Das Flugzeug

Der Flieger

Die Luftfahrtindustrie Die Flugzeuge von morgen. Angaben zur Geschichte des Flugzeugs und seines Erfinders. Auffällige Fluglotsen, Piloten und Bodenpersonal machen uns das Leben oft schwer. Aber was ist zu beachten, wenn das Flugzeug am Boden bleibt? Der Blitzeinschlag in ein Flugzeug ist sehr selten, selbst für Vielflieger ist die Wahrscheinlichkeit eines Blitzeinschlags extrem gering.

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Bei einem Flugzeug handelt es sich um ein Flugzeug, das schwer er als Flugzeug ist und den für seinen Flug erforderlichen Dynamikauftrieb mit nicht rotierenden Hubflächen erbringt. Das Betreiben von Luftfahrzeugen, die am Flugverkehr beteiligt sind, wird durch das Luftverkehrsgesetz reguliert. In der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) wird der Ausdruck Flugzeug wie folgt bezeichnet: Flugzeug: In der Rechtssprache ist ein Flugzeug ein motorbetriebenes Flugzeug, schwer wiegender als (verdrängte) Flugzeuge, das seinen Hub von Flügeln bekommt, die unter konstanten Bedingungen konstant sind.

Mit anderen Worten, wenn sich ein Rechtstext auf Flugzeuge bezieht, bezieht er sich nur auf Flugzeuge, nicht aber auf Flugzeuge, Segelflieger und Microlight. Es gibt neben der festen Anbindung von Tragfläche und Rumpf auch einige Typen von Luftfahrzeugen, bei denen die Tragfläche elastisch am Rumpf befestigt ist. In einem weiteren Sinne wird das Festflügelprinzip auch bei Luftfahrzeugen mit völlig beweglichen Flügeln wie Gleitschirmen und Paramotoren sowie bei demontierbaren Flügeln wie Drachenfliegern eingesetzt.

Bodeneffekt-Fahrzeuge schweben mit Flügeln direkt über der Erde und gleichen damit tieffliegenden Fluggeräten. In Drehflügelflugzeugen (Hubschrauber, Hubschrauber) sind die Flügel als horizontaler Rotor ausgebildet. Manche Drehflügelflugzeuge, wie z.B. Verbund- oder Kombi-Hubschrauber, haben neben dem Hauptläufer auch mehr oder weniger lange, feststehende Flügel, die für zusätzliche Tragfähigkeit sorgten.

Als Zwischenglied zwischen Starrflügler und Drehflügler dient das Cabrio-Flugzeug, das im Fluge die Flugbedingungen ändern kann. Im Gegensatz zum Flugzeug fliegen die Raketen mit einem Raketenmotor (Rückstoßantrieb), indem sie die mitgerissene Trägermasse ungeachtet eines Luftstroms abstossen. Sie werden jedoch nicht zum Schwimmen verwendet, sondern nur zur Stabilität und Kontrolle.

Man kann ihn als Flugzeug bezeichnen. Beim Ornithopter, auch Schwungflächen oder Ornithopter bezeichnet, werden die Flügel wie Vogelschwingen auf und ab bewegt, um Lift und Antrieb zu erwirken. Daher werden sie manchmal auch als flatternde Flügel bezeichnet. Bislang ist nicht bekannt, dass Personenflugzeuge dieses Flugzeugtyps eingesetzt werden, aber es gibt funktionelle, fernbedienbare Modell-Ornithopter und Mikrodrohnen, z.B. die DELFY der Technischen Universität Delft.

Ein Flugzeug wird üblicherweise in drei Gruppen (Hauptdesigngruppen) eingeteilt: Bei den meisten Flugzeugen ist der Rumpfaufbau das wichtigste Auslegungselement. In einem Verkehrsflugzeug beherbergt der Rumpfaufbau die Fluggäste. Häufig befindet sich das Fahrgestell auch ganz oder zum Teil am Schiffsrumpf. Der Motor kann in den Rumpfaufbau eingebaut werden. In fliegenden Booten stellt der Schiffsrumpf den Hauptschwimmer dar.

Bei den meisten Flugzeugen gibt es nur einen einzigen Flugzeugrumpf, daneben gibt es auch Geräte mit doppeltem Flugzeugrumpf und Nurflügelflugzeugen. Neben einem oder mehreren Flügeln bestehen die Hauptkomponenten der Struktur aus allen Auftriebskomponenten. Die Leitwerkseinheit setzt sich zusammen aus dem Höhenruder mit dem Höhenruder und den dazugehörigen Seitenrudern, der Seitenflosse mit dem Ruder und dem Trimmsteuer für dieses und den Ruder.

Darüber hinaus ist die Aufgabe des Leitwerkes die Stabilisierung der vorgegebenen Flugposition und Flugrichtung sowie die Kontrolle um alle drei Flugzeugachsen. Bei Starrflüglern bestehen das Steuergerät oder die Steueranlage aus dem Bedienknüppel oder der Bediensäule mit Steuerhorn oder -rad und den seitlichen Steuerpedalen, mit denen die Steuerkommandos erteilen werden. Bei einigen Modellen wird die Lenksäule durch den Sidestick abgelöst.

