Heli Lauterbrunnen

Hubschrauber Lauterbrunnen

Mit einem Helikopterflug ab Lauterbrunnen erfüllen Sie sich Ihren Traum vom Fliegen. Heli-Gletscherwanderung in der Schweiz, Petersgrat und Steingletscher. Sammelplatz, Interlaken oder Lauterbrunnen, nach Vereinbarung. Der Hubschrauber fliegt am Samstag nach Luterbrunnen. Die Polizei am Landeplatz der Air Glaciers in Lauterbrunnen.

Helikopterstreit in Lauterbrunnen: Angestellter kassiert Konkurrenzunternehmen: Air-Glaciers bedroht Crash

Mit Air-Glaciers SA gründet Bruno M. A. S. A. die zweitgrößte Hubschrauberfirma der Schweiz. Die Stadt Lauterbrunn will einen Teil der Kontingente an ihren Wettbewerber Beo Helicopter AG ausliefern. Sie sind zum Teil durch den Lärmschutz auf dem Flugplatz Lauterbrunnen BE begrenzt. Wenn Air-Glaciers einen Teil des Kontingentes einbüßt, könnte die bedeutende Basis in Lauterbrunnen nicht mehr profitabel arbeiten.

Nun aber wird er von den Menschen in Lauterbrunn unterstützt. Das Lauterbrunners wirft dem Stadtrat vor, eine "Sauhäfeli-Saudeckeli"-Politik zu betreiben. Christian von Allmen, Managing Director von Beo Helicopter, ist zudem Gemeinderatsmitglied, der nun die Kontingente von Air Glaciers übernehmen und seinem eigenen Unternehmen zuordnen will. Brixen: Von Allen war bis Okt. 2016 Angestellter von Air Glaciers und Leiter der Niederlassung in Lauterbrunnen.

Daraufhin hat er ihn unerwartet entlassen - der Schirmherr hatte sogar seinen Basismanager verboten. Nach nur zwei Monaten gründet von Allen seine eigene Gesellschaft. Bei Lauterbrunnen wurde berichtet, dass von A. H. A. sich schon während seiner Zeit als Basismanager für eine Schwächung der Air Glaciers zugunsten seines eigenen Unternehmens eingesetzt hatte und deshalb entlassen wurde.

Über die Entlassungsgründe hatte Bagnoud selbst bisher Stillschweigen bewahrt. "Ich habe seit 50 Jahren an sieben Hubschrauberlandeplätzen in der Schweiz Basismanager beschäftigt und hatte keine Probleme", sagt Bagnoud. Aber in von allmen standen die Dinge 2016 auf dem Kopf. "Wenn du nicht tust, was ich will, musst du gehen", sagt Bagnoud.

Das hat zur Folge: "Nahezu die ganze Mannschaft ist unter von Allem zurückgetreten - was ich noch nie da war. Vereinfacht ausgedrückt: Es wurden keine weiteren Abrechnungen für Leistungen von Air-Glaciers erstellt. "Sie lagen nur da", sagt Bagnoud. Dies hatte verheerende Folgen: "Mein Betrieb war zu der Zeit, als von Allen vor der Haustür stand, zwei Mio. Francs knapp", sagt Bagnoud.

Im Jahr 2016 musste nach Lauterbrunnen fahren, um die Frage des OK nach der Unternehmensliquidität zu beantworte. Es bedurfte einer Menge harter Arbeit, um den Job zu erledigen. Bisher hat der Stadtrat lediglich eine Willenserklärung zur Neuverteilung von Flugkontingenten gemacht. Nun wünscht sich die Gemeinde Lauterbrunn, dass sich der Stadtrat noch vom Widerstand der Bürger überzeugen kann.

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