Bundeswehr Kampfpilot Voraussetzungen: Anforderungen an Kampfpiloten der Bundeswehr

zwischen einem Helikopterpiloten und einem Jetpiloten? Ausbildungsvoraussetzungen für den Berufseinstieg sind die Altersstruktur und die notwendigen körperlichen Voraussetzungen. Wichtigste Voraussetzung für einen Interessenten ist es, die Informationen bei den zuständigen Behörden, in diesem Fall der Bundeswehr, einholen zu können. Das Abitur ist Voraussetzung und eine gute Sehkraft.

Und wie werde ich Piloten? – Die Ausbildung zum Piloten bei der Bundeswehr

Eine weitere Möglichkeit für eine Karriere im Flugzeug ist das Miltär. Das ist die billigste, aber wohl auch die anspruchvollste Art, eine Fluglizenz zu erhalten. Leutnant Klaus Peter Wegener (l.) und Kapitän Holger Klapper im Flugzeugcockpit des A310’Theodor Heuss‘ besuchen am 22. September 2011 eine Boeing 5.000 in einer Flugzeughalle in Schönfeld.

Was sind die Voraussetzungen? Für eine Pilotenausbildung bei der Bundeswehr müssen Sie das 17. Lebensjahr vollendet haben, über ein abgeschlossenes Gymnasium mit beruflicher Bildung (besseres Abitur) verfügen und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Außerdem erfordert die Karriere eines Luftfahrzeugführers die Pflicht, als Offizier zu dienen. Der Berufseinstieg des Luftfahrzeugführers bei der Bundeswehr startet mit einer Eignungsdiagnostik an der Kölner Offiziersanwärterprüfstelle zur Ermittlung der allgemeinen Befähigung.

Abhängig davon, in welchen Bereichen der Beamte später für die Bundeswehr arbeiten möchte, werden andere Qualifikationen vorausgesetzt. So muss ein Piloten beispielsweise immer in der Lage sein, unter Stress die verschiedenen Prozesse im Flugzeug richtig zu klassifizieren. Im Anschluss daran werden die Bewerber am Centrum für Luft- und Raumfahrtmedizin in FÃ?rstenfeldbruck auf ihre flugmedizinische Eignung als Piloten getestet, um den am besten geeigneten Bewerber fÃ?r den anspruchsvollsten Piloteneinsatz zu ermittel.

Nachdem die ersten beiden Etappen erfolgreich abgeschlossen wurden, erfolgt eine Eignungsdiagnostik. Dies geschieht entweder am Luft- und Raumfahrtzentrum der Bundeswehr in Fürstenfeldbruck (für Anwendungen als Kampfpilot, Transportpilot) oder an der Hubschrauberwaffenschule in Bückeburg (für Anwendungen als Helikopterpilot aller Bereiche der Bundeswehr). Leseempfehlung: Wenn der Antragsteller nicht bereits Offizier war, startet die Schulung zum Offiziersbegleiter.

Der Ausbildungsort ist je nach Armee unterschiedlich. Dabei werden neben der praxisnahen Schulung auch die theoretischen Grundkenntnisse wie z. B. Taktiken, Methoden oder Didaktiken erlernt. Im Anschluss an die Offiziersausbildung finden drei bis vier weitere Studienjahre statt. Nur dann wird die Pilotenausbildung durchgeführt. Die Pilotenausbildung für angehende Luftwaffen- und Marineflieger sowie für Waffensystem-Offiziere beginnt mit einem mehrwöchigen Englisch-Kurs, in dem der Fokus auf dem Erwerb des technischen Vokabulars der Luftfahrt gelegt wird.

Es folgt die erste Pilotenausbildung in Goodyear (Arizona, USA). Nachwuchspiloten werden hier bis zum ersten Alleinflug erzogen. In den USA, insbesondere am AFB in Wichita Falls (Texas), werden Jet-Piloten weitergebildet, während die Luftfahrtausbildung für zukünftige Verkehrspiloten an der zivilen Flugschule der Lufthansa in Bremen fortgesetzt wird.

Nur ein Teil der Trainingsflüge wird von Militärlehrern betreut. Das Training ist in vier Bereiche untergliedert. Danach beginnen weitere fünf Monate Training, dieses Mal jedoch eine aeronautische, wieder in Goodyear im Arizona-Trainingszentrum. Der nächste Arbeitsschritt ist eine theoretische Einheit zum Thema Instrumentalflug, an die sich eine Instrumentenflugschulung in den Simulationen der Fliegerschule und vom Bremer Airport anschließt.

Das Flugtraining für zukünftige Hubschrauberpiloten wird an der Hubschrauberwaffenschule in Bückeburg durchgeführt. Der theoretische Unterricht wird während der gesamten Ausbildungszeit durchgeführt. Die Pilotenausbildung schließt mit der Erlangung der Musterzulassung für das zukünftige Kampf-, Transport- oder Hubschrauberflugzeug ab. Machen Sie 2: Meine Jahre im Starfighter. Ein klassischer Weg ins Flugzeugcockpit ist die Anmeldung bei einer Airline.

Weitere Informationen über die Schulung bei einer Fluggesellschaft. Die Anreise über eine Privatflugschule ermöglicht eine flexible Berufsausbildung und die Möglichkeit im weiteren Berufsleben. Zusätzlich zu den kontinuierlich stattfindenden Schulungen gibt es auch die Möglichkeit für Seiteneinsteiger. Wir haben uns im Beitrag Das verdienen Lufthansa-Piloten – Bestverdienster im Cockpit näher mit den Verdienstmöglichkeiten als Piloten beschäftigt.

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