Flugplatz Luebeck

Lübecker Flugplatz

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Flugfeld - Aero-Verein Lübeck

Bereits 1916-1917 wurde der Flugplatz Lübeck Blankensee gebaut, als die Flugschule Lübeck ihren Dienst aufnahm. Anfang der 1950er Jahre ließen die Bündnispartner Gleitflüge vom Flugplatz Lübeck aus zu. Als Flughafenbetreiber fungiert der Aeroklub Lübeck. Im Jahre 1958 wurde die Firma Lübeck Airport S. A. Lübeck mit Sitz in Lübeck eröffnet. Seit dem Jahr 2000 fliegt die Airline Ryanair den Airport Lübeck an.

Von 2005 bis 2009 verwaltete Infratil (Neuseeland) den größten Teil des Airports. Mittlerweile ist der Airport wieder zu 100% im Besitz der Hansestadt Lübeck. Einige Billigfluggesellschaften bedienen den Flugplatz Lübeck-Blankensee. Das Mitbenutzen des Flugplatzes mit solchen "Big Buzzern" verlangt zwar spezielle Beachtung beim Flug, ist aber oft auch anregend.

Lübeck als international tätiger Verkehrslandeplatz mit Linienbetrieb stellt aber auch spezielle Anforderungen an die Sicherheit, die in einem eigenen Abschnitt erörtert werden. In Lübeck sind die Start- und Landebahnen je nach Richtung mit "07" und "25" gekennzeichnet (70° und 250° auf der Kompassrose).

Flughafen Lübeck e. V.

Bund: Luftverkehrssteuer ist nachteilig! Der Pro Airport Lübeck e. V. hat bereits vor seiner Markteinführung im Jahr 2011 die Flugverkehrsabgabe als wettbewerbswidrigen Wettbewerbsbeitrag zum grenzüberschreitenden Luftverkehr kritisiert, der die grenzüberschreitenden Verkehrsflughäfen schädigen wird. Dieselbe Meinung vertritt nun auch die Regierung. Die Staats- und Regierungschefs sind sich der nachteiligen Auswirkungen der Flugverkehrsabgabe zwar bewußt, aber sie haben ihre Aufhebung verschoben.

Allerdings konnte er keine Zusagen zur Aufhebung machen, da dies im Regierungsabkommen zwischen CDU, CSU und SPD nicht geregelt war. Bundeskoordinatorin für die Luft- und Raumfahrtwirtschaft, Brigitte Zypries (SPD), hofft jedoch, dass das Gesprächsthema in dieser Wahlperiode weiter diskutiert wird. Bis zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das zurzeit auf Ersuchen des Landes Rheinland-Pfalz die Zulässigkeit der Flugverkehrsabgabe überprüft, wird es jedoch keine endgültige Lösung geben.

Am Lübecker Airport kritisiert er die Planungen

Wird durch den Lübecker Flugplatz die Lebenssituation der Menschen in der Stadt Lüdersdorf gestört? "Da sich die Stadt Lüdersdorf im Eingangsbereich des Flughafens Lübeck befindet und vom Flugzeuglärm heimgesucht wird, wollen wir dringend auf die gesundheitliche Wirkung hinweisen", erklärt Bernhard Strutz von der Wahlgemeinde. Besonders besorgt waren sie über die Idee einer Zusammenarbeit mit dem Airport auf der obersten Führungsebene der Stadtteilverwaltung.

Zudem können mehr Urlauber über den Airport in den Bezirk gezogen werden", sagte der Bezirk in einer Stellungnahme. Zuviel für Bernhard Strutz. Jetzt hat er sich an das Komitee für Ökonomie und Touristik des Bezirksrates gewandt, um die Notbremsung zu veranlassen. Martin Kopp, geschäftsführender Gesellschafter der Wirtschaftförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg GmbH, erklärt, dass von einer Zusammenarbeit mit dem Airport keine Rede sein kann und dass dies nicht über ein gemeinschaftliches Beratungsgespräch mit der Geschäftsleitung hinausgeht.

Die Forschung hat gezeigt, dass der Linienflugverkehr stark zurückgegangen ist und im Jahr 2017 keine großen Flugzeuge mehr umgeschlagen werden. Ungeachtet der damals großen Flugzeugbewegungen hatten sich viele Gastfamilien in der Gemeinschaft niedergelassen. Lüdersdorfs Oberbürgermeister Erhard Huzel, Vorstandsmitglied für Ökonomie und Fremdenverkehr, Bezirksvorsitzender der CDU und der Fluglärmkommission, sprach gar von unbedeutendem Flugzeuglärm.

Bernhard Strutz hat mindestens eines erreicht: Die Stadt Lüdersdorf soll einbezogen werden, wenn es um die Zusammenarbeit zwischen Bezirk und Airport geht, so der Vorstand. Von Lübeck nach Schwerin - das ist das erklärte Unternehmensziel der DB bis 2027. Laut Ingo Buhlke von der Deutsche Bahn Net wird ein Staudamm gebaut und zu diesem Zweck eine Brucke.

Es werde aber keinen weiteren Stopp einlegen, erklärte er auf der letzten Tagung des Komitees für Ökonomie und Fremdenverkehr am Mittwoch Abend. Auch die 63 km lange Teilstrecke zwischen Lübeck und Schwerin soll elektrifiziert werden. Damit können die Bahnen bis zu 160 Stundenkilometer zurücklegen, zurzeit mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.

Über Lübeck und Schwerin sollen die Güterverkehrszüge über den geplanten Fehmarnbelt-Übergang schnell nach Süd nach St ental vordringen.

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