Führerschein

Fahrerlaubnis

In diesem Artikel geht es um die besonderen Bestimmungen für den Führerschein und den damit dokumentierten Führerschein in Deutschland. Falls Sie mit dem Auto in ein anderes EU-Land reisen, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Führerschein und Ihre Versicherung dort gültig sind! Sie erhalten Ihren ersten Führerschein auf Probe. Sie erhalten Ihren ersten Führerschein auf Probe. Achtung: Ein internationaler Führerschein kann nur auf der Grundlage eines bestehenden EU-Führerscheins ausgestellt werden.

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In diesem Beitrag geht es um die besonderen Vorschriften für den Führerschein und den damit dokumentierten Führerschein in Deutschland. In Deutschland wird der Führerschein nach EU-Recht mit den nachfolgenden Zusatzbestimmungen verwendet. Es gelten in Deutschland die im EU-Recht definierten Führerscheinklassen. Es gibt aber auch staatliche Führerscheinklassen, die nur in Deutschland gelten.

Auf dem Führerschein sind die Führerscheinklassen kursiv gedruckt. Mit 16 Jahren kann die Gruppe L erlangt werden. In den Führerscheinklassen B und H ist auch die Führerscheinklasse L enthalten. Die Fahrerlaubnis für die Führerscheinklasse L erlaubt nur das Fahren von land- und forstwirtschaftlich genutzten Kraftfahrzeugen.

Wenn eines der oben aufgeführten Kraftfahrzeuge aus anderen Anlässen ( "Messen") befahren werden soll, muss ein Führerschein entsprechend der höchstzulässigen Masse des Fahrzeugs (B, C1 oder C, bei Betrieb mit Anhänger BE, C1E oder CE) vorgewiesen werden. Diese Zweckbestimmung der Kategorie L ist nur für die ab dem 31. Dezember 1999 erteilten Lizenzen anwendbar.

Wenn ein vor diesem Zeitpunkt ausgestellter Führerschein neu geschrieben wurde, wird der Zweck der Führerscheinklasse L in der Regel durch Eingabe der Codenummer 174 erlischt. Mit 16 Jahren kann die Gruppe T erlangt werden. Darüber hinaus ist die Führerscheinklasse T in der Führerscheinklasse CE enthalten oder kann bei Bedarf beim Tausch eines Führerscheines der Klassen 3 nachgereicht werden.

Für die land- und forstwirtschaftlichen Verwendungszwecke (siehe Kl. L) gelten die Einschränkungen auch für die Kl. T. Die Erlangung des Führerscheins T umfasst die Führerscheinklassen AM und L. In der Zeit vom 2. Februar 2005 bis zum 8. Jänner 2013 durften Menschen ab 16 Jahren den neuen Führerschein der Führerscheinklasse S gemäß den EU-Vorschriften erlernen.

Für leichte Nutzfahrzeuge und Viererkabel; leichte Nutzfahrzeuge sind Pkw-ähnliche Nutzfahrzeuge, dürfen aber höchstens 350 kg schwer sein (bei Elektroautos ohne Batterien). Bei allen Fahrzeugen, die mit Führerschein Klasse S gefahren werden dürfen, darf die bauartbedingte Hoechstgeschwindigkeit 45 km/h nicht überschreiten, außerdem darf der Verdrängungsraum von Benzinmotoren 50 cm nicht überschreiten oder bei Diesel- oder Elektro-Motoren darf die Motorleistung 4 Kilowatt nicht überschreiten.

Der neue Führerschein stellte viele Fragestellungen und war bei Politik, Verkehrsfachleuten und auch bei den betroffenen Kindern im Hinblick auf die jeweiligen Fahrzeuge ("Light Vehicles") sehr kontrovers. Die Führerscheinklasse S war in der Realität in Deutschland nahezu unbedeutend. In Deutschland wurden 2008 laut KBA-Statistik nur 293 S-Klasse-Lizenzen vergeben.

