 141 bereits 190 Std. nachholen. D. h. ein Teil 61 Student flog unter der Leitung einer Fliegerschule zusammen etwa 100 Std. und holt weitere 150 Std. selbst ein.

Eine Schülerin oder ein Schüler von Teil 141 flog 190 Flugstunden unter der Leitung einer Fliegerschule, kann aber 60 Flugstunden früher die CPL-Prüfung machen. Im Gegensatz zu Teil 61, der vollständig mit kostengünstigen Homestudy-Kursen ergänzt werden kann, muss Teil 141 für alle drei Module vollständig in der Fliegerschule durchlaufen werden. Wer den PPL nach Teil 61 beginnt, kann die gesamte Thematik zuhause auf seinem Rechner durchführen.

Anschließend machen Sie das IR-Modul nach Teil 141. Teil 141 benötigt keine 50 Std. Cross Country nach dem PPL, bevor Sie die IR-Prüfung machen können, im Unterschied zu Teil 61. Je nach bisheriger Flugpraxis können Sie dann einzeln wählen, ob sich das Modul Teil 141 oder das Training Teil 61 für den CPL besser auszahlt.

Auf rund 200 S. behandelt das Werk in den USA (Fliegen in den USA) das Trainingsthema und die Raffinessen der hier kurz angesprochenen Trainings. Es ist in der Realität schwierig, die PPL- und IR-Module mit 35 Startstunden zu absolvieren. Für diese beiden Modulen brauchen die meisten Pilotenschüler etwas mehr Zeit, so dass mit dem 120-Stunden-CPL-Standardmodul die 190-Stunden-Gesamtzahl leicht übertroffen wird.

D. h. Sie können den CPL bereits mit 151 Flugstunden Gesamterlebnis machen. Wenn man etwas mehr PPL- und ZFStunden berücksichtigt, wird man realistischerweise in der Grössenordnung von etwa 170 auftauchen. Im Falle eines verkürzten CPL-Kurses kann die Untersuchung nicht von einem eigenen Prüfungskommissionsmitglied unserer Schule, sondern nur von einem unabhängigen Prüfungskommissionsmitglied abgelegt werden.

Für Einzelstunden, die im Zuge eines Teil 141-Kurses durchgeführt werden, darf kein zweiter Passagier im Luftfahrzeug saßen. Das heißt, der Pilot in der Lehre muss ganz auf sich allein gestellt sein. Diejenigen, die ihren Unterricht mit einer Begleitperson abholen wollen, z.B. auf einer Reise durch die USA, sind auf das Training nach Gleichheit 61 angewiesen. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, ihre Kenntnisse zu erweitern.

Durch die vielen Stunden der Lehrerausbildung ist die Teil 141 Schulung sehr anpassungsfähig, um einzelne Lernschwächen aufzufangen. Vor der Untersuchung muss der FAA-Prüfer sicherstellen, dass Sie alle Bedingungen für die gewünschte Zulassung erfüllt haben. In manchen Fällen konnten erfahrene Flugkapitäne keine US-amerikanische PPL-Prüfung ablegen, weil sie nicht beweisen konnten, dass sie überhaupt die für PPL-Piloten vorgeschriebene Geländeausbildung durchlaufen haben.

Das bedeutet, dass jeder, der den Anspruch auf den European Control Panel oder ATPL hat, nach dem PPL/IR und der Erfassung einiger Stunden in den USA hält und seine Lehre an einer europ. Flughochschule fortsetzt. Diejenigen, die es wünschen, können dann den American Clean Air Force Kurs absolvieren, um ihre Flugerfahrung zu erweitern oder ihre Berufsausbildung zu internationalisieren, um ihre Arbeitsmarktchancen zu verbessern.

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