Grube Ostholstein

Zeche Ostholstein

Die Gemeinde Grube ist eine Gemeinde im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Die folgenden Dörfer und Wohngebiete gehören zur Gemeinde Grube: Hier finden Sie Artikel aus den Lübecker Nachrichten über Grube im Landkreis Ostholstein. Im Herzen von Grube im schönen Ostholstein finden Sie uns. Unterkünfte in Grube für Familien, Paare, Gruppen und Einzelpersonen.

Reine Natuur!

Alte Bürgergilde e. V. von 1275 - 2002", Grube befindet sich im Nordwesten des Landkreises Ostholstein direkt hinter der Ostsee (2,5 km) zwischen der Nordostküste von Kiel im Westteil bei Weißenhaus und der Ostseebucht von Lübeck in der Nähe des Seebades Elsass.

So entstand der westliche und der östliche Wessekersee sowie eine Wasseranbindung zwischen den beiden Gewässern, die jedoch für grössere Schiffstypen nachweisbar nie zu einem früheren Zeitpunkt befahrbar war. Bis zur Verschlammung der Küste in den vergangenen Jahrzehnten konnten nur die beiden Erker nach Oldenburg und das Bergwerk befahren werden.

Die Altsiedlung Grube liegt auf einem ebenen Grat im Gebiet einer Mulde des alten Burggrabens, dessen Konturlinien am obersten Ort 7,76 m über und am tiefste Ort 2 m unter dem Meer sind. Die Länge ist 11,2, die Breite 54,13. Es gibt keine genaue Angabe über das Datum der Gründung der Mine.

Die eine wurde während der Drainagearbeiten im Jänner von Heinrich Bauer im Verschlammungsgebiet des Grubersees entdeckt, die andere mehrere hundert Zentimeter tiefe Schädeldecke im Torf auf Ton. Mit einem modernen Fundmaterial vom 18. Juni 2002 im Ortsteil Rosengarten wird die Aussicht auf eine frühe Besiedlung der Grube-Wesseker Niederlassung in der Region gegeben.

Ostholstein, ehemals von Germanenstämmen "vermutlich den Swebs" bewohnt, wurde für Jahrzehnte nach der Migration der Völker zu einem slawischen Habitat von Wagrine Wends, einem teilweisen Stamm der Abotrites aus der Sprachenfamilie der Elb- und Ostsee-Slawen. Jahrhunderts zwischen den Ortschaften Stormann und Segeberg sowie zwischen den Ortschaften Ostholstein und Plön angesiedelt.

von Schauenburg (1130 - 1164) führte die Germanisierung im Zusammenhang mit der Kolonisierung in Ostholstein in größerem Umfang ein. Den vertriebenen Sklaven wurden spezielle Orte zugewiesen (wir würden sie heute Reservierungen nennen), von denen einer, der "Wenddorf", seinen Name in der Mine hatte. Außerdem brachte Graf Adolf von Flandern, Holland, Westfalen und Friesen Ansiedler in das fruchtbares Wagraderland und die Ansiedlung und Erschließung von Grub ging nun sehr zügig voran, da es am Uferschutz liegt.

Pechlin und seine Räubergruppe hatten also keine Angst, unter anderem in den Jahren 1520/1523 die Städte Heiligtum, Oldenburg und Grube anzugreifen. Aber die Piraten mussten für den zweiten Raub der Mine aufkommen. Sie wurden verwarnt, stellten eine Fangemeinde auf und erwischten den Führer "Pavel Lübken aus Oldenburg" und fünf weitere Lebensbrüder.

Es gibt zwei mögliche Interpretationen des Ortsnamens Grube: "grob" aus dem Slavischen für "Hainbuche oder Hainbuche" oder "grova" aus der alten Slavensiedlung " geschützt durch Graben oder Wälle " aus der alten Slavensiedlung " la la rové. Zweifellos wurde Grube jedoch von den Slowenen gegründet und war ideal gelegen für die slawische Lebensweise "sie bevorzugen Wald, See und Wasserläufe".

Ostholstein steht zu dieser Zeit (bis 1227) unter der Regierung des Graf Albert von 0rlamünde und Holstein", 1229, 1232, 1238, 1249, 1305, 1322, 1352 und 1390 vom Dänenkönig Waldemar II. ernannt, werden erstmals Platz und Schloss im Anschluss daran genannt und in einem Dokument vom 27. 6. 1323 bereits als "Oppido Grobe" (kleinere Stadt/Dorf) wiedergegeben.

von Johann Petersen (sog. "Holsten Chronika"). Die Wagria das ander im ( "Wagria the other part of the country") to Holstein/ vnd dar lies Lütckenborch (Lütjenburg) bzw. Hügelchenhauen (Heiligenhafen)/Aldenburg (...)) und Grobe (mine) bzw. Grömitz bzw. Neustadt und Lübeck/ Wagerlandt is quite fertile from Kernland. der Veränderung in mehreren Jahren so viel darin enthalten ist / dass sie an andere Länder viele tausend Lasten verkaufen können/ es ist reich an Fisch/ hat auch viel Wild/ als Hirsch/ Wildschwein/ Hirsch/ Hase vnd Fuchs/ Im Salzwasser (das ist die