Führerscheine der Kategorie S wurden seit dem 20. Jänner 2013 nicht mehr ausgestellt. Der Führerschein für diese Wagen ist jetzt in der neuen Kategorie AM. In Abweichung von den im EU-Recht verankerten Vorschriften über die Aufnahme von Führerscheinklassen müssen weitere enthaltene Führerscheinklassen nach der Führerscheinverordnung ausgestellt werden:

Darüber hinaus gibt es spezielle Regelungen, die nur das Führerscheingesetz berühren, aber keine eigenen Führerscheinklassen sind. In Deutschland hat sich das begleitete Fahren (BF17, Führerschein mit 17 Jahren) etabliert und wird gut aufgenommen. Dies entspricht einem auch in anderen Staaten zu beobachtenden Trend: Absenkung des Eintrittsalters in den Führerschein unter Schutzbedingungen (Beispiel USA: Eintrittsalter 15 Jahre, in den meisten Staaten sieben Monaten; Beispiel Österreich: L17-Ausbildung).

Begleitetes Führen mit 17 Jahren ist in 48a Führerscheinverordnung (FeV) und 6e StVG festgeschrieben. Baden-Württemberg hat am 17. Jänner 2008 als letzter Bundesstaat das begleitende Autofahren mitgenommen. In Deutschland wird das Mindesthaltbarkeitsalter für den Führerschein der Klasse AM nach § 10 der Führerscheinverordnung auf 16 Jahre festgesetzt.

Gemäß Art. 4 Abs. 6 a der Dritten Führerschein-Richtlinie können die Mitgliedsstaaten jedoch das Höchstalter für diese Kategorie auf 14 Jahre herabsetzen oder auf 18 Jahre aufstocken. In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt[4] wird seit dem 01.05.2013 ein Pilotprojekt durchgeführt, in dem die Fahrerlaubnisklasse AM bereits mit 15 Jahren erlangt wird.

Ausserdem empfiehlt der Bundesrat, für Rettungskräfte, die seit zwei Jahren keinen Führerschein der Führerscheinklasse B besitzen, die Masse auf 4,75 t zu begrenzen. Gemäss einer Stellungnahme des Bundesrates sollen alle anderen Angehörigen solcher Hilfswerke nach erfolgreicher Absolvierung der innerbetrieblichen Schulung zur "Kleinen Feuerwehrlizenz" bis 4,75 t und einer Praxistestfahrt zum Einsatz von Einsatzfahrzeugen bis 7,5 t zugelassen werden.

6] Die exakte Durchführung ist Sache der Länder: Die Zweite Freistellungsverordnung sieht vor, dass Kraftfahrzeuge mit einer höchstzulässigen Masse von bis zu 4100 Kilogramm mit einem Führerschein der Fahrerlaubnisklasse B gefahren werden dürfen, sofern sie vom Bundeskriminalamt oder den Polizeikräften der Bundesländer genutzt werden. Dies stellt sowohl für die Fahrzeugführer als auch für die Kraftfahrzeuge spezielle Auflagen gemäß der VO.

In der Vierten Führerscheinverordnung ist festgelegt, dass die Kategorie B auch das Fahren von Fahrzeugen mit einer höchstzulässigen Masse von mehr als 3500 kg bis 4250 kg zulässt, sofern die Kraftfahrzeuge mit Elektroantrieb ausgestattet sind und für den Güterverkehr genutzt werden und der Fahrzeugführer an einer weiteren Unterweisung teilnimmt.

Autofahrer von Fahrzeugen für den gewerbsmäßigen Personenverkehr, wie z. B. Mietfahrzeuge, Taxen, Personenkraftwagen für den Liniendienst, Ausflugsfahrzeuge oder Personenkraftwagen für Urlaubsziele, benötigen einen zusätzlichen Führerschein für die Beförderung von Personen, sofern es sich bei Mopeds um eingleisige, monostabile Räder mit Zusatzmotor, auch ohne Pedalkurbeln, handelt. Ein Führerschein ist nicht notwendig, aber ein Mopedprüfzeugnis.

Ein Mopedprüfschein ist nicht notwendig, wenn der Fahrzeugführer einen Führerschein hat oder vor dem 2. Januar 1965 zur Welt kam. Class AY: Motorräder der Class A mit einem Motorraum von nicht mehr als 200 cm und einer Leistung von nicht mehr als 15 kW. Kategorie P: Fahrzeuge der Klassen C oder C1 zur Beförderung von mehr als acht Fahrgästen an besonders befugten Orten.

