Flugrettung österreich

Luftrettung Österreich

Insgesamt gibt es acht hauptberufliche Luftretter in Österreich. Air Rescue II Referenznummer des Hinweises: Luftrettung II Um als Pilot in der Luftrettung arbeiten zu können, benötigen Sie die Berufspilotenlizenz. "Mit dem Vorwand, die Luftrettung in Österreich zu unterstützen, verkaufen diese "Eber"-Versicherer.

Rettungsmedizin in Österreich

Dank ihrer festmontierten Seilwinde sind die H 145 Helikopter für den Einsatz im alpinen Terrain optimal ausgerüstet und können sehr vielseitig und fast flächendeckend genutzt werden. Mit der hochmodernen und leistungsstarken H 145 ist eine der beiden ersten ihrer Art in Österreich im Einsatz und damit ein Generationenwechsel in der Luftrettung des Bundes.

Die erste österreichische Maschine des Typs H145 startet seit Anfang 2018 vom Bahnhof Reutte aus. In Reutte starteten die ersten Probeflüge mit dem ultramodernen Helikopter.

ÖAMTC Luftrettung meldet an die Österreichische Nationalmannschaft

Vienna (ÖAMTC) - "Jeder dritte Rettungshubschrauber des Österreichischen Rettungsdienstes wird nicht ausbezahlt. Zudem ist das Österreichische Amt für Technische Dokumentation (ÖAMTC) mit ständig steigenden Ausgaben konfrontiert", nennt Werner Kraus, Vorsitzender des Österreichischen Amtes, die Gründe, warum sein Verein die Kooperation mit der Österreichischen Nationalbank beendet hat. Für die neun im Jahr 2001 vom Bundesministerium des Innern übernommenen Orte konnte trotz zahlreicher Diskussionen mit Vertretern von Behörden und Politikerinnen und Vertretern von Bundes- und Landesregierungen bisher keine zufriedenstellende Lösung für die Finanzierung gefunden werden.

Aus diesem Grund ist der Österreichische Automobilclub zur Kündigung seiner Arbeitsverträge mit der Österreichischen Nationalbank erzwungen. Lediglich die Länder Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland haben die notwendigen finanziellen Grundlagen für eine mittelfristige Luftrettung in den einzelnen Ländern gelegt. "Natürlich wird sich das Österreichische Luftrettungszentrum bis zum Ende des Vertrages am 31. Dezember 2010 als zuverlässiger Ansprechpartner darstellen und die betreffenden Luftrettungsstandorte in Wien, Linz, Salzburg, Klagenfurt, Graz, Niederöblarn, Nenzing und Innsbruck werden vertragsgemäß arbeiten", erklärt der Bundespräsident.

Täglich kommen mit ÖAMTC-Hubschraubern Notärzte und Luftrettungssanitäter zum Einsatz. Für den Fall des Falles ist das ein Problem. "Niemals, außer aus technischen Fluggründen, beschließt der OAMTC, einen medizinischen Rettungshubschrauber zu starten oder nicht. Dies wird immer von einer vom Ã-AMTC unabhÃ?ngigen Kontrollstelle entschieden", erklÃ?rt Halouska. Monatelang wird von der zuständigen Krankenversicherung entschieden, ob der Auftrag überhaupt berechtigt war und somit auch erstattet wird.

"Andernfalls wurde eine Leistung des Vereins angeboten, aber der Verein trägt weiterhin die anfallenden Ausgaben und muss sie aus seinem Haushalt decken", klagt der Geschäftsführer. Weil der Ã-AMTC jedoch weder in der Lage und nicht bereit ist, die an sich schon das Gesundheitswesen betreffende Finanzleistung in zunehmendem MaÃ?e zu finanziell zu unterstÃ?tzen, sind die Vertragswerke nun vorsorglich aufgehoben worden.

Das in den letzten 25 Jahren erworbene Know-how sind die ÖAMTC-Luftretter stets für den Erhalt einer sozialverträglichen Luftrettung in Österreich einbringen. Der Verein sieht dies so, dass der notarielle Hubschrauberbetrieb für die Betroffenen nach wie vor kostenlos ist und der Staat die vollen Flugrettungskosten zahlt. "Natürlich wird der OAMTC auch nach 2010 als Kooperationspartner zur Verfuegung stehen, aber nur auf der Grundlage einer sicheren Finanzierung", unterstreichen Kraus und HALOUSA gemeinsam.

Hier ist das ÖAMTC-Lösungsmodell für eine sozialverträgliche Luftrettung zuhause.

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