Flugbereitschaft A340: Luftbereitschaft A340

Die beiden Regierungsflieger sind als Vertreter der Bundesrepublik Deutschland und Flaggschiff der Deutschen Luftfahrtmission BMVg weltweit im Einsatz. Gegenwärtig ist die Bundeswehr gezwungen, auf den A340 „Konrad Adenauer“ zu verzichten. Foto: Airbus A340-300 CC BY-SA 2. 0 | Lars Steffens / flickr.com. Patch für die A340 Crews und Techniker der Flugbereitschaft BMVg, Luftwaffe, Größe ca. 10 cm PVC Patch mit Klettverschluss hinten und Gegenstück. Die Bundeskanzlerin ist mit dem Airbus A340 der Deutschen Luftwaffe auf dem Weg nach Washington.

Die Flugbereitschaft empfängt A321

Lufthansa Technik unterschrieb am Dienstag einen Auftrag zur Anschaffung und zum Umbau eines Gebrauchtflugzeuges vom Typ A321 für die Bundeswehr. Der Liefertermin ist für 2018 vorgesehen. Ab 2018 wird die „weiße“ Luftwaffenflotte mit Global 5000, A340 und A319 CJ um eine A321 erweitert (Foto: Deutsche Luftwaffe).

Neben der Anschaffung und dem Umbau des A321 umfasst der Vertrag mit einem Volumen von fast 90 Mio. auch die Ersatzteilbeschaffung und die Adaption des Flugzeuges an die BMVg. Die Lufthansa Technik AG wird auch die technischen und fliegerischen Schulungen für das neue Fluggerät durchführen.

Der Umbau soll auf der Lufthansa-Technikbasis in Hamburg stattfinden und mit einer bauaufsichtlichen Zulassung abschließen. „Die A321 kann 70 Fluggäste inklusive Reisegepäck über Distanzen von bis zu 5200 Kilometern non-stop befördern und auch auf kleinen Flughäfen landen“, erläuterte Michael Engelmann von GAINBw bei der Unterzeichnung in Koblenz.

„Außerdem passt es perfekt in das vorhandene Betreiberkonzept der Airbus-Flotte des BMVg….“.

Flugbereitschaft: Große Serie von Pannen bei Merkels Regierungsflugzeugen

Sobald der Airbus A340 „Konrad Adenauer“ auf dem Weg von Berlin nach Neu Delhi den Iraner erreichte, kündigte die Flugsicherung seine Ankunft an. Die Luftwaffe sollte den Raum sofort wieder verlassen, sie hat keine Überflugerlaubnis, diktiert Captain Jens Barfs eine Männerstimme in den Kopfhörern. Kotzbrocken versuchten eine höfliche Klärung.

Das Gerät mit der kostbaren Ladung – der Kanzler – musste umdrehen, über die Türkei fahren, abwarten, bis der Skandal zwischen Berlin und Teheran auf höchstem Niveau gelöst war. Bevor sie in Indien landete, hat sie die Lotsen im Flugzeug besucht: „Nun, du hattest eine ruhelose Zeit. Währenddessen kann Barfs ehrlich darüber lächeln.

Eine weitere Erzählung über die Flugbereitschaft der Deutschen. Seitdem die Große Koalition rund eine Mrd. EUR in die Hände genommen hat, um den Pilotenpark zu sanieren, gibt es keine peinlichen Meldungen über eine Notlandung. Oder, wenn eine Kultusministerin denkt, sie müsse für 150.000 EUR zu einer päpstlichen Audienz einfliegen.

Gegenwärtig hat die Luftwaffe andere Bedenken. Am Anfang steht die Entscheidung, wann die staatliche Flotte endlich nach Berlin umziehen kann. Über diese Auseinandersetzungen redet Jens Barfs, der Lotse mit der delikaten Erfahrung aus dem Iran, offen. Für das Interview hat Barfs den Platz gewählt, der ihm professionell am besten bekannt ist: den Kapitänsstuhl, den in Fluchtrichtung gelassen.