Zum Schutz der Besitzstandsrechte bleiben Fuehrerscheine, die einen weiteren Geltungsbereich haben (z.B. fuer die Hoechstmasse des zu fuehrenden Zugs; vor dem 01.04.1980 war auch der Fuehrerschein fuer leichte Motorraeder Teil der PKW-Fuehrerscheinklasse), auch wenn neue Rechtsvorschriften den Geltungsbereich des Fuehrerscheins fuer neue Kaeufer des Fuehrerscheins einschraenken.

Lkw-Fahrer (die ältere Führerscheinklasse 2) sind im Sinne der Straßenverkehrssicherheit verpflichtet, ihre physische und psychische Eignung bis zum Alter von mindestens fünfzig Jahren zu beweisen, ansonsten verfällt der Führerschein für Fahrzeuge der älteren Führerscheinklasse 2 Außerdem ist bei der Ausstellung eines neuen Führerscheins (z.B. Umtausch in einen EU-Führerschein, Ersatzbeschaffung bei Verlust) immer auf den korrekten Geltungsbereich zu achten, damit keine Rechtsnachteile aufkommen.

Der alte Führerschein bleibt bis zum 17. Jänner 2033 gültig. Beispielsweise dürfen bei Fahrzeugen über 3,5 Tonnen keine weiteren Fahrten mehr durchgeführt werden. Damit wird die Bezeichnung der ehemaligen deutschsprachigen Führerscheinklasse 3 auf die neuen Führerscheinklassen AM, A, Z, BE, C1, C1E und L geändert. Je nach Ausstellungsdatum der Führerscheinklasse 3 werden weitere EU-Führerscheinklassen ausgestellt.

Wurde beispielsweise die Baureihe 3 vor dem ersten April 1980 ausgestellt, wird auch die Baureihe A1 ausgestellt; ein spezielles Hindernis in Deutschland besteht darin, dass nach dem bisherigen Landesführerscheingesetz Kombinationen von Motorfahrzeugen und Aufliegern in der Baureihe 3 fahren durften, die von der neuen Kleinlastwagenklasse C1E nicht mitgerechnet werden.

Dies sind im Grunde genommen Zusammenstellungen, bei denen die höchstzulässige Masse (KMG) von 12 t der Kategorie C1E überschreitet. Die EU-Führerscheinklasse C1E ermöglicht Fahrkombinationen von Fahrzeugen mit mehr als drei Achsensystemen. Diesbezüglich geht sie in der Regel über den Rahmen der alten Class 3 hinaus.

So wie die frühere Fahrzeugklasse 3 per Gesetz für alle Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugkombinationen gilt, die "in keine der anderen Kategorien fallen" und für die mehr als 3-achsige Güterzüge, ungeachtet der Gemeinschaftsmarke, die unter die Kategorie 2 fallen, Die 3. Baureihe durfte Dreiachszüge (einschließlich einer Kombination aus zweiachsigen Zugmaschinen und so genannten Tandemanhängern mit mehr als einer Achse, deren Achsabstand 1,00 Meter betrug) fahren, die über den in der Baureihe C1E angegebenen 12 t Gewicht lagen.

Weil jedoch die Radsatzlast einer Doppelachse mit Mittenabstand ? 1,00 Meter auf 11 t beschränkt ist, muss diese Begrenzung auch für Führerscheininhaber der Klasse 3 eingehalten werden. Streng genommen und immer noch erlaubt von Altbesitzern, die ihren Führerschein noch nicht auf die neuen Führerscheinklassen umgestellt haben und noch nicht das Alter von fünfzig Jahren erreicht haben, mit den dreiachsigen Zügen der Klasse 3 bis 18,5t zul.

Hinsichtlich des Schutzes der Freizügigkeitsrechte hat der Bundesgesetzgeber daher festgelegt, dass alten Inhabern der Schutzklasse 3 (die Mehrheit der Inhaber einer Lizenz in Deutschland) bei der Beschreibung der Lizenzklassen neben der Schutzklasse C1E eine begrenzte Schutzklasse CE zuerkannt werden muss. Die eingeschränkte Kategorie CE wird ohne Kategorie C ausgestellt und mit der Einschränkung"(79)" und der Erläuterung"(C1E > 13. 000 kg, L?)" in Kasten Nr. 10 des EU-Führerscheins versehen, um die obige Verbindung"(Züge der Kategorie C1E mit einem Gewicht von mehr als zwölf Tonnen, Anzahl der Achsen kleiner oder gleich drei)" anzuzeigen.