Wenn sie in den Kampf gegen ihre Gegner zogen/ haben sie ihr Getreide dreschen / vnd mit den Spreivers vergruben sie die Erde/ ihren Haushalt geret an geheimen geliehenen Orten/ als verborgen in Gräben oder großen Schweißnähten. Der Gruberhagener Forst, das Dörfchen und der Dahmehof, das Dörfchen Thomsdorf, das Dörfchen Siggeneben, der Grubersee mit der Fischerei und der Schifffahrt sowie das Kirchendorf Grube mit der Mühle kamen 1460 durch einen "Tauschkaufvertrag" mit Detlef von Buchwald in den Eigentum des Klosters Cismar.

Die Schirmherrschaft über die Gruber-Kirche blieb jedoch beim Herrscher. Aus den Jahren 1479, 1481, 1495 und 1500 sind Dokumente über liefert, die zeigen, dass "borgehermestere unde radmanne tho Grube" das Schicksal des Dorfes noch immer bestimmen. Ein altsilberfarbenes Städtesiegel der Gruber-Ratsherren aus dem XV Jh. ist ebenfalls bewahrt.

Jahrhunderts, in einer Herzogsurkunde aus dem Jahre 1520, wird das Bergwerk heute "dorpen" genannt, die Wichtigkeit des Platzes geht zurück und hat im achtzehnten Jh. nur die Qualität eines Spots. Friedrich Büsching berichtet in seiner "Staatsbeschreibung der Herz- ogthümer von 1752 " über das Büro von Cismar und Grube: "Das Herzogsamt von Cismar, das auf 69½ steht, war früher ein Stift, das Grafen Adolf IV.

Sie wird zusammen mit Oldenburg von einem kurfürstlichen Gerichtsvollzieher geführt und enthält: den Ort und die Pfarrgrube, dazu den Hof Cismar, und den Ritterguth-Rosenhof, der zusammen mit den Manhagener 15 Pflügen massiv ist. 1800 in Grube existierende Berufsgruppen: (Wenn es zwei Berufe gibt, wird der zweite in die Liste aufgenommen).

Im Jahre 1811 schrieb der Gruber-Vogt Friedrich Arendt Nissen in seiner "Ökonomischen Darstellung des Cismar-Büros": 3 ) In der Flotten Grube gibt es neben den beiden Pfarrhäusern die Häuser des Hausvogteis, die beiden Predigerwittwen, die Orgelwohnung und das Müllerhaus, 4 Hütten, 17 Grosskätnerstellen, 16 Kleineinkätnerstellen und 26 Predigerhäuser. Es gibt auf der Fleckensfelde kein Moor und keine Verschalung, mit Ausnahme von Einzelbäumen, die zuvor den Bewohnern pro Taxi zur Verfügung standen.

Die Böden auf dem Feld von Cismar sind meist von gleicher Qualität, aber wegen der geringen Ausdehnung ist es etwas kühl und nass; auch der ehemalige Wald, der aus einem großen Waldgebiet in Gräberhagen stammt, vielleicht weil er noch nicht richtig bewirtschaftet wird, ist nicht so fruchtbar wie das alte Anbauland.

Im Frühling und in den Herbstmonaten sind die Weiden mit Salzwasser aus der Ostsee und dem Grubersee durchzogen. In der Nähe von Grube gibt es eine Fußgängerfähre über den Grubersee nach Oldenburg, Heiligtum, Förster. Wünschenswert ist, dass neben der Fußgängerfähre noch eine weitere für das Team aufgesetzt wird: zumal sich hinter dem Grubersee ein Teil der Pfarrgrube abspielt.

1808 gibt es einen neuen Friedhof 240 Q. Es gibt sie in nahezu jedem Dorf in Krügwirthen; in Grömitz 5, in der Grube 6, auf Cismar 1. Sie kochen das Brot selbst und die meisten von ihnen machen auch malzen und braten Weißbrod, wenn Hochzeit, Kindertaufe, Beerdigung usw. stattfinden.

Für die königlichen Beamten und öffentlichen Bediensteten des Cismar-Büros in Grube listet Nissen: 1 Gerichtsvollzieher, 1 Polizeibeamter, 1 Nachtwache, 1 Gerichtsvollzieher, 2 Geburtshelfer, 2 Pfarrer, 1 Orgelspieler, der auch Kirchenschulbesitzer ist, und 1 Dozent. Es gibt 2 Pfarrhäuser, 1 Vogtei, 2 Witwenhäuser, 1 Pfarrhaus, 1 Orgelwohnung, 1 Müllerhaus, 4 Hufe, 17 Bauern, 1 kleine Bauern und 1 Pfand.

