Fiaker in Wien

Fiat in Wien

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Stadtzentrum und Hauptfriedhof

Die Bezeichnung Fiaker kommt aus Frankreich und bezeichnet den Lohnwagenstand in der Rue de Saint Fiacre in Paris. Ihre Verschwiegenheit wurde besonders gewürdigt, als wieder einmal der eine oder andere hochrangige Gentleman in einem Taxi Spaß an seiner Liebesaffäre hatte. Fiaker-Stände befinden sich an unterschiedlichen Standorten in der Stadt: Stefansplatz, Michelerplatz, Albertinaplatz, Petrusplatz und Bürgerhaus.

Sie können auch einzelne Touren bei den Fiaker-Firmen reservieren (Liste der Fiaker-Firmen). Rollstuhlfahrer-Fiaker: Wer noch zwei kleine Stufen (mit Unterstützung) machen kann, kann auch eine zweite Treppe einbauen und so komfortabel auf der Sitzbank sitzen. Er bleibt am Stand verstaut (wenn genügend Raum vorhanden ist, kann er auch mitgenommen werden).

Rundreisen werden außerhalb der Stoßzeiten Mo-Do 11-18 Uhr durchgeführt (keine Zuschläge). Am Burgtheater beginnen die Rundreisen, genügend Raum und Frieden zum Ein- und Ausstieg.

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In diesem Beitrag geht es um den Fiaker in Pferden. Für die Kaffeespezialitäten aus Wien s. Fiaker (Kaffee). Fiakers (kroatischer Fidschaker, ungarischer Fiáker) sind sowohl ein Zwei-Pferdetransporter als auch sein Fuhrmann. Die Bezeichnung Fiaker wurde im achtzehnten Jh. vom französischen Fiat übernommen. Dagegen ist die Rue de Saint Fíacre nach dem Eremit Fiacrius benannt, der im siebten Jh. aus Irland nach Frankreich kam und in einem Waldgebiet im Südosten von Meaux (Département Seine-et-Marne) eine Wallfahrtskapelle errichtete.

Nach einer kurzen Zeit wurde der Ausdruck Fiaker nur noch im deutschsprachigen Raum in Bayern und Österreich (und damit in Tschechien und Serbien) verwendet. Im Ausland hat sich der Name "Droschke" schnell etabliert. Die erste Konzession wurde 1693 in Wien erlangt. Etwa um 1700 gab es in Wien etwa 700 Taxen.

Die Fiaker sind eine populäre touristische Attraktion und führen von mehreren Standorten aus überwiegend Rundreisen in die Umgebung der Alten Wien. Im Jahr 2008 gab es 144 Fiaker, die eine Halbzeit an gerade Tagen, die andere an ungewöhnlichen Tagen. In den Wintermonaten haben die Taxis keinen Wert. Der Preis für Touren verschiedener Längen wird von der Landeshauptstadt Wien festgelegt.

Auch in anderen Orten der österreichisch-ungarischen Monarchie gab es Fiaker. Donaumonarchie (von Prag über Budapest bis Lemberg) und gehört noch heute zur Altstadt einiger österreichischer Touristenhochburgen (z.B. Wien, Salzburg). In Karlovy Vary in der Tschechei ist der innerstädtische Verkehr für Motorfahrzeuge begrenzt und Fiaker bietet touristischen Zugang zum Kurzentrum. Der Central Parks in New York verfügt über einen Taxiservice.

Fiaker sind in vielen Songs vertreten. Die bekannteste Version von Gustav Pick. Das Opernstück Arabella von Richard Strauss zeigt den Charakter von Fiatchermilli, eine Huldigung an die Folksängerin Emilie Turecek, die mit einem Taxifahrer geheiratet hat. Tierschutzverbände bemängeln die Einsatzbedingungen der Tiere und deren Unterkunft in arbeitsfreien Zeiträumen.

Das ist bei dem Betrieb von Fiaker nicht garantiert und stellt eine Gefahr für die Wirtschaftlichkeit dar. Bartholomäus F. Sinhuber: Die Fiaker von Wien. Dachs-Verlagsgesellschaft, Wien 1992, ISBN 3-85058-064-4. Das Fiaker-Denkmal am Erdberger Fjord. Stadtteilmuseum Landstraße, Archiv aus dem Orginal vom 13. September 2013; gerettet am 31. Dezember 2018. Roms Bürgermeister will Fiaker aus der Gemeinde verjagen, und zwar am 18. September 2016, gerettet am 18. September 2016. ? Helmuth Scheuch:

Die WIR PUNTGAMER Nr. 121, October 2014, gräzervp. at, ÖVP, abrufen 18. 10. 2016. Die Bildergalerie Museums-Vereifeldkirchen,: S. 32, 443, 456, (PDF 2860 S.) genannt 18. 10. 2016. ? Heinz Jonke-Zellhof: "Fahr'n ma, Your Grace! Zeitungsdokumentationen" 1943 SZ, S. 3, erschienen am 20. September 2016. VGT: Facts about Fiakers.

Ein weiterer Fiaker-Unfall: VIER PFOTEN verlangt ein Ende dieser grausamen Sitte. Zurückgeholt am: September 2015.

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