Als weitere landestypische Eigenheit, die sich aus den Bestimmungen zum Schutz des Acquis ergeben hat, ist die Möglichkeit der Mitnahme eines älteren Führerscheins in den Kategorien 2 und 3, wenn dieser neben dem Fahrzeugführer höchstens eine weitere Begleitperson enthält. Ziel war es, Fahrern ohne Führerschein die Beförderung von Passagieren zum und vom Flughafen zu erleichtern.

Für alte Inhaber wird daher im Führerschein mit der Endung "171" oder "172" im Eingabefeld 12 die Klassen C1 oder C angegeben. Damit wird die jeweilige Führerscheinklasse um das Recht ergänzt, mit Beifahrern ohne Passagiere der Klassen D1 oder D1 oder D1 zu fahren.

Bei nicht rechtzeitiger Beantragung einer Erweiterung der Kategorie C gilt dieses Recht jedoch nicht. Führerscheine der Kategorien C, C1, CE oder C1E berechtigt nach 6 Abs. 4 der Führerscheinverordnung in Deutschland nach wie vor zum Fahren von Omnibussen - ggf. mit Anhängern - mit einer entsprechend höchstzulässigen Masse und ohne Beifahrer, wenn die Fahrt nur der Kontrolle des Fahrzeugzustandes dient.

Im Gegensatz dazu gibt es eine Verlängerung des Führerscheins gegenüber dem früheren Geltungsbereich für ehemalige Inhaber der Klassen 3 in einigen Punkten in Verbindung mit dem neuen nationalen Führerschein der Klassen T. Der Führerschein der nationalen Fahrerlaubnisklasse T gestattet das Fahren von landwirtschaftlichen Hochgeschwindigkeitszugmaschinen (landwirtschaftliche Traktoren mit einer bauartbedingten Hoechstgeschwindigkeit von mehr als 40 km/h und nicht mehr als 60 km/h oder 40 km/h bis zum Alter von achtzehn Jahren).

a) und selbstfahrende Landmaschinen mit einer zulässigen Hoechstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h - in jedem Fall nur für landwirtschaftliche Zwecke -, die eine höchstzulässige Masse von ebenfalls mehr als 7,5 t haben, in jedem Fall auch mit (gegebenenfalls mehreren, sofern die rechtlich höchstzulässige Länge des Zuges nicht überschreitet ) Aufliegern, einschließlich solcher Menschen, die nicht im Eigentum der Klasse C und CE stehen.

Er ist, da er das Befahren von Traktoren und Maschinen mit einem Gewicht von wesentlich mehr als 7,5 t und jeder zugelassenen Anhängerkombination zulässt, aufgrund seines rechtlichen Charakters als eingeschränkte CE-Klasse einzustufen. Mit einem Traktor zu arbeiten bedeutet, auch wenn Sie im Besitze der Fahrzeugklasse T sind, ohne Führerschein zu reisen, es sei denn, das Gewicht des Fahrzeugs beträgt weniger als 7,5 t und Sie sind im Besitze der Fahrzeugklasse C1 (C1E, wenn es sich um einen Auflieger handelt ) oder C(E), wenn das Gewicht des Fahrzeugs oder der Fahrzeugkombination höher ist.

Beweist ein Bewerber bei der Übertragung eines Führerscheines der Führerscheinklasse 3 gegenüber der verantwortlichen Stelle, dass er von einer Fahrzeugkombination der Führerscheinklasse T abhängig ist (z.B. ein Bauer, aber auch Landwirtschaftshelfer und Aushilfen - abhängig von der Führerscheinbehörde und dem verantwortlichen Bediensteten sind seiner Vorstellungskraft keine Einschränkungen gesetzt), wird ihm auf Gesuch hin die Führerscheinklasse T ohne Überprüfung gewährt.

