Deutsche Flugbereitschaft

Luftfahrtmission Deutschland

Flugzeuge der Air Mission auf einen Blick. Der deutsche "Air Force One" am Flughafen One! "Die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung ist ein Lufttransportgeschwader der Luftwaffe. Luftwaffenmission (Ltl) Köln Bonn Airport, Köln, Deutschland. Luftfahrzeuge im Zuge der Flottenerneuerung der Bundeswehr.

Diesen Politikern ist es erlaubt, die Luftwaffe zu benutzen.

Luxus-Flüge, freie Bahnfahrten, Chauffeure, - Parlament und Politik meinen es gut mit unseren Politiker. Die Luftwaffe in Köln/Wahn ist immer für Langstreckenflüge bereit: 1100 Mann, 16 Maschinen vom geräumigen und luxuriösen A340 (VIP-Ausstattung) bis zum schlanken Flugzeug des Typs Globale 5000 sowie drei Helikopter ("Eurocopter Cugar"). Die Bundespräsidentin, die Bundestags- und Bundesratspräsidenten, die Bundeskanzlerin und die Bundesminister, die Fraktionsvorsitzenden und der Verfassungsgerichtspräsident.

Brennstoff für den Syrischen Krieg

Im Wechsel mit ihren Schwestern beliefert die Flugtankstelle der Wehrmacht die Flugzeuge der Westalliierten mit Treibstoff. Diese Operation des Flugzeugs "Otto Lilienthal" (Identifikation 10+24) wurde am 28. Januar 2017 registriert. Die Tankschiffe sind seit Dez. 2015 fast jeden Tag in der Luft. 2. Allein innerhalb von sechs Monaten sammelte das Flugzeug während dieser Missionen 600 Stunden.

Sie ist da, um Präsidenten, Kanzler oder Pastoren um die ganze Erde zu befördern. Zusätzlich zur so genannten Weißflotte stehen fünf graue Airbus-Transportflugzeuge bereit. Wie sehr die Air Force den Einsatz gegen die IS mit dieser neuen Grauflotte untermauert. Aus den Angaben geht hervor, dass die Brennstoffeinsätze der Wehrmacht viel bedeutender sind, als sie vielen Betrachtern auffallen.

In der Luftwaffe werden fünf A310 eingesetzt, von denen einer, der Kurt Schumacher, als Mannschaftstransporter fungiert. Sie können als Frachter, als fliegendes Krankenhaus oder auch als Tanker ausgestattet werden. Nicht alle NATO-Staaten verfügen über solche Tanker, was sie für die deutsche Wehrmacht besonders wichtig macht. Wir haben im Juli 2016 das Bundesministerium der Verteidigung um Angaben zur Luftbereitschaft gebeten.

Deshalb haben wir einen so genannten IFG-Auftrag eingereicht und nach den Angaben gefragt. Wir haben im Jahr 2016 vom Bundesministerium den Auftrag genehmigt und den ersten Rekord erhalten. Beispielsweise waren Fluge in einem Flug-Simulator in die Flugbewegungsliste geschlüpft. Die mehr als 4000 Flugzeuge umfassten auch 745 Flugzeuge mit identischen Start- und Landepunkten.

Anlass genug für uns, nach dem Verwendungszweck dieser Flugzeuge zu befragen. Aus sicherheitstechnischen Gründen verzichtet die Wehrmacht jedoch auf weitergehende Angaben; die Frage nach der Staatsangehörigkeit der betankte Maschine und ähnliche Angaben wurden nicht geklärt. Es gibt nur die Information, dass durchschnittlich fünf Flugzeuge pro Flugzeug aufgeladen wurden. Damit wir aus dem Originaldatensatz nachvollziehbare Daten herausfiltern konnten, mussten wir dann nach den Geo-Koordinaten der einzelnen Abflug- und Zielflughäfen suchen und die Deutsche Bundesluftwaffe immer wieder nach dem Verwendungszweck der einzelnen Flugzeuge befragen.

Mit dem Beschluss des Bundestages vom 16. November 2015, der Armee ein Kommando zur Bekämpfung der IS in Syrien zu geben, betrachteten die meisten Beobachter das Kontingent als symbolischen Vorgang. Die Deutsche Wehrmacht sollte zwei Tornados zur Aufklärung in die Türkei entsenden, dazu mehrere hundert Mann für die Bereiche Verkehr und Telekommunikation.

Sie gehören heute jedoch nahezu zur Grundausrüstung, wenn Deutschland an Auslandseinsätzen oder -übungen teilnimmt. So zeigen die Angaben, wie der Tankschiff mit der Kennzeichnung 10+27 im Juni 2016 an einer NATO-Übung in Norwegen teilgenommen hat. Das Gerät betankte die deutsche Tornado. Wer von den Lufttankern wie viel Treibstoff bekommt, will die Wehrmacht nicht ausgeben.

Doch allein die Anzahl der Tankerflüge beweist, dass die deutsche Hilfe für das internationale Geschäft Syriens beträchtlich ist. Die Tanker mit der Kennzeichnung 10+24 und 10+25 haben allein im Wintersemester 2015 und Frühling 2016 126 Flugreisen absolviert Die Missionen haben durchschnittlich fünf Flugstunden gedauert. Das Datenmaterial endet im Mai 2016 Die Anzahl der Angriffe des Bündnisses auf syrische Flugziele ist seitdem jedoch weiter angestiegen.

