Helikopter 24: Hubschrauber 24

Jänner 2013 (Hubschrauber im Video zu sehen). Ein neues Organisationskomitee ist daher motiviert, am 23. + 24. einen Fly-In mit dem neuen Namen Faszination Heli am Flughafen Grenchen zu starten noch mehr tolle Helikopter finden Sie in unserem Internet-Shop! Hubschrauberflug um die Alpen – ab 174 ? unschlagbar. Den Hubschrauber so auf eine ebene Fläche stellen, dass der Heckrotor in Ihre Richtung zeigt. Der Hubschrauber wird optimal in einer Höhe von ca. 1m bewegt.

Historie „>Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]>

Design-Land: Produktionszeit: Der Mil Mi-24 (russisch ???? ??-24, NATO-Codename: Hind) ist ein in der Sowjetunion vom Hubschrauberhersteller Mil. Die Sowjet- oder Russenpiloten nennen ihr Flugzeug ???? ?? (letajuschtschi-Behälter, Flugpanzer) oder ???? (Krokodil)[1] und ???? (Stakan, Verglasung der Mi-24A, wegen der großen Cockpitverglasung).

2 ] Außergewöhnlich für einen Kampfhelikopter ist die Möglichkeit der Mi-24, Soldaten zu transportier. Die Mi-24 ist mit zwei Wellen-Turbinen ausgestattet und verfügt über eine Haupt-Heckrotoranordnung mit einem fünfblättrigen Hauptrotor. Gegenüber den meisten anderen Kampfhelikoptern kann die Mi-24 auch als Kampfhelikopter eingesetzt werden. Die Mi-24 hatte als „fliegender Schützenpanzer“ die Aufgabe, rasch über dem Schlachtfeld zu sein.

Ihre Aufgabe ist es, den Panzer zu bekämpfen, bei Amphibieneinsätzen zu unterstützen, feindliche Basen auszugraben, feindliche Helikopter zu bekämpfen und eigene Helikopter zu eskortieren. Ein Kampfhelikopter, der nur für den taktischen Einsatz entwickelt wurde, sollte in den 90er Jahren die Mi-24 abwechseln. Das Aufgabenspektrum des Mi-24 ist nun in verschiedene Modelle wie Mi-8ATSH und Mi-28 unterteilt.

Die Mi-24 ist eine komplette Weiterentwicklung des Rumpfes. Die Mi-24 ist trotz ihrer verhältnismäßig großen Massen ein recht schnelles Helikopter; nicht zuletzt, weil sie im Unterschied zu anderen Kampfhelikoptern über ein strömungsgünstiges Fahrwerk verfügen. Ausgehend vom Mi-24D wurde das Pilotencockpit in zwei Cockpits in Tandem-Anordnung aufgeteilt, wie es heute in den meisten Kampfhelikoptern vorkommt.

Dieses MG wurde ab der Mi-24P-Ausführung durch eine steife 30 mm Doppelrohrkanone vom Typ GSch-30/II gelöst. Der Flügelstummel der Mi-24 trägt etwa 25% zum Fahrtwind bei. Andererseits kann es aber auch dazu kommen, dass der Hubschrauber bei starken Kurvenfahrten bei niedrigen Geschwindigkeiten übermäßig viel Hubraum verliert und rollt.

Von Hind-D am Bug hat das Mi-24 eine ausgeprägte Sonde zur Messung von Geschwindigkeit, Gier und Anfahrwinkel. Die Mi-24 besitzt für den Einsatz von Waffen einen mit dem Visier verbundenen Waffencomputer. Das Mi-24 besitzt auch ein Karten-Navigationssystem basierend auf dem Doppler-Bodenradar DISS-15D. Deshalb ist der Mi-24W mit stärkeren Motoren und Sandfiltern zum Motorschutz ausgestattet.

