Flughafen Lübeck Flugplan 2016

Flugplan Flughafen Lübeck 2016

um im nächsten Jahr wieder Linienflüge in den Flugplan aufnehmen zu können. Traditioneller Flughafen des deutschen Nordens; gegründet im August 1917; Verbindung des Nordens mit dem Süden Deutschlands. Im Sommer 2016 hatte Stöcker den Flughafen gekauft.

Durch Verstöße gegen EU-Recht wurde eine Flugplanverlängerung in Frage gestellt. Der Winterflugplan 2018/2019: British Airways fliegt von Köln nach London.

Ryanair tritt nach Zahlungsunfähigkeit vom Flughafen Lübeck zurück

Der Lübecker Flughafen Blankensee war der bedeutendste Flughafen der Ryanair im Norde. Der Flugplan für den Winter wird aufhören. Ein Knall für den zahlungsunfähigen Flughafen Lübeck: Die irische Low-Cost-Airline Ryanair gibt bekannt, dass sie ihren Betrieb ab Lübeck zum Flugplan 2014/2015 aufgibt. Ursächlich für die Abreise sei die mangelnde Planbarkeit durch das Insolvenzvorverfahren bei der Yasmina Airport Management GmbH.

"Die Annullierung von Linienflügen ist für die Fluggäste besonders ärgerlich", so Ryanair -Chef Siegmar Weißen, Notfall-Geschäftsführer des Flughafen Lübeck. Für Ryanair gibt es aus Sicht des Airports keinen Anlass, Blankensee zu verlassen. Denn es gibt keinen Anreiz. Ryanair bietet zurzeit Flugverbindungen von Lübeck nach Palma de Mallorca, Pisa und Bergamo/Mailand an. "Alle Routen sind gut ausgelastet", sagte Flughafen-Sprecherin Jana Bahrenhop am Vortag.

Der bisherige Auftrag zwischen dem Flughafen und der Fluggesellschaft läuft erst 2016 aus: "Die Verhandlungen mit Ryanair gehen weiter, eine Rückkehr der Low-Cost-Airline ist möglich", sagt Bahrenhop. Auch Klaus Pannen, provisorischer Konkursverwalter, erkennt eine Gelegenheit für den Flughafen: "Für Lübeck heißt der Abflug auch die Gründung weiterer Airlines mit anderen Ansätzen.

Weege ergänzt: "Wir sind überzeugt, dass wir bald neue Destinationen ab Lübeck anfahren werden.

Lübeck Flughafen - Pro Airport Lübeck e. V.

Pro Airport Lübeck e. V. freut sich über das Engagement von Prof. Stöcker für den Kauf des Landes. Unserer Meinung nach hat dieser Anleger alle erforderlichen Vorraussetzungen, um eine sichere und langfristige Erfolgsgeschichte für den Flughafen Lübeck zu sichern: Prof. Stöcker gilt jedoch als starker Unternehmer: innovationsfreudig, kosmopolitisch und mit guter Hand bei der Wahl seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bei der Abwägung von unternehmerischen Möglichkeiten und Gefahren.

Von diesen Zuständigkeiten erhoffen wir uns sowohl den Konkursverwalter als auch die Regierung und Polizei in Lübeck zu begeistern. Lübeck Airport hat noch Möglichkeiten für eine gute Aussichten. Die Verlegung der Flugverbindungen von WizzAir war hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass der Konkursverwalter nicht garantieren konnte, dass der Betrieb auch von Anfang Mai, d.h. 5 - 8 Monate im Vorhinein, gewährleistet werden konnte (siehe auch die Pressemeldung von WizzAir in englischer Sprache).