Die Fahrwerke ermöglichen es einem Flugzeug, sich am Grund zu bewegen, die gewünschte Startgeschwindigkeit zu erzielen, die Landungsstöße zu kompensieren und Stösse, z.B. von Unebenheiten, abzufangen. Einziehbare Fahrwerke sind für Flugzeuge mit hohen Endgeschwindigkeiten unverzichtbar. Das Fahrgestell ist das Bugfahrwerk, bei dem ein kleines Lenkrad unter dem vorderen Teil des Flugzeugs befestigt ist und das Hauptlenkrad hinter dem Schwerpunkt des Flugzeugs aufliegt.

Dadurch ist eine gute Sichtbarkeit für den Pilot beim Rollen am Boden gegeben. Ein besonderes Merkmal ist das Tandem-Fahrwerk, bei dem die wichtigsten lasttragenden Fahrwerkteile vorn und am Heck des Rumpfes gleich groß sind und das Flugzeug durch Stützrollen an der Tragkonstruktion abgestützt wird. Das Triebwerk eines Flugzeugs besteht aus einem oder mehreren Triebwerken (in der Regel baugleich) mit Beiwerk.

Die Triebwerke sind außerhalb der Kampfflugzeuge aus Instandhaltungsgründen nicht mehr in die Tragflächen oder den Flugzeugrumpf eingebaut, mit Ausnahmen von der Nimrod MRA4 - als Kraftstoff werden in der Regel Petroleum, Aerosol, AvGas bzw. Molybdän eingesetzt. Das Betriebsmittel eines Luftfahrzeugs besteht aus allen Bordkomponenten eines Luftfahrzeugs, die nicht Teil der Zelle und des Triebwerks sind und die für die sichere Ausführung eines Flugs notwendig sind.

Es umfasst die Bestandteile zur Kontrolle von Flugeinstellung, Flug- und Motorzustand, Schiffsführung, Kommunikation, Versorgungssysteme, Warnsysteme, Sicherheitseinrichtungen und, falls erforderlich, Spezialausrüstung. Die Elektronik der Betriebsmittel wird auch als Bordelektronik bezeichnet. Für viele technische Autoren ist das Steuergerät oder der Controller nicht mehr Teil der Zelle, sondern der Betriebsmittel, da die Kontrolle moderner Flugzeuge maßgeblich von den Sensorik der Betriebsmittel und von Bordcomputern abhängt.

Flugzeugwerkstoffe sollten die größtmögliche Stärke (siehe auch Besondere Festigkeit) gegen statische und dynamische Belastungen aufweisen, damit das Flugzeuggewicht so gering wie möglich sein kann. Prinzipiell sind Stahl, Leichtmetall-Legierungen, Holz, Textilien und Kunststoffen für den Luftfahrzeugbau besonders geeignet. Wurde bisher sinnvollerweise bis mittlere Baugrößen eingesetzt, wird heute im Fluggerätebau generell die Ganzmetall- und Mischbauweise favorisiert, bei der unterschiedliche Stoffe so miteinander verbunden werden, dass sich ihre jeweilige Vorteilhaftigkeit ideal ergänzt.

Flugzeugstrukturen können durch unterschiedliche Konstruktionsmethoden realisiert werden. Im Holzbau wird ein Rahmen aus Holz-Längsriemen und Rahmen für den Schiffsrumpf verleimt, der dann mit dünnen Sperrholzplatten verkleidet wird. Der Flügel ist aus einem oder zwei Sprossen aufgebaut, auf die die sogenannten Rippchen im rechten Winkel vorn und am Heck geklebt sind.

Die Tragfläche ist vor dem Holm mit dünnem Schichtholz verkleidet, diese Verkleidung wird Verwindungsnase bezeichnet. Beispielhaft seien hier die Ka 2 und die M 17 erwähnt. Die Rumpfform ist ein geschweißter oder genieteter Metallrahmen, der an der Außenseite mit Blech verkleidet ist.

Der Tragflächenkörper ist aus einem, bei großen Luftfahrzeugen auch aus mehreren Stäben zusammengesetzt, an denen die Spanten genietet oder verschraubt sind. Wie beim Flugzeugrumpf ist auch hier die Verkleidung aus Feinblech. In der Regel handelt es sich bei dem Flugzeugrumpf um einen verschweißten Metallrahmen, der mit Gewebe überzogen ist, während die Kotflügel wie in der Holzkonstruktion sind.

Aber es gibt auch Maschinen, deren Flügel auch aus einem verkleideten Metallrahmen sind. Das Flugzeug ist ein Flugzeug mit einem Flugzeugrumpf aus Metallrahmen und Holzflügeln, die Flügel der Piper PA-18 sind aus einem Aluminiumrahmen gefertigt. Eine ASK ist geschliffen, die FVK ist deutlich sichtbar, die Glasfasergewebelagen sind sichtbar.

