Ec135 Cockpit

E135 Cockpit

Einblick in das Cockpit eines EC 135 T2 im aktivierten Zustand, mit Flüssigkristallanzeigen. Der Pilot: Ole EC 135 Start Up + Take Off (Christoph 16) im Cockpit. Anzeigen und Zusatzausstattungen und Bedienelemente im Cockpit. Night Vision Cockpit Der Airbus Hubschrauber H135 ist ein leichter zweimotoriger Mehrzweckhubschrauber. Display-Instrumente für nicht-virtuelle Cockpits.

EC 135 T2 - Bundespolizeihubschrauber

Hierauf aufbauend wurde in den 1980er Jahren das Model BO 108 entwickelt, welches ursprünglich nur als Vorführmodell für neue Techniken darstellen soll. Unterdessen sah für gute Absatzchancen für einen Hubschrauber auf der Grundlage der BO 108, so dass die alte Konstruktionspläne wieder aus den Fächern genommen wurde. Für Der EC 135 ist in zwei 2-motorigen Versionen mit einer vollautomatischen, hochmodernen elektronischen Motorsteuerung (FADEC) erhältlich.

Das FADEC-System bietet vom Starten bis zum Abstellen des Motors gewährleistet höchste Performance und Betriebssicherheit sowie besten Verbrauch. Die beiden Ausführungen (EC 135 T1i mit Turbomeca Arrius 2B2 und EC 135 P 2i mit Pratt & Whitney PW206B2) weisen für den Fall eines Triebwerksausfalls optimierte Notstromwerte (OEI) auf - für jeder Bediener ein zusätzliches + sicher.

Für das Cockpit des neuen allwetterfähigen Militär, Polizei- und Rettungshubschrauber, hat das deutsch-französische Joint Venture Eurocopter ein technologisch und ergonomisch völlig neuartiges Gesamtkonzept. Die Cockpit-Instrumente des Klassikers werden zusammengefaßt und mit weiteren für die Allwettertauglichkeit des Gerätes notwendigen Angaben aufbereitet. Mit 86 dB ist der Helikopter nur geringfügig höher als der EC 130. Der zweimotorige Leichthelikopter ist vor allem durch höchste Wendigkeit und Wendigkeit gekennzeichnet.

Hubschrauber Simulator ACT/FHS

Mit seiner optischen und elektronischen Steuerung kann der FHS das Verhalten anderer Helikopter nachbilden. Der FHS (Flying Helicopter Simulator) ist mit einem modular aufgebauten Experimentiersystem ausgestatte. Neben dem Bordcomputer verfügt das Gerät über eine umfangreiche Sensorik. Die Plicht wurde für die Arbeitsstationen eines Sicherheits- (links) und eines Testpiloten (rechts) umgerüstet. Der Einsatzbereich des FHS reicht von der Pilotenausbildung über die Prüfung von neuen Steuerungs- und Regelsystemen bis hin zur Flugverhaltenssimulation anderer Helikopter unter echten Umweltbedingungen.

Der Fly-by-Light Regler ist ein bahnbrechendes neuartiges Verfahren, bei dem im Unterschied zum Fly-by-Wire die Steuerungssignale zwischen den Steuerelementen, dem Flugsteuerrechner und den Aktoren für die Rotorblattverstellung nicht mehr über Lichtleitfasern, sondern über ein optisches Signal übermittelt werden. Die Fly-by-Light Steuerung verfügt über einen 4-fach redundant ausgelegten Computer und entspricht den strengen Sicherheitsanforderungen der EU-Luftfahrtbehörde.

Der FHS ist der erste Helikopter der Welt mit diesem Kontrollsystem. Das Cockpit-Design bietet Platz für einen Safety-Piloten, den Testpiloten und den Flugerprobungsingenieur. Die FHS weicht vom Standard-Hubschrauber Eurocopter EC 135 durch folgende Abänderungen ab: 1: Modular aufgebautes Experimentiersystem: Das Komplettsystem umfasst Flugsteuerungsrechner, Datenerfassungs- und -verarbeitungssysteme, Anzeigen und Zusatzeinrichtungen sowie Bedienelemente im Cockpit.

Eine Datenauswertungsstation und ein Simulationssystem zur Testvorbereitung sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Mit dem leistungsstarken ACT/FHS-Hubschrauber werden folgende Forschungsexperimente und Applikationen durchgeführt:

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