Bundespolizei Fliegerstaffel Ausbildung

Ausbildung der Fliegerstaffel der Bundespolizei

Die bayerische Schwabe startet heute nach ihrem Diplom und ihrer Ausbildung zum Hubschrauberpiloten zur Bundespolizeifliegerstaffel Oberschleißheim. Zum Einsatz im fliegenden Personal der Polizeihubschrauberstaffel muss man eine Ausbildung zum Polizeibeamten absolviert haben. bei der #bpoliflensburg an der #Bundespolizei #Fliegerstaffel Fuhlendorf. "Die Kommunikation hat aber auch während der Übung hervorragend funktioniert", berichtet Erich Schniete, Flugbetriebsleiter der Bundespolizeifliegerstaffel Gifhorn. Sie hat ihre Ausbildung zur Luftretterin erfolgreich abgeschlossen.

Helikopter Christoph

Im Morgengrauen (frühestens um 7 Uhr) sind die Lotsen einsatzbereit. Zusätzlich zu dieser "Win-Win-Situation" bieten die Einsätze im Flugrettungsdienst den Lotsen nicht nur alle körperlichen, sondern auch seelischen Lasten, um einen anerkannt guten Dienst für die Bevölkerung dieses Staates zu erweisen. Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Sankt Augustin - Hangelar.

Vom Hangelar in die ganze Breite der Erde

07.03.2018//I Im vergangenen Jahr haben 18 zukünftige Helikopterpiloten den klassischen Ausbildungsflug vom Flughafen nach Bonn begonnen, um ihre Ausbildung zu beginnen. Anschließend wurden die Akademiker in die vier landesweiten Flugstaffeln eingeteilt. In Hangelar ist die Bundespolizeischule Sankt Augustin die einzigartige ihrer Klasse in Deutschland. Das Übungsgelände in Sankt Augustin ist etwas verborgen und stark eingezäunt.

Die föderale Polizei ist dort seit 1951 präsent. Die Wahl fiel auf eine Filiale, da sich die Stadt in direkter Nachbarschaft zur Hauptstadt Bonn befand und der dortige Flughafen bereits in beiden Kriegen als Militärbasis diente. Der Neubau verfügt über zusätzliche 1240 qm Fläche für die Ausbildung zum Helikopterpiloten oder Techniker.

"Im Hinblick auf unsere Missionen versuchen wir, innerhalb vernünftiger Limits zu fliegen", sagt Thomas Helbig, Chef der Luftwaffe der Bundespolizei. Es wurde vom Bundesinstitut für Immobilienwirtschaft ( "BIBB") mitfinanziert. Die neuen Helikopterpiloten der Bundespolizei haben von nun an viele Aufträge vor sich. Zu den Tätigkeitsbereichen gehören der Transfer von staatlichen Gästen der Bundesverwaltung, der Einsatz von Polizeikräften bei Großaufträgen, begleitet von der Hilfe des Bundeskriminalamts beispielsweise bei der Suche nach Flüchtlingen oder Vermißten sowie die Bewachung und der Grenzschutz an den Landesgrenzen der BRD.

Darüber hinaus sind die Lotsen der föderalen Bundespolizei auch für die Zugüberwachung verantwortlich, indem sie die Verkehrssicherheit auf den Gleisen gewährleisten. Die Bundespolizei setzt regelmäßig 78 Helikopter ein, von denen 16 für den Rettungseinsatz sind. Jährlich sollen zwölf neue Helikopterpiloten zugelassen werden, um den Bedürfnissen der Polizisten gerecht zu werden.

Nach erfolgreicher Durchführung aller Prüfungen wird die 20-monatige Ausbildung begonnen. In den ersten beiden Monaten absolvieren Sie einen Englischkurs im Bundesamt für Sprachen in Hürth. Nur dann werden sie der Luftwaffe der Bundespolizei zugewiesen, von der sie dann entweder die Pilotenlizenz für Hubschrauber oder die Lizenz für Flugtechniker erlernen. Die Absolventinnen und Absolventen müssen nach erfolgreicher Ausbildung ein neunmonatiges Briefing absolvieren, in dem sie das Fahren mit Nachtsichtbrillen, das Instrumentenfliegen und das Führen des "Super Puma", dem Flagschiff der Fahrzeugflotte, üben.

Danach sind die Absolventinnen und Absolventen Mitpiloten. Eine Kommandantenausbildung kann dann erfolgen, um verantwortungsvolle Tätigkeiten wie z. B. den Transportflug oder den Hubschrauberflug des Kanzlers mitzunehmen. Zuerst muss eine Ausbildung sowohl im Mittel- als auch im Oberdienst abgeschlossen werden, da man sich nicht unmittelbar bei der Fliegerstaffel anmelden kann.

Im Anschluss erfolgt ein Eignungsprüfungsverfahren und eine Lufttüchtigkeitsprüfung für zukünftige Pilotinnen und Pilotinnen und Techniker. Unverzichtbar sind gesundes Gebiss und gesundes Auge, z. B. werden Bewerbungen mit Laseraugen nicht mitgenommen. Die Höchstaltersgrenze für eine Ausbildungserlaubnis liegt bei 33 Jahren, bei aeronautischen Kenntnissen ist auch noch ein Mindestalter von 35 Jahren zulässige. Antragsteller müssen ihre englischen Sprachkenntnisse nachweisen können, die dem Standardised Performance Profile 2 genügen, außerdem brauchen sie das Deutsches Rettungs- und Schwimmplakette, die zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht länger als ein Jahr alt sein darf.

Sie sollten über Disziplin, Verantwortungsgefühl und Koordination, Multitasking-Fähigkeiten sowie über fachliches Vorstellungsvermögen und räumliche Vorstellungskraft verfügten. Jeder Antragsteller muss bereit sein, im ADAC zu arbeiten. Für den ADAC.

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