Die Flugzeuge bestehen aus Glas-, Aramid- oder Kohlefasergeweben, die in Kokillen eingelegt, mit Kunstharzen imprägniert und anschliessend durch Erwärmen aushärten. Ein zusätzliches Trägermaterial, entweder Hartschaum oder eine Bienenwabenstruktur, wird in die Bereiche des Flugzeugs geklebt, die viel Kraft aufwenden. Auf Rahmen im Flugzeugrumpf und Sprossen in den Flügeln wird auch hier nicht ganz verzichtet. 2.

Das erste Flugzeug dieser Bauart war die FVK, die erste Maschine dieser Bauart war die FVK 24, der Prototype wurde von 1953 bis 1957 von der Firma Acaflieg Stuttgart erbaut. Beliebtes Beispiel ist der Airbus A380, der während seiner ganzen Nutzungsdauer von zertifizierten Unternehmen gewartet werden muss. Das ganze Flugzeug wird einer Generalüberholung unterzogen.

Im Unterschied zu einzelnen Komponenten wie z.B. Stützwinden unterliegt das Flugzeug keinen Höchstlaufzeiten. Die Hersteller von Verkehrsflugzeugen haben sich nur ein Ziel für die gesamte Nutzungsdauer ihrer Luftfahrzeuge gesetzt, das so genannte Boeing Minimum Design Service Objective (DSG). 10] Seit 1988 hat der Flug 243 von Aloha Airlines das Problem der weit verbreiteten Ermüdungsschäden (WRRL) an alten Luftfahrzeugen bei den zuständigen Stellen und den Flugzeugherstellern zur Sprache gebracht.

Für Luftfahrzeuge mit einem maximalen Startgewicht von 75.000 Kilogramm (34 Tonnen) hat die Federal Aviation Authority die Hersteller seit 2011 verpflichtet, Gültigkeitsgrenzen (LOVs) für den Zeitraum 2013-2017 (abhängig vom Flugzeugtyp) festzulegen.

Die Grenzwerte sind weit über den Mindestzielen von 30.000-110.000 Flugstunden oder 65.000-160. 000 Flugstunden[10][11][12] Boeing geht davon aus, dass bei Inbetriebnahme des ersten Flugzeugs im Jahr 2013 nur 25 Boeing-Flugzeuge über der neuen LOV sein werden. Das bedeutet eine Laufleistung von mehr als 250.000 Kilometern über die gesamte Nutzungsdauer.

Wird der Anstellwinkel bei gleichbleibender Geschwindigkeit erhöht, erhöht sich der Hub prozentual, was bei der besonderen Eigenschaft des Überschallflugs nicht der Fall ist. In Hubkarosserien ist der Flugzeugrumpf strömungsgünstig gestaltet, um einen großen Teil des Auftriebes zu ermöglichen. Bei Geradeausflügen ist die Auftriebsspannung gleich der Gewichtungskraft (Balance); bei Manövern wie Abheben und Steigen ist sie höher; im Abstiegsflug ist sie kleiner als die Gewichtungskraft. vom Formenwiderstand, auch Parasitenwiderstand oder Parasitenwiderstand oder Luftwiderstand am Flugzeugkörper verursacht durch die Auftriebskräfte.

Die " induzierten " Teile des Widerstandes in Abhängigkeit von der Auftriebsart F_{a}} werden als Induktionswiderstand bezeichnet. Durch den resultierenden Totalwiderstand entsteht während des Flugs ein Leistungsverlust, der durch die Energieversorgung (Treibstoff, Sonnen- oder Windenergie) kompensiert werden muss, um den Flugeinsatz fortsetzen zu können. Wenn die eingespeiste Leistung höher ist als der Schaden durch den gesamten Widerstandswert, wird das Flugzeug schneller.

Die Beziehung zwischen dem Widerstandskoeffizienten und dem Auftriebskoeffizienten eines gewissen Tragflächenprofils und damit seiner aerodynamischen Eigenschaft wird im Otto-Lilienthal-Polardiagramm als Profilpolar bezeichnet. Dabei steht c_{a} und cw{displaystyle c_{w} für die Koeffizienten von Luftauftrieb und Luftwiderstand, q{displaystyle q} für dynamischen Druck (abhängig von Drehzahl und Luftdichte) und A{displaystyle A} für die Referenzfläche.

Die Fluggeschwindigkeit des Piloten wird der Umgebungsluft durch seinen Geschwindigkeitsanzeiger signalisiert. Der IAS ist entscheidend für den Aufschwung. Durch den Flugzyklus wird der zulässige Drehzahlbereich eines Flugzeuges in AbhÃ?ngigkeit von der Flughöhe angegeben. In Luftfahrzeugen, die aufgrund der hohen Antriebsleistung den Schallgeschwindigkeitsbereich erreicht haben, aber nicht für den Überschallflug ausgelegt sind, befinden sie sich in einem bestimmten Abstandsbereich unterhalb der Schallwellen.