Erster Flug am 16. August 1969 Mi-24A (Isdelije 245) (NATO-Codename: „Hind-B“) – Erste Serienausführung mit zwei Isotow TW3-117WM Wellenturbinen und Durchlaufkabine. Die Mi-24B (Isdelije 241) „Hind-A“ – kampfverstärkte Mi-24A, wurde zugunsten der Mi-24D aufgelassen. Der Mi-24U (Isdelije 244) „Hind-C“ – Trainings- und Trainer-Version des Mi-24A von 1974 ohne Geschütz. Die Mi-24D (Isdelije 246) „Hind-D“ – schwer bewaffneter Kampfhelikopter mit vierreihigem 12,7 mm MG im Kinn.

Die Mi-24DU (Isdelije 249) „Hind-D“ – unbewaffnetes Schulmodell der Mi-24D mit Zweifachsteuerung. Die Mi-24K (Isdelije 201) „Hind-G2“ – mit großer Fotokamera und Linse in der Kajüte. Der Mi-24RChR (Isdelije 2462) „Hind-G1“ – Ausführung zum Nachweis von ABC-Kontaminationen. Die Mi-24P (Isdelije 243) „Hind-F“ – Kampfhelikopter mit 30 mm Kanone auf der rechten Rumpfwand. Die Mi-24PN – aufgerüstete Mi-24P mit Nachtsichtgerät (BREO-24) in der Front und für den Einsatz mit PALR 9M120.

Umrüstung der Mi-24W als Rettungs- und Polizeihelikopter (Patrul’nospasatelny: „Patrouille/Rettung“) für das Ministerium des Innern der Russischen Föderation MWD oder deren Polizei. Das erste Exemplar wurde 1995 aus einer Mi-24P und das zweite aus einer Mi-24W umgerüstet. Der Mi-24W (Isdelije 242) „Hind-E“ – weiterentwickelte Ausführung des Mi-24D „Hind-D“ mit 9M114 Turm W-(AT-6 „Spiral“) Panzerabwehrraketen und Selbstschutzausstattung.

Mini-24WK-1/2 – Mi-24W mit Noktjurn GOES-342-FLIR Turm und PALR 9M120. Die Mi-24WM – mit Verbesserungsblock 1-5 (Rotorblätter und Heckkreisel der Mil Mi-28, die Turbine Klimow-WK-2500 und der FLIR-Turm) ist eine verbesserte Mi-24W. Die Mi-24PK-2 – mit Verbesserungsblock 1-5 erweiterte Ausführung der Mi-24P. Die Mi-25 „Hind-D“ – Exportausführung der Mi-24D „Hind-D“. Die Mi-35 „Hind-E“ – Exportausführung der Mi-24W „Hind-E“.

Die Mi-35P „Hind-F“ – Export-Version der Mi-24P „Hind-F“. Der Mi-35PS – Variant des Mi-24PS, der auf dem Mi-24W basiert. Versuchshubschrauber Mi-PSW auf der Grundlage der Mi-24 Afghanistan Afghanistan: 9× Mi-35 aus der Tschechei. Unter ihnen waren einige Mi-24A und Mi-24U, 15 × Mi-24D/Mi-25 und 3 × Mi-24W.) Angola-Anti-Angola: 30 Mi-24 (mindestens 12 Mi-25 wurden im Zeitabschnitt 1982-1983 ausgeliefert, 18 Mi-35 wurden später erworben).

Die Unabhängigkeitsrepublik Armenien hat von der sowjetischen Armee 16 Mi-24P/K/R erhalten. Bulgaria Bulgarien: 12 × Mi-24D, 6 × Mi-24W. Georgien: 15 × Mi-24W „Hind-E“/Mi-24P „Hind-F“. Kirgistan Kirgisistan: 9 Mi-24 Von der sowjetischen Armee etwa 40 Stück eingenommen, davon 31 Stück gelagert und 9 Stück flugtauglich.

Cuba Kuba: 17 × Mi-24D (von 20 gelieferten). Makedonien Macedonia 12 Mi-24; 8 Mi-24W/K wurde von der mazedonischen Luftstreitkraft von Belarus übernommen. Mongolisch: Die mongole Luftstreitkräfte haben 12 Mi-24W. Mozambique Mosambik: 5 Mi-25. 12 vermutlich seit 1975 im Jahr. Nordkorea: 20 × Mi-24D. Vermutlich bis zu 50 Stück ausgeliefert.