Im Jahre 1835 gibt es 4 Bäckereien, K 1 Metzger, K 4 Schuhmacher, K 2 Schreiner, K 1 Schreiner, K 1 Radmacher, K 2 Maurer, K 2 Hufschmiede, K 1 Sattler, K 4 Brauer und Kruger, K 3 Hökers und K 1 Destillateur in Grube und Grauberhagen.

Es ist in einer Ausarbeitungen ( "Unbekannter Autor") über die Gemeindeverfassung des Büros von Cismar für das Jahr 1864 zu lesen: Es gibt keine Offiziere mehr im Cismar-Büro. Es gibt in jedem Ort einen Gerichtsvollzieher und der Gerichtsvollzieher, mit Ausnahmen von Grube und Rasthjensdorf, ist mit ein und demselben Ort zusammen. Abgesehen von den Ortschaften Grömitz und Grube kümmern sich die Gerichtsvollzieher in wesentlichen Belangen nach Rücksprache mit dem Ort um die kommunalen Belange, die sie dann in den meisten Ortschaften mit ihrem eigenen großen Signalhorn blasen.

Dagegen gibt es in den Ortschaften Grömitz und Grube eine weiter entwickelte Konstitution. Bei Grube mit 724 EinwohnerInnen sollte es 8 GemeindevorsteherInnen geben, namentlich 2 Hüpfer, 2 Grosskätner, 2 Kleinkätner, 2 BÖDNER; sie werden acht Männer benannt, haben bisher einen von ihnen nach eigener Entscheidung beim Ausscheiden vervollständigt und sind solange im Dienst, wie sie StellvertreterInnen sind.

Zu guter Letzt haben aber auch die großen Feuer und die Sturmfluten des Jahrhunderts dazu geführt: Der Tradition nach verlor der Wagenführer Jacob Buhrmeister sein siebenteiliges Haus, eine große Tenne und sein ganzes Tier. Oldenburgensien " sagt man: Das Meer ist so hoch wie die Federkiele auf der Dogenbrücke und hat zu unserem Barsch gehalten, sogar zu unserem Dogenthor.

In Gaartz und des Rosenhofs und seiner Gutshöfe hat dieses Gewässer viel angerichtet und etwa 1000 Rinder ertränkt. An diesem Tag wurden 34 Häuser, 12 Altersteile, 17 Stallungen, 14 Stallungen, 1 Kuhstall, 1 Backstube, 1 Hufschmiede und das Armenhaus der Firma Grauber dem Brand zum Opfer gefallen. Wie auch die Briefe der "Gruber Interessenschaft" der "Mobilien-Brand und Schützengilde" vom 26. 9. und 12. 1818 an den Gerichtsvollzieher des Büros von Cismar zeigen, sollen in diesem vernichtenden Brand die Zeugnisse, die die heute als eine der Ältesten in S-H geltende "Alte Gräber Bürgergilde von 1275" im Haus des ehemaligen Zunftleiters Daniel Hyronimus Fick niedergebrannt worden sein sollen.

Mit allen drei Briefen erbittet die Stiftung Hilfe bei der Beschaffung eines Dokuments über das Jahr der Gründung und eines Zuschusses zur Bewältigung der Folgen des Brandes. Der Zunft selbst mussten 28 Mitgliedsbeiträge von 6 und 10 Stück und damit 436 Stück Reichsbankthaler bezahlt werden, deren Autor unbekannt ist.

Die Broschüre im Kartoneinband erschien in der "Königlich privilegierte Buchdruckerei zu Schleswig" und es ist davon auszugehen, dass der Autor der damalige Gruber-Pastor Johann Anton Burchardi sein könnte. Wenn sie wieder erfahren, dass es die Fleckengrube Office Cismar war, die die Flammen zerstört hatten, boten sie bereitwillig ihre Milbe zur Hilfe an, obwohl sie nicht viel zu tun hatten.

Ein schrecklicher Brand wütete am vergangenen Donnerstag im Kirchdorf und brachte zehn Häuser, den grössten Teil mit der ganzen Lese, in den Abgrund. Der Brand begann gegen 4 Uhr morgens in der Stallung von Pfarrer Meier und breitete sich so schnell aus, dass innerhalb kürzester Zeit die Stallung und ein Teil des Wohnhauses von Herr Brühse, sowie die folgenden Bauten in der genannten Ordnung in Brand gesetzt und verbrannt wurden:

die Scheune von Hagelstein, die Stallung von Schmiedemeister Haß, die Stallung, das halbes Gebäude und der Tanzboden von Langbehn, die Stallung von Herr Wulff, sowie die Stallung von Herr Schmiedemeister Wlüver und das Gebäude von Herr Meier. Sonntagabend gegen 18 Uhr brannte in der Grube in der angrenzenden Tenne des Schulgebäudes wieder aus.

