Graubünden Sehenswürdigkeiten

Bündner Sehenswürdigkeiten

In Graubünden die schönsten Sehenswürdigkeiten. mw-headline" id="Regionen">Regionen[Bearbeitung] Graubünden ist die Schweiz, die nord- und mittelbündnerischen Täler: im Rhätischen Teil das schweizerische Teil; Hochengadin, St. Moritz, Samedan, Suoz, die italienisch sprechenden Südtäler: Schon die Römer nutzten die Passdurchquerungen im heutigen Graubünden, um die alpenquerenden Gebiete zu durchqueren. In Chur wurde nämlich die erste Diözese im Norden der Alpenkette gegründet, in deren Eigenschaft als Bischofssitz sie 452 zum ersten Mal erwähn.

Aus den drei Bündnissen (Kirchenbund, Oberer oder Grauer Bundes und Zehn-Gerichte-Bund) bildete sich der Graubündner Bezirk, der im XVI. und XVI. Jh. seinen Ursprung hatte und bis zum Zerfall des Alte Bundes im Jahr 1798 bestand. Von diesen drei locker miteinander verknüpften Konföderationen wurde 1450 die Staatsstruktur Die dreibündige geschaffen, die als Staatenbündnis angelegt war und ab 1497 mit dem ehemaligen Bundesstaat als gegenüberliegendem Platz in Verbindung stand.

Mit der Invasion der Franzoeser, die die alte Konföderation aufloesten, aenderte sich dies. Der Bundesstaat bildete in der Hellenischen Schweiz dann den Rätischen Kreis und schuf die heute gültigen Kantongrenzen. Seit 1803 ist dieser Bezirk Rätien der Bezirk Graubünden. Im Wikipedia finden Sie einen detaillierten Beitrag über die Kantonsgeschichte unter der Rubrik BündnerInnengeschichte.

Oft sind sie auch sehenswerter zu befahren. Die nächstgelegene grössere Flughafenanlage ist Zürich-Kloten, oder Mailand offeriert sich, von wo aus jedoch schlechteste Zugverbindungen im Graubündnerland bestehen. Bei der Anreise mit dem PKW sollten Sie darauf achten, dass es sehr schmale und schroffe Abschnitte geben kann. Es gibt auch viele Bergrouten außerhalb der ausgetretenen Pfade, die mit dem Mountainbike bestiegen werden können.

Wer es lieber flach mag, für den ist Graubünden nur eingeschränkt prädestiniert, es sei denn, man wird mit der Eisenbahn nach oben befördert und radelt ins Talsohlen. Fahrräder können auf der Schiene und bis zu einem gewissen Grad auch im Postauto verladen werden. In diesem Kanton ist das Bundesfleisch eine Besonderheit. Aufgrund der weit verbreiteten Milchindustrie gibt es in der Gegend viele unterschiedliche Käsesorten.

Auf den verschiedenen Alpweiden wird im Hochsommer der Berkäse in Hartkäseform produziert, teilweise mit der Maschine, teilweise noch von Hand auf dem Kamin. Es ist zu berücksichtigen, dass Käse je nach Alm des Berges ein anderes Geruchsbild haben kann. Bekannt ist auch die bündnerische Graupensuppe, von der es viele regional unterschiedliche Zubereitungsvarianten gibt.

Die typischen Gerstengerichte von Bündner sind Capuns (Mangold mit Spätzlegebäck mit Wurzel- und Landjägerstücken) und Maluns, eine Kartoffelrippe, die in gerösteter Form in Butterschmalz und mit Apfelsauce oder Käsesauce gereicht wird.

Im Gebiet der bündnerischen Herkunftsregion und der "Fünf Dörfer" im Rheintal zwischen Mayenfeld und Trimmis gibt es ein traditionsreiches Weinanbaugebiet. Im Hinblick auf die Verbrechensbekämpfung hat man bei der Einhaltung der üblichen Sicherheitsprinzipien nichts zu fürchten. Ganz anders, aber aufgrund der Höhenlage kann es auch im Hochsommer sehr kühl werden.

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