Easa Fcl

Esta Fcl

heißt Flight Crew Licensing oder FCL, weshalb die Bestimmungen der Verordnung auch EU-FCL oder EASA-FCL genannt werden. können in Teil-FCL-Pilotenlizenzen und entsprechende Zulassungen aufgenommen werden. Kann eine kombinierte Erweiterung der SEP- und TMG-Klasseneinstufungen unter Part FCL noch erfolgen? Die Umsetzung der EASA-. Die Standard Easa Fcl konforme Pilot Log Asa Sp Easa Die Standard Pilot Logbücher Serie.

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In den EASA-Staaten ist die Kommissionsverordnung ( (EU) Nr. 1178/2011[1] vom 30. Juni 2011 zur Regelung der technischen Anforderungen und administrativen Verfahren für Flugbegleiter in der zivilen Luftfahrt gemäß der VO ( (EG) Nr. 216/2008) des Europaparlaments und des Rats das wichtigste Regelungsorgan für die Zertifizierung, Schulung und Erteilung von Lizenzen für Flugbegleiter und Flugbegleiter.

Dieses Thema wird oft als Flugbesatzungslizenz oder FCL angesprochen, weshalb die Bestimmungen der Regelung auch als EU-FCL oder EASA-FCL bezeichne. Die Regelung in Deutschland löst als direkt anwendbares Recht die in diesen Regelungen genannte JAR-FCL-Richtlinie weitgehend ab und löst die in diesen Regelungen genannte ab.

Im Jahr 2008 wurde mit der Verabschiedung der Verordnungen (EG) Nr. 216/2008[2] zur Einführung einheitlicher Regeln für die Luftfahrt und zur Einrichtung einer Europäische Flugsicherheitsagentur die Grundlage für die Einrichtung einer einheitlichen europaweiten rechtlichen Grundlage für den Luftverkehr geschaffen. Dagegen ist die VO 1178/2011 als EU-Verordnung direkt anwendbares Recht nach Art. 288 AEUV.

Bei der Verordnung 1178/2011 handelt es sich um eine Durchführungsbestimmung (z.B. Durchführungsverordnung) der Verordnung 216/2008, die Verordnung 216/2008 sieht eine Umsetzungsfrist bis zum 08.04.2012 für das Datum des Inkrafttretens der Verordnung 1178/2011 vor, deren Geltungsdauer jedoch von den Mitgliedsstaaten für einige Bereiche auf den 08.04.2015 verschoben werden kann.

Verordnung 1178/2011 wurde durch die Verordnung 290/2012[3] erweitert, die es den Mitgliedsländern ermöglichte, die Durchführung der vollständigen Verordnung 1178/2011 auf den 8. April 2013 zu verschieben. Darüber hinaus sind die Anlagen 5-7 der aktuellen Verordnung 1178/2011 in der Verordnung 290/2012 enthalten. In der Grundverordnung 216/2008 ist festgelegt, dass nur noch Luftsportausrüstung und klassische Fahrzeuge unter die Rechtsvorschriften der Mitgliedsländer fallen, so dass die Vorschriften der Verordnung 1178/2011 für alle anderen Flugzeuge Gültigkeit haben.

Der Anwendungsbereich, die Übergangsbestimmungen und das allgemeine Verfahren für die Überführung der bestehenden Genehmigungen und Ansprüche in das neue Verfahren sind nur in den Einzelartikeln der vorliegenden Regelung geregelt. Den Hauptteil der Verordnungen finden Sie in den Anlagen zur Verordnung: Mit der NfL I 218/12[4] hat das BMVBS angekündigt, dass alle durch die Regelung geschaffenen Anwendungsmöglichkeiten (Opt-out) ausgenutzt werden.

Das Opt-out gilt für alle Genehmigungen, die nicht der JAR entsprechen oder nicht von der JAR geregelt wurden. Die Umstellung dieser Genehmigungen auf die neue Verordnung war daher erst am 08. 04. 2014 bzw. 05. 04. 2015 erforderlich. Der Leitfaden für flugmedizinische Tauglichkeitsuntersuchungen ist dagegen am 08.04.2013 in Kraft getreten. 2.

Nach Angaben des Deutschen Aero-Clubs müssen ca. 13.000 vorhandene nationale Motorfluggenehmigungen und ca. 35.000 Segelfluggenehmigungen umgestellt und zum Teil an die neue Gesetzgebung in Deutschland angepaßt werden. 5] Die Voraussetzungen für die Umstellung dieser Genehmigungen wurden mit NfL I 16/13[6] im Feb. 2013 publiziert. Vorhandene JAR-konforme Genehmigungen werden als verordnungskonform angesehen und in den fünf Jahren zwischen 2013 und 2018 im Zuge ihrer regelmäßigen Erneuerung gegen die neuen Genehmigungen eintauschen.

Es handelt sich um etwa 17500 Genehmigungen in Deutschland.

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