Kurz vor dem Brandausbruch war der Orgelspieler Augustin noch in der Tenne, in der unter anderem 30 t Gerstensaft gelagert wurden, die am folgenden Tag nach Neustadt geschickt werden sollten. Der Stall und das Schulgebäude, beide mit einem Strohhalm bedeckt, brennen so schnell ab, dass nur ein paar Kleidungsstücke erspart werden.

Man geht davon aus, dass beide Brände durch schändliche Hände verursacht werden, so dass es in Grube die größten Bedenken über weitere Ausschreitungen gibt. Vor einiger Zeit wurde ein dort geborener Tramp namens Bendfeldt in Grube festgenommen und zum Bezirksgericht - Knast in Neustadt gebracht, das angeblich das Lagerfeuer in der Grub-Schule am dritten B.Mts. entzündet hatte.

Es handelt sich in der Regel um Insassen des Armenhauses in Grube im Winter, während er in der günstigeren Saison auf dem Land kämpft. In Grube, Landkreis Oldenburg, kam es am Abend des 29. Januar zu Bränden. Gleichzeitig gebe ich im Einvernehmen mit dem Landesleiter bekannt, dass der Person, die selbst in einem der beiden Fällen dem Brandleger beweist, dass er zur Bestrafung herangezogen werden kann, 300 m. versprochen wurden.

Von hier aus wurde am gestrigen Nachmittag gegen 6 Uhr ein Brand in südöstliche Richtungen beobachtet, der, wie wir wissen, wieder in der Kirchdorfer Grube stattfand. Bei dem Organisten Augustin soll das Brandopfer seit dem dritten Tag des Mt. ausgebrochen sein, der festgenommene und verdächtige Benz iner, der am dritten Tag des Oktobers die zweite Brandlegung begangen haben soll, wird wieder aus dem Gefängnis freigelassen.

Es wird die Meldung über den Brand in der Grube in der letzen Ziffer unseres Arbeitsblattes wiedergegeben. Auch in Grube gibt es nach wie vor die größten Bedenken wegen weiterer Brandstiftung und es hat sich eine ehrenamtliche Garde formiert, die das Dorf in der Nacht durchkämmt. Die Neubauten des Schulgebäudes und der Scheune von G. R. Gruber sollen den Mindestanforderungen nach Plan und Kostenvoranschlag in der öffentlichen Genehmigung entsprechen.

Die Verabredung ist für montags, den 25. des Monats, 2 Uhr Nachmittag, im Haus des Dorfvorstehers Schwardt in Grube festgelegt. Bergwerk, August 1881, Die Baubehörde, I.A., C.H. Passau. Die Neubauten der Kompastoratscheune werden ausgeschrieben. Aufreißen, Kostenvoranschlag und Konditionen können vom 16. bis 18. Juli im Compastorat zu Grube eingesehen werden.

Liebhaber der Annahme werden gebeten, ihre Angebote bis zum nächsten Tag, d. h. bis zum nächsten Tag, 9.00 Uhr, an den Kirchenrat, zu Händen von Pfarrer Harms in Grube, kostenlos und besiegelt, zu senden. Pit, June 16, 1881 Anmerkung: 1) Der Weinjahrgang 1881 und später gibt keine weiteren Informationen über das Ergebnis, ob Brand oder nicht.

Schon vor 1880 wurde die Gründung einer "Zwangsfeuerwehr" in Grube genannt, wie man aus den Vorjahren der "Wagrisch-Fehmarnischen Blätter" ersehen kann. Nach dem großen Feuer von 1880 wurde am 18. Oktober 1886 die "Freiwillige Feuerwehr zu Grube " gegründet, die, abgesehen von gelegentlichen Kleinbränden oder Hilfsmaßnahmen, den Aufbau der Feuerwache und des Steigerturms Ende 1896, die Übung und die Kameradschaftsbälle bis 1899 still hielt.

Feuerwehrinspektor Wernicht war am gestrigen Tag hier, um Anweisungen für den Aufbau einer freien Werkfeuerwehr im Bergwerk zu erteilen. Es ist zu vermuten, dass fähige Menschen für dieses nützliche Amt in der Regel ausreichend gerüstet sind, um als aktives Mitglied dieser Abteilung tätig zu werden.

Der Aufwand für eine 24 Mann starke Werkfeuerwehr wird auf 350 m geschätzt, eine nicht zu hohe Zahl, zumal mit weiterer Unterstützung zu rechnen ist. Es wird erwartet, dass unsere Werkfeuerwehr in der zweiten Monatshälfte mit den Übungen antritt. Derzeit gibt es 42 Personen, davon 26 Aktiv- und 16 Passivmitglieder.

