Heli Flugrettung Südtirol

Hubschrauber Luftrettung Südtirol

ZEITRAILER FINAL Heli Flugrettung Südtirol Doku for ZDF. weisseskreuzbozen. and Dr. Manfred Brandstätter (medical director of the association "HELI-Flugrettung Südtirol). In den anklickbaren Bildern sowie den Bildern auf dieser Seite finden Sie Informationen über HELI - Flugrettung Südtirol.

Verkehrsnetz Südtirol: Drei große Tiefbauprojekte ausgeschrieben. Die Nationale Luftrettung wird auf die "HELI Flugrettung Südtirol" übertragen.

Luftrettung Südtirol

Luftrettung ist integraler Teil des Rettungswesens und wirkt im Namen der Stadt. Vor mehr als 30 Jahren legte das Weisse Kreuze den Grundstock für diesen Gottesdienst. Im Jahr 1987 tritt das Luftrettungsgesetz in Kraft. Es sieht die Errichtung eines Luftrettungsdienstes vor. Im Jahr 1992 wurde der Verein für Luftrettung in Südtirol e. V. ins Leben gerufen, der sich aus dem AVS (Alpenverein Südtirol), dem AVS, dem AVS (Italienischer Alpenverein), kurz CAI, und der CNSAS (Südtiroler Berg- und Höhlenrettung) zusammensetzt.

Der Pelikan ist seit MÃ??rz 2015 Airbus H145 und der Bund "HELI - Flugrettung SÃ?dtirol". Der private Bund "HELI Flugrettung SÃ?dtirol - Elisoccorso Alto Adige" wurde 2010 gegrÃ?ndet. Als Alleinverantwortlicher für die Luftrettung in Südtirol löst er die Arbeitsgruppe Luftrettung ab - immer im Namen der Stadt.

Zu den Mitgliedern der "HELI - Flugrettung Südtirol" gehören das Weisse Kreuze, die Bergwacht im AVS, der Alpverein Südtirol, die Berg- und Grottenrettung von CNSAS und CAI (Club Alpino Italiano Alto Adige). Der Verein wird vollständig durch das Weisse Kreuze verwaltet. Näheres auf der Startseite von Heli (auf das Firmenlogo klicken).

HELI-Aviation Rescue Südtirol bilanziert für das Jahr 2017

Die Luftretter der beiden Helikopter Pelikan 1 und 2 sowie des Dolomiten Alpin starteten im vergangenen Jahr zu 3.304 Missionen. Gegenüber 2016 bedeutet dies eine Steigerung um mehr als zehn Prozentpunkte, ebenso wie die Steigerung der Zahl der betreuten Patientinnen und Patienten um gut ein Drittel auf 3.107 Menschen.

Dies ist ein Ausschnitt aus der Bilanz, die Dr. Georg Rammlmair, der neue und alte Vorsitzende des Verbandes "HELI-Flugrettung Südtirol" beim Jahresbericht 2017 vorgestellt hat. "Das Jahr 2017 wird von einem deutlichen Anstieg der Geschäftstätigkeit geprägt sein", so Rammlmair. "Im vergangenen Jahr flogen wir mehr Missionen als in den Vorjahren und konnten wesentlich mehr Menschen einsparen.

Startete die Luftrettung in Südtirol im Jahr 2015 2.901 Mal (109.847 Flugminuten), so waren es im Jahr 2016 2.994 Missionen (112.565 Flugminuten) und im Jahr zuvor 3.304 Missionen (122.229 Flugminuten). In Südtirol wurden 97% aller Missionen durchgeführt, in den Nachbarländern Trient, Belluno, Verona, Brescia und Sondrio 104. Hinsichtlich der Patientenherkunft kamen 55% aus Südtirol, 30% aus anderen Bundesländern und 15% aus dem Ausland. 2.

"Diese Rettungsmissionen nach Einbruch der Dunkelheit haben die Rettungs-Kette in Südtirol erheblich verbessert", erklärt "Heli"-Direktor Ivo Bonamico. Zur optimalen Vorbereitung auf Notfälle und zur Intensivierung der Kooperation mit Partnerunternehmen wurden im vergangenen Jahr 110 Trainingsflüge (8.329 Flugminuten) durchgeführ. Die Kosten der Luftrettung sind ebenfalls recht positiv: Sie kosteten die Steuerpflichtigen im vergangenen Jahr rund 2,8 Mio. EUR gegenüber knapp 3,7 Mio. EUR im Jahr zuvor.

"Zweifellos ist die Luftrettung in Südtirol ein Beispiel dafür, dass ein hochprofessioneller Service auch zu geringen Kosten angeboten werden kann", betont Georg Rammlmair, Vorsitzender des Verbandes. Interessantere Artikel zum Themenkomplex Luftrettung:

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