Bonn Hangelar

Hangelar, Bonn

Der Kölner Dom, Colonius und der Flughafen Köln-Bonn. Von Bonn-Hangelar aus führen unsere Ballonfahrten ins Siegtal, in den Westerwald oder über die Kölner Bucht und das Vorgebirge. Luftkampferfahrung / Flughafen Bonn-Hangelar. Adresse. aeroclub bonn-hangelar e.

V... Der schönste Radweg in / um den Flughafen Bonn/Hangelar.

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1km nördlich von Hangelar, Der Flughafen Bonn/Hangelar (ICAO-Code: EDKB) ist ein deutsches Flugfeld im Landkreis Hangelar im südlichen Nordrhein-Westfalen. Bereits 1909 fanden die ersten Fluchtversuche in der Heide statt; in beiden Kriegen wurde Hangelar als militärischer Flughafen genutzt. Etwa sechs Kilometern nordwestlich von Bonn befindet sich der Flughafen.

Am Flughafen hält die Firma die Rettungshelikopter instand. Auf dem Hangelarer Flughafen steht auch eine Helikopterstaffel der BKA. Das Flugfeld Hangelar fungiert als Hauptlandeplatz für den Firmenflug. Abgesehen von einigen Clubs und Fliegerschulen haben viele private Piloten ihre Maschinen auf dem Hangelarer Flughafen aufgestellt. Von Zeit zu Zeit findet man auch Luftschiffe oder Luftschiffe auf dem Markt.

Im Hangelar gibt es mehrere Segelflugclubs (Aeroclub Bonn Hangelar und LSV Bonn). Vom dicht besiedelten Gebiet rund um den Flughafen ist es nicht weit zum Eifelgebiet. Mit seinen beiden Segelflugclubs ist der Flughafen ein guter Trainings- und Streckenflugplatz. Das Flugfeld Hangelar kann auf eine lange und ereignisreiche Historie blicken.

Das Flugzeug brach Ende Juni bei einem Unglück zusammen, woraufhin Fritz Pullig seine Flugtests auf der Heide abbrach. Im Jahre 1911 findet auf der Heide eine Flugschau mit Bruno Wertntgen und Joseph Hoos statt. 1912 siedelte die Fluggesellschaft Bruno Werntgens von Köln nach Hangelar über, die auch einen Fliegerhangar errichtete.

Schon 1913 starb Bruno Werntgen beim Testen einer fliegenden Maschine. Im gleichen Jahr wechselte die Airline von Reinold Hoos nach Hangelar, wo auch die Ausbildung von Flugzeugen und der Bau eigener Maschinen erfolgte. Während des Ersten Weltkrieges wurde der Flughafen als Feldflugplatz benutzt. Seit der Besatzung wurde der Zivilbetrieb ab der Hälfte der 1920er Jahre wieder aufgenommen und die ersten Personenflüge ab Hangelar zusätzlich zum Schulflugbetrieb ausgeführt.

Während des Zweiten Weltkriegs fungierte der Flughafen auch als militärischer Verkehrsknoten. Weltkriegs wurde der Flughafen 1951 mit Gleitflugbetrieb wiedereröffnet, auch der Bundesgrenzschutz kam in diesem Jahr wegen seiner Nachbarschaft zu Bonn (ab 1949 Regierungssitz) nach Hangelar. Die " Flugplatzgesellschaft Hangelar GmbH " wurde 1952 gegründet.

Nach und nach kamen mehrere Clubs nach Hangelar und starteten mit zum Teil selbst konstruierten Flugzeugen. Danach entwickelte sich der Flughafen Hangelar im Motor- und Segelflugsektor dynamisch; mit fast 92.000 Flugzeugbewegungen war der vorläufige Höchststand in den 70er Jahren erreicht. Der Flughafen Hangelar feiert am 21. und 21. September 2009 sein 100-jähriges Jubiläum mit einem 2-tägigen Flughafenfest und einem Tag der Offenen Tür mit rund 50000 Besuchern.

Die neuen Gebäude der Hubschrauber-Tochter ADAC Lufttechnik und die Gründung der HEMS-Akademie des Flughafens haben in letzter Zeit einen wichtigen Impuls für die ökonomische Entwicklung des Flughafens und seiner unmittelbaren Nachbarschaft gegeben. Das Areal am Westrand des Flughafens wird von der dort stationierten Federal Police Air Group gemeinsam mit einer Flugschule, der Central Maintenance Squadron und der Federal Police Air Force Squadron West ausgenutzt.

Kölner Stadt-Anzeiger, 27. Juli 2006, aufgerufen am 5. Juli 2013. ? Getötete beim Flugzeugfest in Hangelar.

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