Darüber hinaus hat sich die Firma für die Installation unserer Werkfeuerwehr mit 40 m. verpflichtet, während von der Landes-Brandkasse 60 m. zu rechnen sind, sobald die Werkfeuerwehr organisiert und mit den notwendigen Feuerlösch- und Rettungsgeräten ausgestattet ist. Am Nachmittag alarmierte der Pfarrer unsere Freiwilligenwehr. Dann übergab der Pfarrer dem Kapitän die Satzung der Werkfeuerwehr und versorgte ihn mit der hier stationierten Distriktspritze, mit dem Wunsch, dass die Besatzung, die sich ehrenamtlich für den Feuerwehrdienst eingesetzt hatte, ihre Aufgaben immer mit der richtigen Herzlichkeit erfülle.

Ab heute wird unsere Werkfeuerwehr als Lösch- und Rettungsteam bei einem Brand in der Mine und einer Meilenweit entfernt. Derzeit umfasst die Werkfeuerwehr 5 Ladungen, 6 Aufzüge und 15 Feuerwehrleute. Die verehrten Einwohner von Grube und Umland bitten wir, uns bei der Umsetzung dieses Plans zu helfen und sich bei der Passivmitgliedschaft unserer Werkfeuerwehr zu heiligen.

Passivmitglieder bezahlen für bestimmte Rechte einen jährlichen Betrag von mind. 2 Mio. an den Feuerwehrfonds. Wir fordern die Gemeindeleiter auf, unsere Werkfeuerwehr zu unterstützen. Zugleich möchten wir uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die uns bei der Errichtung unserer Ehrenfeuerwehr geholfen haben, insbesondere bei den Grundbesitzern Feddersen-Rosenhof und Halske-Süssau.

Kurz nach 3 Uhr morgens wurde unsere Werkfeuerwehr alarmiert. - In der Feuerwehr gibt es derzeit 30 Aktiv- und mehr als 50 Passivmitglieder. Letzten Sonntagabend fand die erste Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr in Grube statt. Als der Kapitän den Imperator mit einer hohen Seemacht geöffnet hatte, machte der Sekretär einen Report über die Bedingungen und die Tätigkeit der Werkfeuerwehr, woraus wir schließen, dass die Situation der Werkfeuerwehr recht günstig ist.

In den Übungen und in den Treffen gibt es Einheit und Kameradschaft. Es steht außer Zweifel, dass die Feuerlöschanlage für das Bergwerk auf diese Art und Weise so hoch wie möglich gebracht wird. Die junge Werkfeuerwehr soll es nie an Günstlingswirtschaft mangeln, damit der Einsatz, mit dem sie diese sinnvolle Sache betreibt, nicht ermüdet.

Der Kieler Feuerwehrinspektor Wernich war mit dem Gerichtsvollzieher der Gemeinde, Herrn Brandt, und dem Bezirksbeauftragten aus Cismar, Herrn Dr. Cismar, hier. Nach der Prüfung der Injektionsspritze mit Leitungswasser, was zu bedauerlichen Ergebnissen geführt hat, als sich zeigte, dass die Pumpe kaum das nach den neusten Vorschriften für die Leistung der Feuerlöscher zulässige Mindestmaß an Effizienz erreicht hat,

Schließlich sagte der Prüfer, er wollte eine komplette Injektionsspritze für die Grube kaufen, die bei einer Operation von 10 - 12 Mann 250 l pro Min. spritzt und den Strahl 28 m weiter mit einer Länge von 15 m treibt.

Dies wird hoffentlich bald als Segnung für das Stauwehr von Grube und der näheren und weiteren Region umgesetzt. Möge diese Linie dazu beitragen, alle an unserer Werkfeuerwehr Interessierten zu ermutigen, aber auch dafür zu sorgen, dass unsere Geldmittel für die weitere Ausstattung des Wehrs trotz großer Wirtschaftlichkeit zusammengeschmolzen sind.

Die Landesdirektion hat kürzlich mit dem Spritzenhersteller Florian in Johstadt in Sachsen einen Liefervertrag über eine Injektionsspritze für unsere Werkfeuerwehr abgeschlossen und den Liefertermin auf den kommenden Monat verschoben. Mit der neuen Injektionsspritze können 300 l pro Min. bei einer waagerechten Ausladung von 27-30 m geworfen werden.

Im Gedenken an die Stiftung feiert die Ehrenfeuerwehr den Tag des Jahres 2004. Das Ehrenamt der Berufsfeuerwehr. Das Gründungsfest unserer Berufsfeuerwehr am Samstag, den 14. Januar, fand trotz Schneegestöber auf die schönste Art und Weise statt. Für uns war es eine große Freude. Nach der Übergabe einer Gürtelschärpe an den Kapitän um 15.00 Uhr, die von den Aktivmitgliedern in Würdigung seiner Dienste für die Werkfeuerwehr angebetet wurde, startete der festliche Marsch durch die feierlich dekorierten Gassen unseres Dorfes.

