Helikopter Funktionsweise

Hubschrauber-Funktionalität

Ein Flybarless-System, wie funktioniert es? Was für ein Motor ist das Beste für einen RC-Hubschrauber, jeder muss selbst entscheiden können. In Deutschland ist diese Mischung aus Hubschrauber und Flugzeug Standard und erfolgreich. Das Schlüsselwort für die Funktion der Paddelstange ist die Bell-Hiller-Mischung.

Funktionalität eines Modellhelikopters

Bei einem Helikopter handelt es sich um ein senkrecht abfliegendes Flugzeug, das mit einem oder mehreren Rotorblättern auskommt. Die Rotorblätter wirken wie rotierende Flügel - auch Flügel oder Flügel bezeichnet. Deshalb zählen auch Helikopter zu den Drehflügler. Modellhubschrauber werden in der Regel von einem Elektromotor betrieben.

Eingesetzt werden hauptsächlich nitromotorische Motoren, elektrische Motoren, Benzinmotoren oder Turbinen für den Musterbau. Außerdem ist ein Modellhubschrauber ein Flugzeug und muss ab einer gewissen Größe von der zuständigen Behörde genehmigt werden. Verglichen mit einem echten Helikopter ist ein Modellhubschrauber in der Regel 2-5 mal so stabil wie ein richtiger Helikopter (Helikopter).

Durch die drehenden Rotorflügel wird ein dynamischer Luftauftrieb erzeugt. Ähnlich wie bei den steifen Flügeln eines Modellflugzeuges hängt es von seinem Querschnitt, dem Angriffswinkel und der Annäherungsgeschwindigkeit der Flugzeuge ab, und wenn man das Modell von der Seitenansicht aus sieht, stellt man fest, dass die meisten Rotoren eines Modellhubschraubers im Vergleich zu einem echten Hubschrauber rotationssymmetrisch sind.

Betrachtet man das Blatt eines Nicht-Modellhubschraubers, dann erkennt man zweifelsohne, dass diese in der Regel nicht rotationssymmetrisch sind. Diese kleine, aber sehr bedeutende Einzelheit bewirkt einen weiteren Hub an der Oberseite der Rotorblätter, wodurch ein Sog (Unterdruck) erzeugt wird, der das Blatt buchstäblich nach oben reißt und unten einen Gegendruck, der das Blatt nach oben schiebt, der Hubschrauber hängt buchstäblich an den Blatt.

Auch die professionellen Rotorenblätter im Musterbau haben diese Vorgabe. Bei einem schwimmenden Modellhubschrauber ist die Annäherungsgeschwindigkeit gleich der Drehzahl. Zum Beispiel, wenn sich ein Modellhubschrauber nach vorn schiebt, summieren sich die Rotations- und Fluggeschwindigkeiten des sich nach vorn bewegenden Flügels. Die Anstellwinkel der Schaufeln werden während der Rotation des Rotors (zyklisch) umgestellt. Bei jedem Helikopter mit festem Läufer für den Flug ist die periodische oder turnusmäßige Verstellung der Schaufeln unverzichtbar.

Bei kollektiver Blattverschiebung ändert der Pilot den Einfallswinkel aller Rotorenblätter gleichmäßig, wodurch der Modellhubschrauber steigt oder sinkt. Dies gewährleistet eine größere Beweglichkeit des Hubschraubers. Einfachere Modellhubschrauberausführungen, zum Beispiel für verschiedene elektrische Antriebe im Fahrzeugbau, werden durch einen Geschwindigkeitswechsel abgelöst. In der Regel werden die Laufschaufeln durch eine Schrägscheibe gesteuert, deren unteres, feststehendes Teil vom Fahrer mit dem Sammelverstellhebel nach oben oder unten bewegt wird und die Fernbedienung mit dem rechten (sofern man eine Fernbedienung hat, die im Modus 2 bedient wird, andernfalls ist es der linke) Schaltknüppel, der seinerseits in jede beliebige Drehrichtung umgeschlagen wird.

Das mit dem Läufer rotierende Oberteil der Schrägscheibe übergibt den Soll-Stellwinkel über Stoßfänger und Griffe an den Schaufelfuß. Heutzutage besteht der Rotorblattkopf und die Schaufeln aus Werkstoffen, die in Größe und Ausrichtung wechselnde Dynamikkräfte absorbieren können, ohne dass es zu Ermüdungsbrüchen kommt. Insbesondere Modellhubschrauber brauchen keine gelenkigen Kreiselköpfe mehr, es sei denn, Sie wollen die alten Hubschrauber 1:1 umbauen.

