Helikopter Aargau

Hubschrauber Aargau

Mit einem Hubschrauber sucht die Polizei nach den Einbrechern. Der Kapo Aargau Der Kapo Aargau im Grossbetrieb. Der schönste Abfahrtsort in Europa, im Aargau. Die Kantonspolizei Aargau meldet, dass wir mit unseren eigenen Helikoptern fliegen.

Die Rega vs. AAA-Heli: Jetzt verlangen zwei Stadträte im Aargau Transparenz - Aargau -

Im Jahr 2013 bekam die Alpin Air Ambulance (AAA) neben der regulären Flugrettung auch eine Lizenz. Seitdem wird der AAA Hubschrauber im Ernstfall eingesetzt, sofern er bereitsteht. Wenn der Hubschrauber AAA bereits in der Luft ist, wenn die Region nahe ist oder wenn eine Winde gebraucht wird, wird die Region aufgerufen.

Viele Menschen im Aargau waren in letzter Zeit durch die parallelen Strukturen beunruhigt. Die Rega deckt nur die ungedeckten Missionen ab. Das sind nur wenige im Gegensatz zum AAA-Hubschrauber. Die beiden Großräte Ulrich Bürgi (FDP) und Martin Brügger (SP) brauchen Klarheit in Sachen Rettungsfluge.

Im vergangenen Jahr gab es 222 Hubschraubereinsätze im Aargau. Mehr denn je und mehr als vier Mal so viele wie 2005. 53 Missionen hat die Rega damals im Aargau geflogen. Neben der Regenbogen- und der AAA können im ganzen Land bereits Hubschrauber der Rettungsflugwacht eingesetzt werden. Auf der anderen Seite sollte die Öffentlichkeit "uneingeschränktes Vertrauen haben in die Gestaltung und Zuständigkeit der Luftrettung".

Nach Meinung der grossen Räte stellt die laufende Vollrevision des Krankenhausgesetzes eine gute Möglichkeit dar, "die langfristige, strukturelle, organisatorische und qualitative Notfallversorgung im Aargau zu sichern". Sie wollen deshalb in der Anfrage von der Bundesregierung wissen, ob die ärztliche Flugrettung im neuen Krankenhausgesetz festgeschrieben wird. Ob es damals eine technisch fundierte Entscheidung gab, hat Ulrich Bürgi noch nicht erraten.

"Ob die Flugrettung wie in anderen Ländern überregional koordinierbar ist, wollen die beiden wissen. Exemplarisch wird das überregionale Betriebszentrum der Regensburger Kantone in Zürich genannt. Aber nicht nur die Flugrettung wird von den beiden in Frage gestellt. Der Anstieg der Hubschrauberrettungen wird auch dadurch erklärt, dass es keinen Rettungsarzt in den Krankenwagen gibt.

So kommt es vor, "dass Sanitäter Hubschrauber anfragen, damit ein solcher Notfallarzt für medizinische Problemfälle vor Ort ist. Das ist für den Chefarzt und Leiter der Rettungsmedizin am Kantonsspital Aarau, Herrn Dr. med. Bürgi, unbegreiflich. "In Aargau ist der Krankenwagen sehr rasch vorort. Bei Anwesenheit eines Notarztes könnte die Zahl der Hubschrauberrettungen wahrscheinlich verringert werden.

"Außerdem wartet der im Hubschrauber fliegende Rettungsarzt im Geburtshaus bis ein Hubschrauber aufgerufen wird. "Ein Notfallarzt könnte im Krankenhaus tätig sein, statt zu warten", sagte er.

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