Die Fluggeschwindigkeit eines Flugzeugs im Verhältnis zur Geschwindigkeit des Schalls wird durch die Machzahl angezeigt. In der Regel sind die modernen zivilen Flugzeuge mit Strahltriebwerken für Drehzahlen (IAS) von Mach 0,74 bis 0,90 ausgelegt. Zumindest die Mindestgeschwindigkeit ist erforderlich, damit der Flügel genügend Luft aufnimmt. Es wird auch als Stallgeschwindigkeit oder Stallgeschwindigkeit genannt, da beim Absinken ein Stall auftritt und der Widerstandswert während des Auftriebs einbricht.

Das Flugzeug startet und landet vorteilhaft gegen den Winde. Das bedeutet, dass die dargestellte Hubgeschwindigkeit höher ist als die über dem Boden, so dass deutlich geringere Start- und Landewege erforderlich sind als bei Gegenwind. Dieser Antrieb ist heute bei kleineren ein- bis zweimotorigen Flugzeugen gebräuchlich. Weitere Entwicklungen für den zukünftigen Einsatz in zivilen und Militärtransportflugzeugen sind "Unducted Propfan", auch bekannt als "Unducted Fan" (UDF) und "Shrouded Propfan" (z.B. MTU CRISP).

Turbojets werden für den Einsatz in modernen schnellen Flugzeugen bis in die Nähe der Schallwellen (bis in den transonischen Drehzahlbereich oder den transonischen Drehzahlbereich) oder auch für Drehzahlen im transonischen und supersonischen Bereich verwendet. Ein Turbojettriebwerk mit einem Nachverbrennungs- und einem Ramjettriebwerk wird als Turbo-Staustrahltriebwerk oder Turbo-Ramjet bezeichnet. Zur Erhöhung des Vortriebs und insbesondere des Auftriebs beim Starten von STOL-Flugzeugen wurden gelegentlich Triebwerke in Gestalt von Jet-Triebwerken (Beispiel: Variante der C-123 von Fairchild) oder Feststoff- oder Dampfrakete (siehe auch Triebwerksverstärker (Raketenantrieb)) verwendet.

Der Umbau geschieht in der Regel durch Neigen des Läufers, der dann als Zugmaschine fungiert - der so genannte Neigungsrotor oder Kipptrotor (z.B. Bell-Boeing V-22). Flugsteuerungen umfassen das Gesamtsystem zur Flugzeugsteuerung um alle drei räumlichen Achsen. Es kann von verschiedenen Bausteinen gesteuert werden: Am Beispiel der Ansteuerung über das Seitenruder wird die Ansteuerung eines Flugzeugs veranschaulicht:

Mit den Querrudern am Heck der Flügel wird - immer gleichzeitig und in entgegengesetzter Richtung - das Rollverhalten des Flugzeuges gesteuert, d.h. die Rotation um die Längsachsen, das Abrollen. Der Aufzug am Heck des Flugzeuges regelt die Neigung in Längsrichtung, auch Pitching oder Tilting oder Neigung genannt, durch Veränderung des Anstellwinkels. Bei einem herkömmlichen Flugzeug mit feststehendem Flügel am Heck des Flugzeuges wird das Ruder für die seitliche Steuerung verwendet, auch bekannt als Drehen oder Drehen.

Bei größeren Flugzeugen gibt es auch Trimmklappen für Quer- und Ruder. Die Maschine kann sich gleichzeitig um eine oder mehrere dieser beiden Richtungen bewegen. Der Elevator wird in der Regel am Rumpfheck montiert, ebenso wie das Ruder, diese Verbindung wird als Heckflosse genannt. Trimmer aller Art stabilisieren die Flugzeugposition und vereinfachen die Flugkontrolle für den Pilot.

Das Trimmsteuergerät wird in heutigen Maschinen vom Autopiloten gesteuert. Bei größeren Maschinen und STOL-Flugzeugen gibt es in der Regel auch Nasensteighilfen in Gestalt von Lamellen, Kippklappen oder Bugklappen, die sich an der Flügelvorderkante entsprechend den an der Flügelvorderkante befindlichen Landungsklappen erstrecken. Die Wölbklappen können verwendet werden, um die Krümmung des Profils so zu verändern, dass die Stallgeschwindigkeit reduziert wird und der Lift auch bei langsamer Landung oder im Steigen beibehalten wird.

Zur Geschwindigkeitsbegrenzung beim Abstieg werden an den Flügeln sogenannte Störklappen eingesetzt. In ausgefahrenem Zustand reduzieren sie den Luftauftrieb an den Flügeln (Strömungsablösung). Aufgrund des reduzierten Auftriebs ist ein steileres Landeanflugverhalten möglich. Nachdem die Flügel vollständig ausgeklappt sind, kann kein (positiver) Lift mehr funktionieren.