Die 120 Teilnehmer zeigten ein gutes und freundliches Miteinander unter den Vereinsangehörigen. Nach nun schon seit 1 Jahren war unsere Werkfeuerwehr nicht in ernsthafte Aktivität geraten, weckte heute um Mitternacht die Alarmglocken. Weil das Feuerwehrdach bereits eingestürzt war und die benachbarten Gebäude nicht in Lebensgefahr waren, blieb das Löschen des Brandes, das in etwa zwei Stunden stattgefunden hatte, bestehen.

Es hat sich jedoch herausgestellt, dass die vorhandenen 90 m Schlauchleitungen nicht ausreichen, um das Löschwasser unmittelbar ins Freie zu leiten. Mitgliederversammlung der Berufsfeuerwehr am Sonntagabend, 17. März, 16.00 Uhr, im Gastwirth Prüß in Grube.

Das Vogelschiessen der Werkfeuerwehr am dritten Tag ist sehr einladend. Grube, C. Langbehn, Große Maske und Stiftung der freienw. und der Feuerwehr Grube am kommenden 24. Jänner, zu der alle Aktiv- und Passivmitglieder herzlich einladen sind. Mitgliederversammlung der Berufsfeuerwehr in Grube am Samstag, 14. März 1890, 15.00 Uhr, im Restaurant von Gastwirthin Langbehn.

Alle Aktiv- und Passivmitglieder sind herzlich willkommen. Neuzugänge sind willkommen. Freudenvogelschießen der Grubenwehr am Tuesday October 2006, zu dem alle Aktiv- und Passivmitglieder herzlich einladen. Die Aufnahme neuer Passivmitglieder ist noch nicht abgeschlossen. Treffen der Sportschützen um 12.00 Uhr beim Gastwirt Prüß.

Feuerwehrball der Ehrenamtlichen Werkfeuerwehr der Firma Grauber am Friday 23. January im Restaurant von Fr. Gastwirthin Langbehn. Die Anmeldung zur Zulassung von Passivmitgliedern muss bis zum 31. Jänner beim Zentralvorstand eingegangen sein, da später eingehende Eintragungen nicht mehr möglich sind. Laut Anmeldeformular wird die Anzahl der Festivalheiler beim Delegirtentag des Provinzial-Verbandes der freiwilligen Feuerwehr Schleswig-Holstein, der vom 11. bis zum 13. Juni in Burg a. F. stattfindet, rund 350 sein.

Die Freiwillige Kreisfeuerwehr wird ihren Ortsteil mit 43, die Freiwillige Kreisfeuerwehr mit 35 und die Grube mit 10 Mann repräsentieren, die anderen Freiwillige Kreisfeuerwehren, namentlich Oldenburg, Grömitz und die Freiwillige Kreisfeuerwehr werden sich nicht gegenseitig heiligen. Freudenvogelschiessen und Kugel der Gruber Werkfeuerwehr am Tuesday, September 2009. Alle Aktiv- und Passivmitglieder sind herzlich willkommen.

Die Aufnahme neuer Mitarbeiter erfolgt am Vorabend. Freitags, d. h. am Nachmittag des Jahres 1892, 3.00 Uhr: Freiwilliger Gruber-Feuerwehrball im Restaurant des Gastwirts C. Prüß. Alle Aktiv- und Passivmitglieder sind herzlich willkommen. In den Restaurants von Gastwirth Prüß, zu denen alle Aktiv- und Passivmitglieder herzlich einladen.

Die Aufnahme neuer Mitarbeiter ist weiterhin möglich. Die Feuerwehrmusik hat vor einigen Tagen Mr. Feddersen-Rosenhof ein Lied zu seinem Wiegenfest gebracht. Ich habe gehört, dass uns der Kollege Federer in nicht allzu weiter Zukunft verlassen wird, so dass die Berufsfeuerwehr die Gelegenheit nicht verpassen wollte, ihre Dankbarkeit durch ein deutliches Signal zum Ausdruckzubringen.

Der Verdienst von Herr Fiddersen für unsere Werkfeuerwehr, der er seit ihrer Entstehung beigetreten ist und zu deren Gunsten er ein solches Opfer gebracht hat, ist zu bekannt und zu offen, als dass wir hier darüber diskutieren könnten. Der Freiwilligen Helfer der Gruber-Feuerwehr. Am Freitagmorgen begann in Grube ein Brand in Rocksiens Haus, der zusammen mit der Stallung abbrannte.

