Bundeswehr Helikopterpilot

Helikopterpilot der Bundeswehr

Absturz des Tigers in Bayern: Die Bundeswehr sucht weiter nach der Ursache. Der Hubschrauber wurde dann von der Bundeswehr eingesetzt, bevor er in der Schweiz erstmals als Hubschraubersimulator für die Notarztausbildung eingesetzt wurde. Für die Flying Bulls zog sich Wilke in die Bundeswehr zurück. Gegenwärtig erschreckt sich die Bundeswehr vor allem selbst oder im öffentlichen Dienst (Bundeswehr, Luftfahrt-Bundesamt).

D145M LUH SOF

Die H145M LUH SOF (Light Utility Helicopter Special Operations Forces) ist auf die Anforderungen der Spezialeinheiten der Bundeswehr abgestimmt. Dazu gehören neben dem Einsatz von vier voll ausgerüsteten Truppen künftig auch die Möglichkeiten der Brandbekämpfung und der Luftaufklärung sowie die Räumung von Verletzten.

Die H145M LUH SOF wird in Zukunft das Special Forces Command (KSK) und das Special Forces Command Marine (KSM) beibehalten. Ein marktgängiges Angebot wurde gezielt für die Anschaffung eingesetzt und an die Anforderungen der Soldatinnen und Soldaten angepaßt. Zur Vorbereitung auf die vielfältigen Anforderungen der land- und maritimen Sondereinsätze stehen modernste Techniken zur Verfügung:

Die H145M erreicht dank der beiden leistungsstarken Turbinen eine Höchstgeschwindigkeit von 268 Stundenkilometern. Die Farbwiedergabe macht den Helikopter bei schlechter Sicht und bei Dunkelheit schwierig zu sehen. Der H145M ist mit seinem Mantelheckrotor einer der geräuschärmsten Helikopter seiner Kategorie. Durch seine geringe optische und akustische Eigenart eignet er sich daher sehr gut, um den Soldat dezent an sein Ziel zu transportieren und über die Side Drop Systeme zu abseilen.

Auch der Helikopter kann mit unterschiedlichen Aufbausätzen ausgestattet werden. Der Helikopter ist mit leistungsstarken Aufklärungssensoren für die Erkundung ausgestattet. Die H145M LUH SOF ist damit extrem anpassungsfähig an die sich verändernden Bedürfnisse von Sondereinsätzen. Für die Bundeswehr wurden 15 Helikopter dieses Typs angeschafft.

Hubschrauberpilot, der Geschichten schreibt.

Er war 45 Jahre lang Piloten, flog weit über 16.000 Stunden in einem Hubschrauber und setzte Schwerpunkte in der Hubschrauberfluggeschichte: Am gestrigen Tag war der letze Werktag von BOHAG-Pilot Günther Imann. "Günther Imann begrüßt mich in seinem Sekretariat in der Helikopterbasis Gsteigwiler.

Günther Imann hat in der Hubschrauberfliegerei Tradition und setzt seit Ende der 60er Jahre Trends in dieser Industrie. Der gebürtige Bayer hat vor 45 Jahren seine Lehre als Hubschrauberpilot bei der Bundeswehr begonnen. In der Luftfahrt ist Freude ein wichtiges Element. "Der Fotograf stellt die Bell 47, den Hubschrauber, mit dem er im militärischen Bereich flog, und die amerikanische Flugmaschine mit 18 Sitzplätzen, die so genannte Glocke, vor.

Siebeneinhalb Jahre nach der Bundeswehr entschloss sich der junge Mann für die Zivilluftfahrt. Also kam er 1966 nach Nigeria und brachte Mitarbeiter von Ölkonzernen auf Bohrinseln ins Wasser. Schon nach wenigen Wochen gab es eine weitere Überraschung: Er wurde nach Persien versetzt. In Teheran war er in Teheran und in den Persergebirgen auf 3500 Meter Seehöhe tätig.

Einen wichtigen Schritt in der Luftfahrtkarriere von Günther Ammann und gleichzeitig im Rettungsdienst der Alpenwelt war die erste Hubschrauberrettung von der Nordwand des Eigers. Im Rahmen eines Hubschrauber-Symposiums der Rettungsluftwaffe auf der Kleinen Scheidegg zeigten er und sein Pilotkollege Siegfried Stangler eine Handlung mit der 25-m-langen Seilwinde in der Nordwand des Eigers. Vom Hubschrauber aus musste er unter einer Felsplatte einen Bergfuehrer abbringen.

Der filigranen Bergung ist es gelungen, obwohl der Hubschrauber von der Mauer geflogen werden musste. "Für diese Errungenschaft bekam er den Robert E. Trimble Memorial Award in Amerika. Air Zermatt schickt ihn nach Interlaken zum Aufbau der BOHAG mit Kurt Schwendener (Rettungschef Grindelwald) und Adolf Rüfenacht (Mechaniker). Er hat als Chef-Pilot gearbeitet.

Er mag die Antwort nicht hören: "Ja, wie soll das jetzt funktionieren, ohne zu fliegen, Mr. Imann? "Die schlechteste Frage", sagt er. "Denn der Weg ist nicht einfach: Fliegen ist beinahe wie eine Arznei.

Mehr zum Thema