Diese Option ist besonders in ländlich geprägten Gebieten beliebt, da sie den Inhaber vor dem Erhalt der CE-Führerscheinklasse bewahrt - wenn er nicht bereits einen Führerschein der Kategorie 2 besaß, weil er bereits vor der Inkraftsetzung des neuen Führerscheingesetzes über starke Schnellzugkombinationen verfügte. Der Führerschein der Güteklasse T ist nur in der BRD und im kleinen grenzüberschreitenden Verkehr gültig.

Beispielsweise werden Menschen, die noch einen Führerschein der Kategorie 3 haben, nicht in die KBA-Statistik aufgenommen. Laut Fahrlehrerinnen und -lehrern befahren heute bis zu hunderttausend Menschen deutsche Strassen mit gefälschtem Führerschein. "Wer massive Alkohol- und Drogenprobleme hat, zahlt jeden Cent für den Führerschein", sagte Gerhard von Bressensdorf, Vorsitzender des Bundesverbandes der Fahrlehrergewerkschaften, bei einer Feierstunde zum 100-jährigen Jubiläum des Führerscheins[19].

Die rund 110 unterschiedlichen Führerscheintypen im EWR wurden seit 2012 durch den europaweit gültigen Führerschein ersetzt. Der alte Führerschein ist noch bis zum 17. Jänner 2033 gültig, erst dann wird ein Austausch in den neuen obligatorisch. Der Führerschein wird in Deutschland seit dem 1. Juli 2013 nur noch befristet ausgestellt und muss nach 15 Jahren erneuert werden.

Allerdings erlischt nur der Führerschein als offizielles Papier, nicht aber der Führerschein selbst (mit Ausnahme der temporären Lkw- und Busführerscheinklassen); das bedeutet, dass die theoretische und/oder praktische Überprüfung nicht wiederholt werden muss. Die vor dem 1. Juli 2013 ausgestellten Fahrerlaubnisse müssen bis längstens zum 1. Juli 2033 gemäß der Verordnung wiederhergestellt werden.

20 ] Damit wären auch die bisherigen Fahrerlaubnisse nur bis zum 17. Jänner 2033 wirksam, obwohl diese Papiere amtlich kein Verfallsdatum haben. Autofahren heißt nach dem deutschen Recht: "Das Auto in Gang bringen oder in Gang bringen unter der bestimmungsgemäßen Verwendung der Antriebe. Diese Fahrweise erfordert die Genehmigung von Verkehrsteilnehmern durch die zuständigen Führerscheinbehörden.

Der Fahrer des zu schleppenden Fahrzeuges braucht im Ernstfall keinen Führerschein. Zudem wird nur die Entfernung vom Unfallpunkt zur nächstgelegenen Werkstätte, zur nächstgelegenen Tankstation oder zum nächstgelegenen Parkhaus als Notruf betrachtet. Wenn ein Auto jedoch nur ohne Not von einem Platz zum anderen abgeschleppt werden soll, ist nach den bisherigen Fahrerlaubnisklassen die zweite Führerscheinklasse vonnöten.

Gemäß den neuen Führerscheinkategorien ist für das Ziehen eines anderen Kraftfahrzeugs nur die Kategorie BE erforderlich, sofern das Ziehen des Kraftfahrzeugs die tatsächlich vorhandene Zugkraft des Zugfahrzeugs nicht übersteigt. Der Führerschein ist nicht erforderlich: Es ist der formale Nachweis des Besitzes des jeweiligen Ausweises.

Sie muss jedoch immer beim Autofahren mitgeführt und auf Wunsch autorisierten Personen vorgelegt werden. Jeder, der im Besitz eines Führerscheins und eines Führerscheins ist, aber seinen Führerschein während der Fahrzeit nicht bei sich trägt, begangen einen Verkehrsdelikt (Fahren ohne Führerschein). Jeder, der einen Führerschein, aber nicht den entsprechenden Führerschein hat ( "Entzug des Führerscheins"), wird strafrechtlich verfolgt (Fahren ohne Führerschein) und ist mit wesentlich härteren Sanktionen belegt.