Hansens große strohgedeckte Tenne, die sehr bedroht war, weil die verbrannte Lehrerwohnung nur einen halben Kilometer von ihr weg war, wurde durch mehrere Injektionen erfolgreich abgesichert. Sechs Häuser, eine Tenne und vier Stallungen brennten ab. Hinweis: Im Feuerwehrprotokoll ist unter anderem das Jahr 24.05. 1899 zu lesen:

Nur drei bis vier m von der großen Tenne des Bauern Hansen steht das ebenfalls abgebrannte Lehrerhaus. Es wurden 61 Häuser mit 216 Menschen heimatlos. 9 Häuser wurden komplett vernichtet, eine Tenne und 69 weitere Häuser wurden stark und andere leicht geschädigt. Schätzungen zufolge wurden 600-700 t Erde vom Meer umspült.

Die Wassermassen überspülten den mindestens neun bis zehn Meter hohen Friedhof und zerstörten die Schleppfähre des Fischer, Gastwirtes und Fährmannes Trepkau, so dass die Anbindung an das alte Bundesland zerbrach. Auch die Chaussee Grube-Cismar wurde schwer geschädigt, vor allem in der Nähe der Boll-Brücke.

Wilhelm Hansen aus Grube schrieb als Zeuge in seinen Memoiren: Mein ganzes Heim war voll von Leuten, die keine Unterkunft mehr hatten, und die ganze Stallung voller Rinder. In der ganzen Gegend waren etwa 10 Wohnungen nicht untergetaucht, und die Bewohner hatten sehr große materielle Schäden. Obwohl mein Wohnhaus und meine Tenne im gleichnamigen Dorf untergetaucht waren, stiegen in dem Dorf die Wogen bis an die Zimmerdecke und wuschen alle Mauern aus.

Dasselbe in der Backstube und meiner Stallung bei Uhlich. Morgens, als ich das Wiesenwasser sah, sandte ich gleich Diener nach Speckenkamp, um die Tiere zu finden und zur Hütte zu holen. Aber sie sind nicht weit gekommen, nur zum dritten ha Paddock, wo das Flutwasser auf sie zukam, wo die Diener statt der Lämmer in der Hütte anhalten und bis zum nächsten Tag warten mussten, dann habe ich sie mit einem Mann auf dem Boot abgeholt.

Nach dem Durchbruch der Flut durch die von der Ostsee getrennten Dämme, ähnelte der über 2000 t schwere See den wilden Meeren, auf denen Ruinen von zerstörten Häusern, Mobiliar, Heu- und Getreidegürteln herumschwammen. Weiter heisst es: Grube, ein Kirchendorf mit 700 Einwohner, befindet sich auf der südlichen Seite des See, unter ¾ stundenlang östlich des Ostseestrandes (Dahme).

In der Morgendämmerung sahen die Menschen nach, ob noch mehr Regen in den Schützengräben war; aber nichts kündigte an, dass das Schlimmste bereits passiert war, dass der Dammbruch in Deutschland bereits stattgefunden hatte und dass alles dort in Furcht und Bangen war. Im Grube gingen alle zu ihrer gewohnten Tätigkeit. Zeitgleich mit dem anfänglich als neblig empfundenen Gewässer kam zwischen 8 und 9 Uhr die Nachricht vom Aufbruch, aber sie breitete sich nur allmählich aus, so dass viele Bewohner erst durch die Schulabgänger (Grundschule 9, Oberstufe 10) davon erfuhren und nicht wenige erst davon erfuhren, als sie bereits rundherum von einem Wassereinbruch heimgesucht wurden und dieser bereits in die Wohnhäuser drang.

Über die Wichtigkeit und die Konsequenzen dieses Geschehens war so wenig bekannt oder beide wurden unterschätzt, dass, als es heißt "das Meer kommt", ein Mann zuerst Getreide aus dem Erdboden wirft, um eine Schicht des Waizens zu dreschen. Der Ostteil des Wentorfes hatte den ersten Eindruck, ebenso wie eine Stallung nach dem Wentorf.

Doch der Wellenschlag war so stark und das Meer wuchs so rasch, dass weitere Rettungs- und Bergungsversuche nicht mehr möglich waren. Ein neu gebauter Stall mit Getreidebeständen brach bald zusammen und die Fluten trugen Strom, Getreide und Bäume. Der Stall im Speck fiel bald der Welle und dem Gewitter zum Opfer und brach zusammen.

Bei den Singelwiesen sucht das Meer die Durchfahrt und überschwemmt die Unterstraße, wo der Fluss so sintflutartig wird, dass bald eine aus dem Wald zurückkehrende Dame gekidnappt wird, wenn sie keine starke Unterstützung erhält. Gleichzeitig (10 Uhr morgens) kam auch das Nass von oben ins Dorf und ein zunächst nur schwacher, aber ständig anschwellender Bach rollte die Strasse hinunter und trug die verschiedensten Objekte, von denen die meisten zum Camp des ersten Kaufmannes in der Grube gehörten.