Bedienelemente sind jene Bedienelemente, die vom Pilot im Flugzeug bedient werden können und zur Kontrolle des Flugzeuges verwendet werden. Ruderhebel, Ruderhorn oder Sidestick werden zur Ansteuerung des Querruders und des Höhenruders verwendet. Ein Flugzeugsteuerknüppel ermöglicht die gleichzeitige Kontrolle der Quer- und Längsrichtung.

Die Steuerhupe ist eine weitere Einrichtung zur Ansteuerung von Luftfahrzeugen um die Längs- und Quermarken. Die auf das Flugzeug während des Flugs wirkenden Kräften werden in Widerstands- und Durchbiegungsform auf das Steuergerät geleitet. Mit den Pedalen für die Seitenlenkung werden das Ruder und meist auch die Bodenbremsen betätigt.

Die Radbremse (falls vorhanden) wird bei Segelfliegern in der Regel durch Zug am Bremsklappenhebel aktiviert ein trimmendes Rad oder ein trimmender Hebel zum Kompensieren der Kopf- oder Heckbelastung (Hecktrimmung), eine Trimmung zum Kompensieren von Seitenkraftunterschieden, z.B. bei einem Mehrmotorenflugzeug zum Kompensieren von Triebwerksausfällen (Seitentrimmung). Der Pilot kann seine Position im Weltraum entweder durch Beobachten der Details des geflogenen Gebietes und des Horizontes oder durch Darstellungsinstrumente (Flugnavigation) erkennen.

Der Kunsthorizont wird bei schlechten Sichtverhältnissen verwendet, um die Flugeinstellung in Relation zur Pitchachse, d.h. den Angriffswinkel des Rumpfes, und in Relation zur Rollenachse, die sogenannte Querposition (Uferposition), anzuzeigen. Der Magnetkompass und der Kreisel zeigen die Flugrichtung an. Die Wendeanzeiger dienen zur Angabe der Rotationsrichtung und zur Erfassung der Wendegeschwindigkeit des Luftverkehrs.

Zur Höhenkontrolle sind zumindest zwei Geräte wichtig: Die Absoluthöhe zum Meeresspiegel wird durch den Barometer repräsentiert, die Relativhöhenänderung, die sogenannte Steig- oder Sinkrate, die als Höhendifferenz pro Einheit angegeben wird, wird dem Piloten über das Vario mitgeteilt. Außerdem wird die Absoluthöhe über dem Boden bei grösseren Luftfahrzeugen im Anflug über dem Radaraltimeter ersichtlich.

Bei den ersten Flugzeugen handelte es sich um Experimentierflugzeuge. Experimentierflugzeuge, auch Experimentierflugzeuge oder Experimentierflugzeuge genannt, werden zur Erforschung von Techniken oder zur Erprobung von Forschungsergebnissen im Bereich der Luftfahrt eingesetzt. Schon in der Frühzeit der Flugzeuggeschichte entwickelten sich auch die Sportmaschinen. Der Frachter ist ein Flugzeug für den gewerblichen Güterverkehr. Flugzeug-Sitze werden daher nur für die Besatzung installiert; heute beinhalten sie in der Regel ein Fördersystem für Palette und Flugzeug-Container.

In der Land- und Forstwirtschaft werden Spezialflugzeuge eingesetzt, die Düngemittel, Bodenverbesserungsmittel und Pestizide in Containern transportieren und über Spritzdüsen, Streuscheiben oder dergleichen ausbringen. Löschflugzeuge, auch "Wasserbomber" oder "Wasserbomber" oder "Wasserbomber" genannt, können in eingebauten oder angebrachten Panzern Löschmittel transportieren und über schädliche Brände werfen.

Unter der Bezeichnung Rettungsflugzeuge (offiziell "Luftrettungsgeräte" genannt) gibt es verschiedenste Arten von Rettungshubschraubern, Intensivtransporthubschraubern, Rettungshubschraubern oder Flugzeugen zur Bergung von Ausländern. Der Oberbegriff Search and Rescue (SAR) umfasst Luftfahrzeuge zur Suche und Rettung von Verunfallten. Militärische Luftfahrzeuge sind Luftfahrzeuge, die einer Militärnutzung unterworfen sind.

Zahlreiche Luftfahrzeuge werden sowohl für den militärischen als auch für den zivilen Bereich eingesetzt. Militärluftfahrzeuge werden nach folgender Zweckbestimmung klassifiziert: Ein Jäger ist ein Militärluftfahrzeug, das hauptsächlich zur Abwehr anderer Luftfahrzeuge eingesetzt wird. Heutzutage wird von einem Düsenjäger gesprochen, da die Maschinen dieser Klasse keiner klaren Aufgabenstellung zuordenbar sind. Eine Bombe ist ein Luftfahrzeug, mit dem Ziele am Boden mit Bomben, Luft-Boden-Raketen und Cruise-Raketen angegriffen werden.

