Bundeswehr Hubschrauber Ausbildung: Helikopterausbildung der Bundeswehr

einschließlich Hubschrauber und Flugzeuge der Bundeswehr. Das flugphysiologische Training trägt hier wesentlich zur Flugsicherheit bei. Sie stehen nicht oft genug für Ausbildungsflüge zur Verfügung. Sie absolvieren auch eine qualifizierte Ausbildung bei der Bundeswehr oder der Bundespolizei. Die OHS der Volksmarine von Stralsund bis Brandenburg für die Hubschrauberausbildung.

Zeitschrift International Helicopter Training Centre Archiv

Airbus Helicopters hat jetzt die fünfte und zugleich auch die letzte Maschine vom Typ A135 für das International Helicopter Training Centre der Bundeswehr in Bückeburg geliefert. Die Bundesanstalt für Material, Informatik und Wehrtechnik (BAAINBw) hat die Hubschrauber für die Ausbildung und Wartung von Luftfahrzeugführern über den Vertragshändler ADAC Luftfahrt Technik GmbH gemietet. Mit den fünf Hubschraubern werden die 14 Trainingsflugzeuge der Familie Bückeburg ergänzt, die seit 2000 in Betrieb sind und bereits mehr als 100.000 Stunden geflogen sind.

Airbus Helicopters wird die EC135 Trainingshubschrauber (SHS) an der Hubschrauberwaffenschule in Bückeburg für weitere sieben Jahre warten. Die im Jahr 2005 unterzeichnete Vereinbarung des Geschäftsbereichs Airbus (vormals Eurocopter) beinhaltet die Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie die Lieferung von SHS für den Schulungsbetrieb. Wir sind hocherfreut, dass die Bundeswehr nach 15 Jahren der erfolgreichen Kooperation wieder auf die EC135 setzt“, kommentiert Ralf Barnscheidt, Chef des Militärischen Unterstützungszentrums bei Airbus Helicopters Deutschland, die Wahl des Auftrags.

Flugzeugelektronik: Jedes Teil ist entscheidend.

Katharina Hawich wandte sich nach ihrer Ausbildung zur Elektroniker/-in für Nachrichtentechnik dem Flugzeug zu. Die 33-Jährige und ihre Mitarbeiter betreuen heute unter anderem Hubschrauber und Bundeswehrflugzeuge. Im Rahmen eines Schulpraktikums lernt Frau Hawich ihren später gegründeten Lehrbetrieb kennen: ein ziviles Ausbildungszentrum der Bundeswehr, wo sie die damals noch angebotenen Ausbildungen zur Kommunikationselektroniker/-in mit Schwerpunkt Funktechnologie absolviert.

„Die anderen Auszubildenden waren im Urlaub und ich machte ein Praxissemester bei Eurowings, was mein großes Interesse an Flugzeugen weckte“, erzählt der 33-Jährige. Im Anschluss an ihre Ausbildung war sie auf dem Luftwaffenstützpunkt Rheine in Nordrhein-Westfalen im Fachbereich Flugzeugelektronik tätig. „Unter anderem kümmern wir uns um die Bundeswehrflugzeuge – vom Hubschrauber über Tornados bis hin zu Drohnen „, so Kathrin Hawich.

Sollen in diesen Flugzeugen eingebaute Anlagen repariert werden, übernimmt das Traditionsunternehmen die Koordination der Arbeiten. Kathrin Hawich war in den vergangenen zwei Jahren vor allem für die Masterdaten der Bundeswehr verantwortlich, die auf ein SAP-System migriert werden sollten. „Von der Schnecke über das Radio bis zum Rotormesser sind alle Teile eines Flugzeugs in den Masterdaten enthalten“, erläutert sie.

ESG hat sich entschlossen, anstelle von Einzelteilen komplette Geräte-Pakete zur Reparatur zu erwerben. „Auch ich werde mich um das Höhenmesserprojekt Radar und damit wieder stärker um das Gebiet der Elektrotechnik kümmern“, so Kathrin Hawich. Sie haben das Bestreben, eines Tages die Projektleitung für die technische Entwicklungsunterstützung von Bundeswehrflugzeugen zu übertragen.

Nach Kathrin Hawich sollte sich jeder, der im Flugzeugbau tätig sein will, nicht nur für Technologie, sondern auch für mechanische Belange interessier. Die Bundeswehrflugzeuge sind sowohl mit älteren als auch mit sehr modernen Geräten ausgestattet, so dass es notwendig ist, sich mit der konventionellen Elektrotechnik über Leitungen und computergesteuerte Elektroniken vertraut zu machen. „Zu guter Letzt sollten Sie sich für das Thema Flugzeug und alles, was fliegen kann, interessieren“, sagt Kathrin Hawich.

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