Die Schwingungskompensation wird im Maschinenbau oft mit gummilagernden Messerverbindungswellen realisiert. Unterschieden wird zwischen Einzelrotorsystemen, Doppelläufern und vier Kreiseln (Quadrocoptern). In der Regel werden alle Kreisel im Musterbau immer durch einen Motor im Flugzeugrumpf in Rotation gesetzt, wodurch man feststellen muss, dass einige Variationen des Quadrokopters von 4 elektrischen Motoren betrieben werden.

Generierung eines Seitengegenschubs durch einen Heckkreisel, die wohl gebräuchlichste Ausführung im Musterbau, auch als Laufrad eingekapselt, aber diese Ausführung tritt natürlich nur bei maßstabsgetreuen Vorbildern auf. Als weitere Varianten sind die ineinandergreifenden Kreisel mit den Flettner-Doppelrotor-Drehachsen eng beieinander und geneigt, aber diese Ausführung wurde bisher im Musterbau nicht gefunden.

Einsatz von vier Kreiseln im Quadrokopter, die eine einfache Ansteuerung um alle drei Hauptachsen erlauben. Lediglich in den seltensten Fällen kam es im Bereich des Modellbaus (Tribelle) zu Dreifachrotoren, bei denen das Moment durch eine leichte Verkippung der Rotor-Vertikalachsen kompensiert wird. Eine Anlage mit zwei Kreiseln ist die wirtschaftlichere Ausführung, da alle Kreisel zum Heben und Antreiben verwendet werden.

Das Einkreiselsystem mit Heckkreisel hat sich in der Realität jedoch weitestgehend etabliert. Zur Geräuschreduzierung werden vierflügelige Kreisel in X-Form verwendet, bei denen die Modellkonstruktion nicht exakt auf die Geräuschreduzierung ausgerichtet ist, sondern die originale getreue Kopie im Vordergrund ist. Besonders geräuscharm ist der Fennestron, ein gedeckter Luftschraube im Heckarm mit bis zu 18 Flügeln, ein Juwel im Vorbild.

In der Regel wird der Heckkreisel vom Hauptrotor über Achsen und Wendegetriebe angesteuert, so dass seine Geschwindigkeit immer im Verhältnis zum Hauptrotor steht. Die Schubkraft zur Regelung um die Azimutachse wird über den Anstellwinkel der Heckrotorschaufeln gesteuert, der im Musterbau über ein Heckservo in Anlehnung an die Sammelverstellung des Hauptläufers festgelegt wird.

Bei leichten oder einfachen Modellhubschraubern wurde ein eigener E-Motor am Fond eingesetzt, um Geld und Geld zu sparen. 2. Bei vielen Ausführungen wird der Heckkreisel im Flug dadurch entspannt, dass eine Flosse das Gierdrehmoment weitestgehend ausgleicht. Umso rascher Sie fliegen, umso besser ist es, die Beherrschung des Modellhubschraubers zu haben.

Fällt der Motor aus, können Modellhubschrauber noch starten. Danach gehen sie in einen Steilabstieg über diese Spezies, auch Autodrehung genannt, bei der der frei laufende Läufer von der entgegengesetzt strömenden Strömung von oben nach unten umgelenkt wird. Um einen Hubschrauber mit einem Modell auf sicherem Weg am Grund zu platzieren, braucht es viel Erfahrung und Nervosität.

Befindet man sich kurz vor dem Touchdown im Schnellabstieg (Autorotation), wird der gemeinsame Einfallswinkel vergrößert und damit der Lift vergrößert, um so sanft wie möglich zu landen. Allerdings macht der Kontrollverlust um die vertikale Achse und die Forderung, den passenden Zeitpunkt exakt zu erreichen, da die Bewegungsenergie des Läufers nur für einen Test ausreichend ist, dieses Vorgehen immer risikoreich.

Der Modellhelikopter ist kein inhärent stabiles Flugzeug - gerade im Schwebe- und Langsamflug hat er immer die Neigung, seine Flugeinstellung zu verlieren, d.h. in die eine oder andere Flugrichtung zu düsen. Ein Modellhelikopter benimmt sich wie ein Modellflugzeug bei einer Modellfluggeschwindigkeit über 60 km/h und ist daher leichter zu manövrieren.

Um den Modellhelikopter zu steuern, braucht der Piloten, anders als bei einem echten Helikopter, nur beide Zeiger, die die beiden Bedienknüppel betätigen. Für einen leisen schwebenden Flug braucht man ein gutes Gespür dafür, was der Modellheli tun wird, d.h. in welche Richtungen er tendenziell driftet. Kompliziert wird dies dadurch, dass man nicht in einem Hubschrauber sitzen muss und die Korrekturen immer wieder neu überdenken muss, je nachdem wie der Hubschrauber in der Höhe steht.

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