Flugfunk

Flugzeugfunk

Verzeichnis der Luftfunkfrequenzen und anderer Funksysteme. "Das ist eine gängige Aussage, wenn man auf eine gute Flugsicherung reagiert. Auch die ICAO ist eine Organisation mit Bedeutung für den Flugfunk. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Flugfunk" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen. Der Flugfunk dient der Sicherheit aller Flugverkehrsteilnehmer in der Allgemeinen Luftfahrt.

Luftfahrtbundesamt - Startseite - Regeln für UKW-Flugfunk im 8,33kHz-Kanalabstand

Das Regelwerk sieht ein einheitliches, europaweites Stufenverfahren zur Schaffung eines 8,33 kHz-Funkgeräts für den UKW-Flugfunk vor. Der Ausrüstungs- und Umrüstungszeitraum für UKW-Flugfunkgeräte, die in einem Frequenzgitter von 8,33 Kilohertz betrieben werden können, lässt sich wie folgt umreißen: (ohne staatliche Flugzeuge): Erforderliche Ausrüstung für den Einsatz, die im Zuge von Umbauten oder Erweiterungen installiert wird:

Sämtliche für den Einsatz erforderliche Ausrüstung, die in Flugzeuge installiert ist, die ab dem 17.11.2013 in der EU erstmalig eine Verkehrsgenehmigung erhalten: Sämtliche für den Einsatz erforderliche Ausrüstung, die in für die Verwendung in der EU zugelassenen Luftfahrzeugen installiert ist: Von den nachfolgend angegebenen Zeiten an darf der Flugbetrieb in den jeweiligen Räumen nur dann erfolgen, wenn alle für den Einsatz erforderlichen UKW-Flugfunkgeräte in einem Frequenzgitter von 8,33 Hz betrieben werden können:

Sämtliche Flugbewegungen über FL 195: IFR-Flüge der Klasse A, B oder C: VFR-Flüge in Luftraumbereichen, in denen die im 8,33-kHz-Frequenzgitter zugewiesenen Funkfrequenzen genutzt werden (siehe z.B. vgl. NfL I): Alle Flugreisen in Lufträume, in denen das Führen eines UKW-Flugfunks obligatorisch ist: Nach Art. 2 Abs. 5 der oben erwähnten Regelung müssen Funkanlagen, die ausschliesslich auf zugewiesenen Funkfrequenzen in einem 25 kHz-Netz operieren, nicht in einem 8,33 kHz-Frequenzgitter mitgenommen werden.

Das bedeutet unter anderem, dass (alte) Geräte, die neben der obligatorischen Ausstattung im Fahrzeug bleiben, nicht zwangsläufig im 8,33 kHz-Frequenzgitter betrieben werden müssen. Diese dürfen dann nur für solche Funkfrequenzen genutzt werden, die im 25 kHz-Frequenzgitter explizit vergeben wurden (z.B. die international gültige Notfrequenz). Es ist wichtig, die Kanalbezeichnung zu berücksichtigen.

Solch ein zusätzliches Gerät (nur 25 Hz Frequenzgitter) kann nicht für die Funkkanäle der Luft benutzt werden. 005', 118. 030', 118. 055', etc. Neben der oben erwähnten EU-Durchführungsverordnung sind die nationalen luftraumbezogenen Vorschriften für die Flugsicherungseinrichtungen von Luftfahrzeugen zu berücksichtigen (siehe z.B. Flugverkehrskontrollverordnung, FSAV).

Im Jahr 2016 gibt das BAF Auskunft über die Umsetzung des Luftfahrtfunks und publiziert in einem Flugblatt Angaben für die Alltagsflieger. Im AIC IFR 07 vom 22. September 2014 wurden von der DFS Angaben zur EinfÃ??hrung des 8,33kHz Frequenzgitters veröffentlicht. Wird dieser Ersatz durch Anlagen durchgeführt, die im 8,33 kHz-Frequenzgitter arbeiten können, aber sonst den bestehenden gleichwertig sind, ist in der Praxis eine Bauartzulassung als "Minor Change" oder "Minor Change" möglich.

Vorschriften zum UKW-Flugfunk finden Sie in Buch Nr. B, Absatz B, Absatz Nr. I, Anweisungen und Auslegungen in Buch Nr. B, Absatz I Die von der EASA erlassene CS-STAN-Spezifikation, CS-SC001a/4a, vereinfacht in vielen Bereichen die Erstzulassung. Für die Überprüfung der Betriebsmöglichkeiten (z.B. VFR, IFR, etc.) in einem Prüfbericht über elektronische Geräte oder in einem Prüfzeugnis (nur Flugzeuge gemäß VO ( "EU") 216/2008, Artikel 11 Absatz 3 oder Artikel 4 Absatz 4, Anhang II), dessen Geltungsdauer vor dem 31.12.2017 abläuft, sollte das folgende Verfahren eingehalten werden:

Ist das Gerät unbeschädigt und erfüllt die Geräteanzahl (unabhängig vom UKW-Frequenzgitter) die anwendbaren Luftraum- und Betriebsbestimmungen, können die vor dem 31.12.2013 angekreuzten Möglichkeiten weiter gekreuzt werden. Falls kein UKW-Flugfunk im Flugzeug eingebaut ist, das das 8,33-kHz-Frequenzgitter stützt, oder im IFR-Fall nur eines, sollte zur Verdeutlichung folgender Vermerk erfolgen::

Hinweis: Luftraumeinschränkungen beim UKW-Flugfunk in einem Frequenzgitter von 8,33 Hz einhalten! Im Jahr 2017 gelten die Ausrüstungsanforderungen für UKW-Flugfunk im 8,33 kHz-Frequenzgitter nur für gewisse Betriebsmodi in gewissen Luft- oder Luftraumbereichen (siehe zweite, die letzten drei Aufzählungspunkte).

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