Flugbereitschaft Luftwaffe

Luftmission Luftwaffe

Der Inspektor der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, ist einer von ihnen. Flugbegleiterin bei der Luftfahrtmission des Bundesministeriums der Verteidigung. Auch die Luftwaffe setzte den Lockheed JetStar ein. Aber der Inspektor der Luftwaffe, Karl Müllner, hat es sich bequem gemacht.

Die Lockheed CL-329 JetStar - Einer der ersten Business-Jets - JetStar bei der Air Force Air Mission

Auch die Luftwaffe setzte den Lockheed JetStar ein. Seit 1963 ist sie als C-140A Mitglied der Luftwaffe des Verteidigungsministeriums. Anfänglich wurden in drei Exemplaren (Platten CA+101, CA+102 und CA+103 ) hochrangige Politiker vor allem durch Europa transportiert. Der JetStar mit dem Nummernschild CA+102 kollidierte am 16. Jänner 1968 direkt mit einem P.149 der Berufspilotenschule der Lufthansa beim Landeanflug auf den Bremer Airport.

Der P.149 ist abgestürzt, der Flugzeugtyp hat eine weitere Bruchlandung geschafft, bei der er so stark geschädigt wurde, dass eine Instandsetzung nicht mehr rentabel war. Von der Luftwaffe wurde ein weiterer Flugzeugtyp gekauft. Dieses Jahr wurde das Nummernschildsystem der Luftwaffe gewechselt und die drei Düsenflugzeuge mit den Nummernschildern 11+01 bis 11+03 versehen, die bis 1986 verwendet wurden, als sie durch die Canadair Challenger 601 ersetzt wurden.

Luftfahrtmission soll weiteren Flugzeuge erhalten

Das Verteidigungsministerium wird für seine VIP-Flüge an Verkehrspolitiker einen weiteren Flug von Airbus ausliefern. Mit der A321 will Lufthansa die Kluft zwischen den alten A310 und den neuen, großen A340 schliessen - und vor allem auf kleinen Flughäfen landet, wie das BAFU ( "Federal Office for Equipment and Use") am Dienstag bekannt gab: "Der A3321 kann 70 Fluggäste inklusive Reisegepäck ohne Zwischenlandung über Strecken von bis zu 2.800 nm (ca. 5.200 km) befördern und auch auf kleinen Flughäfen landen".

Die deutsche Regierung hatte sich nach der Anschaffung der beiden A340 darüber beschwert, dass diese Flugzeuge für viele kleine Flughäfen einfach zu groß seien. Für die Haushaltspläne 2017 und 2018 wurden die Mittel für die A321 im vergangenen Jahr auslaufen. Darüber hinaus soll ein weiterer A319 als Open-Skies-Flugzeug zur Verifikation genutzt werden.

Reportage: Luftbereitschaft der Luftwaffe durch Personalengpässe beeinträchtigt

Die Luftwaffe, die beispielsweise Fahrten der Kanzlerin und ihrer Bundesminister unternimmt, hat einen erheblichen Nachholbedarf. Nach Angaben des Luftwaffenkommandos auf Wunsch der "Welt am Sonntag" sind zahlreiche Kabinenbesatzungen vakant. "Zurzeit sind 44 Militär-Eskorten für die Besatzung im Jahr 2019 offen."

Zwar gibt es keine freien Stellen für ziviles Fachpersonal, aber "33 Stellen sind zurzeit im Militärbereich vakant". Per Ende Juni 2017 sind 85 Mann als Lufttransportbegleiter verfügbar. 2012 zählten die weissen und blauen Flotten - die weissen Flugzeuge tragen die Politik, die blauen Militärs - 1.880 Flugzeuge, meint die Zeitungen.

Nahezu immer sind zwischen einem (Global 5000) und zehn Flugbegleiter (A-340) an Board. Der Luftverkehr war 2016 niedriger (1.500), aber das war eine Besonderheit. "Vor diesem Hintergrund ist der Luftverkehr in den letzten vier Jahren auf einem vergleichbaren Stand geblieben", sagt die Luftwaffe. Allein die Anzahl der Flugbewegungen ergibt ein verschwommenes Bild: "Neben der Anzahl der Flugbewegungen sollte auch die Aufrechterhaltung der Bereitschaft für unvorhergesehene Flugbewegungen berücksichtigt werden.

Die betroffenen Militärflugbegleiter beschweren sich über die schweren Arbeitsverhältnisse. Man ist nur in der Schwebe und versucht nach der Ankunft zu schlafen", sagte ein Soldat der "Welt am Sonntag". "Oftmals dauert die Reise nur so lange, dass es nicht notwendig ist, eine zweite Besatzung mitzunehmen.

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