Die Grube, also das, was nicht im Meer war, wurde in drei Teilen geheilt: zwei inselartige Abschnitte (vom Markthalle zur Pfarrkirche und dann das obere Wentorf mit dem engen Band nach Süden) und eine kleinere (Großkäthner Passau) halbinselartige Verbindung mit dem Hochland auf dem neuen Kirchhof, denn auch das am Vormittag abgetrennte und ansonsten als hoch gelegene Mühlenhaus konnte man im Meer mit seinen Außengebäuden sehen.

Soviel wie donnerstags, nun auf dem vom freilaufenden oder in den Garten gefesselten Land, wurde Rinder beherbergt; allerdings mussten einige in der November Nacht draussen campen. Im obersten inselähnlichen Teil in der Nähe der Gemeinde befand sie sich meist auf dem Hof des Hauptpastorates, wo das Leitungswasser bis unweit des Brunnens aufstieg.

Der alte Friedhof und in der Nähe der Pfarrkirche war überschwemmt, davon zeugen später die eingestürzten Grabstätten; im rückwärtigen Teil des älteren Bauwerks in Grube, das hinter dem Friedhof steht, ragte es auf den Untergrund. Mit der Beruhigung und dem Rückzug des Wassers wurden einige vor Ort flüchtende Angehörige mit Hilfe von Waggons errettet.

Nur nach einer langen Zeit, in der das Leitungswasser sichtbar abfiel, konnte man sich durch Schreie heilen lassen. Das tosende Regenwasser hatte durch die unteren Stentarbeiten freie Strömung; dazu der noch immer heftige Unwetter, der die Zerstörung jeden Moment zu erheben scheint und mit sich selbst fortzusetzen droht. Es war gewaltig, aber alle Innenmauern waren vernichtet, und da oben konnte man den Atem und das Durcheinander unter ihrem Stück hören, dass das ganze Gebäude davon geschüttelt wurde.

New Mouth gab die Funde eines Lastkahnes, der auf dem Fahrerlager hinter dem neuen Friedhof gefahren wurde (Wasser steht auch auf dem Unterteil des neuen Friedhofs, viele Baume wurden an der Ringwand entwurzelt). Dort waren die Einwohner in drei Teile zerfallen, ein Teil war im Haus, der zweite in der Tenne, der dritte auf der eher fernen Mühle.

Von den Mühlenbergen muss man das ganze Ausmaß des Hochwassers am Greyerzer See überblicken können, von Dahmerfeld und Gräberdieken bis zum Rosengarten und weiter zum Fährlager auf der anderen Seite nur eine Hochwasserfläche, und da nach Osten kein Hemmnis den Blick störte, musste man es wohl nicht mehr mit einem Inlandssee, sondern mit einem Golf tun, dessen Abbildung noch passender wurde, als man Schiffe vor den Dahmen so schnell wie ein Pfeil vorbeifahren konnte.

Am Nachmittag nahmen die Menschen in der Tenne einen mündlichen Vorrat zu Pferd mit, der aus den Oberfenstern verteilt werden musste. Zwei Diener, die am Morgen hinausgegangen waren, um nach Schafen zu sehen, waren ebenfalls dorthin geflohen. Auf der Jagd nach dem Meer konnte sie die Fabrik nur im Notfall aufsuchen. Der Stall und die Wohnung waren so schlecht wie möglich vorbereitet und alles, was im Stall war, nahm die heftige Flut weg.

Der Anschluss an das Oldenburger Umland erfolgte vom Rosengarten aus; einer lag in einer Grube ganz in der Nähe der Einfamilienhäuser. Von der Sturmflut waren auch zwei Wohnungen im angrenzenden Graubünden stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Zuerst, als die Überfahrt nur vernünftigerweise wieder möglich war, wurde den lebenden Rindern Trinkwasserbeschaffung zuteil.

Offizielle Verzeichnisse ergaben, dass 61 Gastfamilien mit 216 Menschen heimatlos geworden waren, teils im Armenhaus, teils in der Schule, teils während privater Aufenthalte. Lediglich 20 Häuser sind wasserfrei erhalten und die anderen mehr oder weniger stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Eine ungefähre Abschätzung besagt, dass 6 - 7000 t Erde unter der Wasseroberfläche lagen; der Wasserstand lag vielerorts bei 10 Fuss und darüber.

"Die Liebesgeschenke, die wir anbieten, um das Leid der Bewohner der Kirchenstadt Grube in Neustadt zu lindern, die von der Sturmflut am 14. März von Lienau, aus Gosdorf von Gosdorf von Mr. Sager, aus Riepsdorf und Qaal von Mr. Sager, aus Augustenhof von Mrs. Hausmann und Mr. Wittrock, aus Siggen von Mr. Lassen, aus Schönwalde von Pastor Studt, aus Kalkberg von Mr. C.

Wir bedanken uns herzlich bei allen aus Mannheim, Petersdorf, Lensahn, Oldenburg und anderen. Der Bedarf ist groß, rund 60 Gastfamilien mit 218 Menschen waren heimatlos geworden.

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