Bundeswehr Hubschrauber Pilotenausbildung

Ausbildung zum Hubschrauberpiloten der Bundeswehr

Sie sind zur Bundeswehr gegangen, um zu fliegen, und jetzt können sie es nicht mehr. Der Ausbildungsberuf Helikopterpilot ohne Studium dauert etwa in der Nähe des Helikopterpiloten der Bundeswehr. Erkundungsflugzeug von Jagel: Der Scout-Tornado Ein Hubschrauberpilot kurz vor seiner Mission. Flieger in der Bundeswehr - ein Traumberuf.

Hubschrauberpilot der Bundeswehr mit Gymnasium? Das ist ein guter Beruf.

Aber da ich hörte, dass Sie für mich nur Hubschrauber brauchen, kann mir jemand erzählen, was für eine Karriere in der Bundeswehr ich dort zu verfolgen habe. Hallo, von den formellen Anforderungen her brauchen Sie das FOS nicht, denn das Bundesamt fordert mindestens einen Sekundarschulabschluss und eine absolvierte Ausbildung für den Wehrdienst oder ein als äquivalent anerkanntes Ausbildungsniveau und für den Wehrdienst "nur" Sekundarschulabschluss oder ein als äquivalent anerkanntes Ausbildungsniveau (siehe Informationsbroschüre "Offizier-Flugdienst").

In einer Pilotenausbildung, ob an Land oder im Helikopter, ist die Einarbeitungszeit sehr hoch und man hat kaum (oder gar nicht) Zeit, Mängel auszugleichen. Sie sind dafür gut oder schlecht und wenn ja, beginnt die Schulung und da die Mindestdienstzeit von 16 Jahren schrittweise festgelegt wird, ist das auch nicht schlecht.

Wenn Sie Ihre berufliche Bildung abgeschlossen haben. Nach dem Abitur absolvierte ich eine Zivillehre als Flugzeugmechaniker bei der Bundeswehr. Dies ist die beliebteste Schulung für die Luftfahrtkarriere. Auch ich habe mich danach untersuchen und wäre für den Flugdienst geeignet gewesen.

Aber dann habe ich mit einigen Fliegern gesprochen.... Doch mit der Anlage, in der ich meine Flugausbildung absolvierte, konnten oder durften die Nachwuchspiloten nicht mitfliegen. Da die Bundeswehr aber immer mehr einsparen muss, werden die Flugzeiten immer kürzer und die Mehrheit der Lotsen bleiben am Boden. 2.

Wenn der Heli-Pilot am Flugplatz bleibt und kaum fliegt, muss er seine Pflichten als Offizier erfüllen. Den Nachwuchspiloten wurde dann erlaubt, die Nachwuchskräfte in der allgemeinen Basisausbildung auszubilden. Gerade deshalb gibt es bereits viele Hubschrauberpiloten, die aus diesem Grund die Bundeswehr verließen. Sie sind zur Bundeswehr geflogen und können es jetzt nicht mehr.

Deshalb wird es immer schwerer, in die Luftfahrt einzusteigen. Denn man kriegt nie geschrieben, dass man nach der Zusage tatsächlich mitfliegen kann. Bei einem sehr gutem Hauptschulabschluss und einer absolvierten Ausbildung in einem handwerklichen Ausbildungsberuf könnte man prinzipiell glücklich sein, wenn der personelle Bedarf an Hubschrauberpiloten hoch ist und es nicht genügend Nachwuchskräfte mit Abitur gibt.

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