Wenn Sie einen Führerschein haben, aber keinen Führerschein, müssen Sie damit rechnen, dass die Ermittlung des Führerscheines zeitraubend ist. Der Führerschein wird am Tag der Prüfung als ausgestellt angesehen, wenn der Untersucher den Führerschein übergibt. Der Führerschein ist an Bedingungen geknüpft. Der Antragsteller muss einen "normalen" (= ordentlich eingetragenen) Wohnort in Deutschland haben. für bestimmte Führerscheinklassen im Besitze einer anderen Führerscheinklasse sein (Klasse B ist für Kategorie C im Voraus erforderlich). das für die angemeldete Führerscheinklasse geforderte Mindesthaltbarkeitsalter haben. für das Fahren von Motorfahrzeugen tauglich sein (körperlich, seelisch und charakterlich). die an die Sehkraft gestellten Bedingungen einhalten.

Er darf außerdem keinen anderen Führerschein aus einem EU- oder EWR-Land haben. Will eine natürliche oder juristische Personen nach einem Führerscheinentzug wieder zum Fahren zugelassen werden, muss der Führerschein erneut ausgestellt werden. Anschließend überprüft die Führerscheinbehörde, ob gewisse Anforderungen zu erfüllen sind, z.B. ob eine neue Führerscheinprüfung (zum Qualifikationsnachweis ) oder eine medizinisch-psychologische Prüfung (MPU) (zum Tauglichkeitsnachweis für das Fahren von Kraftfahrzeugen) notwendig ist.

Nach dem Entzug des Führerscheins ist keine neue Führerscheinprüfung erforderlich. Sowohl für Anfänger während der Bewährungszeit als auch für Autofahrer unter 21 Jahren ist das Fahren von Fahrzeugen unter Alkoholeinfluss untersagt (§ 24c Strassenverkehrsgesetz). 26 ] Das Fahren von Fahrzeugen mit einer Alkoholkonzentration von 0,5 Promille oder mehr ( " 24a Strassenverkehrsgesetz") ist in jedem Fall untersagt.

Fahrzeuge, die ohne Führerschein gefahren werden dürfen ("führerscheinfrei"), sind langsam laufende Fahrzeuge mit niedriger bbH. Führerscheinfrei sind folgende Kraftfahrzeuge: Das FÃ?hren eines führerscheinpflichtigen Fahrzeugs ohne FÃ?hrerschein oder ohne die vorgeschriebene FÃ?hrerscheinklasse im öffentlichen Verkehr ist in Deutschland nach  21StVG strafbar. Ein solcher Verstoß wird auch von einer Person begangen, der das Fuehren eines führerscheinpflichtigen Fahrzeugs in Deutschland verboten wurde (z.B. Fahrverbot).

Wenn Sie ein führerscheinpflichtiges Auto ohne Führerschein aus Gründen des öffentlichen Verkehrs fahren, verstoßen Sie gegen die Versicherungsvorschriften, weshalb die Versicherungsgesellschaft Ihre Haftpflichtleistung vom Fahrzeugführer zurückverlangen oder in der Kaskoversicherung versichert sein kann. Einen Führerschein im Kreditkartenformat, die alten Varianten (grau, pink, DDR) müssen zuerst umgestellt werden. In vielen Staaten der Erde werden der EU-Führerschein und der EU-Führerschein anmutig angenommen, aber beide sind in der Tat nur in den seltensten Fällen rechtskräftig - die meisten Staaten, in denen der EU-Führerschein rechtskräftig ist, sind nun EU-Mitglieder oder haben das EU-Führerscheinrecht in ihr nationales Recht aufgenommen und der EU-Führerschein ist ausreichend; die meisten anderen Staaten haben den EU-Führerschein nur anmutig angenommen und anerkennen den deutschen.

Der Führerscheintausch - Auf den Spuren unserer Fahrer. Kirchenbaum Verlag, Bonn 2008, ISBN 978-3-7812-1689-1. ? Änderungen im Führerscheingesetz vom 19. Januar 2013 (Memento des Originals vom 19. März 2013 im Internetarchiv) Info: Der Archivlink wurde automatisch verwendet und ist noch nicht geprüft. "Der Führerschein der Kategorie B wird auch für das Fahren von zweirädrigen Fahrzeugen im Land ausgestellt, jedoch nur, wenn der Führerscheininhaber bei einem Kraftfahrzeug mit einer Leistung von mehr als 15 Kilowatt das 21.

July 2013, abrufbar am 8. Januar 2017. ? Berliner-Kurier. de: 100 000 falsche Führerscheine. com Fahren ohne Führerschein?

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