Von 1978 bis 1985 wurden 32 Mi-24 ausgeliefert (16 Mi-24D und 16 Mi-24W), 1992 kam eine weitere Mi-24W hinzu. 1995/96 hat Polen 18 Mi-24 von der Wehrmacht übernommen, 16 von ihnen wurden betriebsbereit gemacht und in die 50ste PSB in Inowroclaw eingeflogen.

Von den 25 einmal gekauften Geräten (4 Mi-24D, 1 Mi-24P, 10 Mi-24W und 10 Mi-35P) sind 14 noch im Gebrauch, da einige im Kampf zerschlagen wurden. Asyrien Syrien: 35 Mi-25. Etwa 48 davon stammen aus dem Ausland. Das Tadschikistan Tadschikistan: 4 x Mi-24. 12 von der sowjetischen Armee eingenommen, 8 davon gelagert.

Tschechische Republik Tschechien: 18 Mi-24W, 10 Mi-35 Nach der Aufteilung der Tschechoslowakei hat die Tschechische Republik Ende 1992 16 Mi-24D, 20 Mi-24W und 1 Mi-24DU bekommen. In Uganda: 1 x Mi-24 (unbekannte Variante). Urspruenglich 12 Stück ausgeliefert, 5 Stück gelagert. Ukraine-Ukraine: 45× Mi-24 aller Ausführungsvarianten. Wurde einst von der Auflösung der sowjetischen Armee 278 bewahrt.

Ungarn-Ungarn: ? 30 × Mi-24D, 10 × Mi-24W. In den Jahren 1978 bis 1985 wurden 30 Mi-24D ausgeliefert, 1986 10 Mi-24W. 1995 wurden 14 Mi-24D und 6 Mi-24P aus dem Bestand der Bundeswehr als Ersatzteillager hinzugefügt. Die Mi-24 sind seit 2012 nicht mehr in Betrieb. Im Jahr 2018 werden 8 Mi-24 in Russland generalüberholt. Weißrussland: 14 × Mi-24W, 12 × Mi-24P.

Aus der sowjetischen Armee erhielten zunächst etwa 80 Mi-24 aller Versionen, einige davon wurden an die afrikanischen Luftstreitkräfte weiterverkauft und an die UNO gemietet. usa usa usa: 4 × Mi-24 für Gegenkraft (OPFOR). Vor 1990 wurden 2× Mi-24 von afghanischen Deserteuren über Pakistan und nach 1990 je 1× Mi-24D und -P aus Deutschland empfangen.

Eine weitere 2 × Mi-24D aus Libyen und dem Irak sind in einem Museum ausgestellt. Basierend auf ihren Erlebnissen in Afghanistan stattete die sowjetische Armee ihre Mi-24D mit zwei doppelreihigen Köderwerfern aus. Die Mi-24 ist nach wie vor mit Infrarotstörern und Warnsystemen zum Schutz vor Selbstmord ausgestattet. L-166W-11E „Ispanka“ oder SOEP-W1AE „Lipa“ Der Mi-24 besitzt eine Auswahl an Passiv- und Aktivsensoren zur Erkennung und Beleuchtung von Zielen für die Waffe.

Die Mi-35M ist zudem mit dem GOES-342nd Michael Normann ausgestattet: Mi-24th Motorbuch, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-613-03897-4th Wilfried Copenhagen: The NVA Air Force. Mi-24 „Hind“. Nr. 22. Thema, München-Karlsfeld 1993, S. 540-551. ? Tag der Begegnung: Mi-24 Hind „Krokodil“. AlJazeera, August 2013, Zugriff auf den Hubschrauber am August 2013 (im Bild zu sehen).

Thomas Girke, Georg Bader: Aufrüstung für die Mi-24. In: Flyerrevue Extra Nr. 2, 2003, ISSN 0941-889X, S. 10. 11. o. Flugzeugtypen aus aller Herren Länder. Bechtermünz, Augsburg 1997, ISBN 3-86047-593-2, S. 639. ? Jefim Gordon: Mil Mi-24 Hind Attack Helicopter.

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