Air-to-Air-Tanken ist der Transfer von Kraftstoff von einem Flugzeug zum anderen während des Flugs. In der Regel ist das Flugzeug, das den Kraftstoff liefert, ein eigens für diese Aufgabenstellung entwickelter Tanker. Das Kampfflugzeug, auch bekannt als Erd-Kampfflugzeug, ist eine Art Militärflugzeug, das besonders für die Verfolgung von Zielen am Boden entwickelt wurde.

Diese Art von Flugzeugen hat ihre eigenen taktischen Züge. Eine Ausbilderin ist ein Flugzeug zur Pilotenausbildung. Transportmaschinen sind spezielle Frachtmaschinen, die für den Transport militärischer Güter konzipiert sind. Bei Flugzeugen mit festen Tragflächen wird oft auch nach Zahl und Position der Tragflächen im Verhältnis zum Flugzeugrumpf unterschieden.

Tiefflügelflugzeug, bei dem die Flügelunterseite bündig mit der Rumpfunterseite ist; Zwischendeckflugzeug, bei dem sich der Flügel in der Rumpfmitte befindet; Schulterflugzeuge, bei denen sich die Flügel auf oder in der Rumpfoberseite befinden; Hochdeckflugzeug, bei dem sich der Flügel über der Rumpfoberseite befindet.

Doppelstock ist der Name für ein Flugzeug mit zwei senkrecht versetzten Flügeln. Ein Doppelrumpfflugzeug hat zwei Rumpfformen, sie sind sozusagen die Catamarane unter den anderen. Jede Hülle hat in der Regel ein eigenes Schiffscockpit. Dies ist nicht zu verkennen mit einem Flugzeug mit doppeltem Leitwerk, das jedoch nur einen einzigen Flugzeugrumpf hat, der üblicherweise als Gondel ausgeführt ist.

Ein sehr seltenes Flugzeugmuster ist die Blohm & Voss BV 141 von 1938 hier befindet sich das Cockpit am Flügel, während Luftschraube und Triebwerk allein den Flugzeugrumpf einnehmen. Der Flügel ist unsymmetrisch. Ein Canard ist ein Flugzeug, bei dem das Leitwerk nicht am Heck des Flugzeuges, sondern vor dem Flügel an der Nase des Flugzeuges liegt.

Wenn in extremen Fällen beide Flügel etwa gleich groß sind, wird diese Konstruktion auch als Tandem-Flügel oder Tandem-Flügel oder Tandem-Flügel oder Tandem-Flügel bezeichne. Eine Tragfläche ist ein Flugzeug ohne separaten Aufzug, bei dem es keine Unterscheidung zwischen Tragfläche und Flugzeugrumpf gibt. Wenn der Flugzeugrumpf selbst den Hubkörper ausbildet und dieser nicht mehr die typische Größe eines Tragflächenprofils hat, spricht man von einem Hubkörper.

Das Seeflugzeug ist ein Flugzeug zum Starts und Landungen auf Gewässer. Gewöhnlich hat er unter jedem der beiden Flügel einen hellen, bootsähnlichen Auftrieb. In fliegenden Booten ist der ganze Schiffsrumpf aufschwimmbar. Wenn diese Maschinen mit (meist einziehbaren) Stützwinden ausgestattet sind, mit denen sie auch von Lande- und Boden aus abheben können, nennt man sie amphibische Maschinen.

Luftfahrzeuge, die mit besonders kurzer Start- und Landebahn fliegen, werden als Kurzstarter oder STOL-Luftfahrzeuge eingestuft. Luftfahrzeuge, die vertikal gestartet und gelandet werden können, sind VTOL-Luftfahrzeuge. Bei VTOL-Flugzeugen, die vertikal auf dem Grund abheben und auf dem Grund aufsetzen, handelt es sich um Tailstarter. Die unbemannten Luftfahrzeuge werden im Zivilbereich meist als Modellflugzeuge eingesetzt und über Funkfernbedienungen, seltener über Programmsteuerung angesteuert.

Unmanned Aircraft in Militär- oder Staatseinsätzen werden Drones benannt. Die Bandbreite erstreckt sich von Flugmodellen für die Zielanzeige von Flakgeschützen über Aufklärer bis hin zu unbewaffneten Flugzeugen (Kampfdrohnen). Auch die Ansteuerung geschieht über Funkfernsteuerung oder über das Programm. Dronen sind im Allgemeinen wieder verwendbar, während unbeaufsichtigte Maschinen mit festen Gefechtsköpfen als Cruise Missiles bekannt sind.

Mit einer Dampflokomotive baut der Rußländer Alexander Moschaiski ein Flugzeug, mit dem er zwischen 1882 und 1886 mehrere Flugtests durchführt. Die Maschine konnte vom Erdboden starten, brach dann aber zusammen. Es war die besondere Errungenschaft der Gebrüder Wright, als erste ein Flugzeug zu bauen, das einen erfolgreichen, kontinuierlichen, kontrollierten Kraftflug ermöglichte, und diesen Kraftflug am 18. November 1903 durchzuführen.

