Flughafen Nähe Braunschweig

Flugplatz bei Braunschweig

Flughafen-Geschäftsführer: "Wir haben Flugzeuglärm analysiert" - Braunschweig Was passiert am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg? Deshalb wird die Flughafengesellschaft derzeit einer intensiven Prüfung unterzogen. Den Hauptanteilseignern, den Städten Braunschweig und Wolfsburg, wird die zukünftige Positionierung des Flughafens geprüft. Sehr geehrter Kollege Hinkeldeyn, der Flughafen ist an mehreren Orten sehr renovierungsbedürftig. Die Tatsache, dass die Notwendigkeit der Sanierung von Immobilien so ist, wie sie ist, hat auch damit zu tun, dass noch nicht geklärt ist, wohin die Industrie und der Flughafen gehen.

Der Flughafen hat Potential. Unsere Aufsichtsorgane werden sich im Laufe des Sommers oder Herbstes mit mehreren Variationen auseinandersetzen können, und dann wird sich dieses Geschäft ändern. Wer über Leute spricht, die zum Flughafen kommen wollen, stellt sich eine andere Frage: Und die Menschen, die am Flughafen leben?

Der Flughafen sollte dies sachlich und unmittelbar angehen. Die Bewohner werden unter anderem von Hobbypiloten mit einmotorigem Flugzeug gestört, die immer wieder über den Dörfern in der Umgebung des Flugplatzes unterwegs sind. Man sagt, dass einige Pilotinnen und Pilotinnen der vom Turm empfohlenen Flugstrecke nicht folgen würden. In der Regel fliegt die einmotorige Maschine auch dann, wenn man sich tatsächlich ausruhen möchte, z.B. am Wochenend .

Hier gibt es eine Anweisung, wie die Lotsen im Flughafenbereich vorzugehen haben. Die Towerlotsen sorgen dafür, dass diese Empfehlungen so gut wie möglich befolgt werden. Die meisten Pilotinnen und Pilotinnen auch. Eine weitere Kritik der Anwohner ist der Geräuschpegel, der sowohl von den Hilfsmotoren größerer Flugzeuge, die hier aufgestellt sind, als auch von den Bodenstromgeneratoren des Airports ausging.

Auf der Rollbahn gibt es Hinweisschilder für alle Lotsen, dass die APUs nicht länger als zehn Minuten vor Abflug und nach der Ankunft fahren sollen. Die Anwohner kritisieren auch hier, dass sich nicht alle einhalten. Der Pilot muss sich bewusst sein, dass er die APU nur so lange betreibt, wie es die technische Notwendigkeit erfordert.

Bleiben die Flieger nicht dabei, wird es Unterhaltungen geben. Da uns der Schallschutz am Herzen liegt, betrachten wir das Ganze jetzt mit der TU Wildau näher und nachvollziehbar. Sie beschäftigt sich mit Flugzeuglärm und wird in naher Zukunft prüfen, wo und wann dieser auftritt. Anhand der Ergebnisse können wir dann viel konkreter auf unsere Anwender eingehen und darüber sprechen, wie Geräusche vermieden werden können.

So kann beispielsweise geprüft werden, ob bei Motortests fahrbare Schallschutzwände eingebaut werden können.

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