Fluss im Berner Oberland: Der Fluss im Berner Oberland

Die Berner SVP Stadträtin kämpft für das Gurnigel-Berghaus. Die Flusslandschaften sind in der Regel ideal zum Wandern. Wasser: Bach/Fluss im Berner Oberland (z.B. Lütschine, Simme, Kander, Gürbe oder Aare), wird je nach Wetter und Wasserstand spontan entschieden. Das Gasthaus bei Scuol, ein großer Fluss! Limmat oder Themse, Amazonas oder Nil sind zwar in Ordnung, aber sie können nie und nimmer mit unserer Aare mithalten.

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Im Berner Oberland in der Schweiz ist die Lötschine ein Fluss. Die Bezeichnung Leutschine kommt von dem Keltennamen Leuko, Leuko, was „weiß“ oder „hell, glänzend“ heißt. So ist der Begriff „Weisse Lütschine“, der im Lütschinensystem verwirrend von zwei Flüssen getragen wird, aus literarischer Sicht ein Vorwand.

In der Nähe von Zwilütschinen vereinen sich die beiden großen Quellenflüsse, die 17,7 km lange Schwarzlütschine aus Grindelwald und die Weiße Lötschine (17 km) aus dem Tal des Lauterbrunnens. Die noch 8,6 Kilometern lange Ventitschine führt durch das schmale Lüttschinental nach Wilderswil und über das Bo edelis nach Bonigen, wo sie in den Brienzersee einmündet.

Mit der Schwarzen Lötschine werden der obere und der untere Grindelwald-Gletscher abgelassen. Die 2,7 km lange Abflussmündung heißt Weiße Lötschine (Gewässernummer 5709) und fliesst in die Tiefe des Tals unterhalb von Grindelwald in die Schw. Über diesem Zusammenfluss stuft das Umweltbundesamt die Black Lüttschine als Bach, die kurz White Lüttschine als Fluss ein.

Aus dem Grindelwald- und Lauterbrunnental kommt die Lötschine, ein geschiebe- und schwebender Bergfluss, der bei Überschwemmungen immer wieder das ganze Gebiet des Bödelis mit den Ortschaften und der Interlakener Vorsteherei überflutet hat. Man kann davon ausgehen, dass die Ventitschine bereits um 1130 in den Brienzersee geflossen ist, als sich die Augustiner-Chorherren in der Gegend um Büdelis niederließen und nicht, wie oft gesagt wird, dort umgelenkt wurden.

Im Jahre 1831 explodierte die Ventitschine kurz nach der Mündung des Saxetenbaches bei Wilderswil und floss durch dieses Dörfchen über das Bödelis bis nach Interlaken und Matterhorn. In einem zeitgenössischen Gutachten heißt es:“…. der Saxetenbach (zusammen mit der Lütschine) durchbrach den Staudamm, stieg über alle Felder hinab, brachte die Bewohner von Matthäus teilweise zur Auswanderung“ Die letzte Ausbruchszeit 2005 war die Lütschine, die sowohl den Unterteil des Dorfes Wilderswil als auch weite Bereiche des Bödelis unter Wasser setzte.

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