Flugplatz Heist

Heist Flugplatz

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Sehr geehrte Flieger & Gäste des Flughafens, die Jahreszeit 2018 geht weiter - wir wünsche allen ein weiteres Sonnenjahr mit vielen wunderschönen Ausflügen. Event-Termine auf dem Flugplatz Uetersen: Wir danken allen unseren Gästen für ihr umsichtiges Handeln an diesem Tag und für die Beachtung der Ratschläge von Uetersen Info. Transall-Besuche und -Überflügen und auch der Lieblings-A400M des Fluggastes haben uns nicht nur aus der Ferne überzeugt, sondern auch genügend mit Wake-Wirbeln versehen.

Segelflugzeugpiloten und Motorpiloten mussten Restriktionen am Land und in der Lüfte in Kauf nehmen, aber die Planungen und die Umsetzung durch unsere Nachbarschaft aus der Kaserne von Marseille sowie durch unsere Flugdirektoren und Trägerraketen sorgten für einen generell ruhigen und wunderschönen Tag. Ihr Flughafenteam. Die Maschine vom Typ SB 12 der Jets hat die Fluggäste nach Üetersen gebracht.

Die Yak 3U und ein CAC Bumerang besuchen Wings & Wheel's 2017, mit einem tollen Programm. Eine AN 2 aus der Schweiz zu Gast in der Stadt.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[/a> | | | Quellcode bearbeiten]>

Das Flugfeld Uetersen-Heist (früher auch Flugplatz genannt ) befindet sich in der Umgebung der Gemeinde Pinneberg in der Gemeinde Heist und der Gemeinde Apen in der Gemeindeverwaltung. Mit jährlich rund 60000 Flugbewegungen gehört er zu den meist frequentierten Flughäfen in Deutschland. Schon um 1928 gab es Erwägungen, in Üetersen ein Segelfluggelände einzurichten, aber es hat noch einige Jahre gedauert, bis das erste Fluggerät abheben konnte.

Der erste Gleitschirm hob im Juli 1933 an einem Sonntagvormittag von einem Sportfeld ab. Danach schauten sie sich in der Nähe von Úetersen um und fanden einen passenden Ort, an dem ein Flugplatz gebaut werden konnte. Nicht weit von den Sandbergen entfernt befand sich die so genannte Franzenskoppel, ein großes Heidegebiet in der Apener- und Heistmerfeldmark.

Er wurde nicht durch Berge oder starkes Baumwachstum gestört und hat sich für den Flugplatzbau als gut erweist. Dieses Areal wurde nach harten Gesprächen mit mehreren Grundbesitzern an die Gemeinde von Uetersen verkauft, die nun Eigentümerin wurde. Mit den Bemühungen des Oberbürgermeisters von 1935 und dem Wehrmachtsgesetz und der Rückkehr zur militärischen Souveränität wurde der Flugplatz in einen militärischen Flugplatz umgewandelt.

Während dieser Zeit kam es auf dem Flugplatz zu mehreren Abstürzen, bei denen Menschen ums Leben gekommen sind. Noch am selben Tag heben mehr als 100 weitere Transportflugzeuge vom Flugplatz ab. Die zweite Runde ging während der Besetzung der Flughäfen in Aalborg und Norwegen. Der Flughafen wurde zwar hauptsächlich für militärische Zwecke benutzt, war aber auch an das weltweite Luftfrachtnetzwerk angebunden.

Diese Route wurde jeden Tag mit einer Ju 52 angeflogen Am dritten Tag des Jahres 1943 wurden die ersten Brand- und Sprengstoffbomben von britischen Bomber auf dem Weg nach Wedel auf dem Flugplatz abgelassen. Anfangs Juni 1943 wurden die ersten Tauchjäger aufgestellt. Am 24./25. Juni 1943 wurde der Flugplatz nochmals zerbombt.

Das war der Anfang der Aktion Gomorrah, der schwerste Anschlag in der Luftkriegsgeschichte. Der Flugplatz, den die Verbündeten Flugplatz B.174 nannten, wurde am 4. April 1945 von britischen Soldaten besetzt. Die RAF hat im Zeitraum von 1948 bis 1950 die RAF als Heimat der 85er gedient, danach war die Royal Air Force bis Ende des Monats 1955 in der Stadt.

Noch im selben Jahr wurde das Air Force Training Regiment 1 auf dem Flugplatz der Air Force aufgesetzt. Das fliegende Kandidatenregiment wurde im Jahre 1958 in Üetersen gegründet. Die Kaserne wurde im Okt. 1975 nach dem Luftfahrer Hans-Joachim Marseille in Marseille Kaserne umgetauft. Nur die Sprachschule und die Unteroffiziersschule der Air Force blieben auf dem Flugplatz. Der Flugplatz beherbergte auch das 1956 errichtete Luftwaffenmuseum Berlin-Gatow, wo 1995 das Museum der heutigen Fliegertruppe errichtet wurde.

1957 stattete die Stadt Heist die neu gegründete Flugplatzgemeinde im Westen des Flugplatzes mit einem Grundstück für den Aufbau eines Flugzeughangars mit Tower aus. Im Zuge dieser Umstrukturierung wurde auch das heutige Flughafengebäude mit Tower und Gastronomie errichtet. Weltberühmt wurde der Flughafen 1987, als der bisher nicht bekannte Privat-Pilot Mathias Rust von hier aus mit einer Cessna 172 nach Moskau flog und neben dem Roten Markt landete.

Erstmalig in den 70er Jahren wurde in Üetersen ein Luftschiff veranstaltet. Heute wird der Flugplatz nur noch für zivile Zwecke benutzt. Dort sind folgende Flugsportvereine und zugleich je 25 Prozent Anteilseigner der Flugplatz-Uetersen GmbH vertreten: Folgende gewerbliche Fluggesellschaften sind am Flughafen München angesiedelt oder bedienen den Flughafen Uetersen:

Auf dem Flugplatz hat es fünf Vorfälle gegeben: Und Lothar Mosler: Ausblick auf den Uetersener Platz. Historie und Erzählungen 1234-1984. Heydorn, Üetersen 1985, DNB 860964795. 750 Jahre Üetersen. Ernst Brütt, Gerhard Scharfenstein: Freizeitsport in Ettersen. Im Jahr 2007 Christopher Babecki: Flugplatz Úetersen/ Heist, In: Das Uetersener Wörterbuch.

Schmidt/Klaunig, Kiel 2012 ISBN 978-3-88312-421-6, S. 32-35 Website des Segelflug-Clubs Uetersen e. V. Website des Luftsportvereins Kreises Pinneberg e. V. Air Force Training Regiment 1 beauftragt www.geschichte.luftwaffe. en, abrufbar am 09. Juni 2010. Kandidatenregiment eingerichtet www.geschichte.luftwaffe. en, abrufbar am 09. Juni 2010. Zwei Todesopfer bei einem Flugzeugabsturz der HanseAir.

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