15 ] Darüber hinaus dokumentierten sie ihre Flugreisen sehr detailliert und belegten innerhalb kürzester Zeit die Eignung ihrer Flugzeuge für weitere Flugreisen. Auf Versuchsbasis wurden auch mehr als drei Flügel über einander gestellt. 1909 setzt Europa weitere konkrete Akzente in der Flugzeuggeschichte. Louis Blériot überquert am Sonntag, den 2. Juni 1909, als erster den Englischen Kanal mit seinem Einflieger.

Die Erfolgsgeschichte des Flugzeugs machte es zum ersten Verkehrsflugzeughersteller. Die höchste Höhe von 155 Metern hat Hubert Latham auf einer "Antoinette" des Flugzeugdesigners Levasseur erreicht. Im Jahre 1912 erfand Louis Béchereau die Schalenbauweise für Flugzeug. Der Rumpf anderer Maschinen bestand aus einem mit bemaltem Gewebe bespannten Rahmen. Das Flugzeugtriebwerk war ein spezielles Flugzeugtriebwerk, der Gnôme-Rotationsmotor.

Das schnellste Flugzeug seiner Zeit waren die Monocoques von Depot Depot Depot. Von 1913 bis 1914 zeigt er mit dem ersten "Großflugzeug", dem zweistrahligen Grand Baltiski, dem vierstrahligen Russki Widjas und seinem Nachfolger, dem vierstrahligen Ilja Muromez, dass solche Großflugzeuge auch bei abgeschaltetem oder ausgefallenem Motor zuverlässig und standfest fliegt.

Die Maschine entwickelt sich zur Bewaffnung und die Fundamente des Luftkriegs mit Propellermaschinen werden gesetzt. Zu Beginn des Kriegs wurden die noch weit verbreiteteren Flugzeugtypen mit Push-Pull-Propellern durch die wendbareren und schneller arbeitenden Flugzeugtypen mit Zugpropellern abgelöst. So konnte der Piloten seinen Gegenspieler mit dem Flugzeug ins Visier nehmen, was den Gebrauch von Maschinenpistolen im Luftgefecht deutlich effektiver machte.

Von den Maschinen wurden Handgranaten, Zöpfe und die ersten speziellen Spreng- und Brand-Bomben abgelassen. Im Ersten Weltkrieg wurde eine Luftfahrtindustrie vom Erdboden aus aufgebaut, die ersten Flugfelder geschaffen und die Technologie des Flugzeugfunks erforscht. Die Verwendung neuer Metalle (Aluminium) hat die Triebwerke immer leistungsstärker gemacht. Hugo Hunkers testete 1915 das erste Ganzmetall-Flugzeug der Erde, die so genannte Junkies Junkers J I. Hugo Hunkers hat 1919 auch das erste Ganzmetall-Flugzeug der Erde gebaut, die Junkies F 13, deren Konstruktionsprinzip den Trend für zukünftige Generationen von Maschinen vorgibt.

Im Ersten Weltkrieg war die Flugzeugfertigung kräftig angestiegen. In der Nachkriegszeit mussten die Flugzeugbauer ums überleben kaempfen, weil sie nicht mehr so viele Militaerflugzeuge brauchten. Vor allem in Europa sind viele der früheren Flugzeugbauer in die Insolvenz gegangen, wenn sie ihre Fertigung nicht auf Zivilgüter umstellen konnten. Das Flugzeug war ein zweimotorig umgebauter Vickers IV mit einem offenen Flugzeug.

Der erste Nonstop-Flug über den Atlantik von New York nach Paris wird von Charles Lindbergh in seinem Spirit of St. Louis "Ryan NYP" vom 20. bis 1927 durchgeführt. Alleine diese Überflüge brachten der US-Flugzeugindustrie und den US-Fluggesellschaften einen signifikanten Zuwachs. Auf diese Weise soll das Leistungs-, Nutzlastund Kraftstoffverhältnis optimiert werden.

Einer der Pioniere im Katapultbau war Ernst Heinkel, der 1925 mit dem japanischen Kriegsschiff Nagato auf einer Startbahn (noch kein Katapult) aufbrach und ihn höchstpersönlich in Auftrag gab. Meistens wurden die Maschinen für den Postschnelltransport verwendet, wie die He 12 von Heinz und die Ju 45, im Militärbereich wurden Katapulte vor allem zur Flugaufklärung verwendet.

Das Flugzeug ist auch das erste mit einer abnehmbaren Cockpit-Kapsel mit Bremsfallschirm. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei ca. 750 km/h. Als erstes Flugzeug der Erde wurde die He 178 von einem Turbinenstrahltriebwerk betrieben. Das erste zweimotorige Flugzeug der Erde war die He 280 mit zwei Turbojet-Triebwerken.