Schließlich konnte oder wollte der Oberbürgermeister von Lübeck im Monat Mai nicht die nötige Überbrückungsfinanzierung leisten, die dann im Monat Mai versprochen wurde, nachdem WizzAir die Stadt verlassen hatte. Die in der Regel wesentlich teurer werdenden Flugverbindungen vom Flughafen Hamburg wurden dann zur Kostendeckung dort umgestellt. WizzAir ist zum Beispiel die einzige Fluggesellschaft in Norddeutschland, die Kiev und Skopje anbietet - es wäre unwichtig, von wo aus die Flugzeuge abfliegen.

Derjenige, der dort hin will, kommt zum Flughafen. Diese Destinationen werden jedoch noch nicht von Hamburg aus angeflogen, so dass Hamburg Airport im ersten Jahr des Betriebs größtenteils komplette Fördermittel bereitstellen wird. Dennoch kann der Flughafen Lübeck eine gute Zukunftsperspektive mit einem stimmigen Wirtschaftsmodell haben, das die Schwachstellen seines großen und teueren Nachbars ausnützt.

Schließlich sollten alle bestehenden Fähigkeiten integriert werden, um den Flughafen Lübeck voranzubringen: Die Kooperation heutiger und zukünftiger Führungskräfte mit ihren entsprechenden Fähigkeiten könnte unserer Meinung nach einen ganz speziellen Mehr-Wert haben. Für Prof. Stöcker und den Flughafen Lübeck drückt man in jeder Beziehung die Daumen für eine gemeinsam erfolgreichere Entwicklung.

Bedauerlicherweise sind die derzeitigen Gespräche im Rahmen der neuerlichen Zahlungsunfähigkeit des Flughafen-Betreibers Lübeck eher von ideologischen als von sachlichen Argumenten gekennzeichnet. Es war von Beginn an deutlich, dass jeder Anleger Ausdauer und stimmige Konzeptionen braucht, um mit dem Flughafen und den "angedockten" Dienstleistungsunternehmen nachhaltig zu wirtschaften. Allerdings war bei der Wahl der beiden letztgenannten Anleger, sowohl aus der City als auch 2014 vom jeweiligen Konkursverwalter, deutlich zu erkennen, wie viel Kapital die Anlegerinnen und Anleger in kürzester Zeit zur Verfügung stellen wollten.

Dies war im Hinblick auf die Interessen zum Teil verständlich (die Stadtverwaltung wollte die Mietzahlungen absichern, der Konkursverwalter brauchte den höchstmöglichen Veräußerungserlös, um die ausstehenden Außenstände begleichen zu können). Beide Zahlungsunfähigkeiten waren daher auf die fehlende Kreditwürdigkeit der Anleger oder deren Versagen in anderen Geschäftsbereichen zurück zu führen, die nichts mit dem Flughafen zu tun hatten.

Auch die zwischenzeitlich gute und erfreuliche Flughafenentwicklung, die sich in die gewünschte Richtung bewegt, muss entsprechend gewürdigt werden. Ein schwedisches Reisebüro wird von Ende Oktober bis Anfang September 18 Mal von mehreren Orten Schwedens nach Lübeck fliegen - unser tolles Weihnachtsflair wird speziell beworben. In Lübeck und Umgebung wohnen die Besucher in 5 Unterkünfte.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie im Flugplan des Airports und unter http://www.scandjet.se/julflyget. Wir können nur wünschen, dass Prof. Dr. Pannen die Umsetzung dieses für Lübeck bedeutsamen Pilotprojekts im Insolvenzverfahren sicherstellt. Zudem besitzt die Firma noch nicht die für den Betrieb des Airports erforderlichen Vermögenswerte (Immobilien), mit deren Verkauf die offenen Außenstände auszugleichen sind.

Damit kann Prof. Dr. Pannen die Kreditwürdigkeit eines potentiellen Anlegers und die Kohärenz seines Betriebskonzepts bei der Auswahl der Investoren - im Sinne einer dauerhaften Fortführung des Betriebes und der Arbeitsplatzsicherung - im Gegensatz zu 2014 wesentlich stärker in den Vordergrund stellen.

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