Dank auch an die deutsche Tanker, die auch heute noch mitfliegen. Auf der Webseite von RadioBox24 werden die aktuellen Flugzeugbewegungen aufgezeichnet. Hier kann man beobachten, wie der deutsche Panzer Airbus mit dem Funkcode Panzer mit dem Namen Panzerboot Cobo25 nahezu jeden Tag über Syrien fährt. Während eines von uns im Feb. 2017 aufgenommenen Fluges kann man an den Angaben zur Geschwindigkeit ablesen, dass das Flugzeug selbst neun Panzerschleifen geflogen ist.

Dass die Tankschiffe für weitere Missionen, die von der Bevölkerung kaum beachtet werden, von Bedeutung sind, zeigt auch die Auswertung der Mission. Beispielsweise sind deutsche Tankschiffe im Jahr 2015 16 Mal von einer Basis in der Türkei, nämlich in Conya, gestartet. Waehrend die Grautanker der Luftwaffe beinahe taeglich im Einsatz sind, haben die Flugzeuge der weissen Flagge mit ganz anderen Problemen zu kaempfen.

Zwischen Köln und Berlin fliegen regelmässig Flugzeuge der Regierung hin und her. Darüber hinaus wird die Instandhaltung in Köln durchgeführt. Auffallend ist jedoch, dass alle 628 Flugzeuge dem selben Schema folgen: Das Flugzeug hebt von Köln ab, landen in Berlin und fliegen von dort in die ganze Erde. Sie kommt aus aller Herren Länder zurück nach Berlin und reist von dort nach Köln.

Der Grund für die große Anzahl dieser Shuttleflüge ist so simpel wie verrückt: Die Luftwaffe ist nach wie vor in Köln-Wahn am Westrand des Köln/Bonner Airports untergebracht. Man hätte sie schon lange nach Berlin bringen sollen. Dort wird der neue Airport jedoch nicht fertiggestellt und die beiden anderen beiden Flughäfen in Berlin haben keinen Lufttransport.

Jedes Flugzeug aus Köln muss hochklettern und die Mitglieder der Bundesregierung in der Landeshauptstadt abholen, wenn sie auf Geschäftsreise gehen wollen. Zu dieser Zeit übersiedelte die Bundesregierung von Bonn nach Berlin. Der Flieger Theodor Heuss kommt um 10.45 Uhr aus Köln nach Berlin-Tegel. Das Flugzeug holt den Regierungschef am Abend danach nach Berlin zurück und trifft dort um 1.55 Uhr ein.

Nach einer halben Stunde ist der große A340 wieder in der Schwebe und fliegt zurück nach Köln. Durchschnittlich hat die deutsche Bundesluftwaffe im Jahr 2015 44 Einsätze pro Tag absolviert. Die durchschnittliche Anzahl der Flugbewegungen pro Woche ist in den ersten vier Jahren des Jahres 2016 auf 55 gestiegen. Sie zeigen auch, welche Staaten für die deutsche Politik von Bedeutung sind.

Zwischen Frühling 2015 und Frühling 2016 wurden 116 Flugzeuge angeflogen. Inbegriffen sind auch Flugverbindungen in Krisenregionen wie Mali (34 Mal) oder Afghanistan (25 Mal). Dies waren die Länder, in denen die Luftunterstützung am meisten gelandet ist. Der kleine Fuhrpark der Luftwaffe hat viel zu tun. Aber nicht alle Geräte sind immer vorhanden.

Ein Helikopter dieses Types stürzte im April 2016 aufgrund von Getriebeschäden ab. Es wurde wie alle großen Flugzeuge der Luftwaffe gebrauchte Flugzeuge angeschafft und wird derzeit zu einem Regierungsflugzeug umgebaut. Mit einem Charter-Vertrag mit Privatfluggesellschaften soll sichergestellt werden, dass die verstärkte Reiseaktivität der deutschen G20-Präsidentschaft nicht zu einem technischen Hindernis wird.

Weil die Deutsche Bundeswehr, wenn sie Ausrüstung leiht, sei es ein Stromgenerator oder ein gepanzertes Bergefahrzeug, dafür eine Abrechnung ausstellen wird. Diese " Erstattungssätze für die Unterstützung der Streitkräfte " zeigten die vom Bundesministerium der Verteidigung berechneten Betriebskosten der Maschinensteuer. Oder um eine Pressesprecherin zu zitieren: "Die Regelung'Erstattungssätze für die Bundeswehrhilfe' wurde aufgehoben.

Deren Bekanntgabe könnte zu einem ökonomischen Schaden für die Wehrmacht werden. "Allerdings steht die Wehrmacht mit niemandem im Wettbewerb. Schließlich kostet der Einsatz eines Troop-Carriers im Jahr 2011 - dem Jahr, in dem diese Angaben zuletzt vorlagen - 20.062 EUR pro Stunde. Als die föderale Polizei im Jahr 2015 Charterflugzeuge für Deportationsflüge gebucht hat, zahlte sie für einen Flugzeugtyp namens A380 pro Flugstunde sieben tausend bis achttausend Euros.

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