Gebrauchte Privatjets

Benutzte Privatjets

(?) mehrere (von der Menschheit dringend benötigte und erwartete? Gymnasien. Sandero Dacia benutzte die Suche in Brandenburg. Skifahren im Privatjet ;

-)? Finanziert werden können nun sowohl neue als auch gebrauchte Jets. Vergiss TGV, ICE, Porsche und Privatjets.

Luftiges Geschäft mit privaten

Österreichische Entrepreneure und Führungskräfte setzen verstärkt auf Privat- und Geschäftsreiseflugzeuge. Der Flieger ist noch bei Fokker. Die holländische Firma errichtet das Innere von Österreichs größtem Privatjets. Und er hat eine Alternative: Sein Global Express von Bombardei ist am Wien Airport einsatzbereit. Wie der selbstgemachte Millionär gehen immer mehr heimische Entrepreneure und Führungskräfte mit Privat- oder Geschäftsreiseflugzeugen in die Lüfte.

Das Verkehrsvolumen allein am Flughafen Wien, wo die kommerziellen Fluggesellschaften ansässig sind, ist in den letzten fünf Jahren um ein Drittel gestiegen von 19.542 auf 26.042 Flugzeugbewegungen. Jeder zehnte Flugzeugtyp, der abhebt oder landen wird, ist ein Privat- oder Geschäftsflugzeug. "Die Industrie läuft besser denn je", sagt Joachim Helmigk, Managing Director der Carinthischen Fluggesellschaft Goldhahn.

Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre wurden pro Jahr 500 Challenger, Global Express, Cessna Citation, Gulfstreams und Dassault Falcons ausliefern. "Wir warten zurzeit drei bis fünf Jahre auf ein neues Flugzeug", sagt Peter Tutschek, Managing Director von A-Jet, dem neu gegrÃ?ndeten zivilen Luftfahrtunternehmen gemeinsam mit dem Investoren Mirko. Vor der Auslieferung verkaufte er die Challenger 605 mit einem erwarteten Profit von fünf Mio. US-Dollar (plus 20 Prozent).

Auch bei Gebrauchtflugzeugen treiben die hohen Standzeiten die Nachfragen an. Und bis dahin holt er mit seiner Challenge 300 Gäste nach Wien, denn "sie kommen wahrscheinlicher, wenn sie mit dem Flugzeug abgeholt werden". Die Anschaffung eines eigenen Flugzeugs ermöglicht zum einen die lokale und temporäre Eigenständigkeit, zum anderen aber auch die Erzielung zusätzlicher Erträge:

Während der Zeit, in der die Besitzer ihr Fluggerät nicht brauchen, können sie es über einen kommerziellen Anbieter eine kommerzielle Fluggesellschaft an Dritte ausleihen. Normalerweise ist es der Return on Investment. Das macht der Bauherr Robert Rogner sen. in Kärnten. Verchartert wird er von der Fa. Goldeck-Flug, die unter dem Einfluss des Bauherrn und Piloten Hans Peter Haselsteiner steht.

Rogner's Learjet 55 "finanziert sich selbst", wie er uns sagt, der sich mit dem "50th birthday plane" einen jugendlichen Traum erfüllte. Robert Kanduth, dessen GreenOneTec Solarkollektoren produziert, hat auch seine Beechcraft Premieren I von der Carinthischen Fluggesellschaft Europstar gemietet. "Eine Maschine allein reicht nicht aus, um Profit zu machen", so Tutschek. "Denn je mehr Maschinen von anderen Eigentümern geleast werden können, umso schneller können Profite erzielt werden", sagt Tutschek.

"Drei eigene Maschinen sowie das Eigentum an rund 30 Flugzeugen von Drittanbietern", sagt Lukas Lichtner-Hoyer, CEO der JetAlliance. Die Baustoffgruppe Wienerberger, der IT-Dienstleister SEZ und der IT-Dienstleister S&T reservieren stundenweise einen Flug: "Es ist unheimlich praktisch: Sie checken innerhalb von zehn Minuten ein, steigen in das Flugzeug und sind weg.

Das Unternehmen verfügt nicht nur über eigene Maschinen, sondern arbeitet auch mit kleinen örtlichen Dienstleistern zusammen, wenn die Anforderungen zu hoch sind (siehe Interview). "Nicht nur, dass wir Jahre auf das Flugzeug gewartet haben, es gibt auch zu wenig Lotsen, Simulationen und Slots", schildert Tutschek den Boom.

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