Sie war auch das erste Flugzeug, das mit einem Auswerfersitz ausgestattet war. Das Flugzeug, das als Objektschutzflugzeug zum Einsatz kam, beeindruckte durch seine Steigfähigkeit, war aber aufgrund der Umstände des Einsatzes ineffizient. Das Ergebnis dieser Anstrengungen war der Junkers Ju 287 mit negativ gepfeilten Flügeln und der Einsatz der Flügelregel. Ende 1944, als die Situation für Japan immer hoffnungsloser wurde, erfanden sie Kamikaze-Flugzeuge, deren Lotsen die voll gepackten Flugzeuge suizidal auf die alliierten Raumschiffe richteten.

Die B-29 " Enola Homosexuell " 1947 war die Bell X-1 das erste Flugzeug, das die Schallgrenze amtlich durchbrochen hat; nach Angaben von deutschen Jagdfliegern wurde dies 1945 mit einer Meserschmitt Me 262 unoffiziell erreicht. Das X-1 war ein Versuchsflugzeug mit Panzerantrieb, das von einer B-29 in einer Flughöhe von ca. 10 Kilometern mitgerissen wurde.

Die sich ändernden Druckbelastungen wurden jedoch nicht genügend beachtet - der Flugverkehr erfolgte nun in höheren Lagen und die Laständerungen in der Überdruckkabine führen zu haarfeinen Rissen im Flugzeugrumpf. Der Comet nahm seinen Betrieb im Frühjahr 1958 mit einem weitestgehend überarbeiteten Flugzeugrumpf als D.H. 106 3B wieder auf, jedoch erst kurz vor der Boeing 707, die eine etwas größere Reichweiten hatte und mehr als das Doppelte an Passagieren mitnehmen konnte.

Nach dem Vietnam-Krieg kamen die sowjetischen und nordamerikanischen Maschinen wieder zusammen. Mit der Lockheed F-117A Nighthawk hat die US-Luftwaffe als erstes Flugzeug der Welt die Stealth-Technologie durchgängig eingesetzt. Beim Bau der F-117 wurde sie von den Amerikanern als "hoffnungsloser" Koffer beschrieben, da sie den Verdacht hatten, dass das Flugzeug aufgrund seiner Gestalt niemals flugfähig sein würde.

Noch bevor sie einen amtlichen Titel erhielten, bezeichneten die Techniker und Versuchspiloten die ungewöhnlichen Maschinen, die tagsüber verborgen waren, um die Detektion durch die sowjetischen Sateliten zu unterlaufen. Dieser Begriff wird immer noch oft verwendet, weil viele Leute denken, dass diese Maschinen zu den häßlichsten zählen, die bisher erbaut wurden.

Wobblin Goblin" wird das Flugzeug auch genannt,[18] vor allem wegen seiner instabilen Flugcharakteristik bei der Luftbetankung. In der Wehrtechnik werden Dronen immer beliebter und völlig neue laserbasierte Waffenanlagen mit der Boeing AL-1 getestet. In der folgenden Übersicht finden Sie die Rekordgeschwindigkeiten der Flugzeuge: Das größte Fracht-Flugzeug der Erde ist die Antonov An-225 "Mrija".

Er hat die grösste Fluglänge, das grösste Abfluggewicht und den grössten Vortrieb. Die A380 ist das weltweit grösste Verkehrsflugzeug (max. 853 Passagiere). Nichtsdestotrotz ist es nicht das lÃ?ngste Passagierflugzeug: Die Boeing 747-8 ist mit 76,30 Metern das lÃ?ngste Fluggast-Jet der Erde. Der grösste Bereich ist schwierig zu bestimmen, da er durch Zusatztanks (im Extrem bis zum Höchstabfluggewicht ) für jedes Flugzeug erhöt wird.

Die Boeing 777-200LR mit 17.446 Kilometern ist das Flugzeug mit der grössten Standardreichweite. Ludovic Bölkow (Hrsg.): Einhundert Jahre Flugzeug. Luftfahrtgeschichte, Dorling Kindersley, Starnberg 2003, ISBN 3-8310-0474-9 Ernst Götsch: Einstieg in die Luftfahrttechnik, Deutsches Fachverlagswesen, Frankfurt am Main 1971, ISBN 3-87234-041-7 Ernst Götsch: Luftfahrttechnik.

Deutschland 2002 ("Flugzeug [....]: Flugzeug mit waagerecht an den Rumpfseiten montierten Flügeln"). DWDS Wörterbuch: Flugzeug. DWDS Projekt, Berlin-Brandenburgische Wissenschaftliche Hochschule, aufgerufen am 29. März 2011: "Flugzeuge, die in der Regel aus einem Flugzeugrumpf mit Fahrgestell, waagerecht montierten Flügeln und einem Heckaggregat bestehen und deren Flugtauglichkeit durch dynamisches Heben erreicht wird" ? David Anderson, Scott Eberhardt: Understanding Flight.

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