Das Triebwerk ist leise, der A340 „Theodor Heuss“ befindet sich in einer entlegenen Parklücke in Köln-Wahn. Kotzbrocken müssen dieses Mal nicht mitfliegen. Sogar wenn er nur den Kanzler oder den Wirtschaftsminister nach Brüssel bringt, kann er seiner Gastfamilie nicht mitteilen, wann er zurückkehren wird. Er ist Leutnant Colonel, A14-Gehalt, Flugschullehrer und Ausbilder. Als Hauptpilot auf dem großen A340 und dem kleinen Flugzeug des Typs A 319 durfte er während seines Besuchs in Deutschland Benedikt mitfliegen.

Im Parlamentarierflugbetrieb ist mehr Laufbahn als das, was Bartowski gemacht hat, nicht möglich. Doch sein Gehalt ist geizig im Verhältnis zum Einkommen eines vergleichbaren Piloten bei einer Airline. „Kotzbrocken will nicht über Nummern reden. Aber es ist kein Wunder, dass ein erfahrener Captain eines Regierungspiloten mit allen Behindertenzulagen und einer freundlichen Steuerkategorie leicht 5.000 EUR Nettoverdienst erzielen kann, während ein normaler Captain leicht sogar noch 15.000 EUR verdient.

Einige Luftfahrtpiloten haben Angst, ihren Zivildienst aufzulösen. Vor kurzem wechselte ein Kollege von der Firma barf zu einer Spedition. Ein Kommandantengeld wurde erfunden: Seit Jänner 2009 bekommt ein Captain rund 600 EUR pro Kopf und Jahr. Der Flieger ist enttäuscht, aber das Ministerium für Verteidigung ist nach wie vor zäh. Wichtig ist, dass die Luftwaffe aus Militärs besteht.

Die Luftwaffe ist davon ueberzeugt, dass sein Volk trotz allem sehr befriedigt ist. Das Flugzeug hatte der Luftwaffe zunächst einige Schwierigkeiten beschert, die wir nicht zu erwarten hatten. Eine eindrucksvolle Liste von Störungen, die an die vergessenen Jahre mit den fragilen Challenger-Geräten erinnern: „Im Feber 2012 brachen die Wetterradargeräte in drei der Geräte innerhalb einer Woche aus.

Die Luftwaffe hatte keine Möglichkeit, die feuchten Geräte auszutrocknen. Der Kommandant beklagte, dass die Technologie Innenräume für Wartungs- und Reparaturarbeiten benötigt, insbesondere im Winterflugverkehr. Dieses Mal waren es Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) und Generalinspektor Volker Wieker. In Paderborn musste einmal eine Anlage wegen eines Technikdefektes am Bau stehengeblieben sein, so dass der Pfarrer für seine Heimfahrt nach Berlin auf den Zug aufbaute.

Dann, im Juni 2012, während eines Ministerflugs von Berlin nach Friedrichshafen, versagte ein Rechner. Der Zusammenbruch, von dem Generalinspektor Wieker betroffen war, wurde im Hauptquartier der Air Mission als besonders lästig erachtet. „Der Kommandant will die Lage in der Zivilluftfahrt besänftigen.“ Die Flotte der Regierung erwartet von Hartmut Mehdorn jetzt das grüne Licht des Umzuges.

Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Enteisungsanlage am Flughafen Schoenefeld exakt dort liegt, wo die Luftwaffe expandieren will. Bisher sind 340 Mio. EUR für den neuen Regierungsflughafen auf dem Areal des Willy-Brandt-Flughafens vorgesehen. „Der Kommandant sagt voraus, dass Schoenefeld nicht vor 2017 startbereit sein wird.

Der Merkel-Pilot Jens Barfs wird